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Der goldne Topf

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Der goldne Topf

 Der Autor E.T.A Hoffmann:
Der goldne Topf
- Geboren am 24. Januar 1776 in Königsberg
- Wuchs bei der Großmutter auf
- Erlernte früh das Zei

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Der goldne Topf von E.T.A Hoffmann

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Der Autor E.T.A Hoffmann: Der goldne Topf - Geboren am 24. Januar 1776 in Königsberg - Wuchs bei der Großmutter auf - Erlernte früh das Zeichnen und Musizieren - Jurastudium an der Universität Königsberg - 1814: Der goldne Topf - 1822: Meister Floh - 25. Juni 1822: Tod in Berlin Inhalt und Interpretationsansätze: 1. Vigilie - reale Welt - Himmelfahrtstag: der Student Anselmus läuft durch das Schwarze Tor in Dresden, um am Feiertagstreiben teilzunehmen - Dabei stolpert er gegen den mit Äpfeln und Kuchen gefüllten Korbs eines ,,alte(n) hässliche(n) Weibes“ (S. 5), so dass die Waren auf den Boden purzeln - Anselmus hält ihr als Entschädigung seinen Geldbeutel hin - Er wird von ihr verflucht: „ins Kristall bald dein Fall" (S. 5) - Ihm wird bewusst, dass er nicht wie geplant an den Feierlichkeiten teilnehmen kann und flüchtet an das verlassene Elbufer Er malt sich aus, wie er den heutigen Festtag hätte verbringen können, wenn ihm das Missgeschick mit dem Apfelkorb nicht passiert wäre - Selbstgespräch: Anselmus ist in seinem Leben schon immer vom Pech verfolgt; nennt ,,Satan" und seinen „Unstern“ als äußere Mächte, die sein Leben beeinflussen - Anselmus nimmt Rascheln und Flüstern um ihn herum wahr; hört Kristallglocken; sieht drei goldgrüne Schlangen im Holunderbaum - Anselmus ist tief ergriffen, als ihm eine Schlange in die Augen blickt → Gefühl von großer Sehnsucht...

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und höchste Glückseligkeit - Farben- und Lichtspiel wird immer intensiver; Anselmus nimmt stärker Düfte wahr - Einbruch der Dämmerung beendet wundersame Erscheinung; Schlangen stürzen in die Elbe und verschwinden 2. Vigilie - magische Welt - Anselmus umfasst den Holunderbaum und bittet darum, dass die Schlangen noch einmal mit ihm sprechen - Bürgersfamilie holt ihn zurück in die Realität „Der Herr ist wohl nicht recht bei Troste" (S. 12) - Bürgerliches Umfeld sucht rationale Erklärungen für das Verhalten von Anselmus → Sie halten ihn für einen betrunkenen Studenten - Situation ist Anselmus sehr unangenehm; er schämt sich für sein Verhalten und möchte fliehen - Er teilt die Meinung seiner Mitbürger; Selbstverurteilung - Sein Freund Konrektor Paulmann trifft auf ihn; dieser lädt ihn zu einer Gondelfahrt über der Elbe ein - Auf der Elbe beobachten die Fahrgäste ein Feuerwerk - Anselmus überkommt wieder die Sehnsucht; Er glaubt die drei Schlangen zu erblicken und spricht mit ihnen - Anselmus macht heftige Bewegungen, sodass er dabei beinahe ins Wasser stürzt, weil er zu den Schlangen gelangen möchte - Konrektor Paulmann versucht Anselmus anzusprechen und fragt ihn nach seinem Befinden - Anselmus ist noch nicht wieder ansprechbar; Er meint Stimmen der Schlangen aus dem Wasser zu vernehmen; ihm wird plötzlich bewusst, dass er sich die Wahrnehmungen nur eingebildet hat - Konrektor Paulmann hält Anselmus für verrückt; Heerbrand und Veronika zeigen Verständnis - Anselmus fallen die schönen blauen Augen von Veronika auf; Er vergisst den Vorfall unter dem Holunderbusch → heiter und beschwingt; geleitet Veronika nach Hause Konrektor Paulmann entschuldigt sich für seine harten Worte; Essen und Musizieren im Haus des Konrektors Aussicht auf eine Arbeitsstelle bei Archivarius Lindhorst → Anselmus soll für ihn Abschriften anfertigen und am nächsten Tag um zwölf Uhr im Haus des Archivarius erscheinen - Anselmus freut sich über das Angebot und macht sich am nächsten Tag auf den Weg zum Archivarius; auf dem Weg trinkt er noch zwei Gläser Magenlikör - Beim Haus des Archivarius verwandelt sich der Türknauf in das Äpfelweib; Klingelschnur verwandelt sich in Riesenschlange, die Anselmus erwürgen will → Anselmus verliert sein Bewusstsein und erwacht im Bett bei Konrektor Paulmann 3. Vigilie - reale Welt - In einem Kaffeehaus erzählt der Archivarius eine phantastisch anmutende Geschichte von seiner Herkunft: Liebe zwischen dem Jüngling Phosphorus und einer Feuerlilie; er sei der Emporkömmling, Feuerlilie seine Ur-ur-ur-ur-Großmutter; Bruder ein Drache; Vater vor 385 Jahren gestorben - Die Gäste lachen ihn aus und halten die Geschichte für erfunden; Anselmus wird aber ganz unheimlich zumute - Heerbrand und Paulmann haben Anselmus in das Kaffeehaus eingeladen, da dieser sich seit dem Vorfall nicht getraut hat, ein zweites Mal den Archivarius aufzusuchen - Heerbrand und Paulmann wollen Anselmus mit Lindhorst in Kontakt bringen, um eine Beschäftigung für ihn zu finden - Kontaktaufnahme zwischen Lindhorst und Anselmus - Anselmus ist angetan von dem Archivarius und will am nächsten Tag mit der Arbeit beginnen 4. Vigilie - magische Welt - Anselmus ist seit der Begegnung mit dem Archivarius träumerisch und sehnsüchtig: ,,Anselmus geriet in ein träumerisches Hinbrüten, das ihn für jede äußere Berührung des gewöhnlichen Lebens unempfindlich machte. Er fühlte, wie ein Unbekanntes Etwas in seinem Innersten sich regte (...)“ (S. 29) - Anselmus geht nicht zu Lindhorst, sondern zum Holunderbusch und lässt sich dort nieder → Erinnerung an erste Begegnung mit Schlangen lebt wieder auf; er umfasst den Holunderbaum und fleht in an, dass sich die goldenen Schlangen nochmal zeigen - Anselmus sucht jeden Abend den Holunderbusch auf und gesteht sich seine Liebe zu den Schlangen ein Der Archivarius taucht eines Abends auf und fragt den Studenten, wieso er nicht wie abgemacht zu den Kopierarbeiten erschienen ist Der Archivarius gibt sich als Vater der drei Schlangen zu erkennen; zeigt Anselmus Serpentina in einem funkelnden Stein an seinem Ring, der sogleich anfängt zu strahlen; Strahlen bilden einen Kristallspiegel, in dem die drei Schlangen tanzen - - Anselmus lernt Serpentina kennen - Archivarius beendet Erscheinung durch Atemhauch auf Spiegel - Der Archivarius verspricht, dass Anselmus Serpentina immer sehen kann, wenn er bei ihm als Kopist zu arbeiten beginnt - Der Archivarius gibt Anselmus ein Likör, den er dem Apfelweib auf die Nase tröpfeln soll, falls dieses wieder an der Haustür erscheinen sollte - Anselmus sieht, dass sich Lindhorst in einen Geier verwandelt und davonfliegt 5. Vigilie- reale Welt - Gute Zukunftsaussichten für Anselmus → Heerbrand erzählt Paulmann davon, dass Anselmus zum ,,Geheimen Sekretär“ oder „Hofrat" (S. 36) werden könnte - Veronika hat das Gespräch mitangehört und träumt von gemeinsamer Zukunft mit Anselmus - Anselmus erscheint plötzlich und tritt sehr selbstbewusst und galant auf - Veronika hat eine gespenstische Erscheinung ⇒ eine „feindselige Gestalt“ (S. 38) ärgert Veronika und sagt, dass Anselmus sie nicht liebe und niemals ihr Mann werden wird - Entsetzten wird durch Besuch von drei Freundinnen unterbrochen; beim Kaffeetrinken kommt wieder eine fröhliche Stimmung auf Eine Freundin erzählt von einer alten Frau mit Fähigkeiten als Hellseherin → Veronika besucht die furchterregende Rauerin, um mehr über ihre Zukunft mit Anselmus zu erfahren - Rauerin rät zunächst von Anselmus ab; sie erzählt, dass Anselmus sie nicht liebe, weil er in die Fänge des Archivarius geraten sei und die grüne Schlange heiraten wolle - Veronika will davoneilen; die Rauerin fällt auf die Knie und hält sie jammernd und weinend zurück → Veronika erkennt in ihr die alte Liese (ihre ehemalige Kinderfrau) - Rauerin verspricht einen Plan, wie Lindhorst besiegt und Anselmus zu Veronikas Mann werden kann - 6. Vigilie - magische Welt - Anselmus macht sich nüchtern auf den Weg zum Archivarius → begründet seine wundersamen Erlebnisse vor der Tür des Archivarius mit dem reichlichen Genuss von Likör - Liebe zu Serpentina motiviert ihn zur Arbeit beim Archivarius → Er freut sich darauf, sie wiederzusehen - Anselmus gelangt ungehindert in das Haus vom Archivarius, indem er den vom Archivarius erhaltenen Likör benutzt - Archivarius empfängt Anselmus und führt ihn ins Laboratorium → gelangen in einen Saal voller Pflanzen; Anselmus hört die Stimmen von Vögeln, die ihn necken - Anselmus erkennt in einem Feuerlilienbusch den Archivarius Lindhorst - Anselmus bewundert den Hausgarten, beschwert sich aber über die Vögel, die über ihn spotten - Anselmus erhält eine Führung durch das Haus, dass voller magischer Dinge ist (Pflanzen, sprechende Vögel, Papagei mit Brille, der goldene Topf) - Schlussendlich gelangen sie in einen Raum, der noch prächtiger ist als alle anderen → dort sieht Anselmus Serpentina im goldenen Topf und ist entzückt - Archivarius macht sich in der Bibliothek ein Bild von Anselmus Können - Archivarius scheint nicht von Anselmus Arbeiten überzeugt zu sein - Anselmus kommen seine eigenen Arbeiten schlecht vor die Situation ist ihm sehr unangenehm - Archivarius lacht darüber und fordert Anselmus auf, mit der Arbeit zu beginnen - Beginn der Arbeit verläuft erfolgreich; Anselmus gewinnt sein Selbstbewusstsein zurück; Er fühlt sich wohl → Verselbstständigung des Schreibprozesses; die Arbeit geht wie von selbst - Archivarius zeigt bürgerliche Seite → ruft Anselmus um punkt drei Uhr zum Mittagessen - Das Essen verläuft gut → der Archivarius zeigt sich als freundlicher, interessierter, aufgeschlossener Gastgeber - Nach der Pause gelingt das Kopieren der Manuskripte noch besser als zuvor durch wundersame Klänge und Worte, die Anselmus vernimmt - Anselmus hört die Stimme Serpentinas, die ihn bei seiner Arbeit motiviert → Er beginnt die Manuskripte zu verstehen - Archivarius tritt um Punkt sechs Uhr in das Zimmer und lächelt sonderbar → erscheint undurchschaubar, unberechenbar, rätselhaft - Archivarius ist von der Arbeit Anselmus angetan und blickt ihn mit „unbeschreiblicher Milde" (S. 53) an Die Gestalt des Archivarius scheint sich zu wandeln: ,,Die ganze Gestalt war höher, würdevoller (...) der weite Schlafrock legte sich wie ein Königsmantel (...)" (S. 53) - Lindhorst erklärt, dass Serpentina Anselmus liebe und verspricht den goldenen Topf als Mitgift - Anselmus versteht das Erlebte nicht → Er weiß aber, dass er Serpentina liebt und sie nicht aufgeben will 7. Vigilie - reale Welt - Veronika trifft sich nachts heimlich mit der Rauerin →Sie will Anselmus durch eine magische Zeremonie befreien, damit sie ihn für sich haben kann - Veronika verliert bei der magischen Zeremonie das Bewusstsein - Sie wacht zu Hause in ihrem Bett mit Fieber auf und ist in Besitz eines wundersamen Spiegels, über den sie mit Anselmus in Kontakt treten kann 8. Vigilie - magische Welt - Anselmus ist glücklich über sein Leben und die Arbeit beim Archivarius: ,,die Arbeitsstunden waren für ihn die glücklichsten seines Lebens, denn immer von lieblichen Klängen, von Serpentinas tröstenden Worten umflossen (...) durchströmte ihn eine nie gefühlte Behaglichkeit" (S. 63) - Er lebt nun ein völlig anderes ihm bisher fremdes Leben: ,,begriff er alle Wunder einer höheren Welt, die ihn sonst mit Staunen, ja mit Grausen erfüllt hatten.“ (S. 63) - Die Arbeit gelingt gut und er versteht die Manuskripte immer besser: ,,indem es ihn immer mehr dünkte, er schreibe nur längst gekannte Züge das Pergament" (S. 63) - Archivarius lobt seine bisherige Arbeit und weist ihm einen neuen Arbeitsplatz zu → Anselmus soll besondere Abschriften im azurblauen Zimmer anfertigen; Lindhorst warnt ihn eindringlich vor Unachtsamkeit und Unsauberkeit - Anselmus scheint mit den neuen Manuskripten zunächst überfordert → ihn verlässt der Mut - Lindhorst ermutigt Anselmus „Mut gefasst, junger Mensch!" (S. 65) und erscheint wieder in der königlichen Gestalt Anselmus wundert sich inzwischen nicht mehr über das Verhalten bzw. die Wandelbarkeit des Archivarius - Umgeben von Musik, Kristallklängen und wunderbaren Düften macht sich Anselmus motiviert an die Arbeit - Anselmus erkennt, dass das Manuskript von der Vermählung des Salamanders mit der grünen Schlange handelt - Serpentina erscheint in Gestalt eines schönen Mädchens → Sie drückt sich an Anselmus und verspricht den goldenen Topf Die beiden halten sich eng umschlungen → Serpentina fühlt sich für Anselmus ganz glatt und schlüpfrig an; Sie entgleitet ihm - Sie erläutert ihm ihre Herkunft:

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Vigilie - reale Welt - In einem Kaffeehaus erzählt der Archivarius eine phantastisch anmutende Geschichte von seiner Herkunft: Liebe zwischen dem Jüngling Phosphorus und einer Feuerlilie; er sei der Emporkömmling, Feuerlilie seine Ur-ur-ur-ur-Großmutter; Bruder ein Drache; Vater vor 385 Jahren gestorben - Die Gäste lachen ihn aus und halten die Geschichte für erfunden; Anselmus wird aber ganz unheimlich zumute - Heerbrand und Paulmann haben Anselmus in das Kaffeehaus eingeladen, da dieser sich seit dem Vorfall nicht getraut hat, ein zweites Mal den Archivarius aufzusuchen - Heerbrand und Paulmann wollen Anselmus mit Lindhorst in Kontakt bringen, um eine Beschäftigung für ihn zu finden - Kontaktaufnahme zwischen Lindhorst und Anselmus - Anselmus ist angetan von dem Archivarius und will am nächsten Tag mit der Arbeit beginnen 4. Vigilie - magische Welt - Anselmus ist seit der Begegnung mit dem Archivarius träumerisch und sehnsüchtig: ,,Anselmus geriet in ein träumerisches Hinbrüten, das ihn für jede äußere Berührung des gewöhnlichen Lebens unempfindlich machte. Er fühlte, wie ein Unbekanntes Etwas in seinem Innersten sich regte (...)“ (S. 29) - Anselmus geht nicht zu Lindhorst, sondern zum Holunderbusch und lässt sich dort nieder → Erinnerung an erste Begegnung mit Schlangen lebt wieder auf; er umfasst den Holunderbaum und fleht in an, dass sich die goldenen Schlangen nochmal zeigen - Anselmus sucht jeden Abend den Holunderbusch auf und gesteht sich seine Liebe zu den Schlangen ein Der Archivarius taucht eines Abends auf und fragt den Studenten, wieso er nicht wie abgemacht zu den Kopierarbeiten erschienen ist Der Archivarius gibt sich als Vater der drei Schlangen zu erkennen; zeigt Anselmus Serpentina in einem funkelnden Stein an seinem Ring, der sogleich anfängt zu strahlen; Strahlen bilden einen Kristallspiegel, in dem die drei Schlangen tanzen - - Anselmus lernt Serpentina kennen - Archivarius beendet Erscheinung durch Atemhauch auf Spiegel - Der Archivarius verspricht, dass Anselmus Serpentina immer sehen kann, wenn er bei ihm als Kopist zu arbeiten beginnt - Der Archivarius gibt Anselmus ein Likör, den er dem Apfelweib auf die Nase tröpfeln soll, falls dieses wieder an der Haustür erscheinen sollte - Anselmus sieht, dass sich Lindhorst in einen Geier verwandelt und davonfliegt 5. Vigilie- reale Welt - Gute Zukunftsaussichten für Anselmus → Heerbrand erzählt Paulmann davon, dass Anselmus zum ,,Geheimen Sekretär“ oder „Hofrat" (S. 36) werden könnte - Veronika hat das Gespräch mitangehört und träumt von gemeinsamer Zukunft mit Anselmus - Anselmus erscheint plötzlich und tritt sehr selbstbewusst und galant auf - Veronika hat eine gespenstische Erscheinung ⇒ eine „feindselige Gestalt“ (S. 38) ärgert Veronika und sagt, dass Anselmus sie nicht liebe und niemals ihr Mann werden wird - Entsetzten wird durch Besuch von drei Freundinnen unterbrochen; beim Kaffeetrinken kommt wieder eine fröhliche Stimmung auf Eine Freundin erzählt von einer alten Frau mit Fähigkeiten als Hellseherin → Veronika besucht die furchterregende Rauerin, um mehr über ihre Zukunft mit Anselmus zu erfahren - Rauerin rät zunächst von Anselmus ab; sie erzählt, dass Anselmus sie nicht liebe, weil er in die Fänge des Archivarius geraten sei und die grüne Schlange heiraten wolle - Veronika will davoneilen; die Rauerin fällt auf die Knie und hält sie jammernd und weinend zurück → Veronika erkennt in ihr die alte Liese (ihre ehemalige Kinderfrau) - Rauerin verspricht einen Plan, wie Lindhorst besiegt und Anselmus zu Veronikas Mann werden kann - 6. Vigilie - magische Welt - Anselmus macht sich nüchtern auf den Weg zum Archivarius → begründet seine wundersamen Erlebnisse vor der Tür des Archivarius mit dem reichlichen Genuss von Likör - Liebe zu Serpentina motiviert ihn zur Arbeit beim Archivarius → Er freut sich darauf, sie wiederzusehen - Anselmus gelangt ungehindert in das Haus vom Archivarius, indem er den vom Archivarius erhaltenen Likör benutzt - Archivarius empfängt Anselmus und führt ihn ins Laboratorium → gelangen in einen Saal voller Pflanzen; Anselmus hört die Stimmen von Vögeln, die ihn necken - Anselmus erkennt in einem Feuerlilienbusch den Archivarius Lindhorst - Anselmus bewundert den Hausgarten, beschwert sich aber über die Vögel, die über ihn spotten - Anselmus erhält eine Führung durch das Haus, dass voller magischer Dinge ist (Pflanzen, sprechende Vögel, Papagei mit Brille, der goldene Topf) - Schlussendlich gelangen sie in einen Raum, der noch prächtiger ist als alle anderen → dort sieht Anselmus Serpentina im goldenen Topf und ist entzückt - Archivarius macht sich in der Bibliothek ein Bild von Anselmus Können - Archivarius scheint nicht von Anselmus Arbeiten überzeugt zu sein - Anselmus kommen seine eigenen Arbeiten schlecht vor die Situation ist ihm sehr unangenehm - Archivarius lacht darüber und fordert Anselmus auf, mit der Arbeit zu beginnen - Beginn der Arbeit verläuft erfolgreich; Anselmus gewinnt sein Selbstbewusstsein zurück; Er fühlt sich wohl → Verselbstständigung des Schreibprozesses; die Arbeit geht wie von selbst - Archivarius zeigt bürgerliche Seite → ruft Anselmus um punkt drei Uhr zum Mittagessen - Das Essen verläuft gut → der Archivarius zeigt sich als freundlicher, interessierter, aufgeschlossener Gastgeber - Nach der Pause gelingt das Kopieren der Manuskripte noch besser als zuvor durch wundersame Klänge und Worte, die Anselmus vernimmt - Anselmus hört die Stimme Serpentinas, die ihn bei seiner Arbeit motiviert → Er beginnt die Manuskripte zu verstehen - Archivarius tritt um Punkt sechs Uhr in das Zimmer und lächelt sonderbar → erscheint undurchschaubar, unberechenbar, rätselhaft - Archivarius ist von der Arbeit Anselmus angetan und blickt ihn mit „unbeschreiblicher Milde" (S. 53) an Die Gestalt des Archivarius scheint sich zu wandeln: ,,Die ganze Gestalt war höher, würdevoller (...) der weite Schlafrock legte sich wie ein Königsmantel (...)" (S. 53) - Lindhorst erklärt, dass Serpentina Anselmus liebe und verspricht den goldenen Topf als Mitgift - Anselmus versteht das Erlebte nicht → Er weiß aber, dass er Serpentina liebt und sie nicht aufgeben will 7. Vigilie - reale Welt - Veronika trifft sich nachts heimlich mit der Rauerin →Sie will Anselmus durch eine magische Zeremonie befreien, damit sie ihn für sich haben kann - Veronika verliert bei der magischen Zeremonie das Bewusstsein - Sie wacht zu Hause in ihrem Bett mit Fieber auf und ist in Besitz eines wundersamen Spiegels, über den sie mit Anselmus in Kontakt treten kann 8. Vigilie - magische Welt - Anselmus ist glücklich über sein Leben und die Arbeit beim Archivarius: ,,die Arbeitsstunden waren für ihn die glücklichsten seines Lebens, denn immer von lieblichen Klängen, von Serpentinas tröstenden Worten umflossen (...) durchströmte ihn eine nie gefühlte Behaglichkeit" (S. 63) - Er lebt nun ein völlig anderes ihm bisher fremdes Leben: ,,begriff er alle Wunder einer höheren Welt, die ihn sonst mit Staunen, ja mit Grausen erfüllt hatten.“ (S. 63) - Die Arbeit gelingt gut und er versteht die Manuskripte immer besser: ,,indem es ihn immer mehr dünkte, er schreibe nur längst gekannte Züge das Pergament" (S. 63) - Archivarius lobt seine bisherige Arbeit und weist ihm einen neuen Arbeitsplatz zu → Anselmus soll besondere Abschriften im azurblauen Zimmer anfertigen; Lindhorst warnt ihn eindringlich vor Unachtsamkeit und Unsauberkeit - Anselmus scheint mit den neuen Manuskripten zunächst überfordert → ihn verlässt der Mut - Lindhorst ermutigt Anselmus „Mut gefasst, junger Mensch!" 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