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Der Sandmann, Lektüre

Der Sandmann, Lektüre

 Nathanael
Personen daten:
- Hauptfigur und Protagonist
- Studium an der Universität in g. (vgl.s.22 2.29)
- verlobt mit Clara (vgl. S.222.2

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Charakterisierungen der Figuren, ausführliche Charakterisierung von Clara und Nathanael

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Nathanael Personen daten: - Hauptfigur und Protagonist - Studium an der Universität in g. (vgl.s.22 2.29) - verlobt mit Clara (vgl. S.222.28) - Freundschaft mit Lothar (vgl.S.5.2.20) Charakterisierung: -behütete Kindheit Geschwister: - mehrere Geschwister (vgl. S. 6, 2.16-17) - Aufnahme von Clara u. Lothar (vgl.S.22, 2. 20-25) Vater: - viel beschäftigt (vgl. S.6, z. 17-18) – liebevoll: erzählte Kindern "wunderbare Geschichten" (vgl. S.6, z. 23) Entstehung hindheitstrauma: Dienstmädchen: erzählt ihm grausames Märchen über den Sandmann (vgl. S.7, z. 17-26) macht hinder Angst vorm wachbleiben + Mutter: Sandmann als Metapher für das Zubettgehen (vgl. s.7, 2.4-9) komisches Verhalten der Eltern an Abend, wo -Flucht in Welt der Fantasie und Träumen (vgl.S.7.2. 13-26) -unfähigkeit der Unterscheidung zw. Fiktion u. Wirklichkeit (vgl. S.11, 2.5-12) - prägendes Elebnis mit Coppelius (vgl. S. 12, z. 6-9) -DTRAUMA - - wiederkehren des Traumas-> Coppola (vgl.S.5, 2.13-17) - Warnvorstellungen (vgl. S. 11, z. 28-31) - Zerstörung Olimpias = Zerstörung seiner existenziellen Basis (vgl.S.41, 2.20-22) düstere visionen u. Fantasien (vgl. 24, 2. 20-23) - Entfremdung von Mitmenschen (vgl. s. 28, 2.5-15) Langweilige Gedichte (vgl. 26, 2. 1-2) Erwachsenleben: studiert in g. (vgl. s. 22, z. 29) ausgeprägte Fantasien durch Trauma (vgl. s.30, z. 19-20) - Wandlung seines Wesens durch Coppola (vgl.s.24,2.15-20) Zerissenheit (vgl. S. 38, 2.18-21) - agressives Handeln (vgl.S.45, 2.1-2) Beziehung zu Clara: starke Persönlichkeit Claras - Gegensätzlichkeit der beiden Figuren Kindheits freundschaft (vgl.s. 22, z. 20-25) Bezeichnung Claras als "lebloses verdammtes Automat" kein glückliches Leben für Clara (vgl. S.45, 2.39-...

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S.46, 2.6) versuchter Mord an Clara (vgl. s.45,2.1-7) der Sandmann" kommt - Vater: "Stumm und starr" (s. 6z. 28) -D Mutter: " sehr traurig" (s.6, z.30-31) Laute Geräusche in der Nacht (vgl. s.7, z.27-29) -D'Angst und Entsetzen" (vgl. s.7, 2.29) + wachsen der Lust den "Sandmann" zu sehen (vgl. S.8, 2.12-15) erkennt beim Nachspionieren Advokat Coppelius u. wird von ihm entdeckt (vgl. S. 9,2.21-24; S.12, 2.1-4) Į ↓ Angst: - Erinnerung an Ammenmärchen (vgl. S. 12, 2.6-7) - Folge: wochenlanges Fieber (vgl. 5.12, 2.34-36) Sandmann Tod seines Vaters: schlimmster Moment seiner Jungenzeit (vgl. 8.13, 2.1-2) Nathanael gibt Coppelius die Schuld (vgl. S. 14, 2.8-9) Schmerz: - Misshandlung von Nathanael (vgl. S.12, 2.33-35) Coppelius Angste übertragen sich ·Coppola Nathanael Der Sandmann, eine Erzählung als Kunstmärchen der schwarzen Romantik von E.T. A. Hoffmann aus dem Jahr 1817 handelt von dem jungen Student Nathanael und sein Kindheitstrauma, was ihn letzendlich zum Selbst- mord treibt, den ich im folgenden charakterisieren werde. Nathanael ist ein junger Mann, der in der Stadt G. Physik bei dem berühmten Professor Spalanzani studiert und in seiner Freizeit gedichte schreibt. Aufge- wachsen ist er mit mehreren Geschwistern (vgl. S.6, 2.16-17) bei seinen Eltern. Jedoch kommt sein Vater bei einem Experiment ums Leben. Diese Ex- perimente führte der Vater mit dem absto penden Advokaten Coppelius (vgl. S. 9, z.22-23) durch, den Nathanael für den Sandmann hält (vgl. S. 9, z. 21-24), weil immer wenn dieser zu Besuch kommt, wurde er mit der Sandmanngeschichte zu Bett gebracht (vgl. S. 6, z. 32- 35). Natürlich hatte er eine fürchterliche Angst vor dem Sandmann (vgl. s. 7,2. 29), aber zugleich stieg seine „bust" den Sandmann mit eigenen Augen zu sehen (vgl. S.8, 2. 12-15). Somit versteckte sich Nathanael eines abends im Būro, um seinem Vater nachzuspionieren, dabei entdeckte er, dass der Sandmann der Advokat Coppelius war (vgl. S. 9, z. 21-24). Dieser entdeckte ihn und jagte ihm Angst und Schrecken ein, durch die Misshandlung von Coppelius (vgl. S. 12, 2.1-9). Durch dieses Erlebnis in seiner Kindheit trägt Nathanael. ein Trauma mit davon (vgl. S. 13, 2. 1-2). Nathanael gibt auch coppelius dadurch die Schuld an dem Tod seines Vaters. Diese Ängste und war vorstellungen proijziert er als erwa- chsener Student auf den Wetterglashåndler Coppola, indem er angeblich den Advokaten Coppelius gesehen haben will (vgl. s. ll, z. 28- 3-31), diese Begegnung weckte seine Kindheits- angste, was ihn zu dústeren Visionen und Fantasien treibt (vgl.S. 24, 2.20-23). Seine Verbobte Clara hat eine starke Persönlichkeit und ist so ziemlich das Gegenteil von Nathanael, vor allem was die Denkweise angeht. Clara versteht Nathanaels Sichtweise oft nicht, bzw. kann es nicht teilen (vgl. S. 25, 2. 24 – 26). Diese rationale Sichtweise sorgt aber für starke Isolation von Nathanael, da er mit dieser Denkweise alleine ist und ihn keiner versteht (vgl. S. 28, z. 5-15). Das Verständnis, was er bei Clara sucht, aber nicht findet lugl. s. 27, z. 27-29), findet er dann bei der stillen Automaten puppe Olimpia, die ihm stets aufmerksam zuhört und keine eigene Meinung hat (vgl. S. 39, 2.1- 11). Dieses wiederspruchlose Anhören sieht Nathanael als Zustimmung, Verständnis und höchste Erfüllung an (vgl. s.39, 2. 14-22). Er merkt nicht, dass Olimpia nur eine Puppe ist, weil er sich auf sie projiziert und daher meint eine Seelenver- wandte gefunden zu haben. Das, was er aber eig in Olimpia findet ist er selbst. Darin zeigt sich eine große Ich-Bezogenheit und Selbst verliebtheit. Sein Gefühlsleben ist sehr extrem. Coppelius ist teuflisch (vgl. S.14, 2.8-9), Clara sein süßes liebes Engelsbild (vgl. S. 20, 2.14-15) und Olimpia die himmlisch schöne Frau (vgl. S. 32, z. 4-5). Wenn jemand nicht Nathanaels Meinung ist, dann wendet er sich von der Person ab und entfrem det sich, genauso wie als clara nicht seiner Meinung war, dadurch kam es zu einem heftigen konflikt. Er hat also deutlich zu viele gefühle. - Die vermischung von Fantasie und wirklichkeit treibt Nathanael letzendlich in den Wahnsinn und führt ihn zum Selbstmord. Hoffmann zeigt uns damit, dass eine extreme romantische Weltansicht zu Isolation und letzendlich in Nathanaels Fall zum Tod führt. Nathanael ist eine sehr gefühls verwirrte Person, die durch ein Kindheits- trauma nicht mehr zwischen Realität und Wahrnvorstellungen, bzw. Fiktionen unter- scheiden kann und dadurch verrückt wird. Coppelius „alte Advokat Coppelius" (vgl.S.9, 2. 22-23) groß -breite Schultern, einen großen Kopf, grün stechende Augen u. ein erdgelbes Gesicht u. buschige Augenbraun usw. (vgl. s.9, 2.25-35-S.10, z.12) Experimentiert immer mit Vater wirkt abstoßend auf Kinder-Dweiß das und nutzt es aus lvgl. S. 10, z. 10-18) Abneigung vor Kindern - missbraucht Nathanael (vgl. S. 12, z. 3-9) er hatte das Sagen bei Experimenten machtergreifend LD Vater muss ihn anflehen Nathanael zu lassen (vgl. S. 12, z. 10-14) skrupellos (vgl. S. 13, z. 8-9) -> statt Verantwortung für den Tod des Vaters zu übernehmen verschwand einfach, um ihn zu retten und nicht bestraft zu werden Lothar Bruder von Clara -Freund von Nathanael Waisen kind Lothar teilt Claras Ansicht über Nathanaels Geschichten - ist auf Claras Seite rettet Clara beim versuchten Mord Olimpia - Automat (Tochter) von Professor Spalanzani Coppola Wetterglashandler Giuseppe Coppola einfacher Optiker aus Piemont in Italien entpuppt sich als Forscher Lp ist davon besessen Automatenpuppen zu bauen großer breitschultriger Mann mit breitem Murid (vgl. S.30, z. 25) graue Wimpern und kleine Augen (vgl. S. 30, z. 26) hāmisches Lachen (vgl. S. 31, z. 13), wider wärtiges Gesicht (vgl.5.30, 2.14-15) er ist impulsiv und bereit für seine Ziele über Leichen zu gehen (vgl. S. 40, 2. 30-37) Spalanzani berühmter Professor aus Italien unterrichtet Physik forscht zusammen mit Coppola an Automatenpuppe innerhalb von 20 Jahren Forschungszeit- :-P Tochter Olimpia skrupellos u. Selbstbezogen -P will clas Nathanael Coppola hinterher läuft, weil Olimpia seinsist (vgl. S.41, 2. 10-16) Coppelius Der Sandmann, eine Erzählung als Kunstmärchen der schwarzen Romantik von E.T.A. Hoffmann aus dem Jahr 1817 handelt von dem jungen Student Nathanael und sein Kindheitstrauma, was ihn letztendlich zum Selbst- mord treibt. Dieses Trauma beschäftigt sich mit coppelius, den ich im folgenden charakterisieren werde. Der alte Advokat Coppelius (vgl. s.9, 2. 19-20) ist ein großer, breitschultriger Mann mit einem unförmlich dicken Kopf, erdgelben gesicht, buschig grauen. Augenbraun, strahlend grüne Katzenaugen und eine große, starke Nase, einem Schiefen Mund und einem hämischen Lachen (vgl. S.9, 2, 25- 32). Gekleidet ist er in alt- modischer grauen Kleidung u.trägt eine Perücke (vgl. S. 10, 2. 1—9). Verglichen wird Coppelius mit einem Teufel (vgl. S.ll, z. 30). Der alte Advokat coppelius ist oft bei Nathanaels Vater zu besuch, um mit ihm zu experimentieren. Die Familie verabscheut inn (vgl. S. 6, z. 30-31). Coppelius weiß, class er auf Kinder sehr abstoßend wirkt und das diese ihn nicht leiden können, aber er nutzt das aus und es bereitet ihm eine Freucle die Kinder damit zu ärgern (vgl. S. 10, z. 10-18). Besonders deutlich wird seine Abneigung gegenüber hindern als er Nathanael erwischt und misshandelt (vgl. S. 12, z. 3-9). Außerdem hat Coppelius im Bezug auf die Experimente mit Nathanaels vater, er ganz klar das Sagen. Er verhält sich also sehr macht ergreifend, was dadurch cleutlich wird, class der vater coppelius anflehen muss, damit er Nathanael nicht weiter misshandelt (vgl. S. 12, z. 10-14). Der Advokat ist sehr skrupellos, was man vor allem an seinem Verhalten gegenüber. den Kindern hat, aber besonders deutlich wird es bei dem Tod von Nathanaels Vater, denn anstatt Verantwortung zu übernehmen, verschwindet er einfach (vgl. s. 13, 2.8-9). Er ist also sehr sellostbezoger und ihm geht es nur darum seine Haut zu retten und nicht bestraft zu werden. Seine Mitmenschen sind ihm dabei egal und er gent sogar über Leichen. Coppelius ist ein sehr skupelloser und egoistischer Mensch, der Kinder verabscheut, aber gerne Experimentiert. In der Erzählung weist er keine veränderungen out, aber er spielt eine wichtige Rolle für Nathanaels Trauma. Clara Charakterisierung: Der Sandmann, eine Erzählung als Kunstmärchen der schwarzen Romantik von E.T. A. Hoffmann aus dem Jahr 1817 handelt von dem jungen Student Nathansel und sein Kindheitstrauma, was ihn letzendlich zum Selbst- mord treibt. Seine Verlobte ist Clara, die ich im folgenden charakterisieren werde. in Clara ist eine junge Frau, welche mit Nathanael, dem jungen student, verlobt ist. Sie lebt mit ihrem Bruder Lothar, der beste Freund von Nathanael, dem Haus von Nathanael's Mutter. Über ihre Vorgeschichte ist bekannt, dass sie als Waisenkind zusammen mit ihrem Bruder Lothar zur Familie Nathanaels zog. Währen der Erzählung lebt sie, zusammen mit Lothar dort. über die außere Erscheinung Claras ist nur bekannt, dass sie ein Liebliches, schönes Gesicht habe und lieblich anzusehen ist (vgl. S. 232.1-4) Die Figur der Clara wird als fantasievoll (vgl. S. 23 Z. 21-22), heiter (vgl. S. 18 z. 14) und scharfsinnig beschrieben, zusätzlich habe sie ein tiefes weibliches zartes Gemüt und einen hellen, scharfen Verstand (vgl. S. 23, z. 23-24). Außerdem wird sie als eher kindisches Mädchen beschrieben (vgl. 242.3). Clara wird von vielen Menschen als kalt und gefühllos gesehen (vgl.S.23 2. 31). Im Gegensatz zu Nathanael ist Clara eher aufklärerisch geprägt, was auch sehr zu ihrem Namen passt, denn der Name Clara bedeutet die Helle, die Klare. Ihr Denken ist geprägt von Vernunft und Rationalitāt, was durch die Identifizierung, des sandmannes als Hirngespinst, aufgrund des Kindheits- traumas von Nathanael, deutlich wird (vgl. S. 18 2.4-9).. Die Beziehung von Clara zu Nathanael wandelt sich innerhalb der Erzählung stark.. Zuerst ist Clara natūrlich traurig gewesen, da Nathanael zum stuclieren weg ge- zogen ist, aber ihre Liebe zu Anfang noch ungebremst ist, was man auch deutlich in dem Brief von Clara an Nathanael merkt, da sie sich um ihn sorgt und ihm helfen will und ihm alles versucht aus z ureden und ihn aufheitern will und ihn beschützen will (vgl. S. 17-18). Trotz der Trauer von clara um Nathanael, ist dieses Trūbsal vergessen, als Nathanael zurück in die Heimat kam. Clara ist eine Person, die mit Langeweile nichts anfangen kann und das ganz furchtbar findet (vgl. S. 25 z. 37-38). Als Nathanael endlich wieder in der Heimat war, laß er Clara schaurige gedichte, wegen des Coppolas vor, welche Clara sehr langweilten (vgl. S. 27 z. 26 - 29). Es kommt zu Konflikten zwischen Claras Rationalität und Nathanaels romantischer Gedankenwelt (vgl. S. 28 2.1-7), wodurch sich ihr Verhältnis sehr verschlechterte, was Clara zu tiefst erschütterte (vgl.S. 28 2.5-7). Es kommt aber durch Lothar schnell zur Versöhnung und es scheint alles wieder gut zu sein und Clara wieder glücklich zu sein (vgl. s.292.5-8). Clara scheint den Nathanael wirklich sehr zu lieben, da sie ihm trotz seiner Untreue, nach der, Olimpia-Episode", vergibt und zu ihm steht (vgl. S. 432.26-28). Durch diese Hingabe von Clara zu Nathanael die ganze Erzählung über, wird deutlich, dass Clara Nathanael ihn innig liebt und große Angst um ihn hat. Dies zeigt aber auch, class sie keine wirklichen Veränderungen ihrer Person in der Erzählung vor genommen hat, sie ist sich dauerhaft treu geblieben. Abschließend lässt sich noch sagen, dass clara der Gegensatz von Nathanael ist, denn sie denkt rational und hat trotz einiger kindlicher Züge einen klaren verstand. Zum Ende der Erzählung lässt sich

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S.46, 2.6) versuchter Mord an Clara (vgl. s.45,2.1-7) der Sandmann" kommt - Vater: "Stumm und starr" (s. 6z. 28) -D Mutter: " sehr traurig" (s.6, z.30-31) Laute Geräusche in der Nacht (vgl. s.7, z.27-29) -D'Angst und Entsetzen" (vgl. s.7, 2.29) + wachsen der Lust den "Sandmann" zu sehen (vgl. S.8, 2.12-15) erkennt beim Nachspionieren Advokat Coppelius u. wird von ihm entdeckt (vgl. S. 9,2.21-24; S.12, 2.1-4) Į ↓ Angst: - Erinnerung an Ammenmärchen (vgl. S. 12, 2.6-7) - Folge: wochenlanges Fieber (vgl. 5.12, 2.34-36) Sandmann Tod seines Vaters: schlimmster Moment seiner Jungenzeit (vgl. 8.13, 2.1-2) Nathanael gibt Coppelius die Schuld (vgl. S. 14, 2.8-9) Schmerz: - Misshandlung von Nathanael (vgl. S.12, 2.33-35) Coppelius Angste übertragen sich ·Coppola Nathanael Der Sandmann, eine Erzählung als Kunstmärchen der schwarzen Romantik von E.T. A. Hoffmann aus dem Jahr 1817 handelt von dem jungen Student Nathanael und sein Kindheitstrauma, was ihn letzendlich zum Selbst- mord treibt, den ich im folgenden charakterisieren werde. Nathanael ist ein junger Mann, der in der Stadt G. Physik bei dem berühmten Professor Spalanzani studiert und in seiner Freizeit gedichte schreibt. Aufge- wachsen ist er mit mehreren Geschwistern (vgl. S.6, 2.16-17) bei seinen Eltern. Jedoch kommt sein Vater bei einem Experiment ums Leben. Diese Ex- perimente führte der Vater mit dem absto penden Advokaten Coppelius (vgl. S. 9, z.22-23) durch, den Nathanael für den Sandmann hält (vgl. S. 9, z. 21-24), weil immer wenn dieser zu Besuch kommt, wurde er mit der Sandmanngeschichte zu Bett gebracht (vgl. S. 6, z. 32- 35). Natürlich hatte er eine fürchterliche Angst vor dem Sandmann (vgl. s. 7,2. 29), aber zugleich stieg seine „bust" den Sandmann mit eigenen Augen zu sehen (vgl. S.8, 2. 12-15). Somit versteckte sich Nathanael eines abends im Būro, um seinem Vater nachzuspionieren, dabei entdeckte er, dass der Sandmann der Advokat Coppelius war (vgl. S. 9, z. 21-24). Dieser entdeckte ihn und jagte ihm Angst und Schrecken ein, durch die Misshandlung von Coppelius (vgl. S. 12, 2.1-9). Durch dieses Erlebnis in seiner Kindheit trägt Nathanael. ein Trauma mit davon (vgl. S. 13, 2. 1-2). Nathanael gibt auch coppelius dadurch die Schuld an dem Tod seines Vaters. Diese Ängste und war vorstellungen proijziert er als erwa- chsener Student auf den Wetterglashåndler Coppola, indem er angeblich den Advokaten Coppelius gesehen haben will (vgl. s. ll, z. 28- 3-31), diese Begegnung weckte seine Kindheits- angste, was ihn zu dústeren Visionen und Fantasien treibt (vgl.S. 24, 2.20-23). Seine Verbobte Clara hat eine starke Persönlichkeit und ist so ziemlich das Gegenteil von Nathanael, vor allem was die Denkweise angeht. Clara versteht Nathanaels Sichtweise oft nicht, bzw. kann es nicht teilen (vgl. S. 25, 2. 24 – 26). Diese rationale Sichtweise sorgt aber für starke Isolation von Nathanael, da er mit dieser Denkweise alleine ist und ihn keiner versteht (vgl. S. 28, z. 5-15). Das Verständnis, was er bei Clara sucht, aber nicht findet lugl. s. 27, z. 27-29), findet er dann bei der stillen Automaten puppe Olimpia, die ihm stets aufmerksam zuhört und keine eigene Meinung hat (vgl. S. 39, 2.1- 11). Dieses wiederspruchlose Anhören sieht Nathanael als Zustimmung, Verständnis und höchste Erfüllung an (vgl. s.39, 2. 14-22). Er merkt nicht, dass Olimpia nur eine Puppe ist, weil er sich auf sie projiziert und daher meint eine Seelenver- wandte gefunden zu haben. Das, was er aber eig in Olimpia findet ist er selbst. Darin zeigt sich eine große Ich-Bezogenheit und Selbst verliebtheit. Sein Gefühlsleben ist sehr extrem. Coppelius ist teuflisch (vgl. S.14, 2.8-9), Clara sein süßes liebes Engelsbild (vgl. S. 20, 2.14-15) und Olimpia die himmlisch schöne Frau (vgl. S. 32, z. 4-5). Wenn jemand nicht Nathanaels Meinung ist, dann wendet er sich von der Person ab und entfrem det sich, genauso wie als clara nicht seiner Meinung war, dadurch kam es zu einem heftigen konflikt. Er hat also deutlich zu viele gefühle. - Die vermischung von Fantasie und wirklichkeit treibt Nathanael letzendlich in den Wahnsinn und führt ihn zum Selbstmord. Hoffmann zeigt uns damit, dass eine extreme romantische Weltansicht zu Isolation und letzendlich in Nathanaels Fall zum Tod führt. Nathanael ist eine sehr gefühls verwirrte Person, die durch ein Kindheits- trauma nicht mehr zwischen Realität und Wahrnvorstellungen, bzw. Fiktionen unter- scheiden kann und dadurch verrückt wird. Coppelius „alte Advokat Coppelius" (vgl.S.9, 2. 22-23) groß -breite Schultern, einen großen Kopf, grün stechende Augen u. ein erdgelbes Gesicht u. buschige Augenbraun usw. (vgl. s.9, 2.25-35-S.10, z.12) Experimentiert immer mit Vater wirkt abstoßend auf Kinder-Dweiß das und nutzt es aus lvgl. S. 10, z. 10-18) Abneigung vor Kindern - missbraucht Nathanael (vgl. S. 12, z. 3-9) er hatte das Sagen bei Experimenten machtergreifend LD Vater muss ihn anflehen Nathanael zu lassen (vgl. S. 12, z. 10-14) skrupellos (vgl. S. 13, z. 8-9) -> statt Verantwortung für den Tod des Vaters zu übernehmen verschwand einfach, um ihn zu retten und nicht bestraft zu werden Lothar Bruder von Clara -Freund von Nathanael Waisen kind Lothar teilt Claras Ansicht über Nathanaels Geschichten - ist auf Claras Seite rettet Clara beim versuchten Mord Olimpia - Automat (Tochter) von Professor Spalanzani Coppola Wetterglashandler Giuseppe Coppola einfacher Optiker aus Piemont in Italien entpuppt sich als Forscher Lp ist davon besessen Automatenpuppen zu bauen großer breitschultriger Mann mit breitem Murid (vgl. S.30, z. 25) graue Wimpern und kleine Augen (vgl. S. 30, z. 26) hāmisches Lachen (vgl. S. 31, z. 13), wider wärtiges Gesicht (vgl.5.30, 2.14-15) er ist impulsiv und bereit für seine Ziele über Leichen zu gehen (vgl. S. 40, 2. 30-37) Spalanzani berühmter Professor aus Italien unterrichtet Physik forscht zusammen mit Coppola an Automatenpuppe innerhalb von 20 Jahren Forschungszeit- :-P Tochter Olimpia skrupellos u. Selbstbezogen -P will clas Nathanael Coppola hinterher läuft, weil Olimpia seinsist (vgl. S.41, 2. 10-16) Coppelius Der Sandmann, eine Erzählung als Kunstmärchen der schwarzen Romantik von E.T.A. Hoffmann aus dem Jahr 1817 handelt von dem jungen Student Nathanael und sein Kindheitstrauma, was ihn letztendlich zum Selbst- mord treibt. Dieses Trauma beschäftigt sich mit coppelius, den ich im folgenden charakterisieren werde. Der alte Advokat Coppelius (vgl. s.9, 2. 19-20) ist ein großer, breitschultriger Mann mit einem unförmlich dicken Kopf, erdgelben gesicht, buschig grauen. Augenbraun, strahlend grüne Katzenaugen und eine große, starke Nase, einem Schiefen Mund und einem hämischen Lachen (vgl. S.9, 2, 25- 32). Gekleidet ist er in alt- modischer grauen Kleidung u.trägt eine Perücke (vgl. S. 10, 2. 1—9). Verglichen wird Coppelius mit einem Teufel (vgl. S.ll, z. 30). Der alte Advokat coppelius ist oft bei Nathanaels Vater zu besuch, um mit ihm zu experimentieren. Die Familie verabscheut inn (vgl. S. 6, z. 30-31). Coppelius weiß, class er auf Kinder sehr abstoßend wirkt und das diese ihn nicht leiden können, aber er nutzt das aus und es bereitet ihm eine Freucle die Kinder damit zu ärgern (vgl. S. 10, z. 10-18). Besonders deutlich wird seine Abneigung gegenüber hindern als er Nathanael erwischt und misshandelt (vgl. S. 12, z. 3-9). Außerdem hat Coppelius im Bezug auf die Experimente mit Nathanaels vater, er ganz klar das Sagen. Er verhält sich also sehr macht ergreifend, was dadurch cleutlich wird, class der vater coppelius anflehen muss, damit er Nathanael nicht weiter misshandelt (vgl. S. 12, z. 10-14). Der Advokat ist sehr skrupellos, was man vor allem an seinem Verhalten gegenüber. den Kindern hat, aber besonders deutlich wird es bei dem Tod von Nathanaels Vater, denn anstatt Verantwortung zu übernehmen, verschwindet er einfach (vgl. s. 13, 2.8-9). Er ist also sehr sellostbezoger und ihm geht es nur darum seine Haut zu retten und nicht bestraft zu werden. Seine Mitmenschen sind ihm dabei egal und er gent sogar über Leichen. Coppelius ist ein sehr skupelloser und egoistischer Mensch, der Kinder verabscheut, aber gerne Experimentiert. In der Erzählung weist er keine veränderungen out, aber er spielt eine wichtige Rolle für Nathanaels Trauma. Clara Charakterisierung: Der Sandmann, eine Erzählung als Kunstmärchen der schwarzen Romantik von E.T. A. Hoffmann aus dem Jahr 1817 handelt von dem jungen Student Nathansel und sein Kindheitstrauma, was ihn letzendlich zum Selbst- mord treibt. Seine Verlobte ist Clara, die ich im folgenden charakterisieren werde. in Clara ist eine junge Frau, welche mit Nathanael, dem jungen student, verlobt ist. Sie lebt mit ihrem Bruder Lothar, der beste Freund von Nathanael, dem Haus von Nathanael's Mutter. Über ihre Vorgeschichte ist bekannt, dass sie als Waisenkind zusammen mit ihrem Bruder Lothar zur Familie Nathanaels zog. Währen der Erzählung lebt sie, zusammen mit Lothar dort. über die außere Erscheinung Claras ist nur bekannt, dass sie ein Liebliches, schönes Gesicht habe und lieblich anzusehen ist (vgl. S. 232.1-4) Die Figur der Clara wird als fantasievoll (vgl. S. 23 Z. 21-22), heiter (vgl. S. 18 z. 14) und scharfsinnig beschrieben, zusätzlich habe sie ein tiefes weibliches zartes Gemüt und einen hellen, scharfen Verstand (vgl. S. 23, z. 23-24). Außerdem wird sie als eher kindisches Mädchen beschrieben (vgl. 242.3). Clara wird von vielen Menschen als kalt und gefühllos gesehen (vgl.S.23 2. 31). Im Gegensatz zu Nathanael ist Clara eher aufklärerisch geprägt, was auch sehr zu ihrem Namen passt, denn der Name Clara bedeutet die Helle, die Klare. Ihr Denken ist geprägt von Vernunft und Rationalitāt, was durch die Identifizierung, des sandmannes als Hirngespinst, aufgrund des Kindheits- traumas von Nathanael, deutlich wird (vgl. S. 18 2.4-9).. Die Beziehung von Clara zu Nathanael wandelt sich innerhalb der Erzählung stark.. Zuerst ist Clara natūrlich traurig gewesen, da Nathanael zum stuclieren weg ge- zogen ist, aber ihre Liebe zu Anfang noch ungebremst ist, was man auch deutlich in dem Brief von Clara an Nathanael merkt, da sie sich um ihn sorgt und ihm helfen will und ihm alles versucht aus z ureden und ihn aufheitern will und ihn beschützen will (vgl. S. 17-18). Trotz der Trauer von clara um Nathanael, ist dieses Trūbsal vergessen, als Nathanael zurück in die Heimat kam. Clara ist eine Person, die mit Langeweile nichts anfangen kann und das ganz furchtbar findet (vgl. S. 25 z. 37-38). Als Nathanael endlich wieder in der Heimat war, laß er Clara schaurige gedichte, wegen des Coppolas vor, welche Clara sehr langweilten (vgl. S. 27 z. 26 - 29). Es kommt zu Konflikten zwischen Claras Rationalität und Nathanaels romantischer Gedankenwelt (vgl. S. 28 2.1-7), wodurch sich ihr Verhältnis sehr verschlechterte, was Clara zu tiefst erschütterte (vgl.S. 28 2.5-7). Es kommt aber durch Lothar schnell zur Versöhnung und es scheint alles wieder gut zu sein und Clara wieder glücklich zu sein (vgl. s.292.5-8). Clara scheint den Nathanael wirklich sehr zu lieben, da sie ihm trotz seiner Untreue, nach der, Olimpia-Episode", vergibt und zu ihm steht (vgl. S. 432.26-28). Durch diese Hingabe von Clara zu Nathanael die ganze Erzählung über, wird deutlich, dass Clara Nathanael ihn innig liebt und große Angst um ihn hat. Dies zeigt aber auch, class sie keine wirklichen Veränderungen ihrer Person in der Erzählung vor genommen hat, sie ist sich dauerhaft treu geblieben. Abschließend lässt sich noch sagen, dass clara der Gegensatz von Nathanael ist, denn sie denkt rational und hat trotz einiger kindlicher Züge einen klaren verstand. Zum Ende der Erzählung lässt sich