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Der Verbrecher aus verlorener Ehre und August Meißners Kriminalgeschichte - Analyse

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1. Analysiere August Meißners Kriminalgeschichte im Hinblick auf die Darstellung des
Verbrechens. Erläutere dabei besonders:
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versuchen, ihn von dieser Tat freizusprechen. Zunächst wird die Ursache, der Anlass, die Tat und der situative Kontext analysiert. Der junge Bauer wird von mehreren Personene gleichzeitig verprügelt. Sein Hass, seine Wut und sein Rachegefühl treiben ihn dazu, einen Mord durchzuführen (Vgl. 4-11). Ebenfalls hatte die Mutter eines Täters Streit mit seiner Mutter. Scheinbar war dies ein schwerer Streit, wenn der Bauer erstmals unsicher ist und sich nicht traut die Täter zu töten, aber dann bei dieser Einnerung wirklich zum Mörder wird (Vgl. 38-43). Die Tat führt er durch, indem er auf seine Feinde wartet, um sie dann mit dem Messer stark zu verletzen, bis zu töten (Vgl. 15-17).Seine erste Gelegenheit verpasst er, da er zögert (Vgl. 29 – 31). Im folgenden werden die erzählerischen Mittel analysiert, mit denen die Handlung und die Situation gestaltet sind. Bei der Erzählform handelt es sich eindeutig um die Er/ Sie- Form. Er fühlte Begierde auf ihn loszugehen." (Z. 27-28). Bei der Erzählperspektive handelt es sich um die Innansicht und um die Außenansicht. Die Gefühle und die Gedanken werden übermittelt, sowohl die Taten der Figuren "(...) schäumte vor Wut und Rache...." (Z. 11). Es handelt sich eindeutig um das Auktoriale Erzählverhalten, da der Autor der anwesende und allwissende Erzähler ist. Er gibt Kommentare und Wertungen ab "Es war umsonst" (Z. 47-48). Zudem weiß er die Gefühle und Gedanken des Bauers und auch die Vergangeneit der Mutter und der Mutter von dem Täter (Vgl. 38-40). Ebenfalls weiß er, dass die Richter sich die Mühe machen, die Mörder freizusprechen. (Vgl. 44-47). Die Erzählzeit ist deutlich kürzer, als die erzählte Zeit. Somit handelt ess ich um eine Zeitraffung, da die Kurzgeschichte in der Vergangenheit geschrieben ist und auch die Zeit in der, der junge Bauer auf die Täter wartet schnell beschrieben wird, um eine Spannung aufzubauen (Vgl. 29 – 31). Zudem kann es sich auf um eine Zeitdehnung handeln, da die Gefühle und Gedanken des Bauers verdeutlicht werden (Vgl. Z. 10-11). "1 Zusammenfassend ist deutlich geworden, dass die Erzählung kurz geschrieben wurde, um das Verbrechen des Mörders klar und deutlich darzustellen. Die Wortwahl des Autors sorgt für eine Spannung. Ebenfalls wird durch den auktorialen Erzähler viele Informationen zur Verfügung gestellt, um die Ursache und die Situation des Verbrechens besser zu verstehen. Aufgabe 2: Im folgenden Text wird die Kriminalgeschichte von August Gottlieb Meißner erstmals erschienen im Jahr 1537, mit dem Textauszug von der Erzählung "Der Verbrecher aus Verlorener Ehre" von Friedrich Schiller im Jahr 1759 verglichen. Die Erzählunge werden auf die Darstellung des tatmotivs und der Tat selbst, sowohl die erzählerischen Mittel analysiert. Die Erzählung "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" handelt von Christian Wolf, ein armer Halbwaise, der aus Geldnot dreimal zum Wilddieb wird, um seine geliebte Johanna zu beeindrucken. Der Jägerbursche Robert ertappt ihn und erstattet eine Anzeige. Wolf kann sich beim ersten Mal von seiner Strafe freikaufen, beim zweiten Mal kam er ein Jahr in ein Zuchthaus und beim dritten Mal wurde er zu drei Jahren Strafarbeit auf einer Festung verurteilt. Nach seiner Haft tötet er seinen Feind Robert im Wald und stehlt die Hälfte seines Geldes. Nach dieser Tat trifft er einen Räuber und schließt sich seiner Räuberbande an und wurde ihr Hauptmann. Als er merkt, dass ein Kopfgeld auf ihn gesetzt wird, bekommt er Angst und flieht. Er will wieder in die Gesellschaft zurückkehren und beschließt für den Rest seines Lebens als Soldat zu dienen. Bei einer Grenzkontrolle glaubt er entdeckt worden zu sein und zieht eine Pistole. Er wird verhaftet und offenbart seine Identität gegenüber dem Richter. Schlussendlich wird Christian Wolf für seine Taten erhängt. Der angegebene Textabschnitt handelt von dem Mord an den Jäger Burschn Robert, der von Christian Wolf im Wald kaltblütig mit einer Waffe erschossen wird. Sein Hass und sein Rachegefühl sorgten dafür, dass er ihn ermordet. Zunächst wird auf die Gemeinsamkeiten beider Erzählungen eingegangen. Christan Wolf, sowohl der junge Bauer haben Beide eine schlechte Beziehung mit dem Opfer. Ebenfalls leben beide Täter in armen Verhältnissen. Der eine Täter ist ein Bauer, der andere ein armer Wilddieb. Auch Christian Wolf zögert und traut sich erstmals nicht, seinen Feind zu töten (Vgl. 36-46). Der junge Bauer verpasst auch seine erste Gelegenheit, um seinen Feind zu töten (Vgl. 29-31). Außerdem haben die Mörder Beide eine Gerechte Strafe bekommen. Christan Wolf wurde schlussendlich erhängt und die Mühe der Richter bei dem Gerichtsprozess gegen den jungen Bauer waren auch umsonst. Bei der Erzählperspektive handelt es sich ebenfalls um die Innen- und Außenansicht. Bei beiden erzählungen werden die Gedanken und die Gefühle übermittelt, sowohl auch die Taten, dass Wolf den Jäger Robert entdeckt (Vgl. 14-15). Die Unterschiede der Mörder sind zum einen das Erzählverhalten und der Erzählform. Bei dem Mörder Wolf wird aus der Ich- Form geschrieben (Vgl. Z. 1), bei dem jungen Bauer aus der Er- Form (Vgl. Z. 11). Bei Christan Wolf handelt ss sich um den peronalen Erzähler, da nur aus Wolfs sicht berichtet wird. Bei den jungen Bauer handelt es sich um das auktoriale Erzählverhalten, er ist allwissend. Zudem sind die Tatwaffen unterschiedlich. Wolf tötet sein Opfer mit einem Gewehr und der junge Bauer mit einem Messer. Alles in einem gibt es Inhaltlich sehr leichte Unterschiede zwischen den beiden Erzählungen. Die erzählerischen Mittel sind hauptsächlich unterschiedlich. Jedoch die Verbrechen der Täter sind sehr ähnlich aufgebaut. Zudem handelt ss ich immer um ein Opfer und um ein Täter.