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Die Räuber Lesetagebuch

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ao Von Friedrich Schiller alarmy alamy KEE 888 Vm6is DIE RÄUBER ymsls alamy VIESIS alamy alamys 1 Amina Rexhepi Seite: Inhaltsverzeichnis Pflichtaufgaben: 1. Titelblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Charakterisierung - Franz von Moor 4. Figurenkonstellation 5. Szenenanalyse 6. Offenes oder geschlossenes Drama? 7. Die Räuber als Schullektüre? Antwortschreiben Wahlaufgaben: 8. Umformulierung → Hochdeutsch 9. Tagebucheinträge - Amalia 10. Zeitungsbericht 11. Figurine - Amalia Zusatzaufgaben: Lesetagebuch 14. Gruppe B - Schweitzer 15. Don Quijote 16. Meine Meinung Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 4 Aufgabe 5 Aufgabe 6 Aufgabe 1 Aufgabe 2 Aufgabe 3 Aufgabe 8 12. Die Räuber - Einstieg 13. Vergleich zwischen der Heimkehr Karl v. Moors und der des Sohnes in Kafkas Parabel ,,Heimkehr" 2 Amina Rexhepi Charakterisierung- Franz von Moor 419 Wörter „Die Räuber" ist ein Drama von Friedrich Schiller aus dem Jahr 1781 und lässt sich der der Literaturepoche Sturm und Drang zuordnen. Die Tragödie handelt von zwei ungleichen Brüdern, die zu erbitterten Feinden werden. Karl ist der Lieblingssohn des Grafen von Moor während Franz nur der ungeliebte Zweitgeborene ist. Nachfolgend wird die Figur Franz von Moor charakterisiert. Franz von Moor ist der zweitgeborene Sohn des Grafen von Moor und somit ist Karl von Moor sein großer Bruder. Obwohl Franz wie ein Adliger lebt, hat er aufgrund seiner Position keinen Anspruch auf das Erbe seines Vaters. Er ist schätzungsweise 20 bis 30 Jahre alt. Das Äußere von Franz wird als sehr hässlich beschrieben. Franz klagt über die Bürde seiner Hässlichkeit (S. 19, vgl. Z. 6f). Als Strafe der Natur empfindet er die „Lappländers Nase“, das „Mohrenmaul“...

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und die „Hottentotten Augen" (S.19, vgl. Z. 9f). Aufgrund der familiären Situation steht er im Wettstreit mit seinem Bruder Karl von Moor. Franz ist benachteiligt, da er kein Recht auf das Erbe seines Vaters hat. Deshalb versucht er mit Hinterhältigkeit diesen an sich zu reißen. Dabei verletzt er das Verhältnis seines Bruders zu seinem Vater mächtig. Mithilfe der List lässt er Karls Geliebte Amalia glauben, dass Karl verstorben ist. Obwohl Franz mehrfach von Amalia abgewiesen wurde, versucht er sie als Frau zu nehmen. Dass Franz egoistisch ist, sieht man als er meinte, dass er eigentlich große Rechte haben sollte (S. 19, vgl. Z. 3). Franz weiß genau wie er seinen Vater manipulieren kann und geht für seinen Plan über Leichen. Er empfiehlt sogar seinem Vater, Karl zu verstoßen (S. 17, 18). Franz findet, dass die Natur von allen Menschensorten das Scheußlichste auf einen Haufen geworfen, und ihn daraus gebacken hat (S. 19, vgl. Z. 10ff). Als kaltherzig und ebenso listig beweist Franz sich, als er seinen traurigen Vater bewusst mit falschen Lachen tröstet (S. 18 vgl. Z. 25-30). Die Eifersucht, die Franz gegenüber seinem Bruder verspürt erkennt man, als er darüber klagte, dass er gerne der Erstgeborene wäre (S. 19, vgl. Z. 4f). Als „Bösewicht" wird Franz von Amalia bezeichnet, als sie herausfindet, dass Karl noch lebt und alles eine Lüge war (S. 50, vgl. Z. 25). Als Franz „wild auf Hermann losgehen" will, beweist er sich als brutal (S. 53, vgl. Z. 10). Somit kann man schlussendlich sagen, dass Franz von Moor der listige, hintertriebene, egoistische und brutale Sohn des Grafen ist. Trotzdem hat er eine verborgene sensible Seite und wünscht sich, von seinem Vater mehr geliebt zu werden. 3 Will heiraten Franz von Moor 2. geborener Diener Daniel Vater Amalia von Edelreich Abweisung Maximilian von Moor Erbe Figurenkonstellation Vater Karl von Moor 1. geborener Anführer Die Räuber Vertrauter Spiegelberg Roller Schweizer Kosinsky 4 Amina Rexhepi Szenenanalyse Akt 1, Szene 3 1.104 Wörter In der 3. Szene des 1. Aktes im Drama "Die Räuber" von Friedrich Schiller, geht es darum, dass Amalia erkennt, was Franz, der Bruder ihres Geliebten, für ein Mensch ist. Amalia unterhält sich mit Franz im „Moor'schen Schloss“ und erfährt, dass Maximilian von Moor, Karl verbannt hat. Dies verschlechtert ihre Meinung zu ihm. Franz versucht im Gespräch mit Amalia seinen Bruder schlecht darzustellen, indem er ihn beispielsweise als Ungeheuer bezeichnet. Des Weiteren erzählt er, dass sein Bruder den Ring, den er von Amalia als Liebesbeweis erhalten hatte, an eine Prostituierte verkauft hat. Während des Gesprächs wird Franz klar, dass Amalia immer noch sehr an Karl hängt, da er aber gerne mit Amalia zusammen wäre, vergleicht er sich mit Karl. Er versucht zu verdeutlichen, dass die beiden Bruder einige Gemeinsamkeiten haben und bezeichnet sich und seinen Bruder als Zwillingspaar. Allerdings weiß Amalia wie unterschiedlich die Brüder sind und fällt nicht auf Franz herein. Als dieser Plan von Franz funktioniert, lügt er Amalia an, um dann endlich ihr Herz zu gewinnen. Er behauptet, er habe sich vor Karls Abreise mit diesem in der Laube getroffen und er habe ihm versprechen müssen, für immer für Amalia da zu sein und sie niemals zu verlassen. Amalia erkennt aber, dass es sich um eine Lüge handeln muss, da Karl ihr seine Liebe für immer geschworen hat. Amalia wird bewusst was für ein Mensch Franz ist und schickt ihn weg. Aufgrund Amalias Abfuhr, wird das Handeln von Franz wütender und rücksichtsloser. In 3. Szene des 1. Aktes führen Amalia von Edelreich und Franz von Moor ein Gespräch. Franz scheint zwei Intentionen zu haben. Zum einen hofft er, dass Amalia mit ihm zusammen kommt und sich von seinem Bruder trennt. Außerdem will er seinen Plan weiterhin verfolgen, die Macht an sich zu reißen. Er erzählt Lügen über Karl damit dieser gehasst wird. Zuerst redet Amalia nicht viel, da sie Franz zuhört. Trotzdem ist ihr Redeanteil nicht gering, da sie Franz deutlich machen will, was sie von seinem Gerede hält. Amalias Intention ist es, Franz los zu werden. Sie möchte, dass er aufhört daran zu glauben, dass er die beiden auseinander bringen könnte. Im Endeffekt sind die Redeanteile ungleich und Amalia spricht mehr. Das liegt daran, dass sich Amalia von Franz provoziert fühlt. Am Ende sind die Gesprächsanteile wieder ungefähr gleich, das letzte Wort hat allerdings Amalia (S.41-42). Die dritte Szene beginnt mit Franz, der sich mit Karl gleichstellt, indem er Amalia fragt, ob er selbst weniger verdient als Karl. Er bezeichnet Karl als „den, der den Vater verflucht hat“ (S. 37, vgl. Z. 21f), mit der Hoffnung, dass sie schlecht über Karl denkt. Sie kontert zurück und wird sauer, indem sie ihn als „Drachenseele" und ,,Schande der Menschheit" beleidigt (S. 37, vgl. Z. 28f). Sie bringt seinen Vater ins Spiel und macht ihm deutlich, dass sein Vater Franz nicht so wie Karl liebt (S.37, vgl. Z. 31-34). Des Weiteren benutzt sie Metaphern, beispielsweise "...wenn er die eiskalte Hand seines Franzens fasst" (S.34, vgl. Z. 24). Das Adjektiv „eiskalt“ beschreibt hier nicht die Temperatur der Hand von Franz, sondern seinen gefühlslosen Charakter. Mit der rhetorischen Frage „Was muss man tun, wenn man von ihm verflucht sein will?" (S. 38, vgl. Z. 2f) macht sie ihm klar, dass er das LO 5

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Als kaltherzig und ebenso listig beweist Franz sich, als er seinen traurigen Vater bewusst mit falschen Lachen tröstet (S. 18 vgl. Z. 25-30). Die Eifersucht, die Franz gegenüber seinem Bruder verspürt erkennt man, als er darüber klagte, dass er gerne der Erstgeborene wäre (S. 19, vgl. Z. 4f). Als „Bösewicht" wird Franz von Amalia bezeichnet, als sie herausfindet, dass Karl noch lebt und alles eine Lüge war (S. 50, vgl. Z. 25). Als Franz „wild auf Hermann losgehen" will, beweist er sich als brutal (S. 53, vgl. Z. 10). Somit kann man schlussendlich sagen, dass Franz von Moor der listige, hintertriebene, egoistische und brutale Sohn des Grafen ist. Trotzdem hat er eine verborgene sensible Seite und wünscht sich, von seinem Vater mehr geliebt zu werden. 3 Will heiraten Franz von Moor 2. geborener Diener Daniel Vater Amalia von Edelreich Abweisung Maximilian von Moor Erbe Figurenkonstellation Vater Karl von Moor 1. geborener Anführer Die Räuber Vertrauter Spiegelberg Roller Schweizer Kosinsky 4 Amina Rexhepi Szenenanalyse Akt 1, Szene 3 1.104 Wörter In der 3. Szene des 1. Aktes im Drama "Die Räuber" von Friedrich Schiller, geht es darum, dass Amalia erkennt, was Franz, der Bruder ihres Geliebten, für ein Mensch ist. Amalia unterhält sich mit Franz im „Moor'schen Schloss“ und erfährt, dass Maximilian von Moor, Karl verbannt hat. Dies verschlechtert ihre Meinung zu ihm. Franz versucht im Gespräch mit Amalia seinen Bruder schlecht darzustellen, indem er ihn beispielsweise als Ungeheuer bezeichnet. Des Weiteren erzählt er, dass sein Bruder den Ring, den er von Amalia als Liebesbeweis erhalten hatte, an eine Prostituierte verkauft hat. Während des Gesprächs wird Franz klar, dass Amalia immer noch sehr an Karl hängt, da er aber gerne mit Amalia zusammen wäre, vergleicht er sich mit Karl. Er versucht zu verdeutlichen, dass die beiden Bruder einige Gemeinsamkeiten haben und bezeichnet sich und seinen Bruder als Zwillingspaar. Allerdings weiß Amalia wie unterschiedlich die Brüder sind und fällt nicht auf Franz herein. Als dieser Plan von Franz funktioniert, lügt er Amalia an, um dann endlich ihr Herz zu gewinnen. Er behauptet, er habe sich vor Karls Abreise mit diesem in der Laube getroffen und er habe ihm versprechen müssen, für immer für Amalia da zu sein und sie niemals zu verlassen. Amalia erkennt aber, dass es sich um eine Lüge handeln muss, da Karl ihr seine Liebe für immer geschworen hat. Amalia wird bewusst was für ein Mensch Franz ist und schickt ihn weg. Aufgrund Amalias Abfuhr, wird das Handeln von Franz wütender und rücksichtsloser. In 3. Szene des 1. Aktes führen Amalia von Edelreich und Franz von Moor ein Gespräch. Franz scheint zwei Intentionen zu haben. Zum einen hofft er, dass Amalia mit ihm zusammen kommt und sich von seinem Bruder trennt. Außerdem will er seinen Plan weiterhin verfolgen, die Macht an sich zu reißen. Er erzählt Lügen über Karl damit dieser gehasst wird. Zuerst redet Amalia nicht viel, da sie Franz zuhört. Trotzdem ist ihr Redeanteil nicht gering, da sie Franz deutlich machen will, was sie von seinem Gerede hält. Amalias Intention ist es, Franz los zu werden. Sie möchte, dass er aufhört daran zu glauben, dass er die beiden auseinander bringen könnte. Im Endeffekt sind die Redeanteile ungleich und Amalia spricht mehr. Das liegt daran, dass sich Amalia von Franz provoziert fühlt. Am Ende sind die Gesprächsanteile wieder ungefähr gleich, das letzte Wort hat allerdings Amalia (S.41-42). Die dritte Szene beginnt mit Franz, der sich mit Karl gleichstellt, indem er Amalia fragt, ob er selbst weniger verdient als Karl. Er bezeichnet Karl als „den, der den Vater verflucht hat“ (S. 37, vgl. Z. 21f), mit der Hoffnung, dass sie schlecht über Karl denkt. Sie kontert zurück und wird sauer, indem sie ihn als „Drachenseele" und ,,Schande der Menschheit" beleidigt (S. 37, vgl. Z. 28f). Sie bringt seinen Vater ins Spiel und macht ihm deutlich, dass sein Vater Franz nicht so wie Karl liebt (S.37, vgl. Z. 31-34). Des Weiteren benutzt sie Metaphern, beispielsweise "...wenn er die eiskalte Hand seines Franzens fasst" (S.34, vgl. Z. 24). Das Adjektiv „eiskalt“ beschreibt hier nicht die Temperatur der Hand von Franz, sondern seinen gefühlslosen Charakter. Mit der rhetorischen Frage „Was muss man tun, wenn man von ihm verflucht sein will?" (S. 38, vgl. Z. 2f) macht sie ihm klar, dass er das LO 5