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"Die Räuber" / Schiller: Karl Moor

"Die Räuber" / Schiller: Karl Moor

 Die
Ràuber.
Ein Schauspiel
von fünf Akten,
herausgegeben
von
Friderich Schiller.
in runto
Zwote verbesserte Auflage.
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Frankfurt und Le

"Die Räuber" / Schiller: Karl Moor

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Klaus Schenck

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Die Ràuber. Ein Schauspiel von fünf Akten, herausgegeben von Friderich Schiller. in runto Zwote verbesserte Auflage. 55555 Frankfurt und Leipzig. bei Tobias Löffler. 1 7 8 2. Werk: Schiller Die Räuber Thema: Charakterisierung Klasse: Schule: Fach: Verfasser der HA: Ramona WG 12.1 Wirtschafts-Gymnasium an der Kaufmännischen Schule Tauberbischofsheim Deutsch Fachlehrer: OSR. Schenck 1. Einleitung 2. Charakterisierung Karl 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 www.KlausSchenck.de / Deutsch / Literatur / Schiller: „Die Räuber" / S. 3 von 12 Ramona: Charakterisierung Karl Inhaltverzeichnis 3. 4. 5. Karls Charakteristik durch Franz Karl - der Verwöhnte Erstgeborene Karls Rebellion gegen den eigenen Vater Karl - der gute Rebell Verhältnis zu seiner Räuberbande Karls plötzliche Erkenntnis seiner Selbstüber- schätzung Ende seines Privatkriegs Vergleich ,,Karl" und ,,Michael Kohlhaas" Literaturverzeichnis Selbständigkeitserklärung Aktuelle Fotos wurden aus urheberrechtlichen Gründen entfernt! 4 4 5 5 CO 6 6 7 8 9 11 12 www.KlausSchenck.de/ Deutsch / Literatur / Schiller: „Die Räuber" / S. 4 von 12 Ramona: Charakterisierung Karl 1. Einleitung Friedrich Schiller schuf in seinem Schauspiel „Die Räuber“ einen Helden, der eine Verwandlung vom tugendhaften Manne in einen gesetzesbrecherischen Räuber durchlebt. Die Veränderung seines Gerechtigkeitssinns in das eines brutalen Rich- ters treibt ihn zu immer schlimmeren Taten an. In dieser Hausarbeit werde ich der Verwandlung seines Lebens auf den Grund gehen. 3. Charakterisierung 3.1 Karls Charakteristik durch Franz Karl ist der ältere der beiden Brüder und somit der alleinige Erbe vom Grafen Moor und ist somit gut versorgt. Der mutige, lebensfreudige und selbstständige Karl ist der Liebling des Vaters und bekommt seine ganze Zuwendung. Er lebt seinen Freiraum, den er vom Vater erhält, großzügig aus. Karl ist ein aufgeweckter Junge, der mit an- deren Kindern herum tollt,...

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auf Bäume klettert, über Flüsse springt und Mädchen nachsteigt. Er meidet zwar die Kirche und alle religiöse Literatur, jedoch gibt er den Bettlern großzügig auch Geld aus nicht christlicher Überzeugung. Ihn interessieren Abenteuerbücher sowie „Werke berühmter Helden" 1. Graf Moor ist davon überzeugt, dass Karl nur gute Eigenschaften besitzt, die ihn „zu einem großen, großen Manne machen [würden]" 2, obwohl Franz ihn warnt, dass Karl „noch [alle] in Elend und Schande stürzen [werde]“ ³. Karls „feurige[r] Geist“ seine „Weichheit des Gefühls“ und „Offenheit“ 4 gefallen dem Vater sehr. ¹ Friedrich Schiller: Die Räuber, Klett Verlag, Lektürenhilfe Stuttgart 2006 Auflage 4 (S.95) 2 Friedrich Schiller: Die Räuber, Reclam Verlag, Stuttgart 2001 S.14 (Z.12f) 3 ders. S.13 (Z.31) 4 ders. S.14 (Z.2ff) www.KlausSchenck.de / Deutsch / Literatur / Schiller: „Die Räuber“ / S. 5 von 12 Ramona: Charakterisierung Karl 3.2 Karl - der verwöhnte Erstgeborene Karl werden offensichtlich keine Grenzen gezeigt. Er wird vom Vater, im Gegensatz zu Franz, immer bevorzugt. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass sich Franz vom Vater benachteiligt fühlt. Als Student kann Karl sein ungezogenes Verhalten auch nicht lassen. Er trinkt viel, duelliert sich, macht Schulden und sorgt für einen stadtweiten Aufstand. Im Laufe der Geschichte gibt Karl zu, dass die Vorwürfe, die Franz im gefälschten Brief angibt, doch einen wahren Hintergrund haben. Ebenso wie der Vater ist auch Amalia Karl „kritiklos zugetan“5. Karl zeigt ein natürliche und menschliches Verhalten. Dies ist ein genauer Gegensatz zu dem, was wir von Franz erfahren haben. 3.3 Karls Rebellion gegen den eigenen Vater Karl sehnt sich nach seiner Geliebten und nach der idyllischen Jugend, die er früher hatte. Aus diesem Grund schreibt er seinem Vater einen Brief, in dem er ihn um Ver- zeihung bittet. Karl ist schon vor der Antwort des Vaters davon überzeugt, dass er ihm unverzüglich verzeiht. Jedoch kommt es anders als erwartet. Karls Brief wird von seinem Bruder abgefangen. Franz erzählt dem Vater zwar von dem Brief und dessen Inhalt, jedoch schreibt er nicht die Worte des Vaters nieder, sondern seine eigenen. Durch diesen gefälschten Brief soll Karl weis gemacht werden, der Vater wolle ihn nicht mehr sehen und werde ihm auch nicht verzeihen. Da Karl keine Ahnung von Franz's Intrige hat, glaubt er dem gefälschten Brief und schwört Rache. Der Verrat des Vaters greift ihn an. Er fühlt sich als Opfer und sagt der ganzen Menschheit den 5 Friedrich Schiller: Die Räuber, Klett Verlag, Lektürenhilfe Stuttgart 2006 Auflage 4 (S.96)

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