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Die Verwandlung - Franz Kafka

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 Gregor Lebenssituation vor Verwandlung:
• lebt mit seinen Eltern und Schwester zusammen
ist der Ernährer der Familie (verantwortlich für Un

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- Gregor Lebenssituation vor Verwandlung - Gregors Verhältnis zu seiner Arbeit - Gregors Verhältnis zu Frauen - Gregors innere Verwandlung - Verwandlung Grete - Mutter - Verwandlung Vater - Gregor und Vater (Vater-Sohn Konflikt)

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Gregor Lebenssituation vor Verwandlung: • lebt mit seinen Eltern und Schwester zusammen ist der Ernährer der Familie (verantwortlich für Unterhalt der Familie) einzige, der arbeitet; muss Schulden des Vaters abbezahlen →ist trotzdem dem Vater untergeordnet und nicht das Familienoberhaupt ist vom Beruf ein “Reisender” (Handlungsreisender von Tuchwaren) →ist selten zuhause ● all sein verdientes Geld ist für die Familie → bleibt kaum was für ihn übrig ● ist selbstlos und nimmt seine Arbeit sehr ernst (einzige Sorge: Versorgung der ● ● Die Verwandlung - Kafka ● ● Familie) sein Beruf erfüllt ihn nicht (erfüllt ihn nur für den Zweck) stellt das Wohl der Familie über seine Bedürfnisse → äußert sein Wünsche nur in seiner Phantasie Gregors Verhältnis zu seiner Arbeit: ● befindet seine Arbeit als anstrengend/nervig ("Plage des Reisens") ● nervt das frühzeitige Aufstehen hätte längst gekündigt, wenn es nicht für die Familie wäre war noch nie krank während der Arbeitszeit → verlässlich wohnt in einem "zu kleinen Zimmer" in seiner Freizeit ist er zuhause und unternimmt nichts (keine Freunde) ihm ist es unangeneh/peinlich, wenn er nicht zur Arbeit erscheinen kann (ihm ist es wichtig, dass er seine Arbeit verlässlich und ordentlich ausführt) mag sein Chef nicht → fühlt sich als Kreatur des Chefs (Chef schaut auf Angestellte herab) → Chef kontrolliert seine Angestellten (schickt direkt Prokuristen) (Gregor ist ständig unter Druck und möchte nicht fehlen) → Gregor hat Angst vor...

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seinem Chef ● ist durch seine Arbeit vorsichtig geworden (schließt immer seine Tür ab) • klagt über die Arbeitsbedingungen (z.B. schlechtes Essen) Karl Marx: “entfremdete Arbeit”= Arbeit nur aus Notwendigkeit und nicht aus Zuneigung etwas zu (er)schaffen (kein Sin für Arbeit außer Gehalt) Gregors Verhältnis zu Frauen: ● geht Abends/ in seiner Freizeit nicht aus (lernt keine neuen Leute kennen) hat nur seine Arbeit im Kopf (studiert Fahrpläne)# • all sein verdientes Geld ist für Familie (spart nichts für eigenes zukünftiges Familienleben) • hatte wahrscheinlich nur kurze Bekanntschaften (keine Beziehung) mit Kassiererin (denkt an sie zurück) hat ein Bild einer Frau mit Pelz (aus Zeitung ausgechnitten) im Rahmen im Zimmer → wünscht sich wahrscheinlich eine Frau an seiner Seite (projeziert Wünsche nach Partnerin auf Bild) mag sozialen Kontakt nicht gern (bemüht sich auch nicht um eine Beziehung z.B. geht nicht raus) ● einzige Frau, die ihm wichtig ist, ist seine Schwester (zeigt sogar inzestöses Interesse) → sieht ihre Pflege von ihm als Zuneigung zu ihm (sie sieht es jedoch eher als Pflicht, um eine gewisse Rolle in Familie zu erlangen) Gregor innere Verwandlung: - Befreiung von der Verantwortung Gregor nimmt Verwandlung vorerst nicht wirklich wahr → stellt Veränderung seines Körpers gelassen fest ● sucht immer wieder nach Erklärungsansätzen: → veränderte Stimme = Erkältung; Steifheit seines Körpers = ungeschicktes Liegen Reaktion der Eltern und des Prokuristen entscheiden über seinen Zustand 1. sie erschrecken 2. nehmen es hin → Gregor macht sein eigenes Handeln von Urteilen der Außenwelt abhängig (naiv) Gregor ist nicht mehr verantwortlich und wird versorgt (soziale Abhängigkeit) (Ernährer Versorgender/Last) → kein richtiges Familienmitglied mehr erst in der finanziellen Not sind die Familienmitglieder dazu gezwungen Verantwortung zu übernehmen und entwickeln sich dadurch weiter (Gregors finanzielle Unterstütung = kontraproduktiv für Entwicklung der Familienmitglieder) Gregor hat keine Verantwortung mehr Gregor könnte noch den 8 Uhr Zug erwischen • Animalisierung (verliert seine menschlichen Eigenschaften): unterwürfig, fleißig, selbstlos, fügsam - Selbstbeherrschung, Kommunikation kann die Verantwortung nicht mehr tragen (möchte eigentlich) → inneres Bedürfnis zu helfen + Rücksichtsnahme bleibt (versteckt sich, sobald jemand das Zimmer betritt) Verwandlung Grete: (17) lebte vor der Verwandlung Gregors soglos/musste nichts tun (“nutzlos”) lebt im Schatten von Gregor; spielt Violine + gute Bindung zu Gregor • beginnt sich nach der Verwandlung als erstes um Gregor zu kümmern (Stellung in Familie verändert sich/ erster Schritt Richtung Erwachsenwerden) • gibt Gregor zu Beginn normales Essen/ Auswahl mit der Zeit beginnt sie sich zu ekeln und kümmert sich nicht mehr liebevoll um Gregor → behandelt Gregor immer mehr als Tier/Ding (“es”) → gibt Gregor nur noch vergammeltes/altes Essen → möchte aber auch nicht, dass sich andere um ihn kümmern (möchte Sonderrolle behalten) → stellt Gregors Zimmer voll mit Gerümpel →will das Gregor verschwindet → wird vom Kind zur Frau (selbstständiger mit Beruf) ● Mutter: • unauffällig ● nimmt die traditionelle Rolle der Ehefrau und Hausfrau ein (bringt Vater zu Bett + überwacht die Reinlichkeit seiner Kleidung) → ordnet sich dem Vater unter • leidet an Asthma Verwandlung Vater: ● vor Verwandlung alter Mann, der sich seit 5 Jahren nicht mehr gearbeitet hat ● arbeitsunfähig (insolventer Geschäftsmann) - faul • Oberhaupt der Familie ohne Ernährer/Versorger zu sein • faul, bequem und erfolglos → nutzt Gregor aus (Geldverwahrer des "Familienvermögens" ohne, dass Gregor davon weiß) • geht nach Verwandlung wieder arbeiten den ganzen Tag in Uniform männlich, stramme Haltung, verbissenes Gesicht (Würde, Ansehen und Selbstachtung steigen) • tritt als machtvoller, geradezu übermächtiger Opponent Gregors und als Autoritätsperson der Familie auf zeigt wenig Interesse an Gregors Situation (genießt es, das alleinige Oberhaupt der Familie zu sein) ● Vaters Präsenz ist einschüchternd/bedrohlich für Gregor • Vater ist aggressiv und gewalttätig (will Gregor zielgericht mit Apfel verwunden) Gregor über Vater: war früher ein hilfsbedürftiger Mann (alt) • jetzt ist er in seiner Uniform lebendig und frisch gepflegtes Äußeres ● ist mir nicht für die Versorgung der Familie dankbar (sieht es als selbstverständlich) → hat mich ausgenutzt (hat seine Ersparnisse vor mir verheimlicht) reizbar/übergriffig/ aggressiv/ streng ● Gregor und Vater • ich fühle mich in seiner Anwesenheit klein • bringt seine Liebe zu mir (falls vorhanden) nicht zum Vorschein • ignoriert mein Kommunikationsversuche Vater über Gregor: ist nicht sozial aktiv (hat kein soziales Leben/Freunde) ein nutzloses Insekt, was mir zur Last fällt (nicht mein Sohn) ● abhängig von Familie/ tut nichts mehr (Grete dagegen wird aktiver) ich beineide mein Sohn als Rolle des Versorgers in der Familie er erschreckt meine Frau → ich muss sie vor ihm schützen schäme mich für ihn (verstecke ihn vor den Nachbarn) ● ● Vater-Sohn Verhältnis: Konkurrenten (wollen beide die Rolle des Familienoberhauptes übernehmen) gestörtes Verhältnis/ gestörte Wahnehmung voneinander kein inniges Verhältnis ➤ kommunikationsunfähig Vater ist gewalttätig gegenüber Gregor (wirft ihn mit Apfel ab) ➤ Ödipus-Komplex: Kampf um Mutter (Konkurenten)

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