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Dramenanalyse ~ Nathan der Weise

20.11.2021

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Dramenanalyse:
1. Einleitung:
- Autor, Titel, Textsorte, Entstehungszeitraum (Jahr/
Epoche).
Thema des Dramas
- Thema der Textstelle
-knappe

Dramenanalyse: 1. Einleitung: - Autor, Titel, Textsorte, Entstehungszeitraum (Jahr/ Epoche). Thema des Dramas - Thema der Textstelle -knappe Einordnung der Textstelle in den Dramenkontext - (Deutungshypothese) NATHA R• W•E•1•S•E• 2. Hauptteil - kurze, strukturierte Zusammenfassung der Textstelle - aspektorientierte Analyse (Aufgabenstellung) - lineare Analyse zu untersuchende Aspekte der Analyse: > Handlungsführung/ Entwicklung der Szene, Konflikte, Spannungserzeugung -> Figuren/Figurenkonstellationen Gesprächsart (Diskussion, Verhör, Streit, Entscheidungssuche,...). Gegenstand des Gesprächs (Inhalt, Positionen, Argumente, -> Kommunikationsverhalten....) →> Gesprächsstörungen (Missverständnisse, Widersprüche, Täuschungen, Aneinandervorbeireden) -Regieanweisungen - Orte (auch symbolische Orte). -Zeit - metrische Darstellung (z.B: Blankvers/Unterbrechung des Blankvers) -Stilmittel, Satzbau, Wortfelder, bildliche Sprache, etc.) - Dreischritt: Inhalt beschreiben- deuten- belegen 3. Schluss: - Zusammenfassen der wesentlichen Ergebnisse der Analyse -Deutungshypothese reflektieren - (Bezug auf die heutige Zeit) Thema Drama Thems Szene Zusammenfas- sung Szene Zusammenfas- Drama sung Deutungs- hypothese Hohepunkt und Peripetie Steigende Handlung Fallende Handlung mit mit erregendem Klassisches Drama verzögerndem Moment Moment Exposition (nach Gustav Freytag): Katastrophe Beispiel (Einleitung): Das klassische Drama ,,Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing, welches 1779 veröffentlicht wurde, spielt zur Zeit des dritten Kreuzzuges. In dem Drama geht es um den reichen jüdischen Kaufmann Nathan, der für die Aufklärung steht, und mithilfe empirischer und logischer Beweise seine Adoptivtochter Recha von der Falschheit religiöser Schwärmerei überzeugt und die religiös motivierte Feindschaft zwischen den Figuren als unbegründet offenlegt. Die vorgegebene Szene 1.2 handelt von dem Konflikt zwischen dem Offenbarungsglauben und der Aufklärung. So ist Recha davon überzeugt, dass sie nach dem Brand in Nathans Haus von einem Engel in der Gestalt eines Tempelherrn gerettet wurde. Daja, die Gesellschafterin Rechas, unterstützt Rechas Vorstellung, da sie eine Vertreterin des Offenbarungsglauben ist. Nathan hingegen versucht als ein Vertreter der Aufklärung...

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Alternativer Bildtext:

Recha mithilfe empirischer und logischer Beweise zu überzeugen, dass der Engelsglaube falsch ist. Im Folgenden wird bekannt, dass der Sultan Saladin Geldprobleme aufgrund seiner Gutherzigkeit hat und somit eher widerstrebend versucht, an das Geld Nathans zu gelangen. Währenddessen möchte Nathan sich beim Tempelherrn für die Rettung Rechas bedanken, doch dieser hat als Christ eine Abneigung gegen die Juden. Nach einem kurzen Gespräch stellen sie jedoch Gemeinsamkeiten fest. Recha entwickelt in der Zwischenzeit Schwärmereien für den Tempelherrn. Obwohl dieser ebenfalls für Recha schwärmt, zögert er jedoch beim Gedanken an eine Heirat, da er Recha für eine Jüdin hält. Daja klärt den Tempelherrn jedoch darüber auf, dass Recha nicht die Tochter Nathans und geborene Christin ist. Währenddessen fragt Saladin Nathan nach der wahren Religion, woraufhin Nathan die Ringparabel erzählt. Der Tempelherr fragt bei Patriarchen nach, was er davon halte, wenn ein Jude eine Christin großziehen würde. Daraufhin fordert der Patriarch Nathans Tod. Nachdem Nathan, Recha und der Tempelherr bei Saladin sind, erfahren diese, dass Recha und der Tempelherr Geschwister sind und dass ihr Onkel Saladin ist. Somit sind alle drei Weltreligionen in einer Famile vereint. Nach einem ersten Zugriff auf den Text scheint es, dass der Autor vermutlich mit dieser Textstelle aussagen möchte, dass...