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Emilia Galotti Portfolio

Emilia Galotti Portfolio

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zu Gotthold Ephraim Lessings Drama
,,Emilia Galotti"
GOTTHOLD EPHRAIM LESSING
EMILIA GALOTTI
HAMBURGER LESEHEFTE VERLAG
149. Heft

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Portfolio zu Gotthold Ephraim Lessings Drama ,,Emilia Galotti" GOTTHOLD EPHRAIM LESSING EMILIA GALOTTI HAMBURGER LESEHEFTE VERLAG 149. Heft Inhaltsverzeichnis 1. Lesezettel. 2. Kommentar zur Zeichnung des Prinzen….......... 3. Figurenkonstellation nach dem ersten Aufzug.. 4. Analyse von I, 6........... 5. Emilia im Fremdblick 6. Schreibplan III, 4 7. Schreibplan IV, 5. 8. Dramenaufbau... 9. ,,Emilia Galotti" als Schlüsselstück der Aufklärung. 10. Odoardos Monologe........... 11. Wer ist schuld an Emilias Tod? 12. Sprachanalyse von Orsinas Monolog in IV, 7.. 13. Das Virginia-Motiv I 14. ,,Emilia Galotti“ als bürgerliches Trauerspiel.. 15. Quiz............ 3 16 17 18 20 21 22 23 24 25 27 28 29 30 31 1. Lesezettel 1. Aufzug Aufzug/ Auftritt I, 1 1, 2 1,3 Ort Arbeitszimmer des Prinzen Figuren Prinz, Kammerdiener Arbeitszimmer Prinz, Conti des Prinzen Arbeitszimmer Prinz des Prinzen Inhalt Der Prinz ist in seinem Arbeitszimmer und beantwortet Briefe. Er beklagt sich über die vielen Aufgaben bis er auf einen Brief einer Frau mit dem Namen ,,Emilia" stößt. Da denkt er an seine Geliebte Emilia Galotti. Er bewilligt den Antrag der Emilia, ist aber so aufgewühlt, dass er danach nicht mehr weiterarbeiten, sondern zur Ablenkung lieber mit Graf Marinelli eine Ausfahrt machen möchte. Außerdem bringt ihm der Kammerdiener einen Brief von Orsina, die er plant zu heiraten. Doch er wirft diesen ungeachtet weg. Der Kammerdiener kündigt den Hofmaler Conti an. Conti und der Prinz sprechen über die Bezahlung und den Beruf des Malers als Künstler. Dann merkt der Prinz an, dass er den Auftrag, ein Bild der Gräfin Orsina anfertigen zu lassen, schon vor einiger Zeit erteilt hat. Conti entschuldigt sich und erklärt, dass die Gräfin selten Zeit für ihn gehabt hat. Aber er hat...

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ein zweites Bild dabei. Der Prinz schaut das Bild an und denkt darüber nach, dass er die Gräfin Orsina nicht mehr liebt. Er erhofft sich, in dem Gemälde zu erkennen, warum er sich einst in die Gräfin verliebt hat. Er erinnert sich an die Leichtigkeit und Ausgelassenheit, die er früher in der Gegenwärtigkeit der Gräfin verspürte und die jetzt vollständig verschwunden ist. Zwischenzeitlich überlegt er, ob es besser wäre die alten Gefühle wieder aufleben zu lassen. Jedoch kommt er 1, 4 1,5 1, 6 Arbeitszimmer Prinz, Conti des Prinzen Arbeitszimmer Prinz des Prinzen Arbeitszimmer Prinz, Marinelli des Prinzen zur Einsicht, dass er ohne die Liebe zur Gräfin glücklicher ist. Der Maler Conti kommt mit zwei Gemälden in das Arbeitszimmer des Prinzen. Als erstes zeigt er ihm das Bild der Gräfin Orsina. Beide diskutieren kurz über die Kunst und Conti sagt, dass er sehr viel Liebe in das Bild gesteckt hat. Auch hier stellt der Prinz fest, dass er absolut keine Gefühle mehr für die Gräfin empfindet und auch dem Bild wenig abgewinnen kann. Conti ist verärgert, zeigt dem Prinzen aber auf seine Bitte hin das zweite Bild, auf dem Emilia abgebildet ist. Der Prinz ist sehr begeistert von dem Gemälde und Emilias Schönheit. Er beschließt beide Bilder zu kaufen. Das Bild der Gräfin soll in die Galerie, das Bild von Emilia hingegen möchte er bei sich im Zimmer aufbewahren. Dann schick der Prinz, Conti zu seinem Schatzmeister und sagt ihm, er soll sich so viel Geld geben lassen, wie er es für angemessen hält. Der Prinz betrachtet das Gemälde von Emilia und bewundert ihre Schönheit. Er erkennt, dass er nicht nur ihr Bild, sondern vor allem sie selbst besitzen möchte. Plötzlich hört er jemanden kommen und vermutet, dass es Marinelli ist, da er ihn zu sich gerufen hat. Er stellt das Bild so an die Wand, dass Marinelli nicht sehen kann, wer darauf abgebildet ist. Der Graf Marinelli kommt herein und sagt, dass die Gräfin Orsina wieder in der Stadt ist. Der Prinz erzählt, dass er die Beziehung mit Orsina beenden will, da er keine Gefühle mehr für sie hat und eine andere Frau liebt. Nachdem der Prinz fragt, was in der Stadt passiert ist, sagt Marinelli, dass ein 1,7 1,8 Arbeitszimmer Prinz, des Prinzen Kammerdiener Arbeitszimmer Prinz, Camillo des Prinzen Rota gewisser Graf Appiani noch an diesem Tag Emilia Galotti heiraten wird. Der Prinz kann dies nicht glauben, gesteht Marinelli seine Gefühle für Emilia und fängt an sich selbst zu bemitleiden. Marinelli hat bereits einen Plan, durch den der Prinz Emilia Galotti besitzen kann. Marinelli geht, um diesen Plan in die Tat umzusetzen und bittet den Prinzen auf sein Lustschloss nach Dosalo zu fahren. Nachdem Marinelli gegangen ist, widmet der Prinz sich wieder dem Gemälde. Er beschließt allerdings es nicht weiter zu betrachten, da ihn der Anblick von Emilia quält, solange er nicht mit ihr zusammen sein kann. Außerdem hat er nicht genug Vertrauen in den Erfolg von Marinellis Plan und beschließt selbst tätig zu werden. Plötzlich fällt ihm ein, dass Emilia zu dieser Zeit immer in die Kirche geht. Er möchte die Gelegenheit ergreifen, um mit ihr zu reden. Als er sich auf den Weg machen will, kündigt der Kammerdiener das Kommen von Camillo Rota, einen der Räte, an. Der Prinz sagt, er soll eintreten, obwohl er sich im Moment für dieses Treffen eigentlich keine Zeit nehmen möchte. Camillo Rota, kommt herein. Der Prinz ist sehr unkonzentriert und erkundigt sich, ob Rota noch etwas dabeihat, was er unterschreiben muss. Rota berichtet, dass noch über ein Todesurteil entschieden werden muss. Völlig geistesabwesend antwortet der Prinz, dass er es gerne unterschreibe. Doch da Rota auffällt, wie unkonzentriert der Prinz ist, behauptet er das Todesurteil nicht dabei zu haben.

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