Sprache und Stil einer Erörterung
Die Sprache einer Erörterung sollte argumentierend und adressatenorientiert sein.
Highlight: Präzise Wortwahl und variantenreiche Satzstrukturen sind entscheidend für eine gelungene Erörterung.
Es ist wichtig, eigenständige Formulierungen zu verwenden und passende Phrasen zu nutzen, diese aber zu variieren. Die Sprache sollte dem Medium angepasst sein, sei es eine Schülerzeitung, eine Qualitätszeitung oder eine Fachzeitschrift.
Example: Statt "Man sollte bedenken..." besser "Es ist zu bedenken..." oder "Bedenkenswert ist...".
Leere Phrasen, rhetorische Fragen, Verallgemeinerungen und Wiederholungen sollten vermieden werden. Auch "Ich"-Sätze sind in einer formellen Erörterung nicht angebracht.
Quote: "Die Argumentation ist schlüssig, widerspruchsfrei und überzeugend; die Argumente sind haltbar und von Relevanz."
Diese Aussage fasst die Anforderungen an eine gute Erörterung treffend zusammen.










