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Gedichtsanalyse "Über die Heide"

Gedichtsanalyse "Über die Heide"

 Gedichtsanalyse über die Heide", T. Storm
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In dem Gedicht über die Heide" welches 1875 von Thedor Storm geschrieben
wurde, geht es um

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11/9/10

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Gedichtsanalyse "Über die Heide" mit Vergleich zu "Der Wassermann"

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Gedichtsanalyse über die Heide", T. Storm 11 11 In dem Gedicht über die Heide" welches 1875 von Thedor Storm geschrieben wurde, geht es um den Weg durch die Heide im Herbet. Es geht um eine Wanderung im Herbst durch die Heide und wie sich das Lyrische Ich dabei fühlt. Dabei bedauert es, dass der Frühling Schon vorbei ist. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen. Zudem ist das Reimshema ein Paarreim und das Metrum ist kein festes. Zudem ist es eine männliche Kadenz. Besonders an diesem Gedicht ist, dass viel mit Bildern der Jahreszeiten beschrieben wird. Daher kann man es als Lebens geschichte des Lyrischen Ichs sehen: Mit dem Frühling" (2.3) kann sein Leben, als es jünger war gemeint sein, da dort alles aufblüht und die Natur erwacht. Dies kann man mit dem Jugendalter vergleichen, da man sich dort anfängt zu finden. Im Herbst werden alle Blätter gelb und die Bäume werden karl. Dies könnte heißen, dass das Lyrische Ich schon älter ist und schon fast am Ende seines Lebens angekommen ist. auch gearbeitet In dem Gedicht wird viel mit Naturbildern " Herbst ", "Frühling" (2.3), Himmel" (2.6),,, Mai" (2.7),,, Erde" (2.2). Dies lässt es natürlicher und lebendiger wirken und es verstärkt die Vorstellungskraft. Zudem gibt es viele negative. Adjektive dumpf "(2.2) weit "(2.3), leer" (2.6), vorbei "(2.8), ₁ Schwarz "(2.6) 11 ||| 11 welche das nicht sehr Schöne...

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leben des Lyrischen Ichs verdeutlichen. || Dies zeigt auch deutlich die Rhetorische Frage, gab es denn ein mal Selige Zeit?" (2.4). Der Satz ,,Leben und Liebe - wie flog es vorbei!" (2.9) zeigt, dass er nicht mehr viel Liebe bekommt oder bekam und, dass sein Leben sehr schnell verging. Die Alliteration, Leben und Liebe" (2.8) zeigt die Verbindung von Liebe und Leben. Einerseits braucht man das Leben um zu lieben und ein Leben ohne Liebe ist kein schönes Leben. Der Ausruf, wär ich hier nur nicht gegangen im Mai (27) könnte darauf hindeuten, dass das Lyrische Ich im Mai geboren wurde, aber es am liebsten gar nicht geboren wäre. Es könnte aber auch ein Rückblick auf seine Fehler sein und, dass es lieber manches besser gemacht hätte. Man merkt, dass das Lebensende des Lyrischen Ichs naht. Durch die Bilder, brauende Nebel" (2.5), schwarz ist das Kraut und der Himmel so leer. "(2.6) lässt sich schließen, dass ihm langsam seine Sinne schwinden und die Vergänglichkeit wird so symbolisiert. Der Titel über die Heide" könnte als Übergang vom Leben zum Tod (1 gesehen werden. Das Lyrische Ich ist fast am Ende seines Lebens angekommen Herbst ist gekommen, "(2.3). Der Titel ist somit das Ende des Gedichtes. || Das Gedicht ist gut in die Epoche des Realismus. Ein Merkmal ist die Sehn sucht. Dies findet sich hier nach der Sehnsucht eines erfüllteren Lebens des Lyrischen Ichs wieder. Ein typisches Motiv sind die auch hier dargestellten Bilder der Natur. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Lyrische Ich ein nicht so erfülltes Leben mit wenig Liebe hatte. Nun ist es älter und das Ende naht. Das Gedicht ist sehr gut, da man es gut interpretieren kann und eine kurze, einfache Geschichte handelt, die vielleicht auch es sich um zum Nachdenken anregt. Es gibt Parallelen in dem Gedicht Der Wandersmann" von Joseph Freiherr von Eichendorff, welches 1875 geschrieben wurde. Hier geht es darum, dass Gott die wanderhden unterstützt und schützt und die, die nur zu Hause bleiben haben nur Sorgen und Last. Beide Gedichte stammen aus einer anderen Epoche. Doch geht bei beiden um Natur und Landschaftsbilder. Nur bei dem Gedicht von Eichendorf wird wirklich die Natur beschrieben, während es bei dem Gedicht über die Heide" sind es eher Metaphern, " die für etwas anderes stehen.. •Der Wandersmann" ist deutlich eher geschrieben worden (1822) als das Gedicht über die Heide" (1975). In dem Gedicht Der Wandersmann" gibt es zwei Gruppen von Personen. Einmal die Wandernden, welche sich hinaus ins Leben wagen und die Trägen, die nur zu Hause bleiben und die Chance nicht nutzen. So könnten die Gedichte in Verbindung stehen und konstruktiv aufbauen, denn das Lyrische Ich des Gedichts über die Heide", könnte einer von den Trägen gewesen sein, welches Ende seines Lebens sieht, was es verpasst hat. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Gedichte Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufweisen und sich somit ergänzen. es am

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