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 Die zwei Gesellen - Joseph Eichendorff
Es zogen zwei rüst'ge Gesellen
Zum erstenmal von Haus,
So jubelnd recht in die hellen,
Klingenden, s
 Die zwei Gesellen - Joseph Eichendorff
Es zogen zwei rüst'ge Gesellen
Zum erstenmal von Haus,
So jubelnd recht in die hellen,
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Zum erstenmal von Haus,
So jubelnd recht in die hellen,
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11/12/13

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Aufbau eines Gedicht Vergleichs, ein Beispiel (Thema Abi 2021: Reiselyrik) mit 3100 Wörtern, in der 12 Klasse bekam ich dafür 14 Punkte

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Die zwei Gesellen - Joseph Eichendorff Es zogen zwei rüst'ge Gesellen Zum erstenmal von Haus, So jubelnd recht in die hellen, Klingenden, singenden Wellen Des vollen Frühlings hinaus. Die strebten nach hohen Dingen, Die wollten, trotz Lust und Schmerz, Was Rechts in der Welt vollbringen, Und wem sie vorübergingen, Dem lachten Sinnen und Herz. - Der erste, der fand ein Liebchen, Die Schwieger kauft' Hof und Haus; Der wiegte gar bald ein Bübchen, Und sah aus heimlichem Stübchen Behaglich ins Feld hinaus. Dem zweiten sangen und logen Die tausend Stimmen im Grund, Verlockend' Sirenen, und zogen Ihn in der buhlenden Wogen Farbig klingenden Schlund. Und wie er auftaucht' vom Schlunde, Da war er müde und alt, Sein Schifflein das lag im Grunde, So still war's rings in die Runde, Und über die Wasser weht's kalt. Es singen und klingen die Wellen Des Frühlings wohl über mir; Und seh ich so kecke Gesellen, Die Tränen im Auge mir schwellen – Ach Gott, führ uns liebreich zu dir! Reisen Gottfried Benn Meinen Sie Zürich zum Beispiel sei eine tiefere Stadt, wo man Wunder und Weihen immer als Inhalt hat? Meinen Sie, aus Habana, weiß und hibiskusrot, bräche ein ewiges Manna für Ihre Wüstennot? Bahnhofstraßen und Rueen, Boulevards, Lidos, Laan - selbst auf den Fifth Avenueen fällt Sie die Leere an - Ach, vergeblich das Fahren! Spät erst erfahren Sie sich: bleiben und Stille bewahren das sich umgrenzende Ich. Kursstufe 2 Gedichtvergleich - Abitur Thema Das romantische Gedicht „Die...

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zwei Gesellen" von Joseph Eichendorff wurde 1818 veröffentlicht und handelt von dem Wandern zweier Gesellen, der Trennung ihrer Wege und ihrem jeweiligen Einzelschicksal, wozu das lyrische-Ich am Ende in der letzten Strophe noch selbst Stellung nimmt. Das Gedicht enthält sechs Strophen und 30 Verse mit dem Reimschema abaab, wobei es auf a immer weibliche Kadenzen gibt und auf b männliche. Dadurch überwiegen die weiblichen Kadenzen mit dem Verhältnis 3:2. Das Metrum ist nicht einheitlich, sondern variiert zwischen Jambus und Daktylus. Die beiden ersten Strophen dienen als Einleitung in die Geschichte, in der die beiden Gesellen vorgestellt werden. In den mittleren Strophen werden die Schicksale näher beschrieben, wobei Eichendorff zum ersten Gesellen nur eine Strophe schreibt und dem zweiten dafür zwei Strophen widmet. Diese vierte und fünfte Strophe handeln vom bewegten Leben des zweiten Gesellen. In der letzten Strophe meldet sich das lyrische-Ich nun selbst zu Wort und gibt einen eigenen Kommentar ab mit einem Appell am Ende (vgl. V.30). Die letzte Strophe kann man als Gegenstück zur Ersten sehen, da hier nochmals die Motive des Frühlings (V.5 und V.27) und des Aufbruchs (vgl. V.1) bzw. nun der Heimkehr (vgl. V.30) angesprochen werden. So gesehen bekommt das Gedicht dann einen festen Rahmen, in dem sich die Geschichte der zwei Gesellen abspielt. In der ersten Strophe wird das Motiv des Aufbruchs und des Neuanfangs durch die „hellen, klingenden, singenden Wellen" (V.4f.) und durch das Symbol des Frühlings ausgedrückt. Die Wellen verleihen diesem Neuanfang zudem noch eine gewisse Dynamik, sodass sie „jubelnd“ (V.3) von zuhaus' wegziehen können. In der zweiten Strophe, die mit einer Anapher des Wortes „Die“ und einem parallelistischem Satzbau anfängt, werden erst einmal die Ziele der Gesellen vorgestellt: Sie streben nach „hohen Dingen“ (V.6), das heißt einem gewissen Ideal und haben auch Ansprüche (vgl. V.7) an ihre Reise. Trotz alle dem, wirken sie nicht so naiv, da ihnen auch der Schmerz bei dieser Reise bewusst ist (vgl. V.7), doch sie wollen die Reise trotzdem wagen. Zudem kann man sagen, dass ihre Reise auf eine gewisse gesellschaftliche Akzeptanz stößt, da ihre Mitmenschen sich für sie freuen und mitlachen (vgl. V.9f.) Kursstufe 2 In der dritten Strophe wird nun nur noch auf den ersten Gesellen geachtet, der sein persönliches Ideal der Liebe umsetzen konnte (vgl. V.11) und somit aus seiner Sicht Erfolg hatte, was erst einmal sehr positiv zu werten ist. Die folgenden Verse 12-15 strahlen dann aber mehr eine gewisse Unsicherheit aus, zudem wird sein Erfolg mit seiner Liebe durch die drei Diminutive „Liebchen, Bübchen, Stübchen“ (V.11, 13, 14) in mancher Hinsicht ins Lächerliche gezogen. Zudem konnte er sich sein Haus nicht selbst kaufen, sondern seine Schwiegereltern haben es bezahlt; auch dies ist eher nicht als Erfolg im klassischen Sinne zu verstehen. Somit haftet an seinem Erfolg der Liebe, doch eine Spur Sarkasmus, Lächerlichkeit und Unselbstständigkeit. Die Wellen aus der ersten Strophe sind hier nur noch beim Wiegen des Kindes vorzufinden (vgl. V.13), somit fand auch hier eine Verschlechterung der Lage statt, da die Dynamik der ersten Strophe - durch die Wellen und die Aufbruchsstimmung - zum Teil verloren geht. Auch das Adjektiv „heimlich“ (V.14) steht hier symbolisch für die Unsicherheit des ersten Gesellen. Die vierte und fünfte Strophe handelt nun vom zweiten Gesellen, der im Gegensatz zum ersten zwar auch ein Schicksal hat, jedoch ein anderes. Er war naiv und fiel auf die verlockend[en] Sirenen" (V.18) hinein, die hierbei für die Frauen bzw. die Erotik stehen. Auch in dieser Strophe gibt es eine Abwandlung der Wellen vom Anfang des Gedichts und zwar in „buhlende(n) Wogen" (V.19), die in gewisser Weise etwas Bedrohliches an sich haben. In Vers 20 findet sich mit dem „farbig klingenden Schlund" noch eine Synästhesie, die für die gestörte Sinneswahrnehmung des zweiten Gesellen steht. In der fünften Strophe wandelt sich noch einmal die Stimmung zu einer Tragödie: Der zweite Geselle wird nun als „müde und alt“ (V.22) beschrieben, zudem war es still geworden und es weht ein kalter Wind (vgl. V.24f.). Diesen Wind könnte man mit dem Herbst assoziieren und dieser steht in dem Fall, zusammen mit der neuen Beschreibung des Gesellen, für den Tod oder das Ende der Reise. Das Diminutiv „Schifflein" (V.23) wirkt in dieser Strophe, im Unterschied zur Strophe drei, nicht lächerlich oder ironisch, sondern wirklich so, als sei dieses Ende des Gesellen bemitleidenswert und traurig. In der letzten Strophe werden die Wellen und der Frühling als Leitmotive gleich wieder aufgegriffen (vgl.V.26f.) und nun folgt auch das erste Mal das Personalpronomen „mir“. Es werden die Gesellen nun als „keck(e)“ (V.28) bezeichnet und nicht mehr als Kursstufe 2 „rüst[i]g(e)" (V.1) Gesellen wie noch zum Beginn ihrer Reise. Die Tränen im Auge des lyrischen-Ichs (V.29) kann man als Trauer sehen und zwar über das Schicksal von beiden Gesellen, auch über den ersten, was im ersten Augenblick vielleicht etwas ungewöhnlich scheint, denn er hatte doch Erfolg mit seiner Liebe, oder nicht? Doch das lyrische-Ich sieht diesen Erfolg nicht wirklich, denn für ihn liegt der Erfolg bzw. der Sinn der Reise bei Gott (vgl. V.30). Deshalb lautet sein Appell am Ende auch „Gott, führ uns [...] zu dir“ (V.30) und es ist kein Appell an die einzelnen Gesellen. Im letzten Vers wird das erste und einzige Mal das Personalpronomen „uns“ benutzt. Damit sind nicht nur die Gesellen und das lyrische-Ich gemeint, sondern jeder einzelne Mensch. In dem Gedicht „Die zwei Gesellen" von Joseph von Eichendorff werden zwei Extremfälle von Schicksalen behandelt. Der eine Geselle findet anscheinend die Liebe, die jedoch nicht nur so positiv gesehen wird, und der andere verliert sich, als er bei den Frauen seinen Erfolg und zusätzlich die Freiheit sucht. Die Intention des Autos liegt dabei darin, dass der Leser nicht entscheiden soll, welches Schicksal das leichtere ist oder sich ein Vorbild nehmen soll, sondern der Leser soll für sich einen geeigneten Mittelweg finden. Die extreme Enge versus Untergang bei den zwei Gesellen im Gedicht ist nicht erstrebenswert; schließlich sei die Einkehr und Rückkehr zu Gott das wahre Ziel der Reise. Im modernen Gedicht ,,Reisen" von Gottfried Benn, das 1950 veröffentlicht wurde, geht es um eine Kritik am Reisen als Mittel zur Selbstfindung, jedoch gilt es nicht als reine Tourismuskritik. Das Gedicht enthält vier Strophen und 16 Verse mit einem Kreuzreim, jedoch gibt es kein einheitliches Metrum. In den ersten beiden Strophen wird der Leser direkt angesprochen und es wird indirekt bzw. rhetorisch nach seiner Meinung gefragt. Am Anfang ist die Stadt Zürich, die angesprochen wird und in der zweiten Strophe ist es Havanna. Die beiden Strophen sind parallelistisch zueinander aufgebaut und fangen mit der Anapher „Meinen Sie“ an. In der dritten Strophe geht es um die Einkaufsstraßen, die jedoch eine Leere ausstrahlen und diese den Leser anfällt. Die letzte Strophe fällt inhaltlich etwas aus Kursstufe 2 dem Muster heraus, denn sie fängt mit dem Ausruf „Ach“ an und beinhaltet keine Beschreibung einer Stadt oder einer Straße, sondern eher die Erkenntnis, dass das Fahren umsonst sei und die Auflösung, was man stattdessen tun sollte. Die erste Strophe beginnt mit Zürich, als Beispiel einer Großstadt mit viel Trubel. Allerdings sei diese Stadt keine „tiefe(re) Stadt“ (V.2), was in diesem Zusammenhang als Gegenteil zu oberflächlich gesehen werden kann. Die ersten zwei Verse fangen mit einer direkten Ansprache an den Leser an; sie wirkt schon fast provokant und ironisch in diesem Fall. Auch der Konjunktiv „sei“ (V.2) bestätigt diese Annahme. Somit wird schon in den ersten zwei Versen des Gedichts klar, was die Einstellung des lyrischen-Ichs ist, obwohl dieses Personalpronomen erst im letzten Vers einmal fällt, da die Person nicht so wichtig ist und sich nicht in den Vordergrund stellen will. Durch die Alliteration ,Wunder und Weihen" (V.3) wird der ironische Unterton weiter verstärkt. Zudem wird dadurch angesprochen, dass viele die Stadt Zürich mit so etwas verbinden, obwohl man dies dort auch nicht immer (vgl. V.4) hat, sondern es auch in jeder anderen Stadt finden würde. Somit wird die Einzigartigkeit dieser einen Stadt weggenommen, denn man kann sie mit jeder anderen Großstadt austauschen. Auch die zweite Strophe fängt mit der gleichen direkten, provokanten Anrede an den Leser an, wie die erste, nur das jetzt die Stadt Havanna benutzt wird. Im Gedicht wird die Stadt „Habana" (V.5) geschrieben, was die spanische Schreibweise für diese Stadt ist. Durch diesen kleinen Unterschied im Wort zeigt das lyrische-Ich wieder seine Haltung dazu. Viele übernehmen nach einer Reise in ein anderes Land die dort üblichen Begriffe, obwohl sie wieder in ihrer Heimat sind. Auch in dieser Strophe findet sich ein Konjunktiv in Vers 7: „bräche“, allerdings wird das Ganze noch einmal gesteigert, denn nun ist es der Konjunktiv 2. Dadurch wird die Ironie zum Sarkasmus und das lyrische-Ich macht sich hier offensichtlich lustig über die Leute bzw. die Leser (mit der Ansprache „meinen Sie..."), die in einer weitentfernten Stadt ihr Glück finden wollen oder sich selbst finden wollen. Strophe drei fängt nun anders an, als Strophe eins und zwei, und zwar mit einer Akkumulation von verschiedenen Worten für eine Art von Einkaufsstraße. Nach dieser Aufzählung folgt eine Personifikation der Leere, die den Leser auf diesen eigentlich vollen und engen Straßen anfällt. Diese zwei Dinge stehen im Gegensatz zu einander, denn sachlich gesehen sind die Boulevards oder Fifth Avenueen (vgl. V.10f.) eben nicht leer. Mit dieser Leere ist allerdings eine andere gemeint und zwar die Leere des Kursstufe 2 Sinns, denn man kann auf diesen Straßen eben nichts für sich selbst mitnehmen oder finden - man kann sich nicht selbst finden und somit bleibt das Alles für einen selbst gesehen leer oder ohne Sinn. Die letzte Strophe fängt mit dem Ausruf „Ach“ und der Erkenntnis an, dass das Fahren vergeblich sei (vgl. V.13). Den einzigen Nutzen im Fahren liegt darin, etwas zu erfahren (vgl. V.14f.). Und zwar wird man erfahren, dass man die Lösung eben nicht auf der Reise suchen kann, sondern bei sich selbst suchen muss. Deshalb sollte man zuhause bleiben, Stille bewahren und bei sich selbst anfangen und sich vielleicht eine zeit lang abgrenzen, um zu sich selbst zu finden. In dem Gedicht „Reisen“ von Gottfried Benn werden zunächst zwei Städte aufgezeigt, wobei hier schon die Einstellung des lyrischen-Ichs zu diesen Reisen zur Selbstfindung herauskommt. Die dritte und vierte Strophe stehen dann ein wenig im Kontrast zu den ersten beiden. Die Intention des Autors liegt darin, Kritik an der Reise als Mittel zur Selbstfindung und Kritik an der Gesellschaft, die diese Reise als angemessen und sinnvoll ansieht, zu äußern. An den normalen Tourismus-Reisen, bei denen man eine Stadt besichtigt oder ans Meer fährt, sieht er hingegen nichts Verwerfliches. Die Lösung, die man sucht, ist nicht durch Orte begrenzt, sondern liegt in einem selbst. Somit trägt das Reisen zu diesem Ziele auch keiner Lösung bei. Zum Schluss zeigt das lyrische-Ich noch den wirklichen Weg zur Selbstfindung auf, und zwar sei dies zuhause zu bleiben, sich mit Stille zu umgeben und sich mit sich selbst zu befassen. Im Folgenden sollen nun beide Gedichte miteinander vergleichen werden. Eichendorff behandelt in seinem Gedicht das Thema des Schicksals und was am Ende der Reise für die zwei unterschiedlichen Gesellen stehen. Benn bleibt dagegen distanzierter und provokanter: Er beschreibt nicht die Reise an sich, die die Menschen in Zürich oder Havanna erleben, sondern kommt gleich zu einer Art Konfrontation am Ende der Reise. Beide behandeln jedoch das Thema, was am Ende der Reise steht und ob dies gut oder schlecht zu bewerten sei. Einleitung Gedicht 1 Hauptteil Gedicht 1 - Schluss Gedicht 1 - Basissatz (Epoche, Autor, Jahr, Titel, kurz Inhalt) Deutungshypothese - Einleitung Gedicht 2 Hauptteil Gedicht 2 Schluss Gedicht 2 - Aufbau (Verse, Strophen, Reimschema, Metrum, Kadenzen) Inhalt (Thema, Titel und Rest, das lyrische Ich? Was wird beschrieben?) Sprache (Auffälligkeiten (Assonanzen, Adjektive), Grundstimmung, Stilmittel, Satzbau, Zeitform) Interpretation (Intention des Autos (Appell, Moral, ...) - Vergleich Einleitung (zB: Im Folgenden sollen beide Gedichte unter dem Aspekt des Reisens miteinander verglichen werden) Hauptteil Biographie des Autos DH bestätigen/umschreiben Besonderheiten Aufbau eines Gedichtvergleichs Schluss Thema beider Gedichte, Deutungshypothesen Generelle Wertung des Reisens als Positiv oder Negativ Aufbau, Länge, Verse, Reimschema, Metrum (Wirkung dessen? Streng, fröhlich, direkt, provokant) Inhalt: Wortfeld Leitmotive / Symbolik (Was wird dargestellt zB Kutschreise) Stilmittel und deren Wirkung Titel Adressat (Wenn es einen gibt) Lyrisches-Ich weiblich/männlich → Wirkung dessen Sprache/Stil Intention/Reisethema Epoche Biographisches Religiöses? Historischer Bezug? Zusammenfassung

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zwei Gesellen" von Joseph Eichendorff wurde 1818 veröffentlicht und handelt von dem Wandern zweier Gesellen, der Trennung ihrer Wege und ihrem jeweiligen Einzelschicksal, wozu das lyrische-Ich am Ende in der letzten Strophe noch selbst Stellung nimmt. Das Gedicht enthält sechs Strophen und 30 Verse mit dem Reimschema abaab, wobei es auf a immer weibliche Kadenzen gibt und auf b männliche. Dadurch überwiegen die weiblichen Kadenzen mit dem Verhältnis 3:2. Das Metrum ist nicht einheitlich, sondern variiert zwischen Jambus und Daktylus. Die beiden ersten Strophen dienen als Einleitung in die Geschichte, in der die beiden Gesellen vorgestellt werden. In den mittleren Strophen werden die Schicksale näher beschrieben, wobei Eichendorff zum ersten Gesellen nur eine Strophe schreibt und dem zweiten dafür zwei Strophen widmet. Diese vierte und fünfte Strophe handeln vom bewegten Leben des zweiten Gesellen. In der letzten Strophe meldet sich das lyrische-Ich nun selbst zu Wort und gibt einen eigenen Kommentar ab mit einem Appell am Ende (vgl. V.30). Die letzte Strophe kann man als Gegenstück zur Ersten sehen, da hier nochmals die Motive des Frühlings (V.5 und V.27) und des Aufbruchs (vgl. V.1) bzw. nun der Heimkehr (vgl. V.30) angesprochen werden. So gesehen bekommt das Gedicht dann einen festen Rahmen, in dem sich die Geschichte der zwei Gesellen abspielt. In der ersten Strophe wird das Motiv des Aufbruchs und des Neuanfangs durch die „hellen, klingenden, singenden Wellen" (V.4f.) und durch das Symbol des Frühlings ausgedrückt. Die Wellen verleihen diesem Neuanfang zudem noch eine gewisse Dynamik, sodass sie „jubelnd“ (V.3) von zuhaus' wegziehen können. In der zweiten Strophe, die mit einer Anapher des Wortes „Die“ und einem parallelistischem Satzbau anfängt, werden erst einmal die Ziele der Gesellen vorgestellt: Sie streben nach „hohen Dingen“ (V.6), das heißt einem gewissen Ideal und haben auch Ansprüche (vgl. V.7) an ihre Reise. Trotz alle dem, wirken sie nicht so naiv, da ihnen auch der Schmerz bei dieser Reise bewusst ist (vgl. V.7), doch sie wollen die Reise trotzdem wagen. Zudem kann man sagen, dass ihre Reise auf eine gewisse gesellschaftliche Akzeptanz stößt, da ihre Mitmenschen sich für sie freuen und mitlachen (vgl. V.9f.) Kursstufe 2 In der dritten Strophe wird nun nur noch auf den ersten Gesellen geachtet, der sein persönliches Ideal der Liebe umsetzen konnte (vgl. V.11) und somit aus seiner Sicht Erfolg hatte, was erst einmal sehr positiv zu werten ist. Die folgenden Verse 12-15 strahlen dann aber mehr eine gewisse Unsicherheit aus, zudem wird sein Erfolg mit seiner Liebe durch die drei Diminutive „Liebchen, Bübchen, Stübchen“ (V.11, 13, 14) in mancher Hinsicht ins Lächerliche gezogen. Zudem konnte er sich sein Haus nicht selbst kaufen, sondern seine Schwiegereltern haben es bezahlt; auch dies ist eher nicht als Erfolg im klassischen Sinne zu verstehen. Somit haftet an seinem Erfolg der Liebe, doch eine Spur Sarkasmus, Lächerlichkeit und Unselbstständigkeit. Die Wellen aus der ersten Strophe sind hier nur noch beim Wiegen des Kindes vorzufinden (vgl. V.13), somit fand auch hier eine Verschlechterung der Lage statt, da die Dynamik der ersten Strophe - durch die Wellen und die Aufbruchsstimmung - zum Teil verloren geht. Auch das Adjektiv „heimlich“ (V.14) steht hier symbolisch für die Unsicherheit des ersten Gesellen. Die vierte und fünfte Strophe handelt nun vom zweiten Gesellen, der im Gegensatz zum ersten zwar auch ein Schicksal hat, jedoch ein anderes. Er war naiv und fiel auf die verlockend[en] Sirenen" (V.18) hinein, die hierbei für die Frauen bzw. die Erotik stehen. Auch in dieser Strophe gibt es eine Abwandlung der Wellen vom Anfang des Gedichts und zwar in „buhlende(n) Wogen" (V.19), die in gewisser Weise etwas Bedrohliches an sich haben. In Vers 20 findet sich mit dem „farbig klingenden Schlund" noch eine Synästhesie, die für die gestörte Sinneswahrnehmung des zweiten Gesellen steht. In der fünften Strophe wandelt sich noch einmal die Stimmung zu einer Tragödie: Der zweite Geselle wird nun als „müde und alt“ (V.22) beschrieben, zudem war es still geworden und es weht ein kalter Wind (vgl. V.24f.). Diesen Wind könnte man mit dem Herbst assoziieren und dieser steht in dem Fall, zusammen mit der neuen Beschreibung des Gesellen, für den Tod oder das Ende der Reise. Das Diminutiv „Schifflein" (V.23) wirkt in dieser Strophe, im Unterschied zur Strophe drei, nicht lächerlich oder ironisch, sondern wirklich so, als sei dieses Ende des Gesellen bemitleidenswert und traurig. In der letzten Strophe werden die Wellen und der Frühling als Leitmotive gleich wieder aufgegriffen (vgl.V.26f.) und nun folgt auch das erste Mal das Personalpronomen „mir“. Es werden die Gesellen nun als „keck(e)“ (V.28) bezeichnet und nicht mehr als Kursstufe 2 „rüst[i]g(e)" (V.1) Gesellen wie noch zum Beginn ihrer Reise. Die Tränen im Auge des lyrischen-Ichs (V.29) kann man als Trauer sehen und zwar über das Schicksal von beiden Gesellen, auch über den ersten, was im ersten Augenblick vielleicht etwas ungewöhnlich scheint, denn er hatte doch Erfolg mit seiner Liebe, oder nicht? Doch das lyrische-Ich sieht diesen Erfolg nicht wirklich, denn für ihn liegt der Erfolg bzw. der Sinn der Reise bei Gott (vgl. V.30). Deshalb lautet sein Appell am Ende auch „Gott, führ uns [...] zu dir“ (V.30) und es ist kein Appell an die einzelnen Gesellen. Im letzten Vers wird das erste und einzige Mal das Personalpronomen „uns“ benutzt. Damit sind nicht nur die Gesellen und das lyrische-Ich gemeint, sondern jeder einzelne Mensch. In dem Gedicht „Die zwei Gesellen" von Joseph von Eichendorff werden zwei Extremfälle von Schicksalen behandelt. Der eine Geselle findet anscheinend die Liebe, die jedoch nicht nur so positiv gesehen wird, und der andere verliert sich, als er bei den Frauen seinen Erfolg und zusätzlich die Freiheit sucht. Die Intention des Autos liegt dabei darin, dass der Leser nicht entscheiden soll, welches Schicksal das leichtere ist oder sich ein Vorbild nehmen soll, sondern der Leser soll für sich einen geeigneten Mittelweg finden. Die extreme Enge versus Untergang bei den zwei Gesellen im Gedicht ist nicht erstrebenswert; schließlich sei die Einkehr und Rückkehr zu Gott das wahre Ziel der Reise. Im modernen Gedicht ,,Reisen" von Gottfried Benn, das 1950 veröffentlicht wurde, geht es um eine Kritik am Reisen als Mittel zur Selbstfindung, jedoch gilt es nicht als reine Tourismuskritik. Das Gedicht enthält vier Strophen und 16 Verse mit einem Kreuzreim, jedoch gibt es kein einheitliches Metrum. In den ersten beiden Strophen wird der Leser direkt angesprochen und es wird indirekt bzw. rhetorisch nach seiner Meinung gefragt. Am Anfang ist die Stadt Zürich, die angesprochen wird und in der zweiten Strophe ist es Havanna. Die beiden Strophen sind parallelistisch zueinander aufgebaut und fangen mit der Anapher „Meinen Sie“ an. In der dritten Strophe geht es um die Einkaufsstraßen, die jedoch eine Leere ausstrahlen und diese den Leser anfällt. Die letzte Strophe fällt inhaltlich etwas aus Kursstufe 2 dem Muster heraus, denn sie fängt mit dem Ausruf „Ach“ an und beinhaltet keine Beschreibung einer Stadt oder einer Straße, sondern eher die Erkenntnis, dass das Fahren umsonst sei und die Auflösung, was man stattdessen tun sollte. Die erste Strophe beginnt mit Zürich, als Beispiel einer Großstadt mit viel Trubel. Allerdings sei diese Stadt keine „tiefe(re) Stadt“ (V.2), was in diesem Zusammenhang als Gegenteil zu oberflächlich gesehen werden kann. Die ersten zwei Verse fangen mit einer direkten Ansprache an den Leser an; sie wirkt schon fast provokant und ironisch in diesem Fall. Auch der Konjunktiv „sei“ (V.2) bestätigt diese Annahme. Somit wird schon in den ersten zwei Versen des Gedichts klar, was die Einstellung des lyrischen-Ichs ist, obwohl dieses Personalpronomen erst im letzten Vers einmal fällt, da die Person nicht so wichtig ist und sich nicht in den Vordergrund stellen will. Durch die Alliteration ,Wunder und Weihen" (V.3) wird der ironische Unterton weiter verstärkt. Zudem wird dadurch angesprochen, dass viele die Stadt Zürich mit so etwas verbinden, obwohl man dies dort auch nicht immer (vgl. V.4) hat, sondern es auch in jeder anderen Stadt finden würde. Somit wird die Einzigartigkeit dieser einen Stadt weggenommen, denn man kann sie mit jeder anderen Großstadt austauschen. Auch die zweite Strophe fängt mit der gleichen direkten, provokanten Anrede an den Leser an, wie die erste, nur das jetzt die Stadt Havanna benutzt wird. Im Gedicht wird die Stadt „Habana" (V.5) geschrieben, was die spanische Schreibweise für diese Stadt ist. Durch diesen kleinen Unterschied im Wort zeigt das lyrische-Ich wieder seine Haltung dazu. Viele übernehmen nach einer Reise in ein anderes Land die dort üblichen Begriffe, obwohl sie wieder in ihrer Heimat sind. Auch in dieser Strophe findet sich ein Konjunktiv in Vers 7: „bräche“, allerdings wird das Ganze noch einmal gesteigert, denn nun ist es der Konjunktiv 2. Dadurch wird die Ironie zum Sarkasmus und das lyrische-Ich macht sich hier offensichtlich lustig über die Leute bzw. die Leser (mit der Ansprache „meinen Sie..."), die in einer weitentfernten Stadt ihr Glück finden wollen oder sich selbst finden wollen. Strophe drei fängt nun anders an, als Strophe eins und zwei, und zwar mit einer Akkumulation von verschiedenen Worten für eine Art von Einkaufsstraße. Nach dieser Aufzählung folgt eine Personifikation der Leere, die den Leser auf diesen eigentlich vollen und engen Straßen anfällt. Diese zwei Dinge stehen im Gegensatz zu einander, denn sachlich gesehen sind die Boulevards oder Fifth Avenueen (vgl. V.10f.) eben nicht leer. Mit dieser Leere ist allerdings eine andere gemeint und zwar die Leere des Kursstufe 2 Sinns, denn man kann auf diesen Straßen eben nichts für sich selbst mitnehmen oder finden - man kann sich nicht selbst finden und somit bleibt das Alles für einen selbst gesehen leer oder ohne Sinn. Die letzte Strophe fängt mit dem Ausruf „Ach“ und der Erkenntnis an, dass das Fahren vergeblich sei (vgl. V.13). Den einzigen Nutzen im Fahren liegt darin, etwas zu erfahren (vgl. V.14f.). Und zwar wird man erfahren, dass man die Lösung eben nicht auf der Reise suchen kann, sondern bei sich selbst suchen muss. Deshalb sollte man zuhause bleiben, Stille bewahren und bei sich selbst anfangen und sich vielleicht eine zeit lang abgrenzen, um zu sich selbst zu finden. In dem Gedicht „Reisen“ von Gottfried Benn werden zunächst zwei Städte aufgezeigt, wobei hier schon die Einstellung des lyrischen-Ichs zu diesen Reisen zur Selbstfindung herauskommt. Die dritte und vierte Strophe stehen dann ein wenig im Kontrast zu den ersten beiden. Die Intention des Autors liegt darin, Kritik an der Reise als Mittel zur Selbstfindung und Kritik an der Gesellschaft, die diese Reise als angemessen und sinnvoll ansieht, zu äußern. An den normalen Tourismus-Reisen, bei denen man eine Stadt besichtigt oder ans Meer fährt, sieht er hingegen nichts Verwerfliches. Die Lösung, die man sucht, ist nicht durch Orte begrenzt, sondern liegt in einem selbst. Somit trägt das Reisen zu diesem Ziele auch keiner Lösung bei. Zum Schluss zeigt das lyrische-Ich noch den wirklichen Weg zur Selbstfindung auf, und zwar sei dies zuhause zu bleiben, sich mit Stille zu umgeben und sich mit sich selbst zu befassen. Im Folgenden sollen nun beide Gedichte miteinander vergleichen werden. Eichendorff behandelt in seinem Gedicht das Thema des Schicksals und was am Ende der Reise für die zwei unterschiedlichen Gesellen stehen. Benn bleibt dagegen distanzierter und provokanter: Er beschreibt nicht die Reise an sich, die die Menschen in Zürich oder Havanna erleben, sondern kommt gleich zu einer Art Konfrontation am Ende der Reise. Beide behandeln jedoch das Thema, was am Ende der Reise steht und ob dies gut oder schlecht zu bewerten sei. Einleitung Gedicht 1 Hauptteil Gedicht 1 - Schluss Gedicht 1 - Basissatz (Epoche, Autor, Jahr, Titel, kurz Inhalt) Deutungshypothese - Einleitung Gedicht 2 Hauptteil Gedicht 2 Schluss Gedicht 2 - Aufbau (Verse, Strophen, Reimschema, Metrum, Kadenzen) Inhalt (Thema, Titel und Rest, das lyrische Ich? Was wird beschrieben?) Sprache (Auffälligkeiten (Assonanzen, Adjektive), Grundstimmung, Stilmittel, Satzbau, Zeitform) Interpretation (Intention des Autos (Appell, Moral, ...) - Vergleich Einleitung (zB: Im Folgenden sollen beide Gedichte unter dem Aspekt des Reisens miteinander verglichen werden) Hauptteil Biographie des Autos DH bestätigen/umschreiben Besonderheiten Aufbau eines Gedichtvergleichs Schluss Thema beider Gedichte, Deutungshypothesen Generelle Wertung des Reisens als Positiv oder Negativ Aufbau, Länge, Verse, Reimschema, Metrum (Wirkung dessen? Streng, fröhlich, direkt, provokant) Inhalt: Wortfeld Leitmotive / Symbolik (Was wird dargestellt zB Kutschreise) Stilmittel und deren Wirkung Titel Adressat (Wenn es einen gibt) Lyrisches-Ich weiblich/männlich → Wirkung dessen Sprache/Stil Intention/Reisethema Epoche Biographisches Religiöses? Historischer Bezug? Zusammenfassung