Heimweh Josef von Eichendorff

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11/12/13

Ausarbeitung

Heimweh Josef von Eichendorff

 LYRISCHE TEXTE ZU EINEM THEMENBEREICH AUS UNTERSCHIEDLICHEN HISTORISCHEN KONTEXTEN
Joseph von Eichendorff
Heimweh (1826)
3-hebiger Daktylus

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LYRISCHE TEXTE ZU EINEM THEMENBEREICH AUS UNTERSCHIEDLICHEN HISTORISCHEN KONTEXTEN Joseph von Eichendorff Heimweh (1826) 3-hebiger Daktylus Wer in die Fremde will wandern, a Der muss mit der Liebsten gehn, b Es jubeln und lassen die andern a Den Fremden alleine stehn. Joseph von Eichendorff Erfahrungen mit Auswanderung (1788-1857), 5 Was wisset ihr, dunkle Wipfel, bedeutender Von der alten schönen Zeit? Dichter der Hochromantik Ach, die Heimat hinter den Gipfeln, Wie liegt sie von hier so weit! Erinnerung an Heimat Grüß dich, Deutschland, aus Herzensgrund! Hoffnung mit Tagesanbruch/Gedanken an Helmat 1 Beziehen Sie sich zunächst noch einmal auf Ihre zu Beginn des Kapitels angestellten Überlegun- gen hinsichtlich der lyrischen Umsetzung des Motivs des Unterwegsseins (vgl. Aufgabe 6, S. 120). Formulieren Sie nach dem ersten Lesen der beiden Gedichte in einem Satz Ihr Verständ nis davon, wie das Motiv des Unterwegsseins jeweils umgesetzt worden ist. Am liebsten betracht' ich die Sterne, 10 Die schienen, wie ging ich zu ihr, Die Nachtigall hör ich so gerne, Sie sang vor der Liebsten Tür. Nacht erinnert an Geliebte Der Morgen, das ist meine Freude! Da steig' ich in stiller Stund' 15 Auf den höchsten Berg in die Weite, 2 Erläutern Sie die jeweilige Umsetzung des Motivs des Unterwegsseins in den beiden Gedichten von J. Kerner und J. von Eichendorff. Orientieren Sie sich dabei an den zu Beginn des Kapitels erarbeiteten Fragestellungen. W. Müller 3 Begründen Sie die Zugehörigkeit der Gedichte zur...

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Epoche der Romantik auf der Grundlage Ihrer bisherigen Kenntnisse dieser Zeit. Sie können sich hierbei auch an den Hinweisen im Informati- onskasten zu dieser Epoche orientieren (s. S. 121). Johann Ludwig Wilhelm Müller (1794-1827) war der Sohn eines Dessauer Schneiders. Nach Abschluss der Schule stu- dierte er klassische Philologie und Geschichte in Berlin. Sein Studium beendete er 1817, nachdem er zwischenzeitlich an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teilgenommen hat- te. In Berlin unterhielt er Kontakte zu bekannten Schriftstel- lern seiner Zeit, u. a. Achim von Arnim, Clemens Brentano und Ludwig Tieck, die ihn in seinen literarischen Ambitionen un- terstützten. 1817 brach er zu einer Reise nach Ägypten auf, die er allerdings in Italien abbrach und dort Venedig, Florenz, Neapel und besonders Rom besuchte, bevor er 1819 nach Dessau zurückkehrte. In der Folgezeit arbeitete er als Gym- nasiallehrer, heiratete eine Enkelin des Pädagogen J.Basedow und erhielt 1824 den Titel eines Hofrates. Drei Jahre später starb der gesundheitliche angeschlagene Dich- ter. Seine Gedichtzyklen ,,Die schöne Müllerin" (1824) sowie ,,Die Winterreise" (1824) wurden von Franz Schubert vertont. Hierzu gehören die bis heute bekannten Gedichten „Der Lin- denbaum" und „Das Wandern ist des Müllers Lust". Darüber hinaus verfasste er auch Erzählungen und Essays.

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B

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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