Einführung in "Homo faber"
Max Frischs "Homo faber" ist ein bedeutender Roman der deutschen Nachkriegsliteratur, der 1957 veröffentlicht wurde. Der Titel bezieht sich auf den lateinischen Begriff für den "schaffenden Menschen" und verweist auf die Hauptfigur Walter Faber, einen Techniker mit streng rationaler Weltanschauung.
Die Homo faber Zusammenfassung zeigt, wie der Roman in zwei Hauptteile gegliedert ist und aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Die Handlung folgt nicht einer chronologischen Ordnung, sondern ist durch Rückblenden und Zeitsprünge gekennzeichnet.
Wichtiger Begriff: "Homo faber" bedeutet wörtlich "der schaffende Mensch" und steht für einen Menschen, der die Welt durch Technik und Rationalität zu beherrschen versucht.
Die Zeitstruktur Homo Faber ist komplex und reflektiert Fabers innere Zerrissenheit, während er mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird und sein technisches Weltbild in Frage gestellt wird.








