Deutsch /

Im sonnigen Schimmer: Sophie Mereau

Im sonnigen Schimmer: Sophie Mereau

user profile picture

Naomi

3304 Followers
 

Deutsch

 

11/9/10

Lernzettel

Im sonnigen Schimmer: Sophie Mereau

 Analyse Im sonnigen Schimmer – Sophie Mereau (1800)
Das Gedicht ,,Im sonnigen Schimmer" von Sophie Moreau im Jahre 1800 erschienen,
themati

Kommentare (1)

Teilen

Speichern

27

Gedichtsanalyse

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Analyse Im sonnigen Schimmer – Sophie Mereau (1800) Das Gedicht ,,Im sonnigen Schimmer" von Sophie Moreau im Jahre 1800 erschienen, thematisiert den Verlauf bei welcher das Lyrische-Ich zum Ende hin verlassen wird. In den ersten Strophen geht es zunächst um eine glückliche Beziehung, in der das Lyrische-Ich mit seinem Partner spazieren geht und anschließend mit Blumen beschenkt wird. Zudem geht es auch darum wie man die Natur erlebt, wenn man glücklich ist. Zum Ende hin verlässt der Partner das Lyrische-Ich und die Blumen sterben. Das Gedicht gliedert sich in 6 Strophen. In den Strophen lässt sich das Reimschema des Kreuzreim feststellen, wobei auffällig ist, dass ich das erste Versende und das dritte nicht reimen (Vgl.Strophe 2 Z.1,3, Strophe 3 Z.1,3, Strophe 4 Z.1,3). Im Gedicht herrscht ein durchgängiger, dreihebiger Jambus vor,dies erzeugt beim Leser eine gleichförmige Wirkung, die auffällige Verbindung von Mensch und der Natur wird so unterstützt. Zudem handelt es sich um stumpfe, männliche Kadenzen, da „Gemurmel" (Strophe 3 Z.3) die letzte Silbe betont wird. Im vorliegenden Gedicht ist auffällig, dass viele Wortfelder aus der Natur stammen wie z.B Luft, Blume, Wiese (Vgl Strophe 2 Z.2,4, Strophe 5 Z.3). Im Vers 2 Strophe 4 ,, die er mit gepflückt" wird deutlich, dass das Lyrische-Ich weiblich ist. Zudem wird dies auch im letzten Vers Strophe 6 deutlich...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

„da er mich verlässt", hieraus lässt sich schließen, dass „er“ also eine männliche Person das Lyrische-Ich verlässt, d.h bei dem Lyrischen-Ich muss es sich um eine weibliche Person handeln. Der Erzähler verwendet auffällig viele Adjektive, diese Fülle von vielen Adjektive wirkt wiederum anschaulich und die Leser können sich die einzelnen Erlebnisse besser vorstellen (Vgl. Strophe 1 Z.2f.). Des Weiteren verwendet der Erzähler Verniedlichungen wie „Liebchen“ (Strophe 1 Z.4) „Bächleins" (Strophe 3 Z.3) „Blümchen“ (Strophe 5 Z.3), Die bestärken die Verliebte Atmosphäre der Beziehung und eine friedliche, harmonische Stimmung entsteht. Der Erzähler benutzt eine Klimax „weinet“, „seufzet“, „sterben“, die dramatisierend auf die Leser wirken soll, was wiederum auch die Situation dramatisiert und erklärt (Strophe 6 Z.1-4). Der Vergleich „Wie liebt ich die Blumen, die er mir gepflückt“ (Strophe 4 Z.1f.), zeigt, dass das Lyrische-Ich die Natur in sein Herz schließt, da es verliebt ist. Zudem ist der Rhythmus des Gedichtes sehr regelmäßig was auf eine friedliche, harmonische sowie romantische Stimmung aufweist. Typische Motive der Liebeslyrik im vorliegendem Gedicht sind verliebte Stimmungen. Die Epoche der Handlung des Gedichtes scheint eine Schwelle zwischen Romantik Klassik zu sein. Zu Beginn der Handlung scheint alles zunächst romantisch, verliebt und harmonisch zu sein (Strophe 1 Z.1ff, Strophe 2 Z.4f). Sehr auffällig war als es sich um zwei glückliche Person handelte, erscheinte die Natur als auch verliebt und als das Lyrische-Ich verlassen wird, sterben die Blumen mit (Strophe 6 Z.3), hier zeigt sich eine auffällige Verbindung zwischen Mensch und der Natur. Der Dichter möchte möglicherweise auf eine Welt aufmerksam machen in der man alles viel lockerer und harmonischer sieht und zwar in einer Welt in der man in einer Beziehung ist bzw. verliebt ist. Er weiß die Leser darauf hin, dass alles ein Ende hat sowohl auch die Beziehung zweier Personen als auch die Natur. Außerdem zeigt er, dass man nicht alleine in der Situation ist.

Deutsch /

Im sonnigen Schimmer: Sophie Mereau

Im sonnigen Schimmer: Sophie Mereau

user profile picture

Naomi

3304 Followers
 

Deutsch

 

11/9/10

Lernzettel

Im sonnigen Schimmer: Sophie Mereau

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Analyse Im sonnigen Schimmer – Sophie Mereau (1800)
Das Gedicht ,,Im sonnigen Schimmer" von Sophie Moreau im Jahre 1800 erschienen,
themati

App öffnen

Teilen

Speichern

27

Kommentare (1)

L

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

Gedichtsanalyse

Ähnliche Knows

2

Inventur - Günter Eich

Know Inventur - Günter Eich thumbnail

978

 

11/12/13

5

Gedichtanalyse + Romantik (Q1)

Know Gedichtanalyse + Romantik (Q1) thumbnail

13678

 

11/12/13

Gedichtsanalyse

Know Gedichtsanalyse  thumbnail

26176

 

11/12/10

3

Gedichtanalyse: Der frohe Wandersmann, Eichendorff

Know Gedichtanalyse: Der frohe Wandersmann, Eichendorff thumbnail

471

 

12

Mehr

Analyse Im sonnigen Schimmer – Sophie Mereau (1800) Das Gedicht ,,Im sonnigen Schimmer" von Sophie Moreau im Jahre 1800 erschienen, thematisiert den Verlauf bei welcher das Lyrische-Ich zum Ende hin verlassen wird. In den ersten Strophen geht es zunächst um eine glückliche Beziehung, in der das Lyrische-Ich mit seinem Partner spazieren geht und anschließend mit Blumen beschenkt wird. Zudem geht es auch darum wie man die Natur erlebt, wenn man glücklich ist. Zum Ende hin verlässt der Partner das Lyrische-Ich und die Blumen sterben. Das Gedicht gliedert sich in 6 Strophen. In den Strophen lässt sich das Reimschema des Kreuzreim feststellen, wobei auffällig ist, dass ich das erste Versende und das dritte nicht reimen (Vgl.Strophe 2 Z.1,3, Strophe 3 Z.1,3, Strophe 4 Z.1,3). Im Gedicht herrscht ein durchgängiger, dreihebiger Jambus vor,dies erzeugt beim Leser eine gleichförmige Wirkung, die auffällige Verbindung von Mensch und der Natur wird so unterstützt. Zudem handelt es sich um stumpfe, männliche Kadenzen, da „Gemurmel" (Strophe 3 Z.3) die letzte Silbe betont wird. Im vorliegenden Gedicht ist auffällig, dass viele Wortfelder aus der Natur stammen wie z.B Luft, Blume, Wiese (Vgl Strophe 2 Z.2,4, Strophe 5 Z.3). Im Vers 2 Strophe 4 ,, die er mit gepflückt" wird deutlich, dass das Lyrische-Ich weiblich ist. Zudem wird dies auch im letzten Vers Strophe 6 deutlich...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

„da er mich verlässt", hieraus lässt sich schließen, dass „er“ also eine männliche Person das Lyrische-Ich verlässt, d.h bei dem Lyrischen-Ich muss es sich um eine weibliche Person handeln. Der Erzähler verwendet auffällig viele Adjektive, diese Fülle von vielen Adjektive wirkt wiederum anschaulich und die Leser können sich die einzelnen Erlebnisse besser vorstellen (Vgl. Strophe 1 Z.2f.). Des Weiteren verwendet der Erzähler Verniedlichungen wie „Liebchen“ (Strophe 1 Z.4) „Bächleins" (Strophe 3 Z.3) „Blümchen“ (Strophe 5 Z.3), Die bestärken die Verliebte Atmosphäre der Beziehung und eine friedliche, harmonische Stimmung entsteht. Der Erzähler benutzt eine Klimax „weinet“, „seufzet“, „sterben“, die dramatisierend auf die Leser wirken soll, was wiederum auch die Situation dramatisiert und erklärt (Strophe 6 Z.1-4). Der Vergleich „Wie liebt ich die Blumen, die er mir gepflückt“ (Strophe 4 Z.1f.), zeigt, dass das Lyrische-Ich die Natur in sein Herz schließt, da es verliebt ist. Zudem ist der Rhythmus des Gedichtes sehr regelmäßig was auf eine friedliche, harmonische sowie romantische Stimmung aufweist. Typische Motive der Liebeslyrik im vorliegendem Gedicht sind verliebte Stimmungen. Die Epoche der Handlung des Gedichtes scheint eine Schwelle zwischen Romantik Klassik zu sein. Zu Beginn der Handlung scheint alles zunächst romantisch, verliebt und harmonisch zu sein (Strophe 1 Z.1ff, Strophe 2 Z.4f). Sehr auffällig war als es sich um zwei glückliche Person handelte, erscheinte die Natur als auch verliebt und als das Lyrische-Ich verlassen wird, sterben die Blumen mit (Strophe 6 Z.3), hier zeigt sich eine auffällige Verbindung zwischen Mensch und der Natur. Der Dichter möchte möglicherweise auf eine Welt aufmerksam machen in der man alles viel lockerer und harmonischer sieht und zwar in einer Welt in der man in einer Beziehung ist bzw. verliebt ist. Er weiß die Leser darauf hin, dass alles ein Ende hat sowohl auch die Beziehung zweier Personen als auch die Natur. Außerdem zeigt er, dass man nicht alleine in der Situation ist.