Die Literarischen Strömungen: Impressionismus und Symbolismus
Der Impressionismus Literatur und Symbolismus Literatur prägen als bedeutende Strömungen die deutsche Literaturgeschichte von 1883 bis 1923. Diese Epoche markiert einen wichtigen Übergang zwischen dem Naturalismus und dem Expressionismus, wobei beide Strömungen parallel existierten und sich gegenseitig beeinflussten.
Definition: Der Impressionismus Literatur stammt vom französischen Wort "impression" (Eindruck) ab und konzentriert sich auf die unmittelbare Wahrnehmung flüchtiger Sinneseindrücke und Momentaufnahmen. Die Autoren streben danach, subjektive Empfindungen und Stimmungen einzufangen.
Die Merkmale Symbolismus unterscheiden sich deutlich vom Impressionismus. Der Symbolismus entwickelte sich als Gegenbewegung zum Realismus und Naturalismus. Seine Wurzeln liegen im "Symbolischen Manifest" des französischen Dichters Jean Moréas. Die Symbolisten strebten nach der Erschaffung einer ästhetischen Gegenwelt zur industrialisierten Realität.
Der Unterschied Symbolismus Impressionismus zeigt sich besonders in der Herangehensweise: Während impressionistische Autoren die Wirklichkeit in ihrer Flüchtigkeit festhalten wollen, suchen Symbolisten nach tieferen, verborgenen Bedeutungen hinter den sichtbaren Erscheinungen.











