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Thema: Interpretation Augenblicke von
Walter Helmut Fritz
Deutsch
Interpretation - Augenblicke:
Die Kurzgeschichte ,Augenbli

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Interpretation Thema: Interpretation Augenblicke von Walter Helmut Fritz Deutsch Interpretation - Augenblicke: Die Kurzgeschichte ,Augenblick" wurde im Jahre 1964 von Walter Helmut Fritz geschrieben und handelt von der schwierigen und komplizierten Mutter- Tochter Beziehung, indem die Tochter versucht Distanz herzustellen, da sie durch ihre Mutter, welche genau das Gegenteil versucht, bedrĂ€ngt fĂŒhlt. Ein junges MĂ€dchen, namens Elsa, richtet sich im Bad her und wird von der Mutter gestört. Dabei versucht sie ruhig zu bleiben, da die Mutter aufdringlich ist und dabei tauscht sie mit ihrer Mutter ein paar SĂ€tze aus, bis sie das Bad aus Enge verlĂ€sst. Das MĂ€dchen ging in ihr Zimmer. Daraufhin kommt wieder die Mutter in ihr Zimmer herein und stört wieder ihre PrivatsphĂ€re. Danach ging Elsa aus dem Haus und fuhr mit der Straßenbahn in die Stadt, um sich von der Mutter zu distanzieren. In der Stadt versuchte Elsa eine Wohnung zu finden. Dabei ging sie bis in die Nacht um die Stadt umher, bis sie wieder nach Hause ging. Daraufhin erfĂ€hrt man, dass der Mann der Mutter gestorben ist und dass diese oft langweilige empfindet, da sie meist alleine ist. In der Kurzgeschichte stehen sich die Mutter und das junge MĂ€dchen gegenĂŒber. Das junge MĂ€dchen möchte ihre eigene PrivatsphĂ€re haben und sich auch mal im Bad befinden, ohne das die Mutter reinkommt und nach einem GesprĂ€ch...

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sucht. Zudem ĂŒberlegt sie in eine Wohnung zu ziehen, da sie sich zuhause bedrĂ€ngt fĂŒhlt. Jedoch ist sie sich mit der Wohnung noch nicht sicher, da ihre Mutter auch alt und krank ist. Die Mutter jedoch, versucht seid dem Tod ihres Mannes, das GesprĂ€ch zu ihrer Tochter zu suchen, da sie sich sehr allein fĂŒhlt. Außerdem hat die Mutter keine bösen Absichten dahinter, sie möchte ihre Tochter Elsa auch nicht nach spionieren, sondern einfach jemanden da haben mit dem man reden kann. Zudem merkt man auch, dass Elsa in einem inneren Zwiespalt steckt, da sie auch Gedankenreden fĂŒhrt, in Z.11 beispielsweise sagt Elsa: ,,Ruhig bleiben". Jedoch gibt Elsa ihrer Mutter kein schlechtes GefĂŒhl, da sie mit ihr lacht und dabei zeigt sie ihr ihre Ungeduld nicht an. Im Inneren, fĂŒhlt sie sich aber sehr bedrĂ€ngt und findet, das ihre Mutter sehr aufdringlich ist. Da die Kurzgeschichte auktorial geschrieben wurde, erfahren wir auch die Gedanken der Mutter, die Mutter nĂ€mlich empfindet nicht und sieht auch nicht an, dass ihre Tochter ungeduldig und genervt von ihr ist. Elsa steckt ihre GefĂŒhle sehr gut weg. Auch die Wohnungssuche verdeutlicht nochmal, dass sich Elsa sehr bedrĂ€ngt fĂŒhlt. Gegen Ende, wird ihre innere ZwiespĂ€ltigkeit nochmal sehr genau dargestellt. Sie denkt es sei nicht das richtige in eine Wohnung zu ziehen, da ihre Mutter schon Ă€lter und krank ist. Zudem erkennt man, dass Elsa versucht von ihrer Mutter zu fliehen und weicht den ersuchten Kontakt von der Mutter aus. Diese Kommunikation zwischen der Mutter und Tochter kann man als gestörte Kommunikation bezeichnen. Auch nonverbale Handlungen zeigen die Kommunikation zwischen der Mutter und Tochter auf, beispielsweise die Flucht aus dem Bad und aus dem Haus in die Stadt. Die Kurzgeschichte kann zeitlich und rĂ€umlich in zwei Teile geteilt werden. Der erste Teil befindet sich im Haus, bzw. im Bad und Elsa's Zimmer. Die zwei genannten Orte sind eigentlich privat und RĂŒckzugsorte. Allerdings werden diese privaten RĂ€ume von der Mutter nicht beachtet, wodurch Elsa sich bedrĂ€ngt fĂŒhlt. Dabei wird die Zeit gedehnt und die Szene spielt sich dadurch lange ab. Im Kontrast steht die Stadt als Kontrastraum, wo sich Elsa wohl fĂŒhlt, obwohl sie sich auf öffentlichen Orten befindet. Gleichzeitig fĂŒhlt sie Freiheit, um Luft zu atmen. Demzufolge herrscht eine Distanz zwischen Elsa und ihrer Mutter, wodurch sie sich besser in der Öffentlichkeit fĂŒhlt als Zuhause, wodurch hier eine Umkehrung der RĂ€ume erkennbar ist. Die Zeit wird wĂ€hrenddessen gerafft und ist dadurch zeitlos. Es ist ein auktorialer ErzĂ€hler sichtbar, welcher von der Hauptperson Elsa und dem VerhĂ€ltnis zu ihrer Mutter berichtet. Dabei ist der ErzĂ€hler allwissend und kann die Innenperspektive von der Mutter und Elsa einnehmen, wodurch der ErzĂ€hler die GefĂŒhle und Handlungen dem Leser verstĂ€ndlich vermitteln kann. Gleichzeitig wird in der Vergangenheit erzĂ€hlt, wodurch die Geschichte schon passiert ist und in der Vergangenheit liegt. Durch sprachliche Mittel wie eine Ellipse in Zeile 3 zeigt der Autor, dass Elsa von ihrer Mutter angestrengt ist und dass Elsa Distanz sucht. Dies wird auch mit Parataxen in Z. 4f. sichtbar, wo eine Verzweiflung und Hektik von Elsa erkennbar ist. Weiterhin wird die schwierige Tochter-Mutter-Beziehung und Verzweiflung durch den Klimax in Zeile 8 ablesbar. Als Elsa aus dem Bad flĂŒchtet, haben wir eine Doppeldeutigkeit beim Satz „Aber es ist doch so eng" vorhanden. Dadurch wird kenntlich gemacht, dass die Beziehung zwischen Tochter und Mutter gestört ist oder dass es rĂ€umlich eng ist. Zeile 13 zeigt eine Ellipse, welche die ersehnte PrivatsphĂ€re von Elsa betont. Wiederholung und Anapher zeigen in Zeile 34f. den Fluchtwunsch Elsas. Allerdings wird davor in Zeile 33 augenscheinlich, dass Elsa fĂŒr eine Wohnung nicht wirklich bereit ist und somit sich nicht von der Mutter trennen kann. Mithilfe des Konjunktivs wird dies ĂŒbersichtlich dargestellt. Zusammenfassend herrscht in der Kurzgeschichte eine gestörte Kommunikation zwischen der Tochter Elsa und der Mutter und wirkt zeitlos. Das Verlangen der Tochter nach PrivatsphĂ€re und Ruhe wird durch viele sprachliche Mittel sichtbar sowie beim auktorialen ErzĂ€hler, wodurch der Leser die Verzweiflung, die ZwiespĂ€ltigkeit und den Wunsch nach Flucht nachempfinden kann.

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Vielen Dank, wirklich hilfreich fĂŒr mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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Interpretation Thema: Interpretation Augenblicke von Walter Helmut Fritz Deutsch Interpretation - Augenblicke: Die Kurzgeschichte ,Augenblick" wurde im Jahre 1964 von Walter Helmut Fritz geschrieben und handelt von der schwierigen und komplizierten Mutter- Tochter Beziehung, indem die Tochter versucht Distanz herzustellen, da sie durch ihre Mutter, welche genau das Gegenteil versucht, bedrĂ€ngt fĂŒhlt. Ein junges MĂ€dchen, namens Elsa, richtet sich im Bad her und wird von der Mutter gestört. Dabei versucht sie ruhig zu bleiben, da die Mutter aufdringlich ist und dabei tauscht sie mit ihrer Mutter ein paar SĂ€tze aus, bis sie das Bad aus Enge verlĂ€sst. Das MĂ€dchen ging in ihr Zimmer. Daraufhin kommt wieder die Mutter in ihr Zimmer herein und stört wieder ihre PrivatsphĂ€re. Danach ging Elsa aus dem Haus und fuhr mit der Straßenbahn in die Stadt, um sich von der Mutter zu distanzieren. In der Stadt versuchte Elsa eine Wohnung zu finden. Dabei ging sie bis in die Nacht um die Stadt umher, bis sie wieder nach Hause ging. Daraufhin erfĂ€hrt man, dass der Mann der Mutter gestorben ist und dass diese oft langweilige empfindet, da sie meist alleine ist. In der Kurzgeschichte stehen sich die Mutter und das junge MĂ€dchen gegenĂŒber. Das junge MĂ€dchen möchte ihre eigene PrivatsphĂ€re haben und sich auch mal im Bad befinden, ohne das die Mutter reinkommt und nach einem GesprĂ€ch...

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