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Interpretation Kurzprosa "Nacht" (Sibylle Berg)

Interpretation Kurzprosa "Nacht" (Sibylle Berg)

 Deutsch Kl.11, Zorn
Name:
ausbrecher
mehrere Leute
Lolter auch
Postmoderne
Sie waren mit Tausenden aus unterschiedlichen Türen in den Abend

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"Nacht" (Sibylle Berg) 13 Punkte,LK, mit Bewertungsbogen

 

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Klausur

Deutsch Kl.11, Zorn Name: ausbrecher mehrere Leute Lolter auch Postmoderne Sie waren mit Tausenden aus unterschiedlichen Türen in den Abend geschoben. Es Sehnsucht nach, selbem wechsel war eng auf den Straßen, zu viele Menschen müde und sich zu dicht, der Himmel warmide vo rosa. Die Menschen würden den Himmel ignorieren, den Abend und würden nach Hause gehen. Säßen dann auf der Couch, würden Gurken essen und mit einem kleinen 5- Schmerz den Himmel ansehen, der vom Rosa ins Hellblaue wechseln würde, dann lila, wie Himmel bevor er unterginge. Eine Nacht wie geschaffen, alles hinter sich zu lassen, aber wofür? Sie funktionierten in dem, was ihnen Halt schien, die Menschen in der Stadt, und Halt Abwechslo Skennt keine Pausen, Regeln, keine stille Zeit, in der Unbekanntes Raum hätte zu verunsichern mit dummen Fragen. aus Gewohn- Leiten 20 10 Das Mädchen und der Junge gingen nicht nach Hause. Sie waren jung, da hat man auszubrechen & manchmal noch Mut. Etwas ganz Verrücktes müsste man heute tun, dachten beide unabhängig voneinander, doch das ist kein Wunder, denn bei so vielen Menschen auf der Welt kann es leicht vorkommen, dass sich Gedanken gleichen. Sie gingen auf einen- Berg, der die Stadt beschützte. Dort stand ein hoher Aussichtsturm, bis zu den Alpen 15 konnte man schauen und konnte ihnen Namen geben, den Alpen. Die hörten dann darauf, wenn man sie rief....

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Die beiden kannten sich nicht, wollten auch niemanden kennen in dieser Nacht, stiegen die 400 Stufen zum Aussichtsturm hinauf. Saßen an entgegen gesetzten Enden, mürrisch zuerst, dass da noch einer war. So sind die Menschen, Revierverletzung nennt man das. Doch dann vergaßen sie die Anwesenheit und dachten in die Nacht. Vom Fliegen, vom Weggehen und Niemals-Zurückkommen handelten die Gedanken, und ohne dass es ihnen bewusst gewesen wäre, saßen sie bald nebeneinander und sagten die Gedanken laut. } Wahrnehmung durch ausbie Die Nocht wird genover beschr. Tog wird nur ade und ohne Natur darges 30 telt Klausur 11.1/1 Aufgabentyp III: Analyse und Interpretationsaufsatz zu einem Kurzprosatext Synästhesie, Pusonifation 35 Sibylle Berg Nacht (2001) 22.10.20 4 haben Angst aus Gewohnheit auszubrechen und abzustürzen" Die Gedanken ähnelten sich, was nicht verwundert, bei so vielen Menschen auf der Welt, und doch ist es wie Schicksal, einen zu treffen, der spricht, was du gerade sagen möchtest. Und die Worte wurden weich, in der Nacht, klare Sätze wichen dem süßen Brei, den Verliebte aus ihren Mündern lassen, um sich darauf zum Schlafen zu legen. Sie hielten sich an der Hand, die ganze Nacht, und wussten nicht, was schöner war. Die Geräusche, die der Wind machte, die Tiere, die sangen, oder der Geruch des anderen.) Dabei ist es so einfach, sagte der Junge, man muss nur ab und zu mal nicht nach Hause gehen, sondern in den Wald. Und das Mädchen sagte, wir werden es wieder vergessen, das ist das Schlimme. Alles vergisst man, das einem gut tut, und dann steigt man wieder in die Straßenbahn morgens, geht ins Büro, nach Hause, fragt sich, wo das Leben bleibt. Und sie saßen immer noch, als der Morgen kam, als die Stadt zu atmen begann. Tausende aus ihren Häusern, die Autos geschäftig geputzt, und die beiden erkannten, dass es das Ende von ihnen wäre, hinunterzugehen ins Leben. Ich wollte, es gäbe nur noch uns, sagte der Junge. Das Mädchen nickte, sie dachte kurz: So soll das sein, und im gleichen Moment verschwand die Welt. Nur noch ein Aussichtsturm, ein Wald, ein paar Berge blieben auf einem kleinen Stern. aus: Sibylle Berg. Das Unerfreuliche zuerst. Herrengeschichten. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2001. Aufgabe: Analysieren und interpretieren Sie den vorliegenden Text. Himm Abbe 2.7 0 2.10 Kurzgeschichte Solang Alper vergaßen Tiere, die Wald = S Straßenba Lehren ~ wollen nie Lisa G11 disa.... wir müssen das Schreiben aut Solchen Bögen üben! Sb bei Die Mehreant heit der Erwachsenen verbringt einen Großteil ihres Tags in der Arbeit. Da diese meistens viel Zeit in Anspruch nimmt, bleibt each abends nach dem Arbeiten Laum noch Zeit für andere Dinge, wie zum Beispiel etwas Mit der Familie unternehmen, entspannen oder einfach an die fiscle Cuft zu gehen. klammern sich →ising / gedankliche Daher Hemmern sich Viele Leute ban ihre Arbeit und es Anbindung bleibt wird zum Hauptbestandteil ihres Lebens. 24 ug. Das kann aber dazu führen, dass das Leben außerhalb des Arbeitens stark vernächlässigt wird und somit die cust einfach aufszubrechen immer größer wild. Her berdest du den übergany zewn Text Vor! A12 Z Klausur I لله Interpetationsaufsatz Kurzprosa 22.10. Die Kurzgeschichte, Nacht" von Sibylle Berg Sibylle Berg handelt genau von diesem Thema. Es geht um A Der Text wurde делал 2001 veröffentlicht und ist somit in die Postmoderne ein- Zuordnen. In dem Text geht es um die Monotonie des Alltags in Leben eines Menschens, welche durch immer gleiche And Abläufe oder Aktionen entsteht. Die Folgen davon sind Verlust von Lebensfreude, sowie aber auch das Verlangen nach Freiheit und Anderung um aus diesem Teufelskreis der Gleicherheit auszubrechen. Das fällt einem "Gewohnheits- menschen "jedoch sehr schwer. einzigen Genos Aus diesem Grund brechen die zwei & Protagonisten der Kurzgeschichte, ein Junge und ein Mäckchen, aus dies welche sich nicht wennen aus diesem (eben aus und Jlug = Beschi Beschrabung / Darshllung der Stadt beachten fluchten sich auf einen Berg außerhalb ihrer Stadt Um diesem zusammen Leben zu enthommer. Im Laufe der Geschichte hommen Sie sich näher und vertass gegen Ende wollen sied als Paar ihr Leben wirklich "leben". Ende [Jinhalt] tua, ug s.o. Nach dem erstmaligen Lesen des Textes, hat man ats gewinnt. der (over den Eindruch einer romantischen Liebesgeschichte und den Beginn einer Verbindung zweier Personen! drei Der Text lässt sich inhaltlich in Abschnitte teilen, welche sogar schon vorgegeben sind. im ersten Abschnitt (2.1-9) wird aus der Sicht eines auktorialen Freahlers die Stadt am ✓ Abend beschrieben, sowie der Abend wie die Geo Bewohner ihren Abend verbringen. Der zweite Abschnitt beginnt in 2.10 und endet in 2.22. taucher Dort temmen das Mädchen und der Junge erstmals auf, weiche sitzen auf zusammen auf den Aussichtsturm (7.17) geßen und dort verweilen erstmals murrisch dort safer. Anschließend haben beide den glei- chen Gedanken, welchen sie laut sager. Daraufhin Dort ändert sich die komplette Situation. Im letzten Abschnitt (7.23- Ende) nähern sich die zwe Personen sich an und ""hielten sich an der Hand, die ganze Nacht... " (P. 27 ff) Gegen Ende verschwindet die welf, und nur noch die beiden Personen und ein Aussichtsturm, ein Wald, ein paar Berge blieben auf einem kleinen Stern." (2. 37-38). -2- Zit (Ugl.) Aubind. Zshg Sko etwas us Zit-Einbindung *Jing. benannt Tipp: Deutungen vorsichtiger R fornu lieven Z₁ Alwit des mit dem Himmels, der von rosa seine Farbe ändert und mit Schmer Könnke für. skler. 2, st betrachtel wird (Vgl. 2.4-6) gebracht. Der Himmel steht für die Freiheit und ein die Farbänderung für eine Abwechslung im Alltag. Die, "müden Menschen" (7.2) ignorieren diesen Himmel und nuteen inse Chance, sich am Abend aus dem Arbeitsleben auszubrechen un etwas anderes zu erleben jeddoch nicht, (*1) gut Dem Abend und Wortfeld bestehend aus Abend, und Nacht wird Gr (941) asing rus. Direkt zu Beginn des Textes wird die Sehnsucht der Menschen _Veränderung nach einer Anderung bewusst gemacht. Dafür wird des Vergleich Z ST 11 (1 (1 eine besonders große Bedeutung zugeschrieben, weshalb sie oft im Text vorkommen. Das Wort, Abend sieht symbolisch für das Ende des Tages und der Arbeit, die Nacht steht als Symbo für Anderung- Noch der Nacht bricht immer ein never Tog an, und Tag ein atter endet. Das kann bezogen auf den Text für den Beginn eines neuen Lebens stelen, welches nicht nur nach der Arbeit richtet wird wie das alte. ✓ Auch beim Auftreter der Protagonisten wird die Nacht Der Bezug zum Titel, kommt zum ersten Mal in 2. G vor. "Eine Nacht, wie geschaffen, alles hinter sich zu lassen, aber wofür?" Dieser Satz zeigt nochmals, dass die Ceute die Chance hätter ihr (eben zu verändern, diese aber nicht ergreifen. areia. Vier Sie Danach wird er noch weitere Male erwähnt. ✓ Stadtleben selbst etwas 1st Im zweiten Abschnitt wird von einem Berg, der die Stadt beschützte 공사 Kuapp wasbalit ~ sülmiltel / sprachliche (yol. 2.13-14) die Rede. Dies bedeutet, dass solange man als Bewoh Wrany au vage sbl in der Stackt ist, also in seinem mohotonen leben, met sicher ist vor Gefahren. Sobald man jedoch aus dieser Stack geht über aber die Grenze (den Berg) geht, ist das Leber ungewiss and man 4 hat die eingelesselte Stack hinter sich gelassen um nun -3- 11 2 * den Blich nach vorne auf eine Vielzahl von Möglichkeiten? [...] bis zu den Alpen konnte man schauen und konnte ihrer Namen geben, den Alpen. "(2. 14. 15). Die Alpen stehen für die weite und Freiheit. Der Ausdruch, der Alpen Namen zu geben hann so verstanden werden, dass man sobald mas die Stock mit dem Wille nach Anderung verlässt, alle Mögl- ichheiten hat sein Leben fortruführen und sein Leben selber benennen" hann. V I die Nacht, also an die Veränderung zu denken und nicht ✓ mehr an ihre Umgebung. Der nächste Satz zeigt die Wünsche der beiden und der Willen, niemals in das alte leben zurück- zukehren und wieder in Monotonie zu verfallen. I V In Zeile 19-20 geschieht der Wechsel der zwex Persönlichkeiten der zwei Protagonisten. Sie vergaßen die Anwesenheit des anderen und dachten in die Nacht." (gt. Sie haber begonner (vgl 2.19-20) り Sehr Jeet How gelegt dir eine vanigte Dentay! HH wäre eine genaue Spradliche Untersuchag schon gewesen! Į Anbindung an den nächsten, HT bleibt au vage t Die Gedanken ähnelten sich, was nicht vermundert, be so vielen Menschen auf der Welt [...]" (2.23-24). Dieser Satz kommt. in Zeile 11-13 nochmal ännlich vor, was daraufhin deutet, dass es viele Leute mit dem gleichen Godanken zur Flucht aus / Solar den Alltag haben Durch den hypotaktischen Satcbau sticht der Satz nur noch mehr hervor, als er es sowieso schon fut. In den darauffolgenden Sätzen verandert sich die Erzähl- Weise. Es gibt sehr viele aufeinander folgende Metaphern und Her Vergleicle. Und die Worte wurden weich, in der Nacht, wove Sätze wichen den süßer Brei, den Verliebte aus ihren Mündern lassen, um sich darauf zum Schlafen zu legen." (2.25-26) wieder einmal wird diese Wandlung zum fast schon emotionalen Schreiben durch eine den hypotaktischen Satz- & Schus gut -4 Avug [Anmerkung, Kommentar, Außerung etc.) TO Dave - elliptiche Jing. Gedankenstrom! - · Bogen 2. ganz genau! ganz 22.10. Auch die Wahrnehmung der Umgebung hat sich geändert. Die Nacht wird viel genaue beschrieben". "Tiere, die sangen [...]", Dile Geräusche, die der Wind macht [..]" (2.28). Durch diese Personifikationen bekommt der Leser den Eindruch von Lebendig- (x-3 heit, welche am Tag in der Stadt nicht vors liegt. Das be- Schreibt den Montrast von Tag und Nacht, also gefangen im monotonen Stadtleben zu im Vergleich zu dem freien, jetzt .! I mit Liebe gefülltem leben außerhalb. ✓ денем! Pbau Stash hervorgehoben. Nicht nur die Schreibweise wandelt sich, sondern auch die Beziehung des Mädchens und des Jungens. Ab diesem Teil ist klar, dass sie sich verliebt haben müssen. Auch, dass sie sich an der Hand halter (227) (Vgl. 2. 2017) weist darauf hin. S.O. "A (2.30) Der Junge bringt noch der das Wort, Wald ein, welches auch als Symbot für weite in einer gewissen Hinsicht mit weite, Ruhe, Leben und Freiheit assoziiert werden kann. er Auf genau diese Verlorenheit macht das Mädchen aufroli.com indem sie das Vergessen von alldem was gut ist wieder con aufmerksam (2.31=32). "Alles vergisst man, das einem gut tut, und dann steigt man wieder in die Straßenbahn, morgens, geht ins Büro, nach Hause, fragt sich wieder wo das Leben bleibt." Dieser Sate (wieds hypotahtischer Sateban) macht det die Abneigung des Mädchens zu der Monotonie im "alter" Anbind, ~rus leber klar. Die Straßenbahn steht hier als Symbol für der Übergang cum Alltag zurüch. 2 Die Personifilation "Als die ", [...] als die Stadt zu almen be- garn. " (7.33-34) zeigt nochmals, dass das leben der Leute in der Stadt wirklich nur tageüber stattfindet, wo jeder Mensc an seine Arbeit gebunden ist. I tr zusammen "So soll das sein, und im gleichen Moment Welt. "(2.37). Die beiden Protagonisten verschwinder & in ihre eigene Welt, um dort so zu leben wie sie wolken Die Uurzgeschichte endet offen, wie es typisch ist mit dem Satz #Nur noch ein Aussichtsturm, ein Wald, und ein paar Berge blieber auf einem kleinen Slen." (7.37-38). Man kann die letzten drei Sätze verschieden interpretieren. Eine Möglichkeit wäre auch, dass die beiden Protagonisten. gestorben sind, dass es das Ende von ihnen wäre, hinun- terzugehen ins leben. " (z. 35) End sie ebendies aus Gewohnheit daten und zusammen gestorben sind. Wahrscheinlicher ist jeddoch, dass die beiden einfach in ihr eigenes leben /eigene Welt verschwunden sind, um dort zu geben wie Sie wollen. das Thema der Uurzgeschichte 1st ziemlich aktuell, da heutzutage viele caute gibt, die sich überaubeiten und teilweise nur noch für die Arbeit leben, dass sie für der Rest der Familie schon. Daher gelten sie teilweise für die Familie schon als Astronauten, die nur selten zur Erde (der Familie) zurückkehren, jedoch trotzdem nicht wirklich anwesend sind. ↓ Anbind. /verhuckude verschwand die Vakaupjwayen werden, etwas 1/2 V, senless fehlt eteers - Actualität ? Aberchende fedeation? schluss 13 NE NP 6 20.11.20 Zan schwächer listest du mehr hier Egelonisse aut... Könnte auch auf eine Todesmelephanik hinweisen (Sew gut) Das Ende Lird in seiner kom - plexität erkannt! L Sprachlich / sklovich etwas abschwellend... Deutsch, Kl.11 Zorn Bewertungsbogen Aufgabentyp III: Interpretationsaufsatz zu einem Kurzprosatext Lisa R. mündliche Note: 13NP Bewertungsbogen von: Bewertungskriterien EINLEITUNG Autor, Titel, Textsorte und Erscheinungsjahr wurden in einem Basissatz benannt. NP: Zum Thema der Erzählung wurde in angemessenem Umfang (weder zu knapp noch zu ausführlich) hingeführt. HAUPTTEIL Der Hauptteil wurde mit einer kurzen, strukturierten Inhaltswiedergabe eröffnet. Die Inhaltswiedergabe wurde mit eigenen Worten formuliert. Eine treffende Deutungshypothese (zentrale Interpretationsthese) wurde formuliert. Bei der aspektorientierten Interpretation wurde jede These mit einem passenden Textzitat (mit Zeilenangabe!) belegt. Inhaltliche und sprachliche/gestalterische Besonderheiten des Textes wurden stets aufeinander bezogen. Rhetorische Figuren und andere sprachliche Besonderheiten (Vokabular, Syntax...) wurden benannt und funktional gedeutet. Die Positionen der handelnden Figuren und deren Wesen (wie auch ihre Beziehung untereinander) wurden herausgearbeitet. Der Handlungsaufbau wurde analysiert und gedeutet. Auf die Zeitgestaltung (Erzählzeit/erzählte Zeit) wurde eingegangen und inhaltlich gedeutet. Auf die Raumgestaltung wurde eingegangen und inhaltlich gedeutet. Die Erzählstrategie wurde analysiert und gedeutet. Die Informationen über die Entstehungszeit wurden gewinnbringend in den Zusammenhang der Erzählung gebracht (Epochenwissen). Am Text wurden gattungsspezifische Merkmale nachgewiesen. SCHLUSS Die Ergebnisse der Analyse wurden zielführend zusammengefasst und im Hinblick auf die angeführte Deutungshypothese reflektiert. Der Text wurde anhand von Gesichtspunkten wie der Aktualität des Themas oder der Übertragbarkeit auf das eigene Lebensumfeld (...) beurteilt. ALLGEMEINE KRITERIEN Als Basiszeit wurde dabei konsequent das Präsens verwendet. Die Sprache ist sachlich, die Ausdrucksweise präzise. Der Sprachstil ist argumentativ und analytisch. Die Gedankenführung ist stringent und nachvollziehbar. Der Interpretationsteil ist logisch strukturiert und argumentativ schlüssig aufgebaut. Es wurde korrekt zitiert und die zitierten Textstellen wurden konsequent nachgewiesen. Die Besprechung des Textes zeugt von einem tiefgründigen Textverständnis. Das Schriftbild ist ordentlich. Die Regeln der Rechtschreibung werden sicher beherrscht. Die Regeln der Zeichensetzung werden sicher beherrscht. Die Regeln der Grammatik werden sicher beherrscht. diebe disar ++ X XX X XXX + XX XX XX XX 0 XX XX XX 25.11 Recht X eine sehr gute duistung, auf die man stok sein kann! Vor allem dein sehr gute Ancelyse in HT überzeugt! Sprache, Figur und anhalt - all dies berbindest du gekommt. Leider treibt der knoppe Schluss (...) die soust selur juk teistery! -zbog- 12,14,12