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Kommentar: Sprachverfall und das damit in Frage kommende Handyverbot

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Kommentar: Sprachverfall und das damit in Frage kommende Handyverbot

 Sprachverfall bezüglich der Nutzung sozialer Medien und das damit verbundene
Handyverbot in Schulen
Immer mehr Jugendliche verwenden in ihr

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Sprachverfall bezüglich der Nutzung sozialer Medien und das damit verbundene Handyverbot in Schulen Immer mehr Jugendliche verwenden in ihrem Sprachgebrauch Wörter wie ,,Diggah","cringe“ oder ,,sheesh". Von diesem Wortschatz wird nicht nur im sozialen und familiären Umfeld der Jugendlichen Gebrauch gemacht, sondern auch in der Schule oder auch auf sozialen Plattformen. Sodass die Frage aufkommt, ob die Nutzung sozialer Medien zum Sprachverfall führt und ob es in diesem Zusammenhang sinnvoll wäre ein Handyverbot in Schulen einzuführen? Fast jeder Teenager besitzt ein Smartphone, denn ohne, wäre kaum eine intakte Kommunikation denkbar. Dies belegte auch die JIM-Studie aus dem Jahr 2013, bei der von 100 befragten Teilnehmer im Alter von 12-19 Jahren die Mädchen 53% und die Jungs 39% ihrer Nutzungszeit ausschließlich zu Kommunikationszwecken nutzten. Man schreibt dem anderen lieber eine SMS über WhatsApp oder Twitter, anstatt sich zu treffen, weil es schneller und unkomplizierter erscheint. Doch dabei wird uns meist garnicht bewusst, dass durch zum Beispiel Kleinschreibung, Abkürzungen, fehlende Artikel, verkürzte Syntax oder unvollständige Sätze, unsere Grammatik und Rechtschreibung großen Schaden nimmt. Dies wird beispielweise auch noch durch Autokorrektur und Smileys unterstützt. So kam auch Astrid Herbold zu der Erkenntnis das Emojis bereits ein „ästhetisches Eigenleben“ führen, da sie so aussagekräftig über die Emotionen und die Gefühlslage des anderen sind, dass man keine Wörter mehr benötigt, um sich...

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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