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Kurzgeschichte Ausarbeitung , Wie sag ich es Anita - Martin Suter

11.4.2021

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Inhaltsverzeichnis
1. Inhaltswiedergabe.
2.
Erzählperspektive
3.
4.
5.
Martin Suter
Wie sag ich es Anita
6.
7.
8.
9.
2.1 Zeilenbelege
2.2 Au
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1. Inhaltswiedergabe.
2.
Erzählperspektive
3.
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5.
Martin Suter
Wie sag ich es Anita
6.
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2.1 Zeilenbelege
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1. Inhaltswiedergabe.
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Martin Suter
Wie sag ich es Anita
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Erzählperspektive
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Wie sag ich es Anita
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1. Inhaltswiedergabe.
2.
Erzählperspektive
3.
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Martin Suter
Wie sag ich es Anita
6.
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2.1 Zeilenbelege
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2.
Erzählperspektive
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Martin Suter
Wie sag ich es Anita
6.
7.
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2.1 Zeilenbelege
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1. Inhaltswiedergabe.
2.
Erzählperspektive
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Martin Suter
Wie sag ich es Anita
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7.
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2.1 Zeilenbelege
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Inhaltsverzeichnis
1. Inhaltswiedergabe.
2.
Erzählperspektive
3.
4.
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Martin Suter
Wie sag ich es Anita
6.
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2.1 Zeilenbelege
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1. Inhaltswiedergabe.
2.
Erzählperspektive
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Martin Suter
Wie sag ich es Anita
6.
7.
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2.1 Zeilenbelege
2.2 Au

Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltswiedergabe. 2. Erzählperspektive 3. 4. 5. Martin Suter Wie sag ich es Anita 6. 7. 8. 9. 2.1 Zeilenbelege 2.2 Autor Intention Sprache 3.1 Begrifflichkeiten 3.2 Dialog Entwicklung 3.2.1 Wendepunkt 3.2.2 Höhepunkt 3.2.3 Insgesamt zeitliche Einordnung Figurencharakterisierung 5.1 Randfiguren Thesen der Klasse Martin Suter 7.1 Aussagen Schluss These & Interpretation Quellen S.2 S.2 S.2 S.3 S.3 S.3 S.3 S.4 S.4 S.4 S.4 S.5 S.5 S.6 S.6 S.7 S.8 S.9 1 Inhaltswiedergabe Decker setzt sich im eigenen Wohnzimmer, zu seiner Frau Anita aufs Sofa. Er versucht durch ein von ihm geplantes & gelenktes Gespräch -& etwas Rotwein-, seiner Frau Anita schonend beizubringen, dass er seinen Job verloren hat. Decker nimmt im Gespräch untypischerweise Anitas Position zur Unvereinbarkeit von Familie und Karriere ein, um ihr seine Kündigung als etwas Positives zu verkaufen. Anita entschlüsselt dann zum Ende der Geschichte, schockiert die schreckliche Nachricht selbst, bevor Decker dies Aussprechen kann. Erzählperspektive Martin Suter Wie sag ich es Anita Auktorialer Erzähler - Allwissend Der allwissende Erzähler kann in alle seine Figuren hineinschauen und erzählen, was sie denken und fühlen. Er weiß also alle Details über sie. Er kann deshalb Zusammenhänge, Rückblenden und Zukünftiges darstellen. Äußere und innere Einblicke Anita Z. 9-10 Z. 24 Z. 28 ,,Das kannst du laut sagen", antwortet Anita, überrascht, dass er es ist, der davon anfängt. Das ist sonst ihr Thema. Das sind neue Töne für Anita. Sie schaltet den Fernseher ab und nimmt einen Schluck Wein. Z. 32-39 Anita braucht nicht zu antworten. Der Satz ist wörtlich aus ihrem Repertoire übernommen Äußere und innere Einblicke Decker + zukünftiges Geschehen Z. 13-14 Decker ist die Anekdote nicht neu. Aber er erwähnt es nicht....

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Alternativer Bildtext:

Das Gespräch läuft in die richtige Richtung. Jetzt ist der Punkt gekommen, an dem Decker Anita beibringen will, dass ihm Sager heute eröffnet hat, dass er, Decker, das Synergieopfer ist, das die Regionen - Zusammenlegung in der Regionalverwaltung Ost fordern wird. Er wird es natürlich nicht so formulieren. Er wird sagen, dass die Regional restrukturierung ihm endlich die Chance bietet, einen Marschhalt einzulegen und sich neu zu orientieren. Spät, aber wie er hoffe, nicht zu spät, habe er die Notbremse gezogen und die Voraussetzungen geschaffen, die es ihm erlauben, die Prioritäten neu zu setzen. 2 Autor Intention Da es sich um eine Wirtschaftssatire handelt, kann angenommen werden, dass Martin Suter diese Erzählperspektive des auktorialen - allwissenden Erzählers wählte, um die dargestellten Figuren nur indirekt zu kritisieren bzw. über diese zu spotten. Die Meinung des Erzählers ist nicht eindeutig herauszulesen, er mischt sich nicht in Form von Kommentaren in das Erzählte ein bzw. es ist keine kommentierende oder wertende Erzählerstimme vorhanden, die den Leser durch die Geschichte führt. Allerdings lenkt Suter durch den allwissenden Erzähler, das Erscheinungsbild der Figuren. Er zeigt dem Leser nur die von ihm gewählten Bruchteile der Figuren, um seine Kritik, seinen Spott zu bestätigen und den Leser zu unterhalten. Die von ihm dargestellten Figuren machen sich also ganz selbstständig - durch die von ihm gelenkten Einblicke - zur Lachnummer. Sprache Begrifflichkeiten Sager Synergie Anekdote verbreiteter Nachname, Oder auch bemerkenswerter (pointierter, lustiger, umstrittener) Ausspruch, oder im Kontext Decker's Vorgesetzter beschreibt das Zusammenwirken verschiedener Kräfte zu einer - Gesamtleistung / einem Ergebnis. kurz und knappe Erzählung einer Begebenheit oder Handlung. Ihre Hauptintention ist es dabei, den Charakter einer Person zu verdeutlichen. persönlicher Vorrat an Möglichkeiten, die zur Verfügung stehen. Repertoire Marschhalt Synonym für Denkpause Synergieopfer Zusammenlegung Restrukturierung ein Versager / Verlierer zwei Produktionsbetriebe oder Abteilungen werden zu einem Ganzen vereint. wird als Euphemismus (beschönigendes Wort) benutzt, steht für Arbeitnehmer Entlassungen in einem Unternehmen. Dialog Entwicklung Schon Gleich zu Beginn, sind die Anspannungen ihrer Beziehung zu spüren. Nachdem Decker sich zu Anita aufs Sofa setzt, herrscht eine Weile lang Stille bevor er Rotwein einschenkt und sein geplantes Gespräch mit ihr beginnt. Es scheint also üblich zu sein, dass die beiden sich anschweigen. Weiterhin antwortet Anita nur mit kurzen Worten, welche teils sarkastisch und schnippisch sind. Sie erscheint also passiv aggressiv und auch teilnahmslos durch das dauerhafte durchzappen der Fernsehprogramme. Jedenfalls nimmt Decker dann Anitas Position zur Unvereinbarkeit von Familie und Karriere ein, um sie gefügig zu machen und auf die schlechte Nachricht - seine Kündigung - vorzubereiten, indem er diese in einem positiven Licht verkauft. Sie geht darauf ein und bestätigt spitz, sein übermäßiges Arbeiten und dessen Konsequenzen. 3 Wendepunkt In Z. 24-25 wird es ernst. Sie schaltet den Fernseher ab, nimmt einen Schluck Wein, fragt ob alles Okay ist & hört ihm aufmerksam zu. Kurz bevor Decker seine Kündigung beichten will, verkauft er ihr die letzte perfekte Illusion eines Traumurlaubs mit der ganzen Familie. Er legt dabei auch einen Arm um Sie. Anita ist verwundert & wird stutzig. Höhepunkt Jetzt ist für Decker der perfekte Zeitpunkt gekommen von der Kündigung zu erzählen, denn er hat seines Erachtens nach die perfekten Voraussetzungen dazu geschaffen. Er will die ,,wunderbare Nachricht" mitteilen, doch Anita kommt ihm zuvor. Sie hat sein Verhalten durchschaut. „Sag bitte nicht, die haben dich rausgeschmissen!" sagt sie schockiert. Somit ist in Z. 40-41 der Höhepunkt, die Pointe und auch der Schluss der Geschichte erreicht. Insgesamt Wir beobachten.... Wie Decker zunächst nervös und unsicher versucht seinen Plan durchzusetzen, Anita schonend von seiner Kündigung zu erzählen. Dieser ist gemäß Anitas Reaktion zunächst zum Scheitern verurteilt, doch Decker wird immer selbstbewusster und siegessicherer, mit seiner Taktik des Meinungsumschwungs. Er meint schon gewonnen zu haben und Anita die Kündigung als etwas Positives verkaufen zu können, doch das Endergebnis ist eine schockierte Anita und ein misslungener plan. wie Anita zunächst teilnahmslos, sarkastisch und schnippisch reagiert. Sie nimmt nichts ernst, doch im Verlauf des Gesprächs nimmt sie an, das Decker's Meinungsumschwung ernst gemeint ist. Sie wird stutzig, als er ihr den Arm umlegt und von Traum Urlaub erzählt. Sie ahnt, etwas ist im Busch. Als Decker dann kurz davor ist die Kündigung zu beichten, fügt sie die Puzzleteile in ihrem Kopf zusammen und hat einen schockierenden Geistesblitz. Sie durchschaut sein Verhalten und dessen Intention. Zeitliche Einordnung Die Geschichte wurde 2001 veröffentlicht. Durch das Vokabular lässt sich erschließen, dass es sich um alltägliche, moderne Umgangssprache handelt. Die dargestellten Figuren und ihre Eigenschaften lassen interpretieren, dass die Geschichte zwischen 1980 - heute spielt. Decker ist der typische, arbeitende Vater & Anita die typische Mutter. Die Geschlechter- rollen werden traditionell eingehalten. Da Anita sehr schnippisch ihrem Mann gegenüber antwortet und auch Scheidung als eine übliche Sache gilt ist klar, dass die Figuren sich in einem fortgeschrittenen Zeitalter der Emanzipation befinden. Geschlechterrollen und die Diskussion über Unvereinbarkeit von Karriere und Familie sowie Satire über z.B. Wirtschaft & Wirtschaftler, sind zeitlose Themen. Die Geschichte reicht somit über seine Entstehungs- zeit hinaus bis heute und auch in die Vergangenheit zurück. 4 Figurencharakterisierung Äußere Merkmale Innere Merkmale Sozialer Status Werte & Motive Beziehung zueinander Randfiguren lan & Kinder Sager Christoph & Eltern 1 Decker¹ deutsch, weiß, 40-50 - geleckte haare - trägt immer Anzug - sehr gepflegt Kleidung & Auto sauteuer kleines Glied (muss kompensieren) -Spießer Alman - unlustig - pingelig/Regel liebend - Arbeitssüchtig - egoistisch traditionell emotional unreif, eingeschränkt uneinsichtig Manager - Irgendwas mit Finanzen & BWL studiert. - Mittelstand denkt aber ist Elite bedacht auf Image braucht Status Symbole auf Arbeit hoch angesehen Stellt seine eigenen Bedürfnisse vor deren anderer, in einem ungesunden Maß. Karriere und Geld sind das wichtigste. Familie nur für die schönen Aspekte. Will nichts zurückstecken. Decker liebt seine Frau, aber hält sie und die Familie für selbstverständlich, da er es so gelernt hat. Er denkt er sei Hoch zu schätzen, weil er eine Karriere vorzuweisen hat. Er hat Defizite in emotionaler Intelligenz & Feinfühligkeit. Er hat Probleme mit Kompromissen. Ihm fällt es schwer oft präsent zu sein. Anita deutsch, weiß, fit, 35-40 groß, blond, blauäugig sehr gepflegt, ungeschminkt Haus sauteuer konservativ aber gut gekleidet - sanftes Gesicht - Naiv - unterwürfig traditionell - liebevoll, Romantisch Familienorientiert - großzügig -Prinzipien treu oberflächlich In Mutterzeit oder Hausfrau. Angestellte Arbeiterin (z.B. Sekretärin) - ein gepflegtes Haus ist wichtig perfektionistisch bedacht auf Image - wird als Frau nicht angesehen Mutter sein ist Frau sein Stellt ihre eigenen Bedürfnisse hinter deren anderer, in einem ungesunden maß. Familie ist das wichtigste. Denkt, muss jederzeit allen Anforderung nachgehen und diese perfekt erfüllen. Sie fühlt sich von Decker im Stich gelassen & ungeliebt. Sie möchte zwar, dass er seinen Job mag, aber auch, dass er ein guter Vater & Ehemann ist. Sie ist verletzt, enttäuscht und resigniert. Sie haben Kommunikationsschwierigkeiten. Ihre Illusion eines perfekten Familien - lebens sind schon lange zerplatzt. wird vom Vater vernachlässigt, versteht nicht warum. ist Decker's Vorgesetzter und musste ihm seine Kündigung eröffnen. ist lan's Freund und wird im Kontext seines geschiedenen Vaters erwähnt. Anita nutzt seine geschiedenen Eltern als Anekdote. Meine Vorstellung von Decker: https://youtu.be/KkWOgXVPhog & https://youtu.be/YnMPDF41Ur4 Interpretationsansätze Die Kurzgeschichte handelt von... 1. ,,kaputte Familie" 2. Wahrheit sagen" 3. Toxic Masculinity" 4. ,,Ehekrise und Streit" 5. Arbeiter Generation" / Thesen der Klasse 6. ,,Umzug wegen Arbeit" 7. Arbeitssucht und Burnout" 8. Alle Männer sind scheiße" 9. Schuldgefühle und Scham" 10., Kinder die ohne Väter groß werden" 11. ,,Scheidung und schlechte Ehemänner" 12. ,,Geschlechterrollen und ihre Problematik" 13. ,,Toxische Beziehungen/Ehen/Partnerschaften" 14.,,Kommunikationsschwierigkeiten in der Beziehung" 15. ,,Man kann nicht beides haben, Familie und Karriere" Martin Suter Martin Suter geboren im Jahr 1948 in Zürich der Schweiz, begann 1968 seine Ausbildung zum Werbetexter in der renommierten Basler Werbeagentur GGK. Nach seiner Ausbildung wurde er im Alter von 26 Jahren Creative Director der GGK. Zusammen mit Robert Stalder, gründete er die Werbeagentur Stalder & Suter und war Präsident des Art Directors Club der Schweiz. Er war also in der Werbe Branche erfolgreich und parallel dazu hat er immer auch geschrieben, unter anderem Reportagen für die Zeitschrift Geo sowie zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Mit der satirischen Business class Kolumne und dem Bestseller small world gelang ihm der Durchbruch. Martin Suter ist heute sehr wohlhabend und erfolgreich, er kann gut vom schreiben leben. Seine zweite und heutige Ehefrau, Modedesignerin und Architektin Margrith Nay, lernte er wegen einem Honig Topf kennen. Suter war damals auf Ibiza in der Wohnung eines Freundes gewesen, die vorherige Bewohnerin - Margrith Nay - hatte dort ihren Honig Topf vergessen. Suter hat ihn ihr gebracht. Nach Basel in ihre Boutique. Sie kamen zusammen, 33 Jahre ist das her. Sie adoptierten gemeinsam Antonio & Ana. Antonio starb 2009 tragisch durch einen Unfall. Der 3-jährige hatte sich am Essen verschluckt. 6 Aussagen „Seine Romane, in denen er die Helden in Situationen schickte, die er selbst nie durchlitten hatte, gern einsame, irgendwie aus der Zeit gefallene Kerle, die aus hoher Höhe abstürzten, die aus der Bahn kamen, die die Kontrolle, die alles verloren, diese Romane haben inzwischen eine geradezu simmeleske Gesamtauflage." Artikel aus der Welt ,,Ich kann mich nicht in eine Figur hineinversetzen. Ich kann nur die spuren in mir selber finden." ,,Reine Helden Figuren liegen mir nicht, eher die Passiven Figuren denen das Leben passiert." ,,Ein guter Roman braucht, Was wäre, wenn Fragen, die auf überraschende bestätigende Art und Weise beantwortet werden." ,,Geld ist Unabhängigkeit" „Ich mag es anständig gekleidet zu sein" Zitat aus YouTube Interviews ,,Ja, ja. Ich war ein ziemliches Glückskind. Es ist mir nicht alles, aber doch vieles gelungen. Der Tod meines Sohnes war ein Schlag aus dem Hinterhalt. Es wird nie wieder so sein wie früher. Ich glaube nicht, dass man das verwinden kann. Es bleibt eine offene Wunde, an die man sich vielleicht gewöhnt, die aber nie verheilen wird." Zitat aus Abendzeitung-München 7 Schluss These / Interpretation ,,Wie sag ich es Anita" von Martin Suter bietet ohne Hintergrund Infos zur Form und Autor, ein breites Spektrum an verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten. Man muss nicht zwingend Manager sein oder in der Wirtschaft Arbeiten, um sich mit den Figuren und dem Konflikt auf irgendeiner Ebene identifizieren zu können. Selbst wenn die satirischen Merkmale beim ersten Lesen nicht eindeutig sind, die Charaktere und ihre inneren Einblicke sind so authentisch, dass sie jeden Leser kurz in ihre Welt einfangen und unterhalten. Es geht also insgesamt um Decker den typischen Manager, der versucht seine Arbeitssucht und sein Familienleben zu balancieren. Er gerät dann in eine Krise -er wird gekündigt-. Für den Typus Manager und Decker fällt hier also die eigene Welt zusammen. Wir beobachten wie ein brutaler Businessmann, der wahrscheinlich mit bestem Gewissen rechts und links nutzlose Mitarbeiter entlässt, seiner Frau nicht direkt erzählen kann, dass er gekündigt wurde. Stattdessen kommt er wie ein Hund mit eingerolltem Schwanz zu seiner Frau ans Sofa angelaufen und versucht ihr mit beschönigenden Illusionen die Kündigung zu übermitteln. Er wollte seine Kündigung als geplante Sache darstellen, welche die schlechten Familienverhältnisse von der Welt schaffen sollte. Er sei also kein Versager, sondern habe stets alles unter Kontrolle. Die erfolgreichen Manager die nach außen hin das perfekte leben führen, sind in Wahrheit überforderte Workaholics die ihre Familie vernachlässigen. Die kalte Professionalität ihrer Arbeit, können sie nicht einmal mehr zu Hause ablegen. Sie verkümmern emotional und werden zur Lachnummer. ,,Hoch vergnügliche Satiren aus der Welt des Managements! Martin Suter beobachtet die unerreichbaren Götter der Unternehmensspitze, die gehetzten Führungskader dazwischen, die ausgebrannten Workaholics in den unteren Chargen. Er beschreibt die alltäglichen Rituale des Machterhalts, die erfindungsreichen Kämpfe um Statussymbole, berichtet von Anbiederung, Intrigen und angestautem Frust, der sich oft bis ins häusliche Schlafzimmer fortsetzt." 8 Quellen Über Martin Suter: • ● https://de.wikipedia.org/wiki/Martin Suter https://www.inhaltsangabe.de/autoren/suter/ • https://www.abendzeitung-muenchen.de/promis/martin-suter-wird-70-das- muessen-sie-ueber-den-star-autor-wissen-art-434398#:~:text-Martin%20Suter%2C %20der%20schon%20auf,musste%20einen%20schweren%20Schicksalsschlag %20verkraften. https://youtu.be/AgPofmIXW5M https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article108817858/Wie-ein-Vater- Begrifflichkeiten: versucht-seinen-toten-Sohn-zu-retten.html https://www.studienkreis.de/deutsch/anekdote-merkmale-beispiele/ https://de.wiktionary.org/wiki/Repertoire https://www.wortbedeutung.info/Sager/ https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/synergie-47512 https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/synergie-opfer https://www.dwds.de/wb/zusammenlegen#d-1-2 https://www.dwds.de/wb/Zusammenlegung https://de.wikipedia.org/wiki/Restrukturierung http://www.blogwiese.ch/archives/208#:~:text=%E2%80%9EMarschhalt%E2%80%9C %20muss%20ein%20Befehl%20sein,die%20marschierende%20Truppe%20anhalten %20soll. Meine Vorstellung von Decker: https://youtu.be/KkWOgXVPhog https://youtu.be/YnMPDF41Ur4 Schluss These Zitat https://www.buecher.de/shop/romane--erzaehlungen/business-class/suter-martin/ products products/detail/prod_id/10232686/ 9