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Kurzgeschichten Interpretation

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 In der kurzgeschichte Mutter, Vater und der kleine"
(1982) von Herta Müller geht es um vita
mit der Familie Probleme in einer Familie.
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(1982) von Herta Müller geht es um vita
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Lena Hertlein

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In der kurzgeschichte Mutter, Vater und der kleine" (1982) von Herta Müller geht es um vita mit der Familie Probleme in einer Familie. fine dreiköpfige Familie macht Urlaub an der schwarameerküste. Der Urlaub ist allerdings von Stress geprägt, der kleine macht Unruhe beim Abendessen, der Vater schaut eine Katherin aus den Augen der Mutter zu lange an und er darf nicht seinem Bedürfnis, ein Bier zu trinken, nachgehen. Zudem klemmt die Tür, der Lift Stockt und | fitat-nidly in der Vater vergisst das Kind im Aufzug. Beim Mittagsschlaf findet die Mutter keine Ruhe und schreibt eine Postkarte, wie schön es im Urlaub ist. die gronden gabe steinen, un formulieren J: Mutter Sciteit Posttaste I Autorin zeigt, dass der Stressige vraub von den Problemen der Beziehung verursacht wird. Dabei Stellt sie die typische Vorstellung von urlaub mit der tatsächlichen Situation in der Geschichte gegenüber. Die typische Vorstellung liegt als Rahmen um den Inhalt herum, Aussagen wie, Das Welter ist Schon. Das Essen ist gut. " (2.2) Oder, Unser Fenster habe ich mit einem Kreuzchen eingezeichnet (2.59) rufen beim Leser Emotionen und Erinnerungen an den eigenen letzten Urlaub eitun issatz zise ktioni tungs derga nolog e Inte male eispi preta Zeit / retai teri: kor echr e de Bere en in Eitgeschichte (berdorbichfign/ untypisch für einen Mann und nimmt deshalb hervor. Man denkt an Entspannung und Erhowing. Dem gegenüber steht der tatsächliche Urlaub der Familie, in dem Wut und Unordnung überwiegen dem Vater, reißt die Geduld" (2.22) und er das Kind verwüstet den Tisch beim Abendessen, indem es, das...

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Glas [umkippt]"22, den Löffel in den Schuh/steckt]" und die Blumen aus der vase zerpflückt" (2.18-21). u Die stressige Situation entsteht aus den Problemen der Beziehung der beiden Haupt- personen. Herta Müller wählt dabei zwei unterschiedlichste Figuren, deren Charakter- eigenschaften eine ungleiche Beziehung mit vielen Problemen schon voraus deuten. Auf der einen Seite steht der Vater. Er ist eher es/ sig A keine Klischeehafte Rolle ein, weil er nach dem Willen seiner Frau in Anzug und Krawatte" (2.7.f.) (als einziger) in der Kantine sitzt. In dieser Situation den ze: Frau ist für ment v alles zustandig ordnet er sich seiner Frau unter. Mon was die Familie Gleichzeitig ist er wie ein großes kind, das in Traum das Kissen mit Speichel [befleckt] " (2.50) nach außen re- präsentier und keinerlei Verantwortung zeigt, indem er das Kind im Lift vergisst (vgl. 2.45f). Zudem ist er egoistisch, weil er weiter auf die kellnerin [schaut]" (2. 1I5) und den Versuch der Mutter, ihn davon abzuhalten, nur mit Schulter zucken erwidert (vgl. 2.15). Auf der anderen Seite stent die Mutter. Sie ist In ihrem Charakter gibt es große Gegensätze, 21 ihs ka n ar Si YO et hi C C is ic F S [ ng. 22) + men -50) 7 | 5.0. Zum einen Strahit sie Autorität aus, Sie kann ihren Mann dazu zwingen, einen Anzug in der kantine au tragen (vgl. 2.7.f.) und verbietet ihm. mühelos ein Bier zu trinken (vgl. 2.26€.). Zum anderen ist sie häufig unsicher, sie, krummt sich [vor ihrem Mann] und weint" (2.44), sie macht Sich also klein und zeigt ihre zerbrechlichkeit vor ihrem Mann. Die Tatsache, dass Sie ewig. nasse Taschentücher" (2.42) deutet darauf hin, dass in ihrer Brieftasche besitzt, deutet darauf hi dass die Unsicherheit häufig vorkommt. Die Metaphes kleiner zen, der immer gekrümmt sb/A und wund gerieben und bandagiert ist "(2.32 f.) beschreibt diesen Gegensatz in ihrem Charakter, indem der zen für die Frau sient, die eigentlich immer unsicher und abgearbeitet ist, sich aber bandagiert, also eine Fassade errichtet, die Sie nach außen zeigt. Die Antithese milchig und eiskalt (-) dick und Zohg h 3" (222f.) verstärkt die grundsätzlichen Unterschiedle der Eltern. и Die erzäniperspektive, die teilweise personal aus Sicht der Mutter, teilweise aus Sicht des Vaters erzählt wird, lässt den Leser in die wahrnehmung des anderen Einblicken und letzt Multer und Vater gegeneinander auf. Das Problem in der Beziehung ist das fehlende interesse am anderen. Der Vater verwendet mehrere Hyperbeln Sb/ Gr R t gilt heid Jullh ister ferm M 10 tat in X k > 3 - Eil Ba Pra Fu De Wi Chr Ohi Me Mit Inte Ort, Inte Chai Figu Titel Erzäl Spra > Al > Th chlu und wehr efle: egel tun Sch Gr (Virhnuppuy ist falsch) Gr Gr Gr/A rach- wenn er aber die Mutter denkt. Kein schuin der Welt sei breit genug für ihre Faße (vgl. 2. 32), dieser Satz wertet ihr aussehen sencab, er zeigt, t dass er sie hässlich findet, Sie eigentlich nicht liebt, weil er keine liebefollen Worte findet. Eine weitere Hyperbel, Lein Satz] der so lang ist wie der weg" (2.34f) verdeutlicht, dass er genervt von ihr ist. Gleichzeitig wird auch Gread / Bilig clas fehlende Interesse dargestellt, well er auf den Reiz (der Satz der Multer vgl. 2.35f) keinerlei Reaktion zeigt (vgl. 2.36€), was SOOS bei kommunikation üblich ist. Des Weiteren ekelt er sich vor seiner Frau, ihrer, speckigen Brieftasche (-) Cunay ihrem klebrigen Kamm" (241f) und hasst Mutter und Kind (vgl. 2.28f). J. inwiefern steht ~ dampfun" für Aut Die Mutter zeigt gegenüber dem Vater große Eifersucht, weil sie ihren Mund verkrampft. und in eine Ader am Hals anschwillt, als ihr Mann die Kellnerin ansient (vgl. 2. 12ff)." Gleichzeitig verachtet sie ihn, indem sie ihn Lacherlich darstellt, als er dennoch die Lippen. [spitzl] (2.16), obwohl er die Suppe auf clem Löffel verschüttet hat. и Gr Das fehlende Interesse kann auch in der Kommunikation erkannt werden. Sie ist komplementar, da ausschließlich die außert, dass. Mutter redet #erdings und der Vater keine Gr (was sich dadurde S V * Die Wiederholung, dampet and compet" (2.9) Stent für die lange Zeit, in der der Vater nur der Kellnerin Beachtung Schenkt und verdeutucht, wie afersüchtig die Neuffer ist. ati Th ta er keine Reaktion zeigt, weil es für ihn nicht Wichtig ist, ob und was die Mutter erzählt, (vgl. 2.236f). Weiler fällt auf, dass die Keutter, wenn Sie redet, nur schimpft oder ihrem Mannet einen Vorwurf macht (vgl. 2.23f), woran man erkennen kann, dass Sie sich ebenfalls kaum für das Wohlergehen ihres Mannes interessiert, sondern sich nur eine Besserung des eigenen verlangt. Das Kind steht zwischen den Eltern als ihrer Beziehung. M di verkörperung es ist, krebsrot verbrannt" (2.28f), man meint, es drohe zu explodieren, was auch für die Beziehung gilt. In der Beziehung fallen keine Worte, trotzdem kann man die hi fo Wut auf den anderen erkennen, zum vorwows aber Beispiel, wenn ein Vor callt (vgl. 2.23€). Diese Da fallen dann der innerliche Wut kann explodieren und zu einem Sclion work. Streit werden. Des Weiteren fällt auf, dass - E das Kind sehr unruhig schläft und nur rs le im Traum etwas sagt, nämlich das Gedicht von der Abschlussfeier im Kindergarten" (2.52). Übertragen auf die Beziehung kann er man sagen, dass sie sehr chaotisch ist, weil sie andauernd neue Probleme und viel Pech haben / rg1. 2. 45ff) und die Misskommunikation wird verdäutlicht, indem sie nur im Schlaf zum Vorschein kommt, wo der andere Sie nicht wahrnehmen kann. - draubleiber & Interpretieren Gr / Bezug? 2 5 10 15 20 Gegensatz 25 30 Deutsch J1 35 Klausur Nr. 1 Aufgabe: Interpretiere den folgenden Text 18.10.2019 Herta Müller: Mutter, Vater und der Kleine (1982) Entspannung, Urlaubs → Viele Grüße von der sonnigen Schwarzmeerküste. Wir sind gut ange- kommen. Das Wetter ist schön. Das Essen ist gut. Die Kantine ist unten im Hotel, und der Strand ist gleich neben dem Hotel. Auf Ansichtskarten ist das Wetter immer schön. [...] Und Mutter kann die Lockenwickler nicht zu Hause lassen, und Vaters → kompliziert Schlafanzug und Mutters Morgenrock und Mutters Hausschuhe mit den seidenen Quasten auch nicht. Vater ist der einzige, der in Anzug und mit Krawatte in der Kantine sitzt. Doch Mutter will's nicht anders. Zeit vergent, eifersucht Das fertige Essen steht auf dem Tisch, dampft und dampft, und die Kell- nerin ist wieder mal freundlich zu Vater, und das bestimmt nicht zufäl- lig. Und Mutter welkt das Gesicht, Mutter tropft die Nase. Mutter schwillt eine Ader am Hals, Mutter fällt eine Haarsträhne in die Augen, Mutter zittert der Mund, Mutter senkt den Löffel tief in die Suppe hinein. Vater zuckt die Schultern, Vater schaut weiter auf die Kellnerin und ver- tropft die Suppe auf dem Weg zum Mund, spitzt dennoch die Lippen verachtet ihn dem leeren Löffel und schlürft und steckt den Löffel bis zum Stiel in den neutral Mund. Vater schwitzt auf der Stirn. Und schon hat der Kleine das Glas uberlaufen? umgekippt. Das Wasser tropft durch Mutters Kleid zu Boden, schon hat Beziehung er sich den Löffel in den Schuh gesteckt, schon hat er die Blumen aus der Vase zerpflückt und über den grünen Salat gestreut. Vater reißt die Geduld, Vaters Augen werden milchig und eiskalt, und Mutters Augen werden dick und heiß. Es ist schließlich auch dein Kind, genauso wie es meines ist. Vorwurf Mutter, Vater und der Kleine gehen am Bierstand vorbei. Vater verlang- samt den Schritt, und Mutter sagt, dass Biertrinken nicht in Frage keine Familie kommt, nein, davon kann gar nicht die Rede sein. Und Vater hasst das vom Sonnenbrand schon am ersten Tag krebsrot verbrannte Kind und hat Mutters schlürfenden Gang hinter sich, weiß, Abwertung, ohne sich umzudrehn, dass ihr auch diese Schuhe zu eng sind, dass auch daraus ihr Fleisch hervorquillt, wie aus allen anderen, dass keine Schuhe der Welt breit genug für ihre Füße sind, für ihren kleinen Zeh, der immer gekrümmt und wundgerieben und bandagiert ist. Metapher, Mutter zerrt das Kind neben sich her und sagt einen Satz vor sich hin, der so lang ist wie der Weg, dass Kellnerinnen Huren sind, verdorbene → Abwertung Hyperbel Sicht dec Mutter personal personal Muller Sicht des vates personal Mutter untergead, abgearbeitet 40 45 55 60 Geschöpfe, armselige Dinger, die es zu nichts bringen auf dieser Welt. Der Kleine weint und lässt sich im Gehen hängen und zu Boden fallen, und Mutters Fingerspuren leuchten röter auf seinen Wangen als der Sonnenbrand. Mutter findet die Zimmerschlüssel nicht und stülpt die Handtasche um, und Vater ekelt es vor ihrer speckigen Brieftasche, ihrem ewig zerknüll- ten Geld, ihrem klebrigen Kamm, ihren ewig nassen Taschentüchern. Da sind die Schlüssel endlich in Vaters Rocktasche, und Mutters Augen werden nass, Mutter krümmt sich und weint. Und das Licht zuckt, und die Tür klemmt, und der Lift stockt. Vater ver- gisst das Kind im Lift. Mutter hämmert mit beiden Händen ein auf die Zimmertür. Ruhe Nachmittags gibt's das Mittagsschläfchen. Vater schwitzt und schnarcht, Vater liegt auf denn Bauch, Vater ver- gräbt sein Gesicht und befleckt im Traum das Kissen mit Speichel. Der Kleine zerrt an der Decke, wühlt mit den Füßen, runzelt die Stirn und sagt im Traum das Gedicht von der Abschlussfeier im Kindergarten auf. Mutter liegt wach und starr in der schlechtgewaschenen Bettwäsche, unter der schlechtgeweißten Zimmerdecke, hinter den schlechtgewasch- enen Fensterscheiben. Auf dem Stuhl liegt ihre Handarbeit. Mutter strickt einen Arm. Mutter strickt einen Rücken, Mutter strickt einen Kra- gen, Mutter strickt ein Knopfloch in den Kragen. ganzes Mutter schreibt eine Ansichtskarte: Hier sieht man das Hotel, in dem wir wohnen. Unser Fenster habe ich mit einem Kreuzchen angezeichnet. Das andere Kreuz unten im Sand zeigt den Platz, wo wir immer Sonnen- bad machen. Wir gehen schon frühmorgens los, damit wir die ersten sind, damit uns kein anderer den Platz besetzt. S.V. →P Deutungshypothese: ungleiche che + Familie schön Urlaub wird stressig dargestell, ist aber stressig => Urlaub mit der Familie ist stressig Craahlperspektive stellt chepaar gegenüber Aus: Thema: Probleme in einer Familie, Urlaub mit der Familie wie Urlaub in einer Fam wirklich abläuft Herta Müller: Niederungen, Hanser Verlag, München 2010. Mutter personal auktorial aus Muller-S & Vater - S.

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In der kurzgeschichte Mutter, Vater und der kleine" (1982) von Herta Müller geht es um vita mit der Familie Probleme in einer Familie. fine dreiköpfige Familie macht Urlaub an der schwarameerküste. Der Urlaub ist allerdings von Stress geprägt, der kleine macht Unruhe beim Abendessen, der Vater schaut eine Katherin aus den Augen der Mutter zu lange an und er darf nicht seinem Bedürfnis, ein Bier zu trinken, nachgehen. Zudem klemmt die Tür, der Lift Stockt und | fitat-nidly in der Vater vergisst das Kind im Aufzug. Beim Mittagsschlaf findet die Mutter keine Ruhe und schreibt eine Postkarte, wie schön es im Urlaub ist. die gronden gabe steinen, un formulieren J: Mutter Sciteit Posttaste I Autorin zeigt, dass der Stressige vraub von den Problemen der Beziehung verursacht wird. Dabei Stellt sie die typische Vorstellung von urlaub mit der tatsächlichen Situation in der Geschichte gegenüber. Die typische Vorstellung liegt als Rahmen um den Inhalt herum, Aussagen wie, Das Welter ist Schon. Das Essen ist gut. " (2.2) Oder, Unser Fenster habe ich mit einem Kreuzchen eingezeichnet (2.59) rufen beim Leser Emotionen und Erinnerungen an den eigenen letzten Urlaub eitun issatz zise ktioni tungs derga nolog e Inte male eispi preta Zeit / retai teri: kor echr e de Bere en in Eitgeschichte (berdorbichfign/ untypisch für einen Mann und nimmt deshalb hervor. Man denkt an Entspannung und Erhowing. Dem gegenüber steht der tatsächliche Urlaub der Familie, in dem Wut und Unordnung überwiegen dem Vater, reißt die Geduld" (2.22) und er das Kind verwüstet den Tisch beim Abendessen, indem es, das...

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Glas [umkippt]"22, den Löffel in den Schuh/steckt]" und die Blumen aus der vase zerpflückt" (2.18-21). u Die stressige Situation entsteht aus den Problemen der Beziehung der beiden Haupt- personen. Herta Müller wählt dabei zwei unterschiedlichste Figuren, deren Charakter- eigenschaften eine ungleiche Beziehung mit vielen Problemen schon voraus deuten. Auf der einen Seite steht der Vater. Er ist eher es/ sig A keine Klischeehafte Rolle ein, weil er nach dem Willen seiner Frau in Anzug und Krawatte" (2.7.f.) (als einziger) in der Kantine sitzt. In dieser Situation den ze: Frau ist für ment v alles zustandig ordnet er sich seiner Frau unter. Mon was die Familie Gleichzeitig ist er wie ein großes kind, das in Traum das Kissen mit Speichel [befleckt] " (2.50) nach außen re- präsentier und keinerlei Verantwortung zeigt, indem er das Kind im Lift vergisst (vgl. 2.45f). Zudem ist er egoistisch, weil er weiter auf die kellnerin [schaut]" (2. 1I5) und den Versuch der Mutter, ihn davon abzuhalten, nur mit Schulter zucken erwidert (vgl. 2.15). Auf der anderen Seite stent die Mutter. Sie ist In ihrem Charakter gibt es große Gegensätze, 21 ihs ka n ar Si YO et hi C C is ic F S [ ng. 22) + men -50) 7 | 5.0. Zum einen Strahit sie Autorität aus, Sie kann ihren Mann dazu zwingen, einen Anzug in der kantine au tragen (vgl. 2.7.f.) und verbietet ihm. mühelos ein Bier zu trinken (vgl. 2.26€.). Zum anderen ist sie häufig unsicher, sie, krummt sich [vor ihrem Mann] und weint" (2.44), sie macht Sich also klein und zeigt ihre zerbrechlichkeit vor ihrem Mann. Die Tatsache, dass Sie ewig. nasse Taschentücher" (2.42) deutet darauf hin, dass in ihrer Brieftasche besitzt, deutet darauf hi dass die Unsicherheit häufig vorkommt. Die Metaphes kleiner zen, der immer gekrümmt sb/A und wund gerieben und bandagiert ist "(2.32 f.) beschreibt diesen Gegensatz in ihrem Charakter, indem der zen für die Frau sient, die eigentlich immer unsicher und abgearbeitet ist, sich aber bandagiert, also eine Fassade errichtet, die Sie nach außen zeigt. Die Antithese milchig und eiskalt (-) dick und Zohg h 3" (222f.) verstärkt die grundsätzlichen Unterschiedle der Eltern. и Die erzäniperspektive, die teilweise personal aus Sicht der Mutter, teilweise aus Sicht des Vaters erzählt wird, lässt den Leser in die wahrnehmung des anderen Einblicken und letzt Multer und Vater gegeneinander auf. Das Problem in der Beziehung ist das fehlende interesse am anderen. Der Vater verwendet mehrere Hyperbeln Sb/ Gr R t gilt heid Jullh ister ferm M 10 tat in X k > 3 - Eil Ba Pra Fu De Wi Chr Ohi Me Mit Inte Ort, Inte Chai Figu Titel Erzäl Spra > Al > Th chlu und wehr efle: egel tun Sch Gr (Virhnuppuy ist falsch) Gr Gr Gr/A rach- wenn er aber die Mutter denkt. Kein schuin der Welt sei breit genug für ihre Faße (vgl. 2. 32), dieser Satz wertet ihr aussehen sencab, er zeigt, t dass er sie hässlich findet, Sie eigentlich nicht liebt, weil er keine liebefollen Worte findet. Eine weitere Hyperbel, Lein Satz] der so lang ist wie der weg" (2.34f) verdeutlicht, dass er genervt von ihr ist. Gleichzeitig wird auch Gread / Bilig clas fehlende Interesse dargestellt, well er auf den Reiz (der Satz der Multer vgl. 2.35f) keinerlei Reaktion zeigt (vgl. 2.36€), was SOOS bei kommunikation üblich ist. Des Weiteren ekelt er sich vor seiner Frau, ihrer, speckigen Brieftasche (-) Cunay ihrem klebrigen Kamm" (241f) und hasst Mutter und Kind (vgl. 2.28f). J. inwiefern steht ~ dampfun" für Aut Die Mutter zeigt gegenüber dem Vater große Eifersucht, weil sie ihren Mund verkrampft. und in eine Ader am Hals anschwillt, als ihr Mann die Kellnerin ansient (vgl. 2. 12ff)." Gleichzeitig verachtet sie ihn, indem sie ihn Lacherlich darstellt, als er dennoch die Lippen. [spitzl] (2.16), obwohl er die Suppe auf clem Löffel verschüttet hat. и Gr Das fehlende Interesse kann auch in der Kommunikation erkannt werden. Sie ist komplementar, da ausschließlich die außert, dass. Mutter redet #erdings und der Vater keine Gr (was sich dadurde S V * Die Wiederholung, dampet and compet" (2.9) Stent für die lange Zeit, in der der Vater nur der Kellnerin Beachtung Schenkt und verdeutucht, wie afersüchtig die Neuffer ist. ati Th ta er keine Reaktion zeigt, weil es für ihn nicht Wichtig ist, ob und was die Mutter erzählt, (vgl. 2.236f). Weiler fällt auf, dass die Keutter, wenn Sie redet, nur schimpft oder ihrem Mannet einen Vorwurf macht (vgl. 2.23f), woran man erkennen kann, dass Sie sich ebenfalls kaum für das Wohlergehen ihres Mannes interessiert, sondern sich nur eine Besserung des eigenen verlangt. Das Kind steht zwischen den Eltern als ihrer Beziehung. M di verkörperung es ist, krebsrot verbrannt" (2.28f), man meint, es drohe zu explodieren, was auch für die Beziehung gilt. In der Beziehung fallen keine Worte, trotzdem kann man die hi fo Wut auf den anderen erkennen, zum vorwows aber Beispiel, wenn ein Vor callt (vgl. 2.23€). Diese Da fallen dann der innerliche Wut kann explodieren und zu einem Sclion work. Streit werden. Des Weiteren fällt auf, dass - E das Kind sehr unruhig schläft und nur rs le im Traum etwas sagt, nämlich das Gedicht von der Abschlussfeier im Kindergarten" (2.52). Übertragen auf die Beziehung kann er man sagen, dass sie sehr chaotisch ist, weil sie andauernd neue Probleme und viel Pech haben / rg1. 2. 45ff) und die Misskommunikation wird verdäutlicht, indem sie nur im Schlaf zum Vorschein kommt, wo der andere Sie nicht wahrnehmen kann. - draubleiber & Interpretieren Gr / Bezug? 2 5 10 15 20 Gegensatz 25 30 Deutsch J1 35 Klausur Nr. 1 Aufgabe: Interpretiere den folgenden Text 18.10.2019 Herta Müller: Mutter, Vater und der Kleine (1982) Entspannung, Urlaubs → Viele Grüße von der sonnigen Schwarzmeerküste. Wir sind gut ange- kommen. Das Wetter ist schön. Das Essen ist gut. Die Kantine ist unten im Hotel, und der Strand ist gleich neben dem Hotel. Auf Ansichtskarten ist das Wetter immer schön. [...] Und Mutter kann die Lockenwickler nicht zu Hause lassen, und Vaters → kompliziert Schlafanzug und Mutters Morgenrock und Mutters Hausschuhe mit den seidenen Quasten auch nicht. Vater ist der einzige, der in Anzug und mit Krawatte in der Kantine sitzt. Doch Mutter will's nicht anders. Zeit vergent, eifersucht Das fertige Essen steht auf dem Tisch, dampft und dampft, und die Kell- nerin ist wieder mal freundlich zu Vater, und das bestimmt nicht zufäl- lig. Und Mutter welkt das Gesicht, Mutter tropft die Nase. Mutter schwillt eine Ader am Hals, Mutter fällt eine Haarsträhne in die Augen, Mutter zittert der Mund, Mutter senkt den Löffel tief in die Suppe hinein. Vater zuckt die Schultern, Vater schaut weiter auf die Kellnerin und ver- tropft die Suppe auf dem Weg zum Mund, spitzt dennoch die Lippen verachtet ihn dem leeren Löffel und schlürft und steckt den Löffel bis zum Stiel in den neutral Mund. Vater schwitzt auf der Stirn. Und schon hat der Kleine das Glas uberlaufen? umgekippt. Das Wasser tropft durch Mutters Kleid zu Boden, schon hat Beziehung er sich den Löffel in den Schuh gesteckt, schon hat er die Blumen aus der Vase zerpflückt und über den grünen Salat gestreut. Vater reißt die Geduld, Vaters Augen werden milchig und eiskalt, und Mutters Augen werden dick und heiß. Es ist schließlich auch dein Kind, genauso wie es meines ist. Vorwurf Mutter, Vater und der Kleine gehen am Bierstand vorbei. Vater verlang- samt den Schritt, und Mutter sagt, dass Biertrinken nicht in Frage keine Familie kommt, nein, davon kann gar nicht die Rede sein. Und Vater hasst das vom Sonnenbrand schon am ersten Tag krebsrot verbrannte Kind und hat Mutters schlürfenden Gang hinter sich, weiß, Abwertung, ohne sich umzudrehn, dass ihr auch diese Schuhe zu eng sind, dass auch daraus ihr Fleisch hervorquillt, wie aus allen anderen, dass keine Schuhe der Welt breit genug für ihre Füße sind, für ihren kleinen Zeh, der immer gekrümmt und wundgerieben und bandagiert ist. Metapher, Mutter zerrt das Kind neben sich her und sagt einen Satz vor sich hin, der so lang ist wie der Weg, dass Kellnerinnen Huren sind, verdorbene → Abwertung Hyperbel Sicht dec Mutter personal personal Muller Sicht des vates personal Mutter untergead, abgearbeitet 40 45 55 60 Geschöpfe, armselige Dinger, die es zu nichts bringen auf dieser Welt. Der Kleine weint und lässt sich im Gehen hängen und zu Boden fallen, und Mutters Fingerspuren leuchten röter auf seinen Wangen als der Sonnenbrand. Mutter findet die Zimmerschlüssel nicht und stülpt die Handtasche um, und Vater ekelt es vor ihrer speckigen Brieftasche, ihrem ewig zerknüll- ten Geld, ihrem klebrigen Kamm, ihren ewig nassen Taschentüchern. Da sind die Schlüssel endlich in Vaters Rocktasche, und Mutters Augen werden nass, Mutter krümmt sich und weint. Und das Licht zuckt, und die Tür klemmt, und der Lift stockt. Vater ver- gisst das Kind im Lift. Mutter hämmert mit beiden Händen ein auf die Zimmertür. Ruhe Nachmittags gibt's das Mittagsschläfchen. Vater schwitzt und schnarcht, Vater liegt auf denn Bauch, Vater ver- gräbt sein Gesicht und befleckt im Traum das Kissen mit Speichel. Der Kleine zerrt an der Decke, wühlt mit den Füßen, runzelt die Stirn und sagt im Traum das Gedicht von der Abschlussfeier im Kindergarten auf. Mutter liegt wach und starr in der schlechtgewaschenen Bettwäsche, unter der schlechtgeweißten Zimmerdecke, hinter den schlechtgewasch- enen Fensterscheiben. Auf dem Stuhl liegt ihre Handarbeit. Mutter strickt einen Arm. Mutter strickt einen Rücken, Mutter strickt einen Kra- gen, Mutter strickt ein Knopfloch in den Kragen. ganzes Mutter schreibt eine Ansichtskarte: Hier sieht man das Hotel, in dem wir wohnen. Unser Fenster habe ich mit einem Kreuzchen angezeichnet. Das andere Kreuz unten im Sand zeigt den Platz, wo wir immer Sonnen- bad machen. Wir gehen schon frühmorgens los, damit wir die ersten sind, damit uns kein anderer den Platz besetzt. S.V. →P Deutungshypothese: ungleiche che + Familie schön Urlaub wird stressig dargestell, ist aber stressig => Urlaub mit der Familie ist stressig Craahlperspektive stellt chepaar gegenüber Aus: Thema: Probleme in einer Familie, Urlaub mit der Familie wie Urlaub in einer Fam wirklich abläuft Herta Müller: Niederungen, Hanser Verlag, München 2010. Mutter personal auktorial aus Muller-S & Vater - S.