Deutsch /

Lektüre „Nathan der Weise“

Lektüre „Nathan der Weise“

user profile picture

Laura

1704 Followers
 

Deutsch

 

11/12

Lernzettel

Lektüre „Nathan der Weise“

 Szenenanalyse
Einleitung: Titel, Autor (Gotthold Ephraim Lessing), Jahr (1779), Thema, Textart (Drama), Akt (= Aufzug) und Szene (=Auftritt

Kommentare (2)

Teilen

Speichern

109

-Szenenanalyse -Epoche (Aufklärung) -Figurenkonstellation -Stilmittel -Charaktere -Konflikte -Bezüge der Kreuzzüge mit dem Drama

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Szenenanalyse Einleitung: Titel, Autor (Gotthold Ephraim Lessing), Jahr (1779), Thema, Textart (Drama), Akt (= Aufzug) und Szene (=Auftritt), Epoche Inhaltsangabe: Inhalt wiedergeben, nur die wichtigsten Aspekte, Kontexteinordnung: was passiert zuvor? Analyse: Jeden Punkt abarbeiten ↳ Kommunikationssituation: Anlass Gespräch, Figuren, Beziehung, Redeanteile, Dominanz, Gesprächszlele/-erwartungen, evtl. Regieanweisungen, Grad der Vertrautheit/Öffentlichkeit, Gesprächsöffnung und -ende,Erfolg/Misserfolg. Gesprächsstrategie, Sprechhaltung /-handlung ↳Charakterisierung Figuren, Gefühle,evtl. Entwicklung Levtl. Wendepunkte, (innerer) Konflikt ↳ Stilistische (bildliche, sprachliche) Mittel benennen, erklären und Funktion Schluss: Schlussfolgerung, Bedeutung Szene (weiteren Verlauf), vorherige Szenen mit einbeziehen was? -Schulpflicht, Reform Schulwesen -Reform Justiz wesen, keine Folter - Verbesserung Hygieneverhältnisse -Presse-/Meinungsfreiheit FIGURENKONSTELLATION Geschwister Sittah Al Hafi Schotsmeister Saladin Recha Wie? -Kontrolle Gefühle durch Verstand tugendhaft -Orientierung an Menschenrechte (1789) -Toleranz gegenüber Andersgläubigen -Selbstbestimmung als mündiger Bürger -Kritik an bestehender Ordnung -Kirche/Religion hinterfragen -Schaffung allgemein gültige Religion →→Gleichheit -Vernunft,um Unmündigkeit zu entkommen -Emanzipation Daja Freunde 1720-1800 Aufklärung Adoptivvater Nathan verliebt später Geschwister Klosterbruder Bole wer? -gebildete Bürger/Adelige -Philosophen/Schriftsteller z.B. Kant, Lessing, Pope, Voltaire -Herrscher z.B.Friedrich der Gr. Patriarch Warum? -durch Religionskriege kein Vertrau- en mehr in Kirche -neve Gesellschaftsordnung nötig in neuen Nationalstaaten -Druckerpresse →→→Verbreitung Ideen -Erstarken Bürger, Machtanspruch -neues Weltbild: Optimismus M=Huslime M:Christ m=jude Tempelherr m: keine Religion NATHAN zer Weiss 2.AUFGABE Überleitung.generelles über Aufklärung,beurteilen,ob Person „aufklärerisch" handelt: Zitate anführen und Bezüge herstel- len, dann Schlussfolgerung (auch mit vorherigen Szenen) Blankvers fünf- hebiger Jambus Daja: Glaubenseifer, intrigant,egoistisch, aufdringlich. geschwätzig, Fehldeutung der Wirklichkeit, Gier nach Aufmerksamkeit,mangelnde Lernbereitschaft Al-Hafi: offen, bescheiden, ehrlich, Freiheitsdrang,Autono- miestreben,loyal, aufrichtig, moralische Verpflichtung Patriarch:hinterlistig,kaltblütig, Machtstreben.grausam, intolerant,gewissenslos, menschenverachtend KREUZZUG UNDDRAMA W W W W W W -religiös motivierter Krieg,um Jerusalem von Muslimen zu befreien -zuerst Eroberung Jerusalem 1.Kreuzzug durch Christen -1187: Eroberung Jerusalem Sultan Saladin vor 3.Kreuzzug -Friedensvertrag Saladin und Richard →→→Jerusalem als Pilgerstätte -Dajas Mann mit Kaiser...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

Barbarossa ertrunken f HONE generelles Es spielt zur Zeit des 3.Kreuzzuges (1189-1192) während eines Waffenstill stands in Jerusalem. Jerusalem steht zur Zeit unter der Herrschaft von Sultan Saladin. Der Patriarch musste fliehen. Tempelherren haben Waffenstillstand gebrochen, deswegen konflikte.Saladin will Frieden,weil er kein Geld für Militär mehr hat durch eine Heiratspolitik. Nathan hingegen.möchte die drei monotheistischen Weltreligionen vereinen. K -familiärer: Recha adoptiert, Daja weißes; angedeutete Verwandtschaft Sultan und Tempelherr N-religiöser: Spannungen Daja →→→ Nathan<Tempelherr Recha -militärischer Konflikt -Konflikt rationaler Glauben Schwärmerischer Glauben -finanzielle Probleme Sultan I-Interessenkonflikt: Al-Hafi zwischen Freundschaft, nevern Beruf und Glauben -Interessenkonflikt: Tempelherr zwischen Gehorsamkeit religiöser Führer (Patriarch) und Gehorsam- keit wegen der Rettung vor dem Tod (durch Sultan) F JAKAY Ideendrama-Theorie dargelegt NATHAN ALS VERTRETER DER AUFKLÄRUNG -Denkweise und Gesprächsführung:nachfragend,argumentierend,logisch -rationale Sicht auf Welt stellt sich gegen „grausame Schwärmerinnen" -Vernunft steht an 1. Stelle, nicht religiöse Leichtgläubigkeit -Kritik und Belehrungen gegenüber anderen, zum Teil tadelnd - Herausstellen menschlichen Handelns (z.B. Rettung durch Tempelherr) -trotz Logik emotionale Verbundenheit zu Recha und Daja => steht für Humanität,Toleranz und Religionsfreiheit charakter Recha: Tochter von Christen, jüdisch erzogen, naiv, offen, verwirrt,emanzipiert, selbstständig, selbstbewusst, Vernunft, klug,menschenfreundliche Religiosität, vernunftoptimismus Tempelherr: Ritter,schützt Pilger,christlichen Einfluss ausweiten, abweisend, impulsiv, schroff intolerant, ambivalent,lernfähig, z.T. hilfsbereit, loyal, unbestechlich, aufbrausend Sittah:loyal.geschickt,kühler Kopf, beeinflussend, zielgerichtet, intelligent,hilfsbereit,manipula- tiv, konsequent.Skrupellos, Härte, überheblich.klug Saladin: großzügig,unbelehrbar, zerstreut, direkt, unaufmerksam,ungeduldig, fordernd, vertrauens- würdig, ermutigend,unzielstrebig, aufbrausend, aufgeschlossen,treu, offen, anspruchslas, tolerant S TIL M ● • |° T TEL ● Akkumulation: Häufung Begriffe ähnlicher Bereiche Alliteration: Gleiche Anfangsbuchstaben Anapher: Wiederholung gleicher Wörter am Satzanfang Antithese: Gegenüberstellung gegensätzlicher Begriffe Aufzählung: Reihe mehrerer Wörter Diminutiv:Verniedlichung Elision: Weglassen eines Lautes (Bsp. entrinn') Ellipse: Auslassung eines Satzteils ->Dynamik Epipher: Wiederholung gleicher Wörter am Satzende Euphemismus: Beschönigung Hyperbel: Starke Übertreibung, Gegenteil Untertreibung Interjektion: Ausrufe (Bsp. Ach oder !) ->Emotionalität, Hektik Inversion: Umkehrung Wortstellung im Satz Ironie: Gegenteil des Gemeinten Klimax: Steigerung Konjunktiv II: unerfüllbaren/erfüllbaren Wunsch Metapher: Bildhafte Übertragung Onomatopoesie: Lautmalerei Paradoxon:Verbindung widersprüchlicher Aussagen Parallelismus:Wiederholung syntaktischer Struktur Personifikation:Vermenschlichung Rhetorische Frage: Frage mit bekannter Antwort Symbol: Sinnbild Synästhesie:Verschmelzung mehrerer Sinneseindrücke Vergleich: Gegenüberstellung zweier Sachen Wiederholung:Wörter kommen mehrmals vor Nathan der Weise I. Aufzug.I. Auftritt - Nathan,ein Jude, kehrt nach Hause zurück und Daja erwartet ihn schon erzählt ihm von dem Brand in seinem Haus und davon, dass Recha fast mit verbrannt wäre .-er streitet sich mit Daja,da er Recha als sein Eigentum ernennt und Daja sieht ihn nur als einen Juden, sie ist sehr abfällig Nathan fragt daraufhin Daja,ob sie ihm seine Schätze gegeben hat, doch sie erklärt,niemand weiß, wo er ist - sie erzählt, dass ein junger Tempelhem Recha rettete 1. Aufzug 2. Auftritt -Recha denkt ein Engel habe sie gerettet →→sieht es als ein Wunder - der Tempelherr sieht dem Bruder von Saladin ähnlich,deshalb wird er verschont 1. Aufzug 3. Auftritt -Al-Hafi kommt zu Besuch vorher Derwisch jetzt Schatzmeister Saladin -möchte Hilfe.doch Nathan würde ihm nur als Freund/Derwisch helfen (will kredit für Sultan) 1.Aufzug 4. Auftritt -Daja hat den Tempelherr gesehen→→→sagt Nathan,dass er laut Recha mit ihm reden soll -Nathan möchte aber nicht, deswegen geht Daja 1. Aufzug 5. Auftritt - Gespräch Tempelherr und Klosterbruder →er soll Brief überbringen (Kriegsinformation).Saladin tölen -Auftrag vom Patriarchen →→→Klosterbruder übermittelt, doch Tempelherr lehnt ab 1. Aufzug 6. Auftritt -Tempelherr lennt Einladung Daja ab→will mit Juden nichts zu tun haben -Daja erzählt von ihrem Mann, der ertrunken ist 2. Aufzug 1. Auftritt -Saladin und seine Schwester Sittah Spielen Schach →→dabei werden. Sittah's überlegte und strategische Züge deutlich -Saladin möchte eigentlich Sittah mit Richard verheiraten und Melek mit Richard's Schwester →→→→Heiratspolitik -Sittan kritisiert die Christen und deren Interesse für Religion statt Menschlichkeit →Saladin macht stattdessen die Tempelherre verantwortlich 2. Aufzug 2. Auftritt -Sultan hat Geldmangel, Sittan unterhält den Hof aus ihrem Vermögen →→→→erfährt man.als Al-Hafi ihr Geld für das Schachspiel geben soll. -Saladin befiehlt Al-Hofi Geld aufzutreiben und Sittah erwähnt Nathan → Al-Hafi tut so, als hätte er Nathan noch nicht um Geld gebeten und sagt, dass Nathan niemandem Geld gibt 2.Aufzug 3.Auftritt -Sittah fällt auf, dass Al-Hafi schnell den Palast verlassen hat - Sittah kennt im Gegensatz zu Saladin Nathan und möchte einen Anschlag auf ihn plane 2. Aufzug 4. Auftritt - Nathan bemerkt, dass sich Recha,während sie auf den Tempelherr warten, für den Tempelherr interessiert →→→er reagiert liebevoll - der Tempelherr kommt zu Nathan's Haus, weshalb sich Daja und Recha im Haus verstecken, damit sie alleine reden können 2. Aufzug 5.Auftritt - Gespräch Nathan und Tempelherr →→→Nathan zuerst nerväs, Tempelherr nennt ihn immer nur Jude, kritisiert Juden, Nathan erklärt,keiner hat sich sein Volk ausgesucht, dann Freundschaft - Tempelherr erklärt, dass es seine Pflicht war, Recha zu retten und sein Leben war ihm lästig → Nathan will ihn mit einem Geschenk danken, möchte aber nur einen Mantel 2. Aufzug 6. Auftritt. -Daja kommt und erzählt, dass der Sultan Nathan Sprechen will →→→→Nathan denkt,er will seine Waren von der Reise, er möchte ihn aber persönlich sehen 2.Aufzug 7.Auftritt -Nathan ist bereit alles für den Sultan zu tun 2. Aufzug 8. Auftritt -Tempelherr heißt Curd von Stauffen →→→Nathan denkt, er ist Recha's Bruder, erinnert ihn an Wolf von Filnek (Rechas Vater) - Nathan kündigt einen baldigen Besuch des. Tempelherrn an.→→→→→→. Daja soll nicht seine Pläne durch kreuzen 2.Aufzug 9.Auftritt . - Al-Hafi kommt (aber nicht im Auftrag des Sultans),um Nathan zu berichten, dass er nicht mehr für den Sultan arbeitet, well er nicht seinem Menschenbild entspricht - fühlt sich schuldig. Nathanals Geldgeber genannt zu haben und möchte deshalb an den Ganges 3.Aufzug 1. Auftritt →→→Daja möchte mit Recha nach Europa in ihre Heimat und zu dem Volk für welches sie geboren wurde. •Recha und Daja warten auf den Tempelherr und reden über ihre Wünsche 3.Aufzug 2. Auftritt - der Tempelherr kommt zu Nathan's Haus und Recha will ihm zu Füßen fallen er wird von seiner Verliebtheit übermannt und verschwindet schnell 3. Aufzug 3. Auftritt -in Recha's Here ist nun eine Stille, ihre Gefühle haben sich geändert →Tempelherr hingegen war laut Daja überrascht von seinen Gefühlen

Deutsch /

Lektüre „Nathan der Weise“

Lektüre „Nathan der Weise“

user profile picture

Laura

1704 Followers
 

Deutsch

 

11/12

Lernzettel

Lektüre „Nathan der Weise“

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Szenenanalyse
Einleitung: Titel, Autor (Gotthold Ephraim Lessing), Jahr (1779), Thema, Textart (Drama), Akt (= Aufzug) und Szene (=Auftritt

App öffnen

Teilen

Speichern

109

Kommentare (2)

Z

Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

-Szenenanalyse -Epoche (Aufklärung) -Figurenkonstellation -Stilmittel -Charaktere -Konflikte -Bezüge der Kreuzzüge mit dem Drama

Ähnliche Knows

14

Nathan der Weise Zusammenfassung

Know Nathan der Weise Zusammenfassung  thumbnail

277

 

11/12/13

11

Nathan der Weise Abiturzusammenfassung

Know Nathan der Weise Abiturzusammenfassung thumbnail

230

 

11/12/13

Nathan der Weise

Know Nathan der Weise  thumbnail

178

 

10

Nathan der Weise Inhaltszusammenfassung

Know Nathan der Weise Inhaltszusammenfassung thumbnail

392

 

11

Mehr

Szenenanalyse Einleitung: Titel, Autor (Gotthold Ephraim Lessing), Jahr (1779), Thema, Textart (Drama), Akt (= Aufzug) und Szene (=Auftritt), Epoche Inhaltsangabe: Inhalt wiedergeben, nur die wichtigsten Aspekte, Kontexteinordnung: was passiert zuvor? Analyse: Jeden Punkt abarbeiten ↳ Kommunikationssituation: Anlass Gespräch, Figuren, Beziehung, Redeanteile, Dominanz, Gesprächszlele/-erwartungen, evtl. Regieanweisungen, Grad der Vertrautheit/Öffentlichkeit, Gesprächsöffnung und -ende,Erfolg/Misserfolg. Gesprächsstrategie, Sprechhaltung /-handlung ↳Charakterisierung Figuren, Gefühle,evtl. Entwicklung Levtl. Wendepunkte, (innerer) Konflikt ↳ Stilistische (bildliche, sprachliche) Mittel benennen, erklären und Funktion Schluss: Schlussfolgerung, Bedeutung Szene (weiteren Verlauf), vorherige Szenen mit einbeziehen was? -Schulpflicht, Reform Schulwesen -Reform Justiz wesen, keine Folter - Verbesserung Hygieneverhältnisse -Presse-/Meinungsfreiheit FIGURENKONSTELLATION Geschwister Sittah Al Hafi Schotsmeister Saladin Recha Wie? -Kontrolle Gefühle durch Verstand tugendhaft -Orientierung an Menschenrechte (1789) -Toleranz gegenüber Andersgläubigen -Selbstbestimmung als mündiger Bürger -Kritik an bestehender Ordnung -Kirche/Religion hinterfragen -Schaffung allgemein gültige Religion →→Gleichheit -Vernunft,um Unmündigkeit zu entkommen -Emanzipation Daja Freunde 1720-1800 Aufklärung Adoptivvater Nathan verliebt später Geschwister Klosterbruder Bole wer? -gebildete Bürger/Adelige -Philosophen/Schriftsteller z.B. Kant, Lessing, Pope, Voltaire -Herrscher z.B.Friedrich der Gr. Patriarch Warum? -durch Religionskriege kein Vertrau- en mehr in Kirche -neve Gesellschaftsordnung nötig in neuen Nationalstaaten -Druckerpresse →→→Verbreitung Ideen -Erstarken Bürger, Machtanspruch -neues Weltbild: Optimismus M=Huslime M:Christ m=jude Tempelherr m: keine Religion NATHAN zer Weiss 2.AUFGABE Überleitung.generelles über Aufklärung,beurteilen,ob Person „aufklärerisch" handelt: Zitate anführen und Bezüge herstel- len, dann Schlussfolgerung (auch mit vorherigen Szenen) Blankvers fünf- hebiger Jambus Daja: Glaubenseifer, intrigant,egoistisch, aufdringlich. geschwätzig, Fehldeutung der Wirklichkeit, Gier nach Aufmerksamkeit,mangelnde Lernbereitschaft Al-Hafi: offen, bescheiden, ehrlich, Freiheitsdrang,Autono- miestreben,loyal, aufrichtig, moralische Verpflichtung Patriarch:hinterlistig,kaltblütig, Machtstreben.grausam, intolerant,gewissenslos, menschenverachtend KREUZZUG UNDDRAMA W W W W W W -religiös motivierter Krieg,um Jerusalem von Muslimen zu befreien -zuerst Eroberung Jerusalem 1.Kreuzzug durch Christen -1187: Eroberung Jerusalem Sultan Saladin vor 3.Kreuzzug -Friedensvertrag Saladin und Richard →→→Jerusalem als Pilgerstätte -Dajas Mann mit Kaiser...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

Barbarossa ertrunken f HONE generelles Es spielt zur Zeit des 3.Kreuzzuges (1189-1192) während eines Waffenstill stands in Jerusalem. Jerusalem steht zur Zeit unter der Herrschaft von Sultan Saladin. Der Patriarch musste fliehen. Tempelherren haben Waffenstillstand gebrochen, deswegen konflikte.Saladin will Frieden,weil er kein Geld für Militär mehr hat durch eine Heiratspolitik. Nathan hingegen.möchte die drei monotheistischen Weltreligionen vereinen. K -familiärer: Recha adoptiert, Daja weißes; angedeutete Verwandtschaft Sultan und Tempelherr N-religiöser: Spannungen Daja →→→ Nathan<Tempelherr Recha -militärischer Konflikt -Konflikt rationaler Glauben Schwärmerischer Glauben -finanzielle Probleme Sultan I-Interessenkonflikt: Al-Hafi zwischen Freundschaft, nevern Beruf und Glauben -Interessenkonflikt: Tempelherr zwischen Gehorsamkeit religiöser Führer (Patriarch) und Gehorsam- keit wegen der Rettung vor dem Tod (durch Sultan) F JAKAY Ideendrama-Theorie dargelegt NATHAN ALS VERTRETER DER AUFKLÄRUNG -Denkweise und Gesprächsführung:nachfragend,argumentierend,logisch -rationale Sicht auf Welt stellt sich gegen „grausame Schwärmerinnen" -Vernunft steht an 1. Stelle, nicht religiöse Leichtgläubigkeit -Kritik und Belehrungen gegenüber anderen, zum Teil tadelnd - Herausstellen menschlichen Handelns (z.B. Rettung durch Tempelherr) -trotz Logik emotionale Verbundenheit zu Recha und Daja => steht für Humanität,Toleranz und Religionsfreiheit charakter Recha: Tochter von Christen, jüdisch erzogen, naiv, offen, verwirrt,emanzipiert, selbstständig, selbstbewusst, Vernunft, klug,menschenfreundliche Religiosität, vernunftoptimismus Tempelherr: Ritter,schützt Pilger,christlichen Einfluss ausweiten, abweisend, impulsiv, schroff intolerant, ambivalent,lernfähig, z.T. hilfsbereit, loyal, unbestechlich, aufbrausend Sittah:loyal.geschickt,kühler Kopf, beeinflussend, zielgerichtet, intelligent,hilfsbereit,manipula- tiv, konsequent.Skrupellos, Härte, überheblich.klug Saladin: großzügig,unbelehrbar, zerstreut, direkt, unaufmerksam,ungeduldig, fordernd, vertrauens- würdig, ermutigend,unzielstrebig, aufbrausend, aufgeschlossen,treu, offen, anspruchslas, tolerant S TIL M ● • |° T TEL ● Akkumulation: Häufung Begriffe ähnlicher Bereiche Alliteration: Gleiche Anfangsbuchstaben Anapher: Wiederholung gleicher Wörter am Satzanfang Antithese: Gegenüberstellung gegensätzlicher Begriffe Aufzählung: Reihe mehrerer Wörter Diminutiv:Verniedlichung Elision: Weglassen eines Lautes (Bsp. entrinn') Ellipse: Auslassung eines Satzteils ->Dynamik Epipher: Wiederholung gleicher Wörter am Satzende Euphemismus: Beschönigung Hyperbel: Starke Übertreibung, Gegenteil Untertreibung Interjektion: Ausrufe (Bsp. Ach oder !) ->Emotionalität, Hektik Inversion: Umkehrung Wortstellung im Satz Ironie: Gegenteil des Gemeinten Klimax: Steigerung Konjunktiv II: unerfüllbaren/erfüllbaren Wunsch Metapher: Bildhafte Übertragung Onomatopoesie: Lautmalerei Paradoxon:Verbindung widersprüchlicher Aussagen Parallelismus:Wiederholung syntaktischer Struktur Personifikation:Vermenschlichung Rhetorische Frage: Frage mit bekannter Antwort Symbol: Sinnbild Synästhesie:Verschmelzung mehrerer Sinneseindrücke Vergleich: Gegenüberstellung zweier Sachen Wiederholung:Wörter kommen mehrmals vor Nathan der Weise I. Aufzug.I. Auftritt - Nathan,ein Jude, kehrt nach Hause zurück und Daja erwartet ihn schon erzählt ihm von dem Brand in seinem Haus und davon, dass Recha fast mit verbrannt wäre .-er streitet sich mit Daja,da er Recha als sein Eigentum ernennt und Daja sieht ihn nur als einen Juden, sie ist sehr abfällig Nathan fragt daraufhin Daja,ob sie ihm seine Schätze gegeben hat, doch sie erklärt,niemand weiß, wo er ist - sie erzählt, dass ein junger Tempelhem Recha rettete 1. Aufzug 2. Auftritt -Recha denkt ein Engel habe sie gerettet →→sieht es als ein Wunder - der Tempelherr sieht dem Bruder von Saladin ähnlich,deshalb wird er verschont 1. Aufzug 3. Auftritt -Al-Hafi kommt zu Besuch vorher Derwisch jetzt Schatzmeister Saladin -möchte Hilfe.doch Nathan würde ihm nur als Freund/Derwisch helfen (will kredit für Sultan) 1.Aufzug 4. Auftritt -Daja hat den Tempelherr gesehen→→→sagt Nathan,dass er laut Recha mit ihm reden soll -Nathan möchte aber nicht, deswegen geht Daja 1. Aufzug 5. Auftritt - Gespräch Tempelherr und Klosterbruder →er soll Brief überbringen (Kriegsinformation).Saladin tölen -Auftrag vom Patriarchen →→→Klosterbruder übermittelt, doch Tempelherr lehnt ab 1. Aufzug 6. Auftritt -Tempelherr lennt Einladung Daja ab→will mit Juden nichts zu tun haben -Daja erzählt von ihrem Mann, der ertrunken ist 2. Aufzug 1. Auftritt -Saladin und seine Schwester Sittah Spielen Schach →→dabei werden. Sittah's überlegte und strategische Züge deutlich -Saladin möchte eigentlich Sittah mit Richard verheiraten und Melek mit Richard's Schwester →→→→Heiratspolitik -Sittan kritisiert die Christen und deren Interesse für Religion statt Menschlichkeit →Saladin macht stattdessen die Tempelherre verantwortlich 2. Aufzug 2. Auftritt -Sultan hat Geldmangel, Sittan unterhält den Hof aus ihrem Vermögen →→→→erfährt man.als Al-Hafi ihr Geld für das Schachspiel geben soll. -Saladin befiehlt Al-Hofi Geld aufzutreiben und Sittah erwähnt Nathan → Al-Hafi tut so, als hätte er Nathan noch nicht um Geld gebeten und sagt, dass Nathan niemandem Geld gibt 2.Aufzug 3.Auftritt -Sittah fällt auf, dass Al-Hafi schnell den Palast verlassen hat - Sittah kennt im Gegensatz zu Saladin Nathan und möchte einen Anschlag auf ihn plane 2. Aufzug 4. Auftritt - Nathan bemerkt, dass sich Recha,während sie auf den Tempelherr warten, für den Tempelherr interessiert →→→er reagiert liebevoll - der Tempelherr kommt zu Nathan's Haus, weshalb sich Daja und Recha im Haus verstecken, damit sie alleine reden können 2. Aufzug 5.Auftritt - Gespräch Nathan und Tempelherr →→→Nathan zuerst nerväs, Tempelherr nennt ihn immer nur Jude, kritisiert Juden, Nathan erklärt,keiner hat sich sein Volk ausgesucht, dann Freundschaft - Tempelherr erklärt, dass es seine Pflicht war, Recha zu retten und sein Leben war ihm lästig → Nathan will ihn mit einem Geschenk danken, möchte aber nur einen Mantel 2. Aufzug 6. Auftritt. -Daja kommt und erzählt, dass der Sultan Nathan Sprechen will →→→→Nathan denkt,er will seine Waren von der Reise, er möchte ihn aber persönlich sehen 2.Aufzug 7.Auftritt -Nathan ist bereit alles für den Sultan zu tun 2. Aufzug 8. Auftritt -Tempelherr heißt Curd von Stauffen →→→Nathan denkt, er ist Recha's Bruder, erinnert ihn an Wolf von Filnek (Rechas Vater) - Nathan kündigt einen baldigen Besuch des. Tempelherrn an.→→→→→→. Daja soll nicht seine Pläne durch kreuzen 2.Aufzug 9.Auftritt . - Al-Hafi kommt (aber nicht im Auftrag des Sultans),um Nathan zu berichten, dass er nicht mehr für den Sultan arbeitet, well er nicht seinem Menschenbild entspricht - fühlt sich schuldig. Nathanals Geldgeber genannt zu haben und möchte deshalb an den Ganges 3.Aufzug 1. Auftritt →→→Daja möchte mit Recha nach Europa in ihre Heimat und zu dem Volk für welches sie geboren wurde. •Recha und Daja warten auf den Tempelherr und reden über ihre Wünsche 3.Aufzug 2. Auftritt - der Tempelherr kommt zu Nathan's Haus und Recha will ihm zu Füßen fallen er wird von seiner Verliebtheit übermannt und verschwindet schnell 3. Aufzug 3. Auftritt -in Recha's Here ist nun eine Stille, ihre Gefühle haben sich geändert →Tempelherr hingegen war laut Daja überrascht von seinen Gefühlen