Lesetagebuch zu Andorra

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Lesetagebuch zu Andorra

 Lesetagebuch
,,Andorra"
Jette Bauer Inhaltsverzeichnis
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Ausführliches Lesetagebuch zum Drama "Andorra", Zusammenfassungen von jedem Bild, Charakterisierungen etc.

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Lesetagebuch ,,Andorra" Jette Bauer Inhaltsverzeichnis 1. Bild 1.......... Seite 2 2. Bild 2.......... Seite 3 3. Bild 3.......... Seite 4 4. Bild 4.......... Seite 5 5. Bild 5.......... Seite 6 6. Bild 6.......... Seite 7 7. Bild 7.......... Seite 8 8. Bild 8.......... Seite 9 9. Bild 9.......... Seite 10 10. Bild 10.......... Seite 11 11. Bild 11.......... Seite 12 12. Bild 12.......... Seite 13 13. Figuren.......... Seite 14 14. Figurenkonstellation.......... Seite 16 15. Thema.......... Seite 17 a. Was hat das Thema mit unserer Zeit zu tun? 16. Diese Figur hat mir am besten gefallen.......... Seite 18 a. Hat sich meine Meinung im Verlauf der Handlung geändert? 17. Fragen und Unklarheiten.......... Seite 19 1 Bild 1 Die neunzehnjährige Barblin, weißelt das Haus ihres Vaters. Das ist so Brauch für den anstehenden „Sankt-Georgs-Tag“. Ein andorranischer Soldat sieht ihr zu. Auf seine anzüglichen Blicke und Bemerkungen hin beteuert Barblin, verlobt zu sein. Währenddessen erscheint kurz Andri, der Sohn des Lehrers. Als Küchenjunge erweis er dem ebenfalls hinzukommenden Tischlermeister einen Dienst und erhält dafür ein Trinkgeld. Kurz darauf kommt der Pater und lobt Barblin für ihren Eifer. Auf ihre Frage nach einem möglichen Überfall der Schwarzen hin beruhigt der Pater Barblin. Als zusätzliche Beschwichtigung erinnert er sie daran, dass Andri noch kein Haar gekrümmt wurde. Er selbst jedoch sorgt sich um ihren Vater, der in letzter Zeit zu viel trinkt. Zur gleichen Zeit sitzt...

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der Lehrer mit dem Tischler vor der Kneipe und verhandelt mit diesem über die Ausbildungsgebühr von Andri, den er als Pflegesohn ausgibt. Der Tischler zweifelt an Andris Eignung für die Ausbildung. Trotz wiederholter Versuche des Lehrers rückt der Tischler von seiner hohen Gebühr nicht ab. Mitten im Gespräch glaubt der Lehrer einen Pfahl mit Strick zu sehen. Ansonsten bemerkt den Pfahl jedoch niemand. Um die Gebühr zahlen zu können, bietet der Wirt Can an, ihm Land abzukaufen. Barblin kommt in die Kneipe und wirft ihrem Vater sein Trinken vor. Andri berichtet ihr stolz, dass er Tischler wird. Er träumt davon, sie zur Braut zu nehmen. Plötzlich gibt es Krawall in der Kneipe. Der Wirt wirft den randalierenden Soldaten raus. Daraufhin stellt dieser Andri ein Bein. Es folgt ein Wortgefecht um Barblin. Andri fordert den Soldaten auf, sie in Ruhe zu lassen. 2 Bild 2 Andri und Barblin sitzen vor deren Kammer. Sie hat den Kopf in seinen Schoß gelegt. Während Barblin mit ihm flirtet, macht sich Andri Gedanken über die Vorurteile, denen er sich ausgesetzt sieht. Er fragt, wieso er anders sei als alle anderen. Barblin rät ihm, sich nicht so viel damit auseinanderzusetzen. Als sie ihn stattdessen auffordert, sie zu küssen, verweigert Andri dies und betont sein Verantwortungsgefühl gegenüber ihrem Vater. Immerhin sieht er Can als seinen Retter. Andri möchte Can erzählen, dass er und Barblin verlobt sind, kann jedoch nicht genug Mut aufbringen. Während sich Andri in Selbstzweifeln verliert, küsst Barblin ihn dennoch und gesteht ihm ihre Liebe. Sie wünscht sich, er würde an sie und nicht an die Meinung der anderen denken. Als das Gespräch abschließend auf den Soldaten kommt, warnt Andri Barblin vor ihm. 3 Bild 3 Andri und der Geselle Fedri unterhalten sich in der Tischlerei, jeder hat gerade einen Stuhl fertiggestellt. Sie sprechen über Fußball. Fedri ist Kapitän der Fußballmannschaft des Ortes. Als seinen Freund lädt er Andri ein, mitzuspielen. Nur Fußballschuhe und passende Bekleidung führt er als Bedingung an. Andri beteuert, auch Linksaußen spielen zu können, obwohl ihm rechts mehr liegt. Er freut sich und reibt sich die Hände. Fedri bemerkt das und empfiehlt die als typisch jüdisch verschriene Geste besser zu unterlassen. Daraufhin betrachtet der Geselle Andris Stuhl. Er versucht, ein Stuhlbein herauszureißen. Als dies misslingt, meint er, Andri habe Glück. Dieser erklärt jedoch, dass es an der Technik liegt. Er habe den Stuhl verzapft und nicht nur geleimt. Der Tischler tritt ein und will Andris Lehrlingsprobe prüfen. Allerdings greift er zu dem Stuhl, den Fedri gefertigt hat. Er reißt ein Stuhlbein aus. Dadurch fühlt er sich sofort in seiner Vorhersage bestätigt, dass das Tischlerhandwerk nichts für Andri sei. Andri protestiert, dass der Tischler nicht seinen Stuhl, sondern den des Gesellen geprüft habe. Der Tischlermeister nimmt sich den anderen Stuhl vor und lobt dessen Festigkeit. Andri betont noch einmal, dass dies sein Werk sei. Auf die Nachfrage des Meisters hin, gibt Fedri nicht zu, dass der instabile Stuhl von ihm stammt. Andri wird wütend. Er beschuldigt den Tischler, die Wahrheit nur nicht hören zu wollen. Der Tischler schlägt Andri vor, er solle etwas mit Geld machen, zum Beispiel in den Verkauf gehen. Wie all die anderen Juden auch. 4

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Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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