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Lyrik-Gedichtsinterpretation

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literarische Jugendbewegung innerhalb der Epoche der Aufklärung
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Lernzettel Deutsch LK - Grundwissen Lyrik - 4 Epochen - Vorgehensweise - Vergleich - Formulierungshilfen

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seern 4 مسد literarische Jugendbewegung innerhalb der Epoche der Aufklärung neuer Humanismus (Emotionen, Affekt u. Gefühl als Grundlage) Gott als immer wieder vorkommende schöpferische Kraft gefühlsbetonte Weltsicht : Protest junge Autoren vs. vernünftige Väter neue Sprache, neue Wörter und neue Metaphern antxarang 11 Wesentliche Charakteristika: Geniegedanke, Naturenthusiasmus, Liebes-und Freundschaftskultur, Freiheitspathas, gefühlsbetonter Patriotismus → Friedrich Schiller, Schubart, Lenz DIE EPOCHEN سه klassik 1770-1785 ↳ Freiheit galt als Grundlage ↳ Aufforderung: „Sapere aude!" ↳ Appell, sich aus Abhängigkeit zu lösen 1786-1832 1720-1785 ↳ Unmündigkeit" = kein eigenständiger, kritischer Gebrauch der Vernunft/ des Verstandes → Prozess ⇒ Menschenbild: mündiger emanzipierter Mensch: Literaturverständnis der Klassik : -> Habe den Mut, Clich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Rebellion von Jugendlichen →>>> ungeordnete Form ,,Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !" Appell / Leitsatz der klassik ↳allseits gebildete, alle humanen Kräfte und Fähigkeiten harmonisch in Einklang bringende Persönlichkeit Einheit von Sinnlichkeit (Gefühle, Triebe) und Verstand ↳ Mensch strebt nach dem Schönen, Guten und wahren → Veredelung des Charakters romantik 1795-1848 nutzt Verstand, Vernunft ohne fremde Hilfe · Mensch befreit sich von Vorurteilen und von geistiger Abhängigkeit • führt ein selbstbestimmtes Leben, Toleranzgedanke zentral trägt Verantwortung für eigenes Handeln → Der Mensch handelt selbstverantwortlich, moralisch und frei. Orientiert sich an der Antike ästhetische Durchformung der Wirklichkeit / Wahrheit (→ Idealisieren) ✓ durch Formstrenge und Regelhaftigkeit → keine detailgetreue Abbildung der Wirklichkeit; das Allgemein- gültige, die dahinter stehende Idee soll erkannt werden → nach Novalis und Schlegel → Poetisieren: poetische Wahrnehmung der Welt ↳ Entgrenzung als...

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bestimmendes Prinzip Sehnsucht Zeit an. ↳ Dichter sahen Poetisierung, d. h. die Romantisierung, als Heilmittel gegen das leiden der → Romantisieren: Alltägliches verzaubern geheimnisvoll machen; kein reales Abbild →→ Fantasie- und Traumbild Märchenhaftes zentral, Fokus auf Inneres → Universalpoesie: Gesamtkunstwerk (Verschmelzen aller Gattungen) Paarreim : aa umarmender Reim : abba dreifache Reimreihe: abcabc Kreuzreim: abab Schweifreim qabccb Haufenreim: aaa سمند metrun Elegie : : Haiku : Jambus (steigend) xx Trochäus (fallend) xx Anapäst (steigend) xxx Daktylus (fallend) xxx Binnenreim zwei oder mehr Wörter in einem Vers reimen sich Anfangsreim Reim der ersten Worte zweier Verse Schlagreim : Zwei unmittel aufeinander folgende Worte reimen sich Unreiner Reim (Assonanz) : nur Vokale stimmen überein Stabreim (Alliteration): mehrere Wörter beginnen mit dem- selben Anfangslaut Verswaise reimloser Vers innerhalb einer gereimten Strophe Regelmäßigkeit in Abfolge van betonten und un- betonten Silben gesichepornen drückt zumeist eine resignierend wehmütige Stimmung aus (oft in Form von Distichen) kadenz → Betonung der Silben am Versende GRUNDWISSEN LYRIK kurze Gedichtform, die in Japan entstanden ist, besteht aus drei Versen zu 5-7-5 Silben. Der strenge Aufbau zwingt zu extremer Verdichtung. männlich/ stumpf einsilbiger Reim, Vers endet mit Hebung weiblich/ klingend = Zweisilbiger Reim, Vers endet mit Hebung und Senkung Hymne ein der Ode verwandter feierlicher Preis- und Lob- gesang. Ausdruck hoher Begeisterung. Dem ekstatischen Ausdruck entsprechend kennt die Hymne keine formalen Regelmäßigkeiten: kein Reim, kein fester Strophenaufbau. Ballade strophisch regelmäßig gegliederte längere Gedichtform mit Reim und Tendenz zu festem Metrum. Wesentlich für die Ballade ist ihr er- zählender und dramatischer Charakter. STROPHENFORM = Distichon (pl. Distichen) besteht aus zwei meist daktylischen Versen mit jeweils sechs Hebungen. Im zweiten Vers folgen die dritte und clie vierte Hebung unmittelbar aufeinander. Einfache Liedstrophe vierzeilige Strophe mit Tendenz zu alternierendem Metrum (Regelmäßigkeit Sestine von Hebung und Senkung) und Reim- bindung von mindestens zwei Versen. Sechszeilige Strophe mit regelmäßigem Reim schema. Verspaarkette eine Folge von Verspaaren, oft durch einen Paarreim verbunden. Lied Strophisch gebaute Gedichtform mit relativ kurzen Versen und Reimbindung. Reim und Metrum werden oft nicht streng durchgehalten. Zuweilen ist ein Refrain (kehrreim) zu finden, d.h. die regelmäßige Wiederholung eines oder mehrerer Verse. Oce: reimlose, strophisch gegliederte, lange Gedlichtform, die einem festen Metrum folgen kann, aber nicht muss. Typisch für die Ode ist der hohe und pathetische Stil zum Ausdruck der Würde und der Größe des behandelten Themas. Sonett: Zwei vierzeiligen Strophen (Quartetten), meist mit dem Reimschema abba / abba, folgen zwei dreizeilige Strophen (Terzette), wobei Letztere in der Regel im Reimschema verbunden sind, z. B. cdc/dcd oder cde/cde oder ccd/eed. Mit des formalen Zäsur zwischen Quartetten und Terzetten geht in der Regel auch ein inhaltlicher Kontrast einher. Harapaciten VORGEHENSWEISE VORGEH Einleitung EN Aufgabenstellung genau lesen. Schwerpunkt setzung ? Zweite Aufgabe ? Arbeite zunächst unmittelbar am Text: Erste Eindrücke, Wirkung des Textes ? Markiere inhaltliche, sprachliche und formale Auffälligkeiten. Formuliere ein Thema, das deinen Interpretationsaufsatz bestimmen soll (achte auch auf Aufgabenstellung!). verschriftlichung Hauptteil Strukturiere deine Überlegungen vor; entwickle einen Schreibplan. Struktur: Wähle zwischen einer chronologischen (strophenweise) oder aspektorientierten (Orientierung z.B. an bestimmten Motiven O.A.) Vorgehensweise. ENSWEISE Interpretation eines lyrischen Textes Einleitungssatz (Textsorte, Titel, Autor, Erscheinungsjahr) mit dem Thema Schluss ↳ Cerster Eindruck bzw. Wirkung bzw. Stimmung des Gedichts) ↳(Inhaltsangabe: knappe Darlegung des Inhalts in circa ein bis zwei Sätzen pro Strophe) ↳ Beschreibung der äußeren Form (Bestimmung der Strophen- und Versanzahl, des Versmaßes, des Reimschemas und der Kadenzen) voranstellen (rein deskriptiv; noch keine Deutung vornehmen) → Absatz Ziel: Analyse des Zusammenhangs zwischen →>> entspricht der Interpretationshypothese; muss in der Interpretation aufgegriffen werden; rater Faden der Interpretation → Achte auf einen roten Faden (Thema im Einleitungssatz beachten!) in deinem Hauptteil; bei einem lyrischen Text steht in der Regel die Situation / Stimmung / Gefühlslage des lyrischen Ichs bzw. des lyrischen Sprechers im Fokus. Achte auf den inhaltlichen Zusammenhang und nicht darauf, die Punkte einfach abzuarbeiten. Du musst inhaltlich verbindende Überleitungen formulieren. Vergiss auch keinesfalls Textbelege mittels direkter und indirekter Zitate anzuführen! Form, Inhalt und Sprache sowie Deutung von deren Funktion in Bezug auf die Wirkung des gesamten Gedichts → Grundlegende Frage: Welche Funktion/ welchen Zweck erfüllen inhaltliche, sprachliche und formale Aspekte in ihrem Zusammenspiel mit Blick auf das gesamte Gedicht (funktionale Anbindung)? Analyse und Deutung des Zusammenhangs von Inhalt und Sprache nach folgender Schrift: = Beschreiben: Was ist wieso auffällig? Wenn möglich: Angabe des rhetorischen Mittels = Deuten: Entschlüsselung der Auffälligkeit: Was sagt clie Auffälligkeit aus? Was bewirkt sie? Wie wirkt sie mit Blick auf die Aussage des Gedichts (Gesamtzusammenhang beachten)? ↳ Zitieren mit Virgel (am Versende → Einbezug formales Aspekte (der äußeren Form), die im Vorfeld bereits benannt wurden → begründete literarhistorische Einordnung an passenden Stellen → → Verknüpfungen und überleitungen müssen formuliert werden → Absatz Bezug zum Gedicht sowohl zwischen Analyseabschnitten als auch zwischen den Aufgaben Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse → abschließende begründete literarhistorische Einordnung (Epoche) (im Rückgriff auf den Hauptteil ) FORMULIERUNGSHILFEN gesichesinterpretation Einleitung In Goethes Gedicht aus clem Jahr... geht es um... /wird... thematisiert. Das Gedicht....", von... im Jahre... verfasst, beschreibt die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach... Inhalt Das Gedicht beschreibt.../ schildert... /setzt sich auseinander mit.../ befasst sich mit den Gefühlen... Die erste Strophe handelt von... Die zweite Strophe beschreibt... Das Gedicht lässt sich in drei Sinnes - abschnitte einteilen: Der erste Sinnabschnitt umfasst die Verse... bis... und schildert... Zu Beginn beschreibt das lyrische Ich... In Strophe... zeigt sich.../wird deutlich, ... Form Das Gedicht besteht aus... Strophen mit jeweils... Versen. Das Gedicht gliedert sich in... Strophen unterschiedlicher länge Das Gedicht fagt dem Reimschema... Das Gedlicht ist in keinem bestimmten Reimschema verfasst. Das Metrum des Gedichts ist durchgängig unbetonte Silbe auf eine betonte folgt. In Metrum wird in Vers... plötzlich durchbrochen. ein... Die Verse bestehen jeweils aus... Silben, wobei jeweils eine Vers... gibt es eine Abweichung vom sonstigen Versmaß. Das regelmäßige Sprachliche Gestaltungsmittel Das Geclicht enthält zahlreiche Metaphern und Vergleiche wie etwa in Vers... Mit Hilfe von Vergleichen und Metaphern gelingt es dem Autor, die Wirkung zu steigern. Der Gebrauch des Stilmittels... führt dazu, dass... Schluss Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass... In Bezug auf den untersuchten Aspekt / das Motiv... bleibt abschließend anzumerken,... restchestesebicn سے Wenn man beide Gedichte in Bezug auf... miteinander vergleicht, lässt sich feststellen, dass ... / treten sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede hervor. Parallelen/ Ähnlichkeiten bestehen darin, dass... Beide Gedichte weisen aber auch deutliche Unterschiede auf... Während im ersten Gedicht..., ist im zweiten Gedicht... Ein wesentlicher Unterschied ist auch im Hinblick auf die Sprache/die formale Gestaltung erkennbar, denn... Allerdings enthalten beide Gedichte gleichermaßen... Beide Gedichte stimmen jedoch überein in... In Bezug auf den untersuchten Aspekt... bleibt anschließend anzumerken, ... Als Resumée des Gedichtvergleichs ist festzuhalten, dass... Wenn abschließend deutlich, ... man beide Gedichte miteinander vergleicht, wird Operator: Vergleichen → nach vorgegebenen oder selbst gewählten Gesichtspunkten Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede herausarbeiten und gegeneinander abwägen. orarbeiten Kategorien / Gesichtspunkte festlegen, unter denen der Vergleich erfolgen soll: → entweder der Aufgabenstellung entnehmen (und ggf. weiter ausdifferenzieren) Kategorien/Gesichtspunkte entwickeln und ausclifferenzieren. oder eigene Gemeinsamkeiten bzw. Ähnlichkeiten und Unterschiede entsprechend der Kategorien / Gesichtspunkte herausarbeiten, diese am Text bzw. an den Texten - sofern vorliegend - belegen und mit konkreten Beispielen umfüttern. abschließend: ein Fazit ziehen: was überwiegt? → verschriftennung Einleitung VER GLEICH سمت Formuliere eine sinnvolle Überleitung zum ersten Aufgabenteil bzw. einen vollständigen Einleitungssatz, der die zu vergleichenden Textauszüge inklusive Textsorte, Autor, Titel, Erscheinungsjahr etc. nennt. Benenne unbedingt deine Kategorien / Gesichtspunkte, unter denen du im Folgenden vergleichen wirst, damit der rote Faden bzw. die Struktur deines Textes deutlich werden. Hauptteil Merke: Bei einem Vergleich ist es entscheidend, dass du den bzw. die vorliegenden zu analysierenden / interpretierenden Texte mittels Textzitaten bzw. -belegen und deine bestehenden Ergebnisse (Aufgabenteil 1) einbeziehst UND class du viele konkrete Beispiele anführst, um deine Überlegungen zu veranschaulichen und somit zu stützen. Der Vergleich ist eine Form der (vertiefenden) Interpretation. Achte also darauf, dass du nicht in eine Auflistung von Gemein- samkeiten und Unterschieden verfällst. Struktur/roter Faden überlege dir eine →> : Sinnvolle Struktur, z. B. → Du kannst entweder zunächst alle Gemeinsamkeiten darlegen und anschließend die Unterschiede herausstellen abhängig davon, was überwiegt. oder: Du gehst kategorien geleitet vor und stellst für jede Kategorie die Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede heraus. Schluss ↳ Ziehe abschließend unter Einbezug zentraler Ergebnisse cleines Hauptteils ein angemessenes Fazit.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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Der strenge Aufbau zwingt zu extremer Verdichtung. männlich/ stumpf einsilbiger Reim, Vers endet mit Hebung weiblich/ klingend = Zweisilbiger Reim, Vers endet mit Hebung und Senkung Hymne ein der Ode verwandter feierlicher Preis- und Lob- gesang. Ausdruck hoher Begeisterung. Dem ekstatischen Ausdruck entsprechend kennt die Hymne keine formalen Regelmäßigkeiten: kein Reim, kein fester Strophenaufbau. Ballade strophisch regelmäßig gegliederte längere Gedichtform mit Reim und Tendenz zu festem Metrum. Wesentlich für die Ballade ist ihr er- zählender und dramatischer Charakter. STROPHENFORM = Distichon (pl. Distichen) besteht aus zwei meist daktylischen Versen mit jeweils sechs Hebungen. Im zweiten Vers folgen die dritte und clie vierte Hebung unmittelbar aufeinander. Einfache Liedstrophe vierzeilige Strophe mit Tendenz zu alternierendem Metrum (Regelmäßigkeit Sestine von Hebung und Senkung) und Reim- bindung von mindestens zwei Versen. Sechszeilige Strophe mit regelmäßigem Reim schema. Verspaarkette eine Folge von Verspaaren, oft durch einen Paarreim verbunden. Lied Strophisch gebaute Gedichtform mit relativ kurzen Versen und Reimbindung. Reim und Metrum werden oft nicht streng durchgehalten. Zuweilen ist ein Refrain (kehrreim) zu finden, d.h. die regelmäßige Wiederholung eines oder mehrerer Verse. Oce: reimlose, strophisch gegliederte, lange Gedlichtform, die einem festen Metrum folgen kann, aber nicht muss. Typisch für die Ode ist der hohe und pathetische Stil zum Ausdruck der Würde und der Größe des behandelten Themas. Sonett: Zwei vierzeiligen Strophen (Quartetten), meist mit dem Reimschema abba / abba, folgen zwei dreizeilige Strophen (Terzette), wobei Letztere in der Regel im Reimschema verbunden sind, z. B. cdc/dcd oder cde/cde oder ccd/eed. Mit des formalen Zäsur zwischen Quartetten und Terzetten geht in der Regel auch ein inhaltlicher Kontrast einher. Harapaciten VORGEHENSWEISE VORGEH Einleitung EN Aufgabenstellung genau lesen. Schwerpunkt setzung ? Zweite Aufgabe ? Arbeite zunächst unmittelbar am Text: Erste Eindrücke, Wirkung des Textes ? Markiere inhaltliche, sprachliche und formale Auffälligkeiten. Formuliere ein Thema, das deinen Interpretationsaufsatz bestimmen soll (achte auch auf Aufgabenstellung!). verschriftlichung Hauptteil Strukturiere deine Überlegungen vor; entwickle einen Schreibplan. Struktur: Wähle zwischen einer chronologischen (strophenweise) oder aspektorientierten (Orientierung z.B. an bestimmten Motiven O.A.) Vorgehensweise. ENSWEISE Interpretation eines lyrischen Textes Einleitungssatz (Textsorte, Titel, Autor, Erscheinungsjahr) mit dem Thema Schluss ↳ Cerster Eindruck bzw. Wirkung bzw. Stimmung des Gedichts) ↳(Inhaltsangabe: knappe Darlegung des Inhalts in circa ein bis zwei Sätzen pro Strophe) ↳ Beschreibung der äußeren Form (Bestimmung der Strophen- und Versanzahl, des Versmaßes, des Reimschemas und der Kadenzen) voranstellen (rein deskriptiv; noch keine Deutung vornehmen) → Absatz Ziel: Analyse des Zusammenhangs zwischen →>> entspricht der Interpretationshypothese; muss in der Interpretation aufgegriffen werden; rater Faden der Interpretation → Achte auf einen roten Faden (Thema im Einleitungssatz beachten!) in deinem Hauptteil; bei einem lyrischen Text steht in der Regel die Situation / Stimmung / Gefühlslage des lyrischen Ichs bzw. des lyrischen Sprechers im Fokus. Achte auf den inhaltlichen Zusammenhang und nicht darauf, die Punkte einfach abzuarbeiten. Du musst inhaltlich verbindende Überleitungen formulieren. Vergiss auch keinesfalls Textbelege mittels direkter und indirekter Zitate anzuführen! Form, Inhalt und Sprache sowie Deutung von deren Funktion in Bezug auf die Wirkung des gesamten Gedichts → Grundlegende Frage: Welche Funktion/ welchen Zweck erfüllen inhaltliche, sprachliche und formale Aspekte in ihrem Zusammenspiel mit Blick auf das gesamte Gedicht (funktionale Anbindung)? Analyse und Deutung des Zusammenhangs von Inhalt und Sprache nach folgender Schrift: = Beschreiben: Was ist wieso auffällig? Wenn möglich: Angabe des rhetorischen Mittels = Deuten: Entschlüsselung der Auffälligkeit: Was sagt clie Auffälligkeit aus? Was bewirkt sie? Wie wirkt sie mit Blick auf die Aussage des Gedichts (Gesamtzusammenhang beachten)? ↳ Zitieren mit Virgel (am Versende → Einbezug formales Aspekte (der äußeren Form), die im Vorfeld bereits benannt wurden → begründete literarhistorische Einordnung an passenden Stellen → → Verknüpfungen und überleitungen müssen formuliert werden → Absatz Bezug zum Gedicht sowohl zwischen Analyseabschnitten als auch zwischen den Aufgaben Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse → abschließende begründete literarhistorische Einordnung (Epoche) (im Rückgriff auf den Hauptteil ) FORMULIERUNGSHILFEN gesichesinterpretation Einleitung In Goethes Gedicht aus clem Jahr... geht es um... /wird... thematisiert. Das Gedicht....", von... im Jahre... verfasst, beschreibt die Sehnsucht des lyrischen Ichs nach... Inhalt Das Gedicht beschreibt.../ schildert... /setzt sich auseinander mit.../ befasst sich mit den Gefühlen... Die erste Strophe handelt von... Die zweite Strophe beschreibt... Das Gedicht lässt sich in drei Sinnes - abschnitte einteilen: Der erste Sinnabschnitt umfasst die Verse... bis... und schildert... Zu Beginn beschreibt das lyrische Ich... In Strophe... zeigt sich.../wird deutlich, ... Form Das Gedicht besteht aus... Strophen mit jeweils... Versen. Das Gedicht gliedert sich in... Strophen unterschiedlicher länge Das Gedicht fagt dem Reimschema... Das Gedlicht ist in keinem bestimmten Reimschema verfasst. Das Metrum des Gedichts ist durchgängig unbetonte Silbe auf eine betonte folgt. In Metrum wird in Vers... plötzlich durchbrochen. ein... Die Verse bestehen jeweils aus... Silben, wobei jeweils eine Vers... gibt es eine Abweichung vom sonstigen Versmaß. Das regelmäßige Sprachliche Gestaltungsmittel Das Geclicht enthält zahlreiche Metaphern und Vergleiche wie etwa in Vers... Mit Hilfe von Vergleichen und Metaphern gelingt es dem Autor, die Wirkung zu steigern. Der Gebrauch des Stilmittels... führt dazu, dass... Schluss Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass... In Bezug auf den untersuchten Aspekt / das Motiv... bleibt abschließend anzumerken,... restchestesebicn سے Wenn man beide Gedichte in Bezug auf... miteinander vergleicht, lässt sich feststellen, dass ... / treten sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede hervor. Parallelen/ Ähnlichkeiten bestehen darin, dass... Beide Gedichte weisen aber auch deutliche Unterschiede auf... Während im ersten Gedicht..., ist im zweiten Gedicht... Ein wesentlicher Unterschied ist auch im Hinblick auf die Sprache/die formale Gestaltung erkennbar, denn... Allerdings enthalten beide Gedichte gleichermaßen... Beide Gedichte stimmen jedoch überein in... In Bezug auf den untersuchten Aspekt... bleibt anschließend anzumerken, ... Als Resumée des Gedichtvergleichs ist festzuhalten, dass... Wenn abschließend deutlich, ... man beide Gedichte miteinander vergleicht, wird Operator: Vergleichen → nach vorgegebenen oder selbst gewählten Gesichtspunkten Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede herausarbeiten und gegeneinander abwägen. orarbeiten Kategorien / Gesichtspunkte festlegen, unter denen der Vergleich erfolgen soll: → entweder der Aufgabenstellung entnehmen (und ggf. weiter ausdifferenzieren) Kategorien/Gesichtspunkte entwickeln und ausclifferenzieren. oder eigene Gemeinsamkeiten bzw. Ähnlichkeiten und Unterschiede entsprechend der Kategorien / Gesichtspunkte herausarbeiten, diese am Text bzw. an den Texten - sofern vorliegend - belegen und mit konkreten Beispielen umfüttern. abschließend: ein Fazit ziehen: was überwiegt? → verschriftennung Einleitung VER GLEICH سمت Formuliere eine sinnvolle Überleitung zum ersten Aufgabenteil bzw. einen vollständigen Einleitungssatz, der die zu vergleichenden Textauszüge inklusive Textsorte, Autor, Titel, Erscheinungsjahr etc. nennt. Benenne unbedingt deine Kategorien / Gesichtspunkte, unter denen du im Folgenden vergleichen wirst, damit der rote Faden bzw. die Struktur deines Textes deutlich werden. Hauptteil Merke: Bei einem Vergleich ist es entscheidend, dass du den bzw. die vorliegenden zu analysierenden / interpretierenden Texte mittels Textzitaten bzw. -belegen und deine bestehenden Ergebnisse (Aufgabenteil 1) einbeziehst UND class du viele konkrete Beispiele anführst, um deine Überlegungen zu veranschaulichen und somit zu stützen. Der Vergleich ist eine Form der (vertiefenden) Interpretation. Achte also darauf, dass du nicht in eine Auflistung von Gemein- samkeiten und Unterschieden verfällst. Struktur/roter Faden überlege dir eine →> : Sinnvolle Struktur, z. B. → Du kannst entweder zunächst alle Gemeinsamkeiten darlegen und anschließend die Unterschiede herausstellen abhängig davon, was überwiegt. oder: Du gehst kategorien geleitet vor und stellst für jede Kategorie die Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede heraus. Schluss ↳ Ziehe abschließend unter Einbezug zentraler Ergebnisse cleines Hauptteils ein angemessenes Fazit.