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Medien und der Wandel in ihrer Nutzung

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Medien: visuelle, auditive, audiovisuelle und digitale Mittel zur Verbreitung von Daten an öffentl..

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Medien und der Wandel in ihrer Nutzung Medien: visuelle, auditive, audiovisuelle und digitale Mittel zur Verbreitung von Daten an öffentl.. Publikum BEDEUTUNG: • haben unsere Gesellschaft beeinfluss! FUNKTIONEN: -Gesellschaftliche Funktionen →Informationsfunktion ermöglichen viel Neues bieten uns viele Chancen Gerhard Schwengler Traditionelle Massenmedien : bringen Gefahren mit sich haben sich im Laufe der Zeit verändert Massenmedien Medien mit grundsätzlich unbegrenzter Rezipientenzahl -> z. B. Presse (Zeitung), Rundfunk (Radio, Fernsehen), Internet Merkmale Kommunikation in den Massenmedien Kommunikator Gesendetes wirkt auf die Realität ein Medium = Rezipient Empfangenes hat Auswir. kungen auf die Realität Produktion: Kodierung, Redaktion, Intention Publikation: räumi. und zeitl. Distanz, Öffentlichkeit soziale Funktionen -politische Funktionen → ökonomische Funktionen -primare und subsidiäre Funktionen -Funktionen für das Individuum Rezeption: Dekodierung, Reaktion, Aufmerksamkeit → Kontrollfunktion Kontrolle in der Gesellschaft (Skandale) → infestikative Journalismus : - Produkte müssen auf andere Arten als bisher verkauft werden - Es wird suggeriert, jeder könne journalistische Arbeit verrichten →> eigentliche Journalisten verlieren ihren Gatekeeper"- Effekt 4₁ → Kommunikationsmittel zur Überwindung räumlicher u.. zeitlicher Distanz. Journalismus periodische publizistische Arbeit bei der Presse für die Medien. FUNKTIONEN: Informationsfunktion Meinungsbildungsfunktion. berichten sachlich, objektiv. und mehrperspektivisch,. sodass sich jeder seine eigene Meinung bilden kann →→ Technisches Mittel zur Überbrückung. zw. Sender und Empfänger der Distanz Herausforderung für den Journalismus -Puplikum ist weniger bereit, für journalistische Arbeit zu bezahlen - Muss sich an den neuen Markt, insbesondere bedingt durch das Internet, anpassen einseitige Kommunikationsrichtung Rezipienten grundsätzlich unbegrenzt, uneinheitlich, unbekannte Menschen menge. Öffentlich, d.h. grundsätzlich für jeden zugänglich Verhältnis zw. Journalist u. Publikum Publikum betreibt selbst eine Art von Journalismus (participatory culture"). ->hält eigene Meinung als...

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wichtiger Konsument ist weniger bereit für qualitative journalistische Arbeit zu bezahlen Loyalität und Vertrauen gehen verloren •Trend zur Personalisierung, d.h. Bindung an einzelne. Journalisten stat einzelner. Zeitung oder Verlag Reaktionsmöglichkeiten des Journalismus: - Entstehungsbedingungen offenlegen, um Bindung und Vertrauen der Leser zu stärken Abo-, Flatrate-, Kombinations angebote anbieten Medium: Zeitung → informelles Medium. Schwarzes Brett". 16 →→ ältere Generation (gedruckt) → Zeitung online -> kompakt, schneller löfter verfügbar -> Suchfunktion - Zeitvertreib (Kreuzworträtsel) Wandel / Entwicklung der Medien: KOMMUNIKATION. Briefe/ Telegraf/Postkarte/ Telefon Ganze Sätze - längere Texte - längere Überlieferungsdauer - mehr mündliche Kommunikuation Handys -SMS. - kürzere Texte / schneller INFORMATION - weniger mündliche kommunikation - mehr Abhängigkeit Zeitungen/Radio/Fotografie/Messen - begrenzter Zugriff -Speicherung von Informationen kaum möglich. Fernseher/Internet/ Smartphones -- fast unbegrenzter Zugriff. -Speicherung von Informationen möglich - schnelles Abrufen von Information en -Abhängigkeit von elektrischen Geräten → Internet ersetzt alte Medien Internet/Smartphone -noch schnellere/ einfachere Kommunikation. BILDUNG Bücher/Lexikon/ Bibliotheken .-begrenzter Zugriff - keinerlei Suchfunktionen Rieplsches Giesetz: von Wolfgang Rieple, Journalist (1913) keine neuen Kommunikationsmittel können bestehende ersetzen bestehende Medien müssen sich allenfalls neuen Umständen anpassen Internet/ Fernseher/ Computer/ eBook fast unbegrenzter Zugriff -Suchmaschinen →→→schnelleres Finden einer bestimmten. Information • mehr Abhängigkeit von elektronischen Geräten =Wandel der Mediennutzung durch die Faktoren der Bequemheit Flexibilität und Freiheit INTERNET IN DER GESELLSCHAFT Gefahren schlechte Auswirkungen auf Kinder: -schulische Leistungen - Entwicklungsdefitzite Suchtverhalten Eltern kennen sich nicht aus Chancen • moderne Medien sehr in der Gesellschaft verankert • schnelle und einfache Möglich-/ keiten für kommunikation, Bildung, Kontakte · Sprachwandel: Veränderung der Sprache (Teilen) im Laufe der Zeit oder -Sprachverfall: wesentlicher Verlust von Bestandteilen einer Sprache Trampelpfadtheorie. URSACHEN • kulturelle und soziale Entwicklung Migration Abrenzung (zB. gegenüber älteren) Einfluss der Medien Werbung -> Internet Globalisierung →> Einfluss des Englischen. streben nach Effizienz -> oder Bequemlichkeit Medieneinfluss: —> Abkürzungen machen das Leben leichter /Viel sagen mit wenig Worten warum? warum nicht so schlimm? Schriftsprache: Veränderung der deutschen Sprache Grammatik L> Langsame Entwicklung 23 meist nachhaltige Veränderungs- prozesse formelle Schriftsprache private Schriftsprache • Wortschatz L> schnellebige Veränderungen L> Wörter bleiben oft fristig im allgemeinen Wortschatz Aussprache ↳ Veränderungen in diesem Bereich meist als Vorläufer schreibt sich schneller, liest sich flüssiger, prägnante Sätze einfacher und schneller gebildet - Stichwort: Faulheit Sprache ist in erster Linie ein Mittel, um sich auszudrücken -solange wir verständlich miteinander kommunizieren können, sollte Satzbildung nicht das Problem sein Kurz- = Medien verändern unsere Sprache in dem Sinne, dass zwischen einer privaten und einer formellen Schriftsprache unterschieden werden muss

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