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Nathan der Weise, 4. Aufzug

Nathan der Weise, 4. Aufzug

 Aufzug /
Auftritt
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Tempelherr,
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(Patriarch)
In den
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Eine Tabellarische Zusammenfassung über den 4. Aufzug aus dem Drama „Nathan der Weise“.

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Aufzug / Auftritt IV. 1 IV. 2 IV. 3 Figuren / Orte Tempelherr, Klosterbruder (Patriarch) In den Kreuzgängen des Klosters Tempelherr, Patriarch, Klosterbruder (Saladin) In den Kreuzgängen des Klosters Saladin, Sittah (Lilla, Assad, Saladins Vater, Tempelherr, Al- Hafi) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin Handlung - Klosterbruder denkt, dass Tempelherr gekommen ist, um den Auftrag (1. Aufzug) doch anzunehmen jedoch kam er um den Patriarchen nach Rat zu fragen in dieser Angelegenheit - Klosterbruder ist verwundert - Patrarch lobt Tempelherr als fromm und tapfer - Der Tempelherr stellt sein Problem als Hypothese dar: Angenommen ein Mann ziehe ein Kind im Glauben es sei eine Jüdin auf, obwohl es in Wirklichkeit eine Christin sei - wie solle man dann verfahren sobald man davon erfährt? → Patriarch will wissen ob es nur eine Hypothese ist oder etwas dahinter steckt jedoch sagt der Tempelherr, dass dies gleiichgültig sei - Der Patriarch sagt, dass der Jude in diesem Fall nach kaiserlichem und päpstlichem Recht auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden muss komme was wolle - Patriarch will einen Namen wissen und weist den Klosterbruder darauf auf es herauszufinden |- Sklaven bringen gerade das Geld von Nathan - Saladin fragt sich wo Al-Hafi bleibt und was er mit dem Geld von Nathan machen soll - eine hälfte an Sittah und andere hälfte vielleicht an Saladins Vater (Er will dass Geld nicht selber behalten, weil er zu verschwenderisch ist) - Assad ritt aus und kam nie wieder zurück (gestroben) → Lilla wollte ihn nicht gehen lassen aber Saladin erlaubte es ihm - Lilla...

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starb vor Kummer (konnte Saladin nie Thema / Motiv/ Sprache - Tempelherr braucht Rat wegen Nathan/Recha - Tempelherr stellt Situationn als Hypothese auf - Patriarch will nicht locker lassen und will wissen um wehn es geht - Geld von Nathan angekommen - Tod von Saladins Geschwistern Konflikte die sich andeuten - Was soll der Tempelherr unterehmen? - War es richtig vom Tempelherrn zum Patriarchen zu gehen? Was wird der Patriarch tun? - War Saladin wird'klich am Tod schuld? IV. 4 IV. 5 Saladin, Tempelherr (Recha, Nathan, Daja, Assad) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin Saladin, Sittah (Recha, Nathan, Tempelherr, Assad) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin verzeihen) - Sittah will den Tempelherr mit einem Bild von Assad vergleichen - Saladin bittet Tempelherr am Hof zu bleiben. - Saladin bewundert das Verhalten des Tempelherrn bei der Rettung. Der Tempelherr selbst reagiert eher gefühlslos/kalt - insbesondere sobald Nathan angesprochen wird. - - Er erzählt von der jüdischen Erziehung Rechas, die eigentlich eine Christin ist und davon, dass sie nur Nathans Adoptivtochter sei Tempelherr ist wüten auf Nathan weil er die Heirat mit Recha nicht sofort erlaubt - Der Sultan ist verwundert über Nathans Verhalten. Er will ihn aber nicht sofort verurteilen, da Nathan zu seinem Freundeskreis dazuzählt. Daher plant er, zwischen dem Tempelherrn und Nathan zu vermitteln, um die Angelegenheit zu klären. - Tempelherr erzählt, dass er bereits den Patriarchen aufgesucht hat. Saladin zeigt sich darüber empört - Sittah erkennt die Ähnlichkeit zwischen Assad und dem Tempelherrn → Saladin glaubt, dass der Tempelherr möglicherweise ein Sohn Assads sein könnte, denn Assad war bekannt als "Schürzenjäger" unter christlichen Frauen. - Sittah und Saladin sind der Meinung, dass Nathan dem Tempelherrn Recha überlassen muss. - Sittah will Recha an den Hof holen, um sie kennenzulernen und um Nathan die Entscheidungsgewalt über sie zu entziehen. Saladin willigt ein. - Saladin wundert sich, wo Al-Hafi bleibt. - Tempelherr erzählt Saladin vom Geschehen - Saladin ist empört, weil Tempelherr den Patriarchen aufgesucht hat - Tempelherr möglicherweise Sohn von Assad, weil er ihm so ähnlich sieht - Al-Hafi ist immernoch nicht zurück und Saladin wundert sich - Wird Saladin etwas unterehmen obwohl er mit Nathan befreundet ist? - Ist der Tempelherr wirklich Assads Sohn? IV. 6 IV. 7 Nathan, Daja (Tempelherr, Recha, Klosterbruder) Der offene Flur in Nathans Haus, der auf die Palmen zeigt Nathan, Klosterbruder (Recha, Patriarch, Daja Rechas Vater/Mutter, Conrad von Stauffen) - Daja und Nathan sind dabei, die Waren auszupacken, die er von seiner Reise mitgebracht hat. -Daja sieht ein Kleid, das sich als Brautkleid eignen würde. So kommen sie auf das Thema "Recha und der Tempelherr". - Daja wirft Nathan vor, Recha nicht christlich zu erziehen dies ist eine Sünde, die sie nicht länger geheim halten kann. Der Tempelherrn sei eine göttliche Chance, um Recha wieder unter Christen zu bringen. Nathan muss nun endlich der Heirat zustimmen. |- Nathan meint, dass er den Tempelherrn schätzt und gerne als Rechas Ehemann sehen würde. Es gebe allerdings noch eine Sache, die er vorher klären will, daher bittet er um etwas Geduld. - Der Klosterbruder kommt. Nathan schickt Daja los, um zu klären, was er will. |- Nathan würde gerne sagen wieso er noch Zeit braucht und welches Problem bzw. welche Frage ihn beschäftigt aber dann würde er nur falsche Antworten auf sein Fragen bekommen. - Daja kommt zurück und erzählt, dass der Klosterbruder mit Nathan sprechen wolle. - Nathan weiß nicht genau wer der Klosterbruder ist Der Klosterbruder beginnt daher ihre gemeinsame Geschichte zu erzählen: - Vor 18 Jahren diente er kurzfristig "Wolf von Filnek". Dieser hatte eine Tochter. Die Mutter ist gestorben - Eines Tages musste der Mann nach Gaza er konnte sein Kind nicht mitnehmen. Er schickte daher einen - Daja wirft Nathan vor, es sei eine Sünde Recha nicht christlich zu erziehen - Tempelherr ist eine Chance für Recha - Nathan will noch etwas Zeit haben - Nathan und Klosterbruder kennen sich von früher, da Nathan aber nicht mehr weiß wer er ist, erzählt der Klosterbruder von ihrer Vergangenheit - Patriarch hat Klosterbruder los geschickt - Wieso braucht Nathan undbedingt noch Zeit, bevor er die Hochzeit genemigen kann? - Wer hat dem Patriarchen von Recha erzählt? Der offene Flur in Nathans Haus, der auf die Palmen zeigt. Boten (Klosterbruder) mit dem Kind zu Nathan los, der zu diesem Zeitpunkt in Darun war. Er übergab das Kind an Nathan. - Der Mann starb später in Askalon, daher musste Nathan für das Kind (Recha) sorgen Nathan ergänzt noch einige Fakten: - Er kannte den Mann, der ihm das Kind schickte, gut. Er hat ihm sogar einige Male das Leben gerettet. |- Nur kurz bevor der Klosterbruder zu ihm kam, hatten Christen Nathans Familie - seine Frau und alle sieben Söhne ermordet. Dazu brannten sie das Haus von Nathans Bruder in Gath ab, wo sich diese vor den christlichen Verfolgern verstecken wollten. - Nathan sah ein, dass mordende Menschen in allen Religionen vertreten seien. - Kaum war er zu diesem Schluss gekommen, erschien plötzlich der Klosterbruder mit dem Kind - als wäre dies ein göttliches Zeichen gewesen. - Der Klosterbruder sagt, dass der Patriarch ihn losgeschickt hat, um nach dem Juden zu suchen, der ein christliches Kind aufgezogen hat. |- Nathan vertraut dem Klosterbruder zunächst nicht, erzählt ihm aber dann doch von Recha als sich der Klosterbruder sehr tolerant und verständnisvoll zeigt. Der Klosterbruder denkt, dass er kaum eine andere Wahl hatte wenn er sie angemessen erziehen wollte. |- Nathan will mehr über Rechas Eltern erfahren. Der Klosterbruder meint, dass Rechas Mutter eine "von Stauffen" war und ihr Bruder Conrad von Stauffen hieß. Er erinnert sich daran, dass Rechas Vater ein Buch besaß, das der Klosterbruder nach dessen Tod an sich nahm. In diesem waren um den Juden zu finden (Nathan) - Rechas Mutter und Vater vermutlich Tod - Klosterbruder hat ein Buch mit den Verwandten - Nathan denkt, dass Daja dem Patriarchen von Rechas Reigion erzählt hat IV. 8 Nathan, Daja (Recha, Sittah, Tempelherr) Der offene Flur in Nathans Haus, der auf die Palmen zeigt verschiedene Verwandte des Vaters aufgelistet. - Der Klosterbruder geht los, um es Nathan zu holen. |- Nathan fragt sich, wer dem Patriarchen von Rechas wahrer Religion erzählt haben könnte. Er vermutet Daja. - Daja erzählt Nathan, dass Sittah Boten zu Recha geschickt habe. - Nathan ist verwundert darüber. Er fragt nach, ob es nicht die Boten des Patriarchen sind und ob Daja diesem etwas erzählt hat - Daja verneint beides: Die Boten kommen von Sittah und sie hat dem Patriarchen nichts erzählt. - Nathan will die Sache klären und geht los. - Daja ist kurz alleine. Sie befürchtet, dass Saladin Recha heiraten will, um besseren Kontakt zu Nathan zu haben. Sie ist daher der Ansicht, dass sie Recha schnell von ihrer christlichen Vergangenheit erzählen muss, um die Heirat mit dem Tempelherr abzusichern. Lilla - eine verstorbene Schwester Saladins und Sittahs Assad - der verstorbene Bruder Saladins und Sittahs, der dem Tempelherrn ähnelt - Boten kommen zu Recha - Nathan spricht Daja auf den Patriarchen an → Sie versichert ihm, dass sie dem Patriarchen nichts erzählt hat - Was hat Saladin mit Recha vor und wieso werden Boten geschickt?

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Der Tempelherr selbst reagiert eher gefühlslos/kalt - insbesondere sobald Nathan angesprochen wird. - - Er erzählt von der jüdischen Erziehung Rechas, die eigentlich eine Christin ist und davon, dass sie nur Nathans Adoptivtochter sei Tempelherr ist wüten auf Nathan weil er die Heirat mit Recha nicht sofort erlaubt - Der Sultan ist verwundert über Nathans Verhalten. Er will ihn aber nicht sofort verurteilen, da Nathan zu seinem Freundeskreis dazuzählt. Daher plant er, zwischen dem Tempelherrn und Nathan zu vermitteln, um die Angelegenheit zu klären. - Tempelherr erzählt, dass er bereits den Patriarchen aufgesucht hat. Saladin zeigt sich darüber empört - Sittah erkennt die Ähnlichkeit zwischen Assad und dem Tempelherrn → Saladin glaubt, dass der Tempelherr möglicherweise ein Sohn Assads sein könnte, denn Assad war bekannt als "Schürzenjäger" unter christlichen Frauen. - Sittah und Saladin sind der Meinung, dass Nathan dem Tempelherrn Recha überlassen muss. - Sittah will Recha an den Hof holen, um sie kennenzulernen und um Nathan die Entscheidungsgewalt über sie zu entziehen. Saladin willigt ein. - Saladin wundert sich, wo Al-Hafi bleibt. - Tempelherr erzählt Saladin vom Geschehen - Saladin ist empört, weil Tempelherr den Patriarchen aufgesucht hat - Tempelherr möglicherweise Sohn von Assad, weil er ihm so ähnlich sieht - Al-Hafi ist immernoch nicht zurück und Saladin wundert sich - Wird Saladin etwas unterehmen obwohl er mit Nathan befreundet ist? - Ist der Tempelherr wirklich Assads Sohn? IV. 6 IV. 7 Nathan, Daja (Tempelherr, Recha, Klosterbruder) Der offene Flur in Nathans Haus, der auf die Palmen zeigt Nathan, Klosterbruder (Recha, Patriarch, Daja Rechas Vater/Mutter, Conrad von Stauffen) - Daja und Nathan sind dabei, die Waren auszupacken, die er von seiner Reise mitgebracht hat. -Daja sieht ein Kleid, das sich als Brautkleid eignen würde. So kommen sie auf das Thema "Recha und der Tempelherr". - Daja wirft Nathan vor, Recha nicht christlich zu erziehen dies ist eine Sünde, die sie nicht länger geheim halten kann. Der Tempelherrn sei eine göttliche Chance, um Recha wieder unter Christen zu bringen. Nathan muss nun endlich der Heirat zustimmen. |- Nathan meint, dass er den Tempelherrn schätzt und gerne als Rechas Ehemann sehen würde. Es gebe allerdings noch eine Sache, die er vorher klären will, daher bittet er um etwas Geduld. - Der Klosterbruder kommt. Nathan schickt Daja los, um zu klären, was er will. |- Nathan würde gerne sagen wieso er noch Zeit braucht und welches Problem bzw. welche Frage ihn beschäftigt aber dann würde er nur falsche Antworten auf sein Fragen bekommen. - Daja kommt zurück und erzählt, dass der Klosterbruder mit Nathan sprechen wolle. - Nathan weiß nicht genau wer der Klosterbruder ist Der Klosterbruder beginnt daher ihre gemeinsame Geschichte zu erzählen: - Vor 18 Jahren diente er kurzfristig "Wolf von Filnek". Dieser hatte eine Tochter. Die Mutter ist gestorben - Eines Tages musste der Mann nach Gaza er konnte sein Kind nicht mitnehmen. Er schickte daher einen - Daja wirft Nathan vor, es sei eine Sünde Recha nicht christlich zu erziehen - Tempelherr ist eine Chance für Recha - Nathan will noch etwas Zeit haben - Nathan und Klosterbruder kennen sich von früher, da Nathan aber nicht mehr weiß wer er ist, erzählt der Klosterbruder von ihrer Vergangenheit - Patriarch hat Klosterbruder los geschickt - Wieso braucht Nathan undbedingt noch Zeit, bevor er die Hochzeit genemigen kann? - Wer hat dem Patriarchen von Recha erzählt? Der offene Flur in Nathans Haus, der auf die Palmen zeigt. Boten (Klosterbruder) mit dem Kind zu Nathan los, der zu diesem Zeitpunkt in Darun war. Er übergab das Kind an Nathan. - Der Mann starb später in Askalon, daher musste Nathan für das Kind (Recha) sorgen Nathan ergänzt noch einige Fakten: - Er kannte den Mann, der ihm das Kind schickte, gut. Er hat ihm sogar einige Male das Leben gerettet. |- Nur kurz bevor der Klosterbruder zu ihm kam, hatten Christen Nathans Familie - seine Frau und alle sieben Söhne ermordet. Dazu brannten sie das Haus von Nathans Bruder in Gath ab, wo sich diese vor den christlichen Verfolgern verstecken wollten. - Nathan sah ein, dass mordende Menschen in allen Religionen vertreten seien. - Kaum war er zu diesem Schluss gekommen, erschien plötzlich der Klosterbruder mit dem Kind - als wäre dies ein göttliches Zeichen gewesen. - Der Klosterbruder sagt, dass der Patriarch ihn losgeschickt hat, um nach dem Juden zu suchen, der ein christliches Kind aufgezogen hat. |- Nathan vertraut dem Klosterbruder zunächst nicht, erzählt ihm aber dann doch von Recha als sich der Klosterbruder sehr tolerant und verständnisvoll zeigt. Der Klosterbruder denkt, dass er kaum eine andere Wahl hatte wenn er sie angemessen erziehen wollte. |- Nathan will mehr über Rechas Eltern erfahren. 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