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Nathan der Weise, 5. Aufzug

Nathan der Weise, 5. Aufzug

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Eine Tabellarische Zusammenfassung über den 5. Aufzug aus dem Drama „Nathan der Weise“.

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Aufzug / Auftritt V. 1 V. 2 V. 3 Figuren / Orte Saladin, erster/zweiter/ dritter Mameluck (Al-Hafi, Emir Mansor) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin Saladin, Emir Mansor (Saladins Vater, Abulkassem) Ein Zimmer im Palast des Sultans Saladin Tempelherr (Nathan, Klosterbruder, Recha, Daja, Saladin, Patriarch) Handlung - Saladin ist mit dem Geld von Nathan und fragt sich wieder, wo Al-Hafi ist. Ein Mameluck kommt herein und sagt, dass das Geld aus Ägypten nun angekommen ist - Saladin will sparsam sein und gibt dem Mamelucken kein Geschenk als Dank → der Mameluck geht wütend - Saladin meint, dass es sinnlos ist jetzt plötzlich sparsam zu sein - Ein 2. Mameluck kommt herein und bringt die selbe Nachricht. Diesem gibt er ein Geschenk als Dank. - - Ein 3. Mameluck kommt und sagt, dass Emir Mansor angekommen ist (der Anführer der Karawane). Saladin sagt, dass er zu ihm gebracht werden soll - Mansor sagt, dass man erst in Thebais Unruhen beruhigen musste, bevor man mit dem Geld abziehen konnte. Daher hat es länger als erwartet gedauert, bis das Geld bei Saladin angekommen ist. - Saladin will, dass Mansor das Geld weiter in den Libanon bringt, wo Saladins Vater mit Geldnot zu kämpfen hat. Sie sollen aber möglichst versteckt reisen, um den Tempelherren nicht zu sehr aufzufallen (Saladin befürchtet einen Überfall). - Tempelherr findet, dass der Patriarch überreagiert hat seine Handlungen wurden durch Vorurteile gegen Juden hervorgerufen - Der Tempelherr urteilt, dass Nathan durch seine Hingabe gegenüber Recha die Position eines wahren Vaters eingenommen hat Thema / Motiv/ Sprache - Saladin geht nicht sparsam -...

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Wie lange reicht das Geld wenn mit Geld um, weil es seiner Saaladin so damit umgeht? Meinung nach zu spät dafür sei - Geld soll sicher an Saladns Vater nach Libanon gebracht werden Konflikte die sich andeuten - Monolog |- Patriarch hat überreagiert - Findet die jüdische Erziehung nicht mehr so schlimm - Sagt Daja die Waahrheit? - Weiß Nathan bereits, dass der Tempelherr derjenige war, der mit dem Patriarchen gesprochen hat? V. 4 V. 5 Unter den Palmen vor Nathans Haus Nathan, Klosterbruder (Tempelherr, Recha, Saladin, Patriarch) Am Eingang von Nathans Haus mit Sicht auf die Palmen Tempelherr, Nathan (Recha, Daja, - Der Tempelherr findet, dass die jüdische Erziehung Recha sogar interessanter gemacht hat. Wäre sie christlich erzogen worden, hätte er sich kaum bis gar nicht für sie interessiert. - Er fragt sich ob es überhaupt der Wahrheit entspricht und wie er wohl auf Saladin gewirkt haben muss. - Er sieht daraufhin Nathan mit dem Klosterbruder aus seinem Haus kommen und vermutet, dass Nathan bereits über sein Gespräch mit dem Patriarchen bescheid weiß - möglicherweise gar an den Patriarchen verraten wurde. - Er beschließt zu warten und Nathan abzufangen, sobald der Klosterbruder geht. - Klosterbruder hat das Buch von Rechas Vater geholt und Nathan gegeben hat. - Nathan meint, dass sich der Klosterbruder keine Sorgen um ihn machen soll. Selbst wenn der Patriarch ihn nun finden sollte, würde er die Art wie er Recha erzogen hat nicht bereuen. Der Klosterbruder erzählt, dass es der Tempelherr war, der den Patriarchen gegen ihn aufgehetzt hat. Nathan ist darüber etwas verwundert und enttäuscht. - Das Buch hilft Nathan sehr weiter. Er will nun damit direkt zum Sultan gehen. - Sobald der Klosterbruder weg ist äußert Nathan, dass er nun erleichtert darüber ist, keine Geheimnisse zu bewahren (Rechas Herkunft und warum er der Heirat nicht zugestimmt hat) - Der Tempelherr berichtet davon, dass Saladin ihn und Nathan sehen will. Nathan plante sowieso dort hin zu gehen - Klosterbruder erzählt von dem Besuch des Tempelherrn beim Patriarchen - Nathan ist enttäuscht - Nathan ist froh, dass er jetzt keine Geheimnisse mehr haben muss - Wieso hat der Tempelherr es gemacht? - Tempelherr gibt zu, dass er - Wie wird Rechas Bruder reagieren? beim Patriarchen war, ihm es aber leid tut V. 6 Saladin, Patriarch, Klosterbruder) Nahe Nathans Haus, unter den Palmen Sittah, Recha (Nathan, Saladin, Daja) Der Harem von Sittah - Sie sprechen über den Patriarchen und das Gespräch vom Klosterbruder und Nathan Tempelherr gibt seinen fehler zu und entschuldigt sich, denn seine Tat war ungerechtfertigt. → jedoch zustimmen hat er keinen Namen genannt |- Nathan soll der Hochzeit zustimmen, weil der Patriarch Recha ins Kloster bringen lassen will → Nathan kann die Entscheidung nicht treffen. Es soll Rechas Bruder (der gefunden wurde) entscheiden. - Der Tempelherr befürchtet, dass der Bruder sie verchristlicht und sie ihre Eigenarten ihres Charakters verliert - Nathan versucht den Tempelherrn zu beruhigen und bleibt optimistisch. - Er erzählt dem Tempelherrn, dass Recha bei Sittah sei und dass sie dort auch Rechas Bruder fänden. - Sittah und Recha reden über das Thema "lesen". Recha kann kaum lesen - für Bücher würde es jedenfalls nicht reichen. Sie denkt, dass auch Sittah nicht viele oder gar keine Bücher gelesen hat, da sie sich recht natürlich verhält und laut Nathan diese natürliche Art mit der Zeit verschwinde, wenn man Bücher liest. Sittah bestätigt, Rechas Vermutung und Nathans Meinung über Bücher. - Recha beginnt zu weinen. Recha sagt, dass Daja versuche, ihr Nathan als Vater zu nehmen und durch einen anderen (christlichen) auszutauschen. - Daja habe sie in ihrer Kindheit gepflegt und sich um sie gekümmert wie eine Mutter. Sie sei aber eine christliche "Schwärmerin" - Recha berichtet außerdem davon, dass Daja sie auf dem Weg hin zum Palast des Sultans durch - Tempelherr will immernoch Hochzeit, jedoch muss echas Bruder - Sittah und Recha können beide nichht lesen |- Recha hat angst Nathan als Vater zu verlieren - Recha denkt, dass Daja versucht, ihr Nathan als Vater zu nehmen - Daja hat Recha alles erzählt - Wird Recha bei Nathan bleiben dürfen? V. 7 V. 8 Sittah, Recha, Sladin (Nathan, Daja, Tempelherr) Der Harem von Sittah Sittah, Saladin, Nathan, Recha, Tempelherr (Curt von Stauffen, Assad, Mutter von Recha/ Tempelherr) Der Harem von Sittah einen christlichen Tempel geführt und ihr dort davon erzählt hat, dass sie in Wirklichkeit eine Christin ist - und Nathan nicht ihr wahrer Vater. - Recha erzählt Saladin davon, dass sie Nathan als Vater behalten will und dieser nicht durch ihren leiblichen Vater ersetzt werden soll. - Saladin meint, dass Nathan wesentlich eher das Recht habe sich als Rechas Vater zu bezeichnen als ihr leiblicher Vater. - Saladin will wissen, woher sie die Geschichte vom wirklichen Vater hat. Recha erzählt, dass Daja es erzählt hat |- Saladin meint, wenn sich die beiden Väter um Recha streiten, dann könnte sie auch einfach ihn als Vater nehmen. Besser aber noch wäre es, wenn sich sich nach einem Ehemann umschaut und nicht nur nach einem Vater. - Saladin erzählt davon, dass er Nathan und "einen Mann" eingeladen habe (also Nathan und den Tempelherrn). Eine Sklavin kommt daraufhin herein und berichtet, dass sie angekommen sind. |- Da Nathan ahnt, dass Daja ihr ihre Vergangenheit offenbart hat, versichert er ihr, ihr Vater zu bleiben. Recha beruhigt sich wieder und wird glücklicher. - Der Tempelherr ist enttäuscht darüber - sie sollte noch Angst darum haben, ihn zu verlieren. Er glaubt daher, dass sie ihn vermutlich nie wirklich geliebt hat. - Sittah und Saladin wollen Recha und den Tempelherrn nun zusammenbringen. Nathan hält sie auf. Vorher müssen sie noch die Einwilligung von Rechas Bruder erhalten. - Nathan meint, der Tempelherr hieße nicht - Saladin ist optimistisch, dass Recha Nathanals Vater behalten darf - Saladin will, dass Recha sich einen Ehemann findet - Nathan will für immer ihr Vater bleiben - Tempelherr und Recha sind Geschwister - Assad ist der Vater der beiden - Saladin ist somit der Onkel von dem Tempelherr und Recha - Wie wird Nathan reagieren? - Werden sie trotzdem heiraten? - Wie sieht deren Zukunft aus? wirklich Curt von Stauffen, sondern "Leu von Filnek". Curt von Stauffen sei lediglich der Name seines Onkels. Von diesem wurde er aufgezogen als die Eltern Deutschland verließen und ihren Sohn zurückgelassen haben. Sein Vater wiederum hieß "Wolf von Filnek", war ein Freund Nathans und kam nicht ursprünglich aus Deutschland. Mit der Mutter des Tempelherrn war er aber vermählt. Nathan offenbart dann, dass der Tempelherr Rechas Bruder ist. Rechas richtiger Name ist "Blanda von Filnek". - Der Tempelherr und Recha reagieren nicht negativ auf die Nachricht. Sie sind eher erfreut darüber, Bruder bzw. Schwester "gefunden" zu haben. - Saladin spricht daraufhin mit Nathan unter vier Augen. Er will sich vergewissern, dass der Vater von Recha/Tempelherr wirklich nicht aus Europa kam. - Nathan bestätigt dies. Er kann aber nicht genau sagen, woher Wolf von Filnek kam. Er weiß nur, dass dieser am liebsten Persisch gesprochen hat. Nathan gibt Saladin daraufhin das Buch, dass Handschrift von Wolf von Filnek enthält. - Saladin hört aufgeregt zu, schlägt dann schnell das Buch auf und erkennt sofort an der Handschrift: Wolf von Filnek war in Wirklichkeit sein Bruder Assad. - Damit sind Recha und der Tempelherr die Neffen von Saladin. Dieser verkündet sofort die frohe Botschaft. Alle umarmen sich und sind fröhlich. Ende. Mameluck: Militärsklave islamischer Herrscher Abulkassem: schickte das Geld aus Ägypten Harem: (in den Ländern des Islams) abgetrennte Frauenabteilung der Wohnhäuser, zu der kein fremder Mann Zutritt hat

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Wäre sie christlich erzogen worden, hätte er sich kaum bis gar nicht für sie interessiert. - Er fragt sich ob es überhaupt der Wahrheit entspricht und wie er wohl auf Saladin gewirkt haben muss. - Er sieht daraufhin Nathan mit dem Klosterbruder aus seinem Haus kommen und vermutet, dass Nathan bereits über sein Gespräch mit dem Patriarchen bescheid weiß - möglicherweise gar an den Patriarchen verraten wurde. - Er beschließt zu warten und Nathan abzufangen, sobald der Klosterbruder geht. - Klosterbruder hat das Buch von Rechas Vater geholt und Nathan gegeben hat. - Nathan meint, dass sich der Klosterbruder keine Sorgen um ihn machen soll. Selbst wenn der Patriarch ihn nun finden sollte, würde er die Art wie er Recha erzogen hat nicht bereuen. Der Klosterbruder erzählt, dass es der Tempelherr war, der den Patriarchen gegen ihn aufgehetzt hat. Nathan ist darüber etwas verwundert und enttäuscht. - Das Buch hilft Nathan sehr weiter. Er will nun damit direkt zum Sultan gehen. - Sobald der Klosterbruder weg ist äußert Nathan, dass er nun erleichtert darüber ist, keine Geheimnisse zu bewahren (Rechas Herkunft und warum er der Heirat nicht zugestimmt hat) - Der Tempelherr berichtet davon, dass Saladin ihn und Nathan sehen will. Nathan plante sowieso dort hin zu gehen - Klosterbruder erzählt von dem Besuch des Tempelherrn beim Patriarchen - Nathan ist enttäuscht - Nathan ist froh, dass er jetzt keine Geheimnisse mehr haben muss - Wieso hat der Tempelherr es gemacht? - Tempelherr gibt zu, dass er - Wie wird Rechas Bruder reagieren? beim Patriarchen war, ihm es aber leid tut V. 6 Saladin, Patriarch, Klosterbruder) Nahe Nathans Haus, unter den Palmen Sittah, Recha (Nathan, Saladin, Daja) Der Harem von Sittah - Sie sprechen über den Patriarchen und das Gespräch vom Klosterbruder und Nathan Tempelherr gibt seinen fehler zu und entschuldigt sich, denn seine Tat war ungerechtfertigt. → jedoch zustimmen hat er keinen Namen genannt |- Nathan soll der Hochzeit zustimmen, weil der Patriarch Recha ins Kloster bringen lassen will → Nathan kann die Entscheidung nicht treffen. 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V. 7 V. 8 Sittah, Recha, Sladin (Nathan, Daja, Tempelherr) Der Harem von Sittah Sittah, Saladin, Nathan, Recha, Tempelherr (Curt von Stauffen, Assad, Mutter von Recha/ Tempelherr) Der Harem von Sittah einen christlichen Tempel geführt und ihr dort davon erzählt hat, dass sie in Wirklichkeit eine Christin ist - und Nathan nicht ihr wahrer Vater. - Recha erzählt Saladin davon, dass sie Nathan als Vater behalten will und dieser nicht durch ihren leiblichen Vater ersetzt werden soll. - Saladin meint, dass Nathan wesentlich eher das Recht habe sich als Rechas Vater zu bezeichnen als ihr leiblicher Vater. - Saladin will wissen, woher sie die Geschichte vom wirklichen Vater hat. Recha erzählt, dass Daja es erzählt hat |- Saladin meint, wenn sich die beiden Väter um Recha streiten, dann könnte sie auch einfach ihn als Vater nehmen. 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Rechas richtiger Name ist "Blanda von Filnek". - Der Tempelherr und Recha reagieren nicht negativ auf die Nachricht. Sie sind eher erfreut darüber, Bruder bzw. Schwester "gefunden" zu haben. - Saladin spricht daraufhin mit Nathan unter vier Augen. Er will sich vergewissern, dass der Vater von Recha/Tempelherr wirklich nicht aus Europa kam. - Nathan bestätigt dies. Er kann aber nicht genau sagen, woher Wolf von Filnek kam. Er weiß nur, dass dieser am liebsten Persisch gesprochen hat. Nathan gibt Saladin daraufhin das Buch, dass Handschrift von Wolf von Filnek enthält. - Saladin hört aufgeregt zu, schlägt dann schnell das Buch auf und erkennt sofort an der Handschrift: Wolf von Filnek war in Wirklichkeit sein Bruder Assad. - Damit sind Recha und der Tempelherr die Neffen von Saladin. Dieser verkündet sofort die frohe Botschaft. Alle umarmen sich und sind fröhlich. Ende. 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