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Nathan der Weise Quiz

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Textverständnis, Quiz, Nathan der Weise

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2 Beantworten Sie diese Fragen mithilfe des Textes. Die Auswertung zeigt Ihnen, ob Sie Feinheiten des Textes richtig verstehen. -Ach! Rechas wahrer Vater Bleibt, Trotz dem Christen, der sie zeugte - bleibt In Ewigkeit der Jude. (3249ff.) A. Rechas Vater ist nicht Nathan; denn sie ist christlich getauft. Das erfährt man von Daja (V/6, 3615ff.) ses B/Nathan kann nicht Rechas Vater sein, weil ein Jude niemals ein christliches Kind aufnehmen würde. XC. Nathan ist der wahre Vater, weil jeder Mann, der ein Kind aufzieht, als Vater bezeichnet werden kann. 1. Welche der folgenden Argumente sind vollständig und überzeugend? D.Jeder weiß doch, dass Nathan Recha nur adoptiert hat; deshalb kann er nicht ihr Vater sein. nicht jeder ?! 2. Was will Nathan dem Tempelherrn damit sagen? A. Der Tempelherr erhält durch Nathan eine Unterweisung in Baumpflege. B. Nathan kritisiert „große Männer", die auf Kosten von anderen ihre Macht missbrauchen. C. Nathan will mit einer Metapher dem Tempelherrn den Begriff der Toleranz vermitteln. Der große Mann braucht überall viel Boden; Und mehrere, zu nah gepflanzt, zerschlagen Sich nur die Äste... (279-1281) D. Nathan möchte den Tempelherrn davon überzeugen, dass es durchaus bessere Menschen gibt, die man aber nicht an Äußerlichkeiten erkennen kann. Nathan: 3. Welche Bedeutung haben die Worte ,,fernern Kundschaft"? ,,Sultan, ich will sicherlich dich so bedienen, dass ich deiner ferner Kundschaft würdig bleibe." (1823) A. Sultan, ich biete dir einen Kredit zu so günstigen Bedingungen an, so...

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dass ich auch in Zukunft dein Kundschafter sein kann. 4. Was bedeutet die Aussage ,,Ein Mann, wie du, bleibt da nicht stehen, wo der Zufall der Geburt ihn hingeworfen"? X B. Sultan, ich biete dir einen Kredit zu günstigen Bedingungen an, dass du auch in Zukunft meine Kunde sein kannst. C. Ich komme aus einer anderen Stadt und bin froh, wenn ich in dieser Gegend einen Geschäftspartner finde. D. Sultan, für mich ist ein Geschäftsabschluss mit dir nicht so wichtig, da du nur zu meinen weniger wichtigen Kunden gehörst. Saladin .....Ein Mann, wie du, bleibt da Nicht stehen, wo der Zufall der Geburt Ihn hingeworfen: oder wenn er bleibt, Bleibt er aus Einsicht, Gründen, Wahl des Bessren." (1845-1849) A. Auf seinen Geburtsort hat kein Mensch Einfluss. Ein Mensch wie Nathan wird. nicht für den Rest seines Lebens in dem Ort wohnen bleiben, wo er geboren ist. B. Nathan ist in seinem Leben ein Geschäftsmann geworden. Als solcher muss er immer nach wirtschaftlichem Erfolg, nach neuen Kunden und Geschäftsfeldern streben. XC. In seine Religion wird man hineingeboren. Ein Mann wie Nathan wird sich nicht damit zufrieden geben, er wird sich bewusst und begründet für eine Religion entscheiden. D. Nathan ist ein international tätiger Geschäftsmann. Das verlangt von ihm über die Enge seines Geburtsortes hinauszusehen, in ferne Länder zu reisen und neue Kontakte zu knüpfen. Nathan: So ganz Stockjude sein zu wollen geht schon nicht. Und ganz und gar nicht Jude, geht noch minder." (1884) A. Nathan ist bereits etwas älter und gebrechlich. Er braucht deshalb einen Gehstock. X B. Hier ist ein konservativer, orthodoxer Jude gemeint, der auf darauf beharrt, dass sein Glaube richtig ist. X C. Hier ist ein Jude gemeint, der in seinem Verhalten „stocksteif" und klischeehaft auftritt. D. Ein Stock ist im Judentum ein religiöses Symbol. Ein gläubiger Jude hat deshalb immer einen Stock dabei. 6. Was bedeutet dieser Satz? 5. Welche Bedeutung hat das Wort ,,Stockjude"? A. Ich höre dich etwas sagen, doch du willst mir widersprechen. B. Ich höre, wie du etwas sagst, doch du widersprichst dir. C. Mit dem was du sagst machst du klar, dass du ein weiser Mann bist. D. Hiermit beweist du, dass du widersprechen möchtest. 7. Was bedeutet dies? ,,Ich höre dich erweisen, was du widersprechen willst." (1811-1812) ,,Kann wohl sein, dass ich der erste Sultan bin, der eine solche Grille hat." (1856-1857) A. Saladin ist der erste Sultan, der zirpende Insekten sammelt. XB. Der Sultan gibt zu, dass er eine sonderbar erscheinende Idee hat. C. Saladin sagt, er sei ein Mensch, der gerne Tiere als sprachliche Metaphern benutze. D. Am Hof des Sultans gibt es nur noch wenige Grillen. ? 8. Was bedeutet dies inhaltlich? X A. Sultane vor Saladin haben sich nie für Glaubensfragen interessiert. 9. Was bedeutet das? B. Der Sultan ist an einer tief schürfenden theologischen Diskussion interessiert. C. Es ist für einen Sultan durchaus angebracht, sich für die Wahrheit in Glaubensfragen zu interessieren. D. Die Frage nach der wahren Religion ist lediglich eine Laune des Sultans. Ich bin auf Geld gefasst; und er will - Wahrheit. Und will sie so, -so bar, so blank, - als ob Die Wahrheit Münze wäre!..." (1866-1867) A. Für Nathan sind Geld und Wahrheit gleichbedeutend. X B. Wahrheit und Geld kann man im Grunde nicht miteinander vergleichen. D. Das Einnehmen von Geld und der Erwerb der Wahrheit ist ein vergleichbarer Prozess. C. Nathan hat Geld mitgebracht, weil Saladin dies von ihm erwartet hat. 10. Nathans Monolog: Welche Aussage stimmt sinngemäß? A. Hat der Sultan denn heimlich den jüdischen Glauben angenommen? B. Ich weiß nicht mehr, ob ich Jude bin. C. Mich würde jetzt wirklich interessieren, welchen Glauben Saladin hat. XD. Glaubt denn der Sultan, dass man die Wahrheit kaufen kann? (siehe 1865-1890)

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