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Nathan der Weise - Zusammenfassung 🕍â›ȘïžđŸ•Œ

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 nathan der weise
Aufbau und Struktur
1. Aufzug (Exposition)
-> EinfĂŒhrung in Nathans Lebenswelt und Andeutung der Konfliktfelder
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nathan der weise Aufbau und Struktur 1. Aufzug (Exposition) -> EinfĂŒhrung in Nathans Lebenswelt und Andeutung der Konfliktfelder (1, 1): ● . . ‱ Nathans Erziehungskonzept: Mensch steht im Mittelpunkt . (1.2): Recha kommt hinzu BRUNNEN . . spielt in Nathans Haus in Jerusalem Nathan kehrt von einer GeschĂ€ftsreise zurĂŒck (Ausgangssituation) Tempelherr köhne hur krank sein. Recha lehnt den naiven Wunderglauben ab und stellt sich die Frage was dem Tempelherrn geschehen sein könne Lektion Nathans angenommen. ‱ Daja bleibt verschlossen erfĂ€hrt von Daja, der Gesellschafterin Rechas, das seine Pflegetochter bei einem Brand fast umgekommen ist ->Tempelherr hat sie gerettet Recha glaubt ein Engel habe sie gerettet (weißer Umhang) (1.3)Bettelmönch Al-Hafi, Freund von Nathan, berichtet von seiner Er- nehnung zum Schatzmeister vom Sultan und bittet um Geld ‱ Nathan weißt seine Bitte jedoch ab und wĂŒrde ihn nur als Derwisch unterstĂŒtzen Saladin wird vorgefuorfen, dass er nicht die Mittel habe um allen Men- schen gutes zu tun - sein gutes Handeln ist auf die kosten anderer zurĂŒckzufuhren . . (1.4):· Tempelherr ist wieder aufgetaucht Recha hat ihn gesehen Daja bitter Nathan diesen einzuladen-> Daja soll Rechas Auftrag nachgehen Tempelherr ist religiös motiviert intoleriert und wĂŒrde zu keinem Juden gehen Nathan möchte deswegen selbst mit ihm zu reden ĂŒberzeugt davon von einem echten Engel ge- . rettet worden zu sein Daja unterstĂŒtzt Rechas naives wunderverstĂ€ndnis Nathan versucht als Lehrer und Erzieher Recha davon zu ĂŒberzeugen, dass Menschen gut handeln können! . (1.5): Klosterbruder als Spion des...

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Patriarchen horchen Tempelherr offenbart seine Geschidte beghadigt worden. → L soll den Tempelherrn aus- ist als einziger vom Sultan hat ein jĂŒdisches Madchen aus dem Fever gerettet . · Auftrag des Patriarchen, den Tempelherrn zum Spion zu machen und zum Mord am Sultan anzustiften Tempelherr lehnt den Auftrag ab da er dem Saladin Sein Leben ver- dankt (1₁6): Daja versucht erneut den Tempelherrn in Nathans Haus einzuladen dieser lehnt ab er wolle mit einem Juden nichts zu tun haben 2. Aufzug (Steigerung) -> AnnĂ€herung der Religionen weiterentwicklung der bereits aufge- worfenen Themen und ein dazukommendes konfliktfeld (11,1): Saladin und seine Schwester Sittah spielen Schach im Palast des Sultans . (11.2) erwartete Gelder aus Ägypten sind nicht eingetroffen Sittah hĂ€lt die Hofhaltung mit ihrem Vermögen in Stand Saladin fordert Al-Hafi auf Geld bei Nathan zu leihen->Al-Hafi geht nicht darauf ein, dass er bereits bei Nathan gewesen ist Nathan leihe aus Prinzip niemanden Geld hat aber immer Geld fĂŒr Arme unabhĂ€ngig ihrer Religions zugehörigkeit Al-Hafi verschwindet dann zĂŒgig um weiteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen. . GroßzĂŒgigkeit Saladins mit Geld politische HeiratsplĂ€ne und Religionskonflikte Saladin vertraut seiner Schwester an, dass ihr Vater drĂŒckende Finanz- mangel beklagt (11.3): Sittah versteht direkt dass Al-Hafi verschwindet um ihr zu ent- gehen Sie ist ĂŒberzeugt davon Geld von Nathan zu bekommen und hat bereits einen Plan . · MachtausĂŒbung auf ihren Bruder (11,4): unter Palmen vor Nathans Haus . Recha wartet auf die Ankunft des Tempel herrn - Nathan bemerkt wie Recha eihe zuneigung zum Tempelherrn em - pfindet · Daja kĂŒndigt das eintreffen an beide Fraven ziehen sich zurĂŒck (11.5): - Nathan bedankt sich beim Tempelherrn . ‱ Ähnlichkeit vom Tempelherrh zu seinem Freund Wolf von Filnek, dem leiblichen Vater Rechas abwertende Haltung des Tempelherrn es war nur" das Leben einer Judin · Tempelherr erkennt Nathans menschliche ĂŒberlegenheit ->spricht Nathan mit seinem Namen an . · es gebe ĂŒberall gute Menschen -> Tempelherr hat die situation nicht ausgenutzt Nathan und der Tempelhert werden Freunde beide konnten sich ihre Religion nicht aussuchen ‱ Kritik an der Intoleranz der drei monotheistischen Religionen - (11,6):· Saladin lĂ€dt Nathan zu sich ein, da er dringend mit ihm sprechen muss (11,7): Nathan fĂŒhlt sich dem Sultan verpflichtet zu spenden Beghadigung. des Tempelherrn O (1,1) . : . (11,8): Tempelhert wird zu Besuch kommen. · Daja Soll Recha darauf vorbereiten und Nathans Plan nicht durchkreu- zen . (11.9) Al-Hafi möchte an den Ganges zurĂŒckkehren und verabschiedet sich dafĂŒr bei Nathah : . (III, 4): Tempelherr heißt curd von Stauffen Nathah möchte herausfinden nach dem GesprĂ€ch mit dem Sultan wieso der Tempelherr ihn an seinen Freund erinnert . 3. Aufzug (Höhepunkt + Ringparabel) -Umschwung der Handlung, Frage nach der wahren Religion wird von Nathan mit der Ringparabel beantwortet Al-Hafi ist nicht bereit Geld zu sammeln fĂŒr den Sultan . -> ‱ Nathan solle ihn an den Ganges begleiteh dort sei ein menschen- wurdiges Leben möglich Nathan entscheidet sich zu bleiben bewundert jedoch Al-Hafis Ent- Scheidung . · . . (111,2) Recha will dem Tempelherrn zu FĂŒĂŸen fallen . . - auf die Ankunft des Tempelherrn wird gewartet Daja möchte von ihm mit Recha nach Europa genommen werden. Recha möchte jedoch in Jerusalem bleiben (11), 3):· Recha denkt ĂŒber den plötzlichen Aufbruch des Tempelherrn nach sie wird immer an ihn denken, obwohl die erste SchwĂ€rmerej vorbei ist . Sittah und Saladin erwarten die Ankunft Nathans Saladin ist gegen Sittahs Plan ihm Fallen zu stellen. Sittah gelangt es dennoch, dass Saladin sie unterstĂŒtzt 5 (II.5): Saladin spricht den auftretenden Nathan mit seinem Beinamen,weis e an Nathan definiert erstmal was er darunter versteht allein desweger sei er laut Saladin weise . Recha zeigt einen Widerstand gegenĂŒber Dajas Gottes vorstellungen Nathans Lernprozess spiegit sich in Recha wieder Gott gehöre nie- mandem und ist irrelevant fĂŒr die ethnische Zugehörigkeit mund ist in BRUNNEN . ▾ . dieser wehrt es ab Tempelherr ist durch Rechas ironische Überlegenheit verwirrt verlĂ€sst schnell dem Raum unter dem vorwand er habe sich mit Na- than verabredet Nathan ist ungewiss worauf Saladin hinauswill Sultan fragt ihn nach der wahren Religion (111,6): Nathan ist sich bewusst ĂŒber die TĂŒcke der Frage und beantwortet diese deshalb mit einem MĂ€rchen der Ringparabel. - (1117): Nathan erzĂ€hlt die Geschichte von den drei Ringen ‱ drel Ringe werden vom vater an seine drei Söhne vererbt ->ge- meinsamer Ursprung aller drei welt religionen Auseinandersetzung um den echten Ringzeit der Glaubenskrie- ge und kreuzzĂŒge um um die rechte Religion" herauszufinden Hilfe eines Richters, durch humanes Handeln die Echtheit des Ringes zu belegen Apell an die Religionsgemeinschaften Toleranz und Mitmenschlichkeit zu zeigen um die Wahrheit ihres Glaubens zu er- : weisen . ‱ Saladih ist von seiner Geschichte angetan und bitter Nathan um Seine Freundschaft (111,8): Tempelherr gesteht Nathan seine Liebe zu Recha obwohl Recha JĂŒdin ist wurde er den Konflikt mit seinem Orden in Kauf nehmen. Wandlung des Tempelherrn Gefangenschaft, verurteilung und Begnadigung machten inn zu einem neuen Menschen Meinung Nathans zĂ€hlt fĂŒr ihn (9) erklĂ€rt Nathan seine Liebe an Recha . ‱ Nathan bietet ihn einen kredit an . . ‱ Nathan erfordert mehr Informationen ĂŒber den Tempelherrn und seiner Familie Nathan kannte den Vater, Conrad von Stauffen . - (111,10) Tempelherr offenbart Daja seine Liebe zu Recha 11 . . ‱ erzĂ€hlt von der abweisehden Haltung Nathans Daia verrĂ€t Rechas christliche Herkunft und das sie nicht Nathans Tochter ist Tempelherr fĂ€ngt wieden an wie frĂŒher zu denken ·Daja möchte von ihm mit nach Europa genommen werden . . 4. Aufzug (Retardation) ->Religioser Fanatismus und HumanitĂ€t . Daja bittet ihn Recha zu seiner Frau zu nehmen um auch sie zu retten (IV,1): innere konflikt des klosterbruders . ‱ trifft auf den Tempelherrn, welcher sich einen Rat beim Patriarchen eih- holen möchte (IV, 2): seine erste Frage: dĂŒrfe ein Jude ein christliches MĂ€dchen erzieh- eh . fordert die Todesstrafe fĂŒr den Juden · MĂ€dchen wurde zur Apostasie verleitet . . ‱ Tempelherr versucht, den Juden" in Schutz zu nehmen ĂŒberzeugt den Patriarchen nicht (IV,3): Nathans Geld wird in den Palast gebracht -> Sittah möchte die Ähnlichkeit Assads mit dem des Tempelherrn ver- gleichen (IV,4): Saladin spricht die Ähnlichkeit von seinem Bruder Assad und dem des Tempelherrn an religiöse Toleranz Saladins Tempelherr darf bei ihm bleiben egal wel- cher Religion er angehört ·beide bekommen Freunde . . (IV.51: Tempelherr kohne ein Sohn Assads sein 1 Tempelherr fĂ€ngt an christlich fundamentalistisch zu argumentieren. · Sultan sagt er solle das fĂŒr sich behalten gesteht es bereits dem Patriarchen erzĂ€hlt zu haben ‱Sultan möchte ihm mit Recha helfen. a . . (IV₁6): Daja will, dass Recha dem Tempelherrn zur Frau wird ‱Nathan ist in einer schwierigen Lage und bittet sie noch um etwas Geduld -> geteiltes Geheimnis Nathans und . . (IV₁7) Herkunft Rechas wird offenbar des Klosterbruders - Nathan erzĂ€hlt dem klosterbruder seine eigene Geschichte verlust seiner Familie durch einen Brand ‱ war motiviert weiterzuleben durch vertrauen in Gott und seiner NĂ€chsten liebe . . GesprĂ€ch ĂŒber Nathan -> Tempelherr ist zurĂŒckweisend offenbart Rechas richtige Herkunft . (IV, 8): Daja erzĂ€hlt Nathan von der Einladung Rechas an den Hof des Sultans vermutung Nathans geht nicht auf Daja beschließt Recha ĂŒber ihre Herkunft aufzu klĂ€ren - Recha soll geholt werden um eine Verbindung zu ermöglichen 5. Aufzug (Lösung) -Lösung der Könflikte (V.1):· Tribut aus Ägypten trifft beim Sultan ein Geldnot ist beendet (V, 2): Emir Manson wird beauftragt das Geld an den Vater weiter zu leiten Kriegsfinanzierung kann bestehen bleiben . BRUNNEN Klosterbruder geht um das Gebetsbuch Filneks zu holen um Nathan Gewiss- heit ĂŒber Rechas familiare situation zu verschaffen Nathan vermutet Daja habe ihn beim Patriarchen verraten (V,3): Tempelherr wartet vor Nathans Haus nĂ€hert sich erneut innerlich Nathan an unbedachtes Verhalten von ihm Nathan dem Patriarchen verraten zu haben . . C (V.4) Klosterbruder gibt Nathan das Gebetbuch von Rechas Vater-Abstamm- ung Rechas wird ersichtlich warhungen des Klosterbruders vor dem Tempelherrn und dem Patriarchen Nathans Erleichterung um die Geheimhaltung Rechas Herkunft

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V

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

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(11.2) erwartete Gelder aus Ägypten sind nicht eingetroffen Sittah hĂ€lt die Hofhaltung mit ihrem Vermögen in Stand Saladin fordert Al-Hafi auf Geld bei Nathan zu leihen->Al-Hafi geht nicht darauf ein, dass er bereits bei Nathan gewesen ist Nathan leihe aus Prinzip niemanden Geld hat aber immer Geld fĂŒr Arme unabhĂ€ngig ihrer Religions zugehörigkeit Al-Hafi verschwindet dann zĂŒgig um weiteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen. . GroßzĂŒgigkeit Saladins mit Geld politische HeiratsplĂ€ne und Religionskonflikte Saladin vertraut seiner Schwester an, dass ihr Vater drĂŒckende Finanz- mangel beklagt (11.3): Sittah versteht direkt dass Al-Hafi verschwindet um ihr zu ent- gehen Sie ist ĂŒberzeugt davon Geld von Nathan zu bekommen und hat bereits einen Plan . · MachtausĂŒbung auf ihren Bruder (11,4): unter Palmen vor Nathans Haus . Recha wartet auf die Ankunft des Tempel herrn - Nathan bemerkt wie Recha eihe zuneigung zum Tempelherrn em - pfindet · Daja kĂŒndigt das eintreffen an beide Fraven ziehen sich zurĂŒck (11.5): - Nathan bedankt sich beim Tempelherrn . ‱ Ähnlichkeit vom Tempelherrh zu seinem Freund Wolf von Filnek, dem leiblichen Vater Rechas abwertende Haltung des Tempelherrn es war nur" das Leben einer Judin · Tempelherr erkennt Nathans menschliche ĂŒberlegenheit ->spricht Nathan mit seinem Namen an . · es gebe ĂŒberall gute Menschen -> Tempelherr hat die situation nicht ausgenutzt Nathan und der Tempelhert werden Freunde beide konnten sich ihre Religion nicht aussuchen ‱ Kritik an der Intoleranz der drei monotheistischen Religionen - (11,6):· Saladin lĂ€dt Nathan zu sich ein, da er dringend mit ihm sprechen muss (11,7): Nathan fĂŒhlt sich dem Sultan verpflichtet zu spenden Beghadigung. des Tempelherrn O (1,1) . : . (11,8): Tempelhert wird zu Besuch kommen. · Daja Soll Recha darauf vorbereiten und Nathans Plan nicht durchkreu- zen . (11.9) Al-Hafi möchte an den Ganges zurĂŒckkehren und verabschiedet sich dafĂŒr bei Nathah : . (III, 4): Tempelherr heißt curd von Stauffen Nathah möchte herausfinden nach dem GesprĂ€ch mit dem Sultan wieso der Tempelherr ihn an seinen Freund erinnert . 3. Aufzug (Höhepunkt + Ringparabel) -Umschwung der Handlung, Frage nach der wahren Religion wird von Nathan mit der Ringparabel beantwortet Al-Hafi ist nicht bereit Geld zu sammeln fĂŒr den Sultan . -> ‱ Nathan solle ihn an den Ganges begleiteh dort sei ein menschen- wurdiges Leben möglich Nathan entscheidet sich zu bleiben bewundert jedoch Al-Hafis Ent- Scheidung . · . . (111,2) Recha will dem Tempelherrn zu FĂŒĂŸen fallen . . - auf die Ankunft des Tempelherrn wird gewartet Daja möchte von ihm mit Recha nach Europa genommen werden. Recha möchte jedoch in Jerusalem bleiben (11), 3):· Recha denkt ĂŒber den plötzlichen Aufbruch des Tempelherrn nach sie wird immer an ihn denken, obwohl die erste SchwĂ€rmerej vorbei ist . Sittah und Saladin erwarten die Ankunft Nathans Saladin ist gegen Sittahs Plan ihm Fallen zu stellen. Sittah gelangt es dennoch, dass Saladin sie unterstĂŒtzt 5 (II.5): Saladin spricht den auftretenden Nathan mit seinem Beinamen,weis e an Nathan definiert erstmal was er darunter versteht allein desweger sei er laut Saladin weise . Recha zeigt einen Widerstand gegenĂŒber Dajas Gottes vorstellungen Nathans Lernprozess spiegit sich in Recha wieder Gott gehöre nie- mandem und ist irrelevant fĂŒr die ethnische Zugehörigkeit mund ist in BRUNNEN . ▾ . dieser wehrt es ab Tempelherr ist durch Rechas ironische Überlegenheit verwirrt verlĂ€sst schnell dem Raum unter dem vorwand er habe sich mit Na- than verabredet Nathan ist ungewiss worauf Saladin hinauswill Sultan fragt ihn nach der wahren Religion (111,6): Nathan ist sich bewusst ĂŒber die TĂŒcke der Frage und beantwortet diese deshalb mit einem MĂ€rchen der Ringparabel. - (1117): Nathan erzĂ€hlt die Geschichte von den drei Ringen ‱ drel Ringe werden vom vater an seine drei Söhne vererbt ->ge- meinsamer Ursprung aller drei welt religionen Auseinandersetzung um den echten Ringzeit der Glaubenskrie- ge und kreuzzĂŒge um um die rechte Religion" herauszufinden Hilfe eines Richters, durch humanes Handeln die Echtheit des Ringes zu belegen Apell an die Religionsgemeinschaften Toleranz und Mitmenschlichkeit zu zeigen um die Wahrheit ihres Glaubens zu er- : weisen . ‱ Saladih ist von seiner Geschichte angetan und bitter Nathan um Seine Freundschaft (111,8): Tempelherr gesteht Nathan seine Liebe zu Recha obwohl Recha JĂŒdin ist wurde er den Konflikt mit seinem Orden in Kauf nehmen. Wandlung des Tempelherrn Gefangenschaft, verurteilung und Begnadigung machten inn zu einem neuen Menschen Meinung Nathans zĂ€hlt fĂŒr ihn (9) erklĂ€rt Nathan seine Liebe an Recha . ‱ Nathan bietet ihn einen kredit an . . ‱ Nathan erfordert mehr Informationen ĂŒber den Tempelherrn und seiner Familie Nathan kannte den Vater, Conrad von Stauffen . - (111,10) Tempelherr offenbart Daja seine Liebe zu Recha 11 . . ‱ erzĂ€hlt von der abweisehden Haltung Nathans Daia verrĂ€t Rechas christliche Herkunft und das sie nicht Nathans Tochter ist Tempelherr fĂ€ngt wieden an wie frĂŒher zu denken ·Daja möchte von ihm mit nach Europa genommen werden . . 4. Aufzug (Retardation) ->Religioser Fanatismus und HumanitĂ€t . Daja bittet ihn Recha zu seiner Frau zu nehmen um auch sie zu retten (IV,1): innere konflikt des klosterbruders . ‱ trifft auf den Tempelherrn, welcher sich einen Rat beim Patriarchen eih- holen möchte (IV, 2): seine erste Frage: dĂŒrfe ein Jude ein christliches MĂ€dchen erzieh- eh . fordert die Todesstrafe fĂŒr den Juden · MĂ€dchen wurde zur Apostasie verleitet . . ‱ Tempelherr versucht, den Juden" in Schutz zu nehmen ĂŒberzeugt den Patriarchen nicht (IV,3): Nathans Geld wird in den Palast gebracht -> Sittah möchte die Ähnlichkeit Assads mit dem des Tempelherrn ver- gleichen (IV,4): Saladin spricht die Ähnlichkeit von seinem Bruder Assad und dem des Tempelherrn an religiöse Toleranz Saladins Tempelherr darf bei ihm bleiben egal wel- cher Religion er angehört ·beide bekommen Freunde . . (IV.51: Tempelherr kohne ein Sohn Assads sein 1 Tempelherr fĂ€ngt an christlich fundamentalistisch zu argumentieren. · Sultan sagt er solle das fĂŒr sich behalten gesteht es bereits dem Patriarchen erzĂ€hlt zu haben ‱Sultan möchte ihm mit Recha helfen. a . . (IV₁6): Daja will, dass Recha dem Tempelherrn zur Frau wird ‱Nathan ist in einer schwierigen Lage und bittet sie noch um etwas Geduld -> geteiltes Geheimnis Nathans und . . (IV₁7) Herkunft Rechas wird offenbar des Klosterbruders - Nathan erzĂ€hlt dem klosterbruder seine eigene Geschichte verlust seiner Familie durch einen Brand ‱ war motiviert weiterzuleben durch vertrauen in Gott und seiner NĂ€chsten liebe . . GesprĂ€ch ĂŒber Nathan -> Tempelherr ist zurĂŒckweisend offenbart Rechas richtige Herkunft . (IV, 8): Daja erzĂ€hlt Nathan von der Einladung Rechas an den Hof des Sultans vermutung Nathans geht nicht auf Daja beschließt Recha ĂŒber ihre Herkunft aufzu klĂ€ren - Recha soll geholt werden um eine Verbindung zu ermöglichen 5. Aufzug (Lösung) -Lösung der Könflikte (V.1):· Tribut aus Ägypten trifft beim Sultan ein Geldnot ist beendet (V, 2): Emir Manson wird beauftragt das Geld an den Vater weiter zu leiten Kriegsfinanzierung kann bestehen bleiben . BRUNNEN Klosterbruder geht um das Gebetsbuch Filneks zu holen um Nathan Gewiss- heit ĂŒber Rechas familiare situation zu verschaffen Nathan vermutet Daja habe ihn beim Patriarchen verraten (V,3): Tempelherr wartet vor Nathans Haus nĂ€hert sich erneut innerlich Nathan an unbedachtes Verhalten von ihm Nathan dem Patriarchen verraten zu haben . . C (V.4) Klosterbruder gibt Nathan das Gebetbuch von Rechas Vater-Abstamm- ung Rechas wird ersichtlich warhungen des Klosterbruders vor dem Tempelherrn und dem Patriarchen Nathans Erleichterung um die Geheimhaltung Rechas Herkunft