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Nathan und seine Kinder

2.1.2022

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Kapitelübersicht Kapitel 1.Kapitel/ Seite 9 2.Kapitel/ Seite 24 3.Kapitel/ Seite 41 4.Kapitel/ Seite 55 5.Kapitel/ Seite 67 6.Kapitel/ Seite 86 7.Kapitel/ Seite 99 8.Kapitel/ Seite 109 9.Kapitel/ Seite 120 10.Kapitel/ Seite 136 11.Kapitel/ Seite 144 12.Kapitel/ Seite 154 13.Kapitel/ Seite 167 14.Kapitel/ Seite 176 15.Kapitel/ Seite 191 16.Kapitel/ Seite 203 17.Kapitel/ Seite 218 18.Kapitel/ Seite 230 Nathan und seine Kinder Erzählperspektive Geschem Daja Elijahu Recha Tempelritter Al-Hafi Daja Recha Sittah Abu Hassan Tempelritter Al-Hafi Daja Tempelritter Geschem Recha Elijahu Recha Überschrift Geschem bekommt einen Namen Daja's Kindheit/ Vergangenheit Nathan's Schicksal/Verlust Recha's Retter Gedanken des Tempelsritters Al-Hafi in Sultan's Hand Das Zusammentreffen Erinnerung an Recha's Retter Familienkonstullation Hinterhalt gegenüber Saladin Gedanken kreisen um Recha Die Bitte Dajas andere Seite Besuch beim Patriarchen Die Reise nach Jericho Wer ist Recha wirklich? Der Raubüberfall Wer tötete Nathan Figurenkarte Richard Löwenherz Malek al-Inkitar. König von England, machte Friedensangebot, stellte sich aber als List heraus Melek Halb Bruder, trauen sich nicht Leiblicher, (verschollener) Bruder Assad Sittah ist die Schwester von Saladin und sollte einen Vettern heiraten, doch hätte Christin werden müssen Machmud Arbeiten gemeinsam um den Sultan los zu werden Sultan Saladin Fragt sich, was der wahre Glaube ist Sittah Islam Führen eine geheime Beziehung Achmed Abu Hassan Hauptma nn des Sultans Ratgeber und rechte Hand des Sultans Al-Hafi Verstorbener Bruder Nathan 7 Söhne, Frau, Bruder, Tochter Recha Ist ein Jude Gehilfe Nathans Begnadigt einen Tempelherren, wegen der Ähnlichkeit Assads Freunde, haben ein gutes Verhältnis Patrich Jakob Der Verstorbener Freund und Tempelritter Helmfried Tempelritter Curd Stauffen Leu Filnek Klosterbruder überreicht Recha als Ziehtochter an Nathan Elijahu Christlich Rettet Recha aus dem Feuer, Klosterbruder Recha Ist christlich Geschem Elijahu brachte Geschem von der Strasse in das Haus von Nathan und nährt, lehrt ihn dort mit Zipora Rudolph Bernhild Gisbert Begleiteten Daja auf die Reise nach Jerusale, sterben alle samt Daja Erzieherin für Recha, Christin Lea Treue Freundin von Recha Zipora Kapitel 1: Wer war im brennenden Haus? Kapitel-Aufgaben 1 Nathan's (Zieh-)Tochter, Recha Warum konnte der Beobachter (Geschem) nicht helfen? Sein Körper wehrte sich dagegen, er konnte sich nicht bewegen und spürte stattdessen nur Schmerzen an seinen Narben. Er selbst bezeichnet sich als ,,Krüppel", was darauf zurück führt, dass sein Körper beeinträchtigt ist. Warum hat Recha dennoch überlebt? Der Tempelritter (Die Gestalt mit dem weißen...

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Umhang, einem roten Kreuz auf dem Rücken und breiten Schultern), stürzte sich in das Feuer und rettete Recha noch rechtzeitig. Gib eine erste Einschätzung von Charakter Nathan: Ein weiser Mann, der sehr an seiner Familie hängt und Großzügigkeit erweist. Kapitel 2: Warum machte sich Daja auf den Weg von Gunzenhausen nach Jerusalem? Wer begleitete sie Sie ließ sich vom Kreuzzug nach Jerusalem begeistern und wollte von ihrer Heimat und ihrer Oma fliehen, weil sie es dort nicht mehr aus hielt. Ihre Freundin Bernhilde, der Mann von Bernhilde namens Rudolph und Ihr eigener Geliebter Gisbert begleiteten sie. Notiere Stichpunkte zu ereignisreichen Erlebnissen auf ihrer Reise Viele Menschen wendeten sich während der Reise von der Truppe ab und haben Rohstoffe + andere Wertgegenstände mit sich gehen lassen. Einige Menschen starben auch auf den Weg nach Jerusalem- einige durch den Hunger und der Müdigkeit. Andere wiederum wurden umgebracht. In dieser Zeit verlor Daja ihre Angst vor Kamelen durch ihren Mann, der ihr half diese zu überwinden. Rudolph starb durch ein Handgemenge, wenige Zeit später starb auch Bernhilde samt Kind im Bauch. Der Geliebte von Daja wurde durch einen Hinterhalt ermordet. Wie kam Daja in Nathans Haus? Welche Aufgaben bekam Daja von Nathan? Nathan sprach, nachdem Daja in Jerusalem herum irrte nach ihrer langen Reise, an. Er suchte zu diesem Zeitpunkt eine Erzieherin für seine Tochter Recha, da er Händler war und Recha nicht mit sich nehmen konnte. Sie nahm das Angebot an, denn sie hatte nichts und niemanden. So schlüpfte sie mehr oder weniger in die Mutterrolle. Somit lebte sie ebenfalls in Nathans Haus. Welches Geheimnis könnte Elijahu, Daja erzählt haben (Seite 28)? Ich denke das Nathans Frau umgekommen oder sogar umgebracht wurde. Meine Vermutung liegt, wie bei dem Vorfall von Recha, auf einen Brand bzw auf Feuer. Auch denke ich, dass Nathan mehr Kinder gehabt hatte, aber diese ebenfalls verloren hat. Das würde seine Reaktion während er die Nachricht (das Recha im brennenden Haus ist) erklären. Auch dass er an Recha so extremst hängt und sich so Gedanken über ihre Sicherheit macht, könnte darauf hinweisen. Kapitel 3: Notiere Nathans Verlust Damals stand Nathan vor Trümmern in Gath, kam erst von einer Reise mit Elijahu zurück. Vor ihm- sein eigenes Haus in Flammen. Darin seine Liebsten. Seine Frau mit seinen 7 Söhnen verlor er im hier und dort (18 Jahre zuvor). Christen hatten den Brand entfacht und seitdem verfluchte er diese. Nach sieben ruhigen Trauertagen kam der Klosterbruder auf ihm zu- mit Recha, einem Baby und übergab ihm dieses. Daraufhin reiste Nathan (mit Elijahu) nach Jerusalem und began ein neues Leben mit einer guten Zukunft- aber dennoch einer schlimmen Vergangenheit, die ihn dennoch auf Ewig belasten und zur Last fallen soll. Warum/Wie ändert sich Nathans Einstellung gegenüber den Christen? ,,Schließlich sind wir alle Abrahams Kinder" sagte er. Dazu gehören die Juden, Christen und Moslems (die 3 Religionen Judentum, Christentum und Islam). Er sieht ein dass alle an den gleichen Strand ziehen, die Herkunft, die Hautfarbe und der Glauben nicht entscheidet, wer ein schlechter Mensch ist und wer nicht. Nicht jeder begeht die gleichen Taten, wie die seines Nebenmanns. Ihm ist bewusst geworden, dass sein Hass nicht immer gelten kann. Vor allem wenn Menschen einer anderen bei ihm wohnen bzw mit ihm eine Freundschaft pflegt, kann sein Hass nicht ewig gewähren. Vergleiche: Wie kommen Elijahu, Geschem, Recha und Daja? Elijahu ist seit Anfang an dabei und begleitet Nathan schon seit langem. Daher zog er auch von Gath mit nach Jerusalem, sie sind ein gemeinsames Duo. Geschem war ein heimatloses Kind, aufgefunden geworden auf den Straßen von Jerusalem. Elijahu hat ihn verhungert und verletzt, krank und kurz vor dem Tod stehend, vorgefunden. So nahm er ihn mit in Nathans Haus und verpflegte (und später lehrte) er ihn zusammen mit Zipora. Recha wurde Nathan mit auf dem Weg gegeben. Sie ist verantwortlich für die Reise nach Jerusalem. Vom Klosterbruder gebracht und von Nathan aufgenommen. Daja wurde, nachdem er (als auch sie) in Jerusalem angekommen war, von Nathan aufgenommen. Seitdem war sie mit für Recha verantwortlich. Als Fazit: Alle samt kamen unterschiedlich in Nathans Haus. Abraham's Kinder: Abraham hatte Kinder: Den Judentum und den Islam (als auch den Christentum). Der Christentum entsteht erst durch den Judentum. Für die Religionen war Abraham der erste, der an den einen einzigen Gott glaubte. Somit ist er für sie der gemeinsame Vater, denn sie teilen alle samt diese Sicht. Abraham soll tausende Jahre vor Jesus Christus gelebt haben. Er war verheiratet mit Sara und seine Söhne hießen Ismael und Isaak. Abraham durfte einen Bund mit dem Gott schließen. Ibrahim ist der arabische Name für Abraham. Abraham's Name bedeutet das, für das viele ihn halten: Vater der vielen Völk Abraha selbst war Jude. Kapitel 5: Mit welcher Motivation zieht der Tempelritter in den Krieg? Und warum ändert sich seine Einstellung im Laufe der Zeit ? Zu dem Zeitpunkt war Saladin mächtiger als je zuvor und dass stellte eine große Gefahr für die Tempelritter da. Noch hatte der Sultan offensichtlich nicht die Absicht gehabt, diese anzugreifen, weshalb sie nicht lange zögerten und einen Plan schmieden. Dies war ja ein guter Zeitpunkt um Saladin überrascht anzugreifen. Doch während dem Versuch Saladin, seine Leute und seine Festung anzugreifen geraten sie in einen Hinterhalt. Ihre Gegner waren nicht unvorbereitet und konnten sich wehren. Das endete somit mit dem Massenmord an den Tempelrittern. Außer bei einem (den verschonte der Sultan, weil er dass Ebenbild seines Bruders ist. Welchen Auftrag bekommt der Tempelritter vom Patriarchen? Der Patriarchen verlangt von dem Tempelritter den Sultan ausspioniert. Kapitel 6: Warum ist Nathan so entsetzt über das neue Amt Al-Hafis? Der Sultan ist für seine Grausamkeit bekannt. Er wird überall gefürchtet, man verärgert ihn nicht gerne und das ist jedem bekannt. Deswegen versteht Nathan nicht, warum Al-Hafi so einem dienen möchte. Das ist für ihn unverständlich. Welche Frage soll Al-Hafi an Nathan stellen? Welche Antwortet erwartet Al-Hafi von Nathan? Al-Hafi soll Nathan um Geld bitten, für den Sultan. Denn Saladin braucht dieses für seine Soldaten um sie bezahlen zu können. Doch Al-Hafi rechnet mit einem Nein, denn Nathan hält nicht viel von dem Sultan namens Saladin. Genau deswegen zögert Al-Hafi das Gespräch mit Nathan hinaus. Stimmst du der Lebenseinstellung von Al-Hafi (Schachspiel) zu ? Das Schachspiel erklärt das Zusammenleben der Menschen sehr gut. Kapitel 9: Aussagen Melek wird von seinen Landsleuten Richard Löwenherz genannt. Melek ist mit der Tochter des englischen Königs verheiratet. Saladin vertraute seinem Bruder Melek. richtig falsch Nicht im Textbeleg Text falsch falsch falsch Seite 121 Zeile 8-9 Seite 121 Zeile 22-23 Seite 122 Zeile 14 Verbesserung Malek al-Inkitar wird von seinen Landsleuten Richard Löwenherz genannt. Es war vorerst der Plan, Melek mit der Prinzessin zu vermählen, doch diese weigerte sich. Saladin traute ihm nicht ganz, seine Liebe und sein Vertrauen galt ganz Sittah und seinem Bruder Assad. Assad wurde ermordert. Sittah soll einen königlichen Vetter heiraten. Malek al-Inkat hat ehrliche und friedliche Absichten. Saladin liebt Pomp richtig falsch falsch falsch Nicht im Text Seite 126 Zeile 16 Seite 121 Zeile 30 Seite 131 Zeile 24 Seite 124 Zeile 12 Seite 132 Zeile 22 Seite 125 Zeile 7 In diesem Kapitel wird Assad dass erste mal erwähnt, doch es wir nicht gesagt warum er nicht mehr bei ihnen ist. Es war erst so vorgesehen, doch nach dem Besuch eines Botschafters, hieß es erst einmal, dass Sittah sich mit niemanden vermählen muss. Seine Ablehnung auf den Friedenspakt, indem er mitteilte dass die vorgesehenen Vermählungen Bedingungen mit sich bringen, weisen auf eine List hin. Saladin hasst Pomp Weshalb wird es wahrscheinlich keine Hochzeit geben und weshalb erbittet sich Saladin dennoch Bedenkzeit? Im Prinzip würde Saladin seine Schwester Sittah an eine andere Religion verkaufen und an jemanden abgeben, den sie gar nicht möchte. Zudem hält Sittah die Christen für hochmütig und dass diese nur ihren Glauben, ihre Gemeinschaft und ihre Religion vergrößern wollen. (Außerdem hatte jemand anderes, Machmud, das Herz von Sittah erobert. Davon weiß aber niemand was). Saladin stimmt diesem teilweise zu. Doch die ,,Doppelvermählung" ansich wäre es eine gute Strategie zum Einbringen des Friedens gewesen. Deswegen auch die Bedenkzeit. Figuer Saladin- Charaktereigenschaften Saladin ist weit und breit als herzloser, gefährlicher, gefürchteter Mann bekannt. Allein schon durch den Massenmord an die Tempelherren, die christlichen Glauben hatten, ist er seitdem gefürchtet. Er bedenkt Sachen gründlich, hat schlaue Taktiken auf Lager (meist mit Unterstützung seiner Schwester und Al-Hafi). Doch die Engsten und Liebsten um ihn herum wissen, dass er einen weichen Kern besitzt. Er denkt oft an die anderen und bevorzugt es, anderen zu geben, während von ihm genommen wird. Innen drin schätze ich ihn als sehr liebevoll und gutherzig ein. Ich denke auch, dass er ein großer Familienmensch ist. Denn er steht seiner Schwester (und seinem verstorbenen Bruder Assad) sehr nahe. Kapitel 10: Warum steht Abu Hassan in Saladins Gunst? Abu Hassan ist ein ruhmreicher tapferer und listiger Hauptmann, der den Angriff der Tempelritter zurückschlug, diese als Gefangene nach Jerusalem brachte und seitdem in der Gunst des Sultans steht. Warum hat sich Abu Hassan trotzdem gegen Saladin verbündet? Abu Hassan meint zwar das es nur um Allahs Wille und Ruhme sei, doch eigentlich versteht er nicht, wie der Sultan so ,,friedlich" mit ihren Feinden umgehen und verhandeln kann. Er versteht nicht, warum er so viel Verständnis und teilweise auch Unterstützung in die Sache bringt. Immerhin sind in seinen Augen die Muslime die mutigsten im Gegensatz zu den anderen. Sie tragen Macht und Ehre mit sich, sind hervorragende Kämpfer die über jedem und allem stehen. Umso mehr eine Frechheit das Saladin sich mit ihnen so abgibt, zumindest empfindet das Abu Hassan so. Ihm ist der Stolz des Islams sehr wichtig, doch Saladin zieht diese in den Dreck, indem er sich so hilfsbereit zeigt. Auch dass die anderen Religionen Reichtum und Frieden pflegen, stört ihm besonders. Am meisten stört es ihm aber, dass Saladin schon öfter gegen ihr eFeinde antritt und diese besiegte, aber nach und nach immer mehr Erbarmen und Herz zeigte. Stell dir vor, du begegnest Abu Hassan. Wie würdest du selbst auf seine Äußerung reagieren? Ich halte von Abu Hassans Sichtweise absolut gar nichts. In meinen Augen macht Saladin alles richtig. Er hält die Ehre seiner Religion beziehungsweise seinen Glaubens am Leben, respektiert und unterstützt gleichzeitig aber die anderen Religionen. Abu Hassan ist eigensinnig und stellt sich selbst und die Ehre seinen Glaubens an erste Stelle. So eine Sicht würde ich nie teilen. Saladin und Abu Hassan sind in vielen Punkten uneinig und sehen Sachen ganz anders Abu Hassan Er hasst die Christen und die Juden ganz besonders. Jede Religion die nicht seine entspricht ist nicht die wahre. Dies wurde ihm schon als Kleinkind eingetrichtert und nahe gelegt. Ausbeuten, versklaven oder ermorden- das einzige wofür diese Leute, in seiner Sicht, da sind. Warum sollten andere besser leben als er und seine Menschen des selben Glaubens? Er möchte nur das Beste für seine Religion, deswegen gilt für ihn: zerstören, ausrauben, erobern. Vor allem dann, wenn der Gegner am schwächsten ist. Alles an Gut und Reichtum entnehmen und so viele Sollten Juden in Jerusalem leben dürfen? Wie sollte man als Sieger mit den unterworfenen Gegnern umgehen? Saladin Saladin liebt die Juden und Christen zwar nicht, aber von hassen kann definitiv nicht die Rede sein. Jegliche Religion ist in Jerusalem willkommen und werden auch unterstützt. In seiner Sicht hat jedes Volk seine Bestimmung. Er will in Frieden mit den anderen leben. Saladin hat ein gutes Herz, empfindet Mitleid und Erbarmen mit den dort lebenden Menschen. Ihnen alles zu nehmen und sie so sehr einzuschränken, empfindet er als nicht so gut. Er bat oft Geleitschutz an, lies Güter und Reichtümer mitgehen. Was soll mit christlichen Pilgern passieren? Sklaven wie möglich. Als Rache gegen die Christen, wollte er die Grabenskirche zerstören und deren heiliges Kreuz gleich mit. Damit wäre der Stolz, die gebrochene Ehre und die Macht der Muslime wieder erkennbar. Kapitel 11: Warum hat der Tempelritter 2 verschiedene Namen ? Er ist dagegen die Grabenskirche zu zerstören oder das heilige Kreuz in irgendeiner Art und Weise beschädigen. Das Kreuz nahm er dennoch vom Felsendom herunter, untersagte aber jedem die Zerstörung der Grabenskirche. Er sei wohl nicht das leibliche Kind von Konrad Stauffen. Seine Mutter hätte ihn nach seiner Geburt alleine mit ihm gelassen, aber dem Ziehvater noch mitgeteilt, dass der jetzige Tempelritter eigentlich den Namen Leu von Filnek trug. Konrad nahm das nicht so hin und gab ihm somit den Namen ,,Curd Stauffen“. Herum gesprochen, dass der Tempelritter nicht der leibliche Sohn ist, hat es sich definitiv, denn alle behandelten ihn anders und viel strenger. Er wurde nie wirklich ernst genommen und das nur, weil er kein ehelicher Sohn war. Konrad war nur der Onkel von ihm, sein Bruder war der leibliche Vater des Tempelherren. Warum kommt ihm die Gnade Saladins wie eine Demütigung vor ? Der Fakt dass der Tempelritter nicht mit Helmfried und den anderen Tempelherren (seinen „Brüdern“) in den Tod ziehen konnte, gibt ihm wahrscheinlich das Gefühl wieder ein Außenstehender zu sein, jemand zu sein der nie mit dazu gehört hatte. Vor allem für Helmfried hätte er sich das Leben gewünscht, wäre lieber an seiner Stelle gestorben. Ihn belastet es noch immer, es ist wie ein Schatten der ihn verfolgt. Welche Gründe sprechen gegen eine Liebesbeziehung mit Recha? Der Tempelritter ist ein Christ und hat Eid abgelegt den Weg Christis zu gehen. Da Nathan Jude ist, geht er ebenso davon aus, dass Recha Jüdin ist, da sie seine Tochter ist. Eine Heirat zwischen Christ und Jüdin? Das konnte nicht funktionieren. Somit dachte er an Helmfried und versuchte das zu denken, was sein damaliger Freund wohl in so einer Situation gesagt hätte. ,,Das ist nicht dein Weg, du wolltest den unseren Herren gehen“. Das Keuschheitsgelübde sagt auch, dass die Tempelherren / Tempelritter keine Beziehung,eine Frau binden dürfen und auch keine Kinder bekommen dürften. Kapitel 12: Warum hat Al-Hafi Nathan bisher nicht gefragt? Weshalb rät Al-Hafi Nathan ab, zuzustimmen? Warum wird die Bitte letztlich erfüllt? Al-Hafi ist ein guter, enger Freund für und von Nathan, er möchte nicht das er für Kosten anderer aufkommt, vor allem nicht, wenn es die Absicht ist einem alles zu nehmen. Deswegen warnt er auch davon, ihnen ein Darlehen nachdem anderen zu geben, er versucht Nathans Verhaltensweise zu analysieren. Er verstand nicht, wie ruhig er mit der Sache umging. Nach dem Gespräch, dass der Sultan und Nathan hielten, trennten sie sich nicht länger als Feinde sondern als Freunde. Nathan war bereit ihm das nötige Geld zu verleihen. Welche Frage wird auf Seite 157 gestellt? ,,Sag mir, welcher Glaube ist der richtige? Wer hat Recht, der Muslim, der Jude oder der Christ? Kapitel 13: Dajas Eindruck verändert sich. Wie sieht sie ihre Heimat und ihre „neue Familie"? Vorher Daja erwies immer Dankbarkeit, Vertrauen und Verpflichtungen gegenüber Nathan und den anderen auf. Sie war hilfsbereit, überdachte Dinge gut und machte nie irgendwelche Sachen unüberlegt und unvorsichtig. Sie liebte es, den Mark zu besuchen. Die pralle Sonne zu genießen, mit den Menschen Gespräche zu führen und all die Farben Jerusalems zu betrachten. Daja Daja steht im Konflikt mit sich selbst. Sie fühlt sich wie eine Verräterin. Wie stellt sich Daja ihre Zukunft vor ? Daja möchte wieder in ihre Heimat, in ihr sorgenloses, buntes Land. Aber nicht länger als das arme Landstreichermädchen, sondern als angesehene, selbstständige Frau. Daja verrät das Geheimnis, dass sie von Elijahu erfahren hat. Welche Folgen bringt das? Elijahu Ein wenig enttäuscht und verletzt, denn er hatte es Daja ja anvertraut. Er fühlt sich wahrscheinlich hintergangen. Jetzt Jegliches Gefühl, jegliche Dankbarkeit erlosch gegenüber den anderen. Wut und Frust bannte sich seinen Weg und veränderten Dajas Art und Weise auf einen Schlag. Ihr Verlangen gegen Regeln und Geheimnissen zu brechen, kam. Nathan Fühlt sich hintergangen. Auch von Elijahu, denn nur er bekam das Vertrauen von Nathan. Die Bettler überall, die Toten Tiere die sich vor ihren Augen zeigten, schafften Abstand zwischen ihr und der Stadt Jerusalem. Sie wollte nach Haus, in ihre alte Heimat. Recha Ist überfordert, Ist noch ihr ganzes Leben fühlt sich wie eine Lüge an. Sie fragt sich, wer sie ist. Tempelritter Patriarch Findet es verwirrter als unerhört, wie davor und führt ein Christ bei einen Kampf einem Juden mit sich selbst: Leben musste. Liebe oder Er findet, dass seinem dies bestraft Keuschheitsgel werden muss. übde folgen? Nimm Stellung zu Dajas Tat. Hat sie Verrat Begangen oder war es richtig, die Wahrheit zu sagen? Richtig: Es herrscht ein wenig mehr Klarheit in Nathans Haus, dadurch das Daja dem Tempelritter als auch Recha in das Geheimnis einweihte. Recha kann sich nun dessen bewusst werden, wer sie ist und eine Beziehung mit den Tempelrittern zu führen scheint somit nicht mehr ganz unmöglich zu sein. Auch ist es für Recha vielleicht gut zu wissen, dass Nathan nicht ihr leiblicher Vater ist. Verrat: Dieses ,,Geheimnis" wusste im Prinzip nur Elijahu und das Daja davon erfuhr, war nun wirklich nicht selbstverständlich. Im Endeffekt hat sie beide Männer somit hintergangen und viele Fragen aufgeworfen. Auch wenn grundsätzlich ein wenig Klarheit eingetreten ist: Verwirrung herrschte dennoch und Recha's Leben stellte sich plötzlich auf den Kopf. Kapitel 15: Vergleiche wie die Figur Geschem im 15.Kapitel und im 1.Kapitel dargestellt wird. Kapitel 1 Im ersten Kapitel trug er keinen Namen Er stand nicht im Kontakt zu den anderen und sprach nur manchmal mit Elijahu und Zipora Ein ahnungsloser, ungebildener Junge mit unentdeckten Talenten und wenig Wissen Redet sich selbst schlecht, sieht sich als unnützlich und unbrauchbar Kapitel 15 Hier gibt er sich zwei Namen: Geschem Ben Abraham (jüdisch) und Geschem Ibm Ibrahim (muslimisch) Hier unterhält er sich mit sehr vielen Menschen, sogar mit Fremden macht er sich vertraut. Ein schlauer, gelehrter Junge mit einem Talent (er kann Gerüche gut unterscheiden) Ein gewisser Stolz durchfährt ihm, als er gelobt wird und mit auf die Reise nach Jericho kommen darf. Erst antwortet Geschem mit seinen muslimischen Namen, später mit seinem jüdischen Namen. Wie geht es ihm jeweils damit? Wie begründet er die unterschiedlichen Antworten? Als er sich mit seinen muslimischen Namen vorstellt, fühlte er sich nach strengend Blicken und Aussagen beschämt. Auch fühlte er sich wie ein Verräter, weil er offen zu gab, dass er zu einem Haus eines Juden dazugehört. Er wurde stark beäugt und anders behandelt. Als er sich mit seinen jüdischen Namen vorstellte, erfüllte es ihn ein wenig mit Stolz. Auch wollte er sich damit selbst schützen, um nicht das schwarze Schaf der Gemeinde zu sein. Es erweckte in ihm den Eintrug, nicht ganz verloren zu sein. Auch seinen neuen Freund Mussa lernt er kennen. Woran macht man die Religion eines Menschen fest? Beginnen tut es schon mit dem Namen, der Herkunft, mit dem Aussehen. Allein schon deswegen bekommt man Fragen wie: ,,Bist du ein Muslime/Christ/Jude /etc..? Doch damit ist es grundlegend nicht getan allein deswegen kann man nicht wissen, wer an einer Religion gebunden ist oder nicht. Grundsätzlich ist der Glauben das, woran man die Religion eines Menschen fest macht. Verhaltensweisen, Denkweisen und Handlungen können ebenfalls darauf hinführen, ob und welche Religion man pflegt. Kapitel 16: Was erschrickt Recha (besonders)? Die Tatsache das Nathan nicht ihr leiblicher Vater ist, bringt sie so sehr zum zweifeln, dass sie nicht mehr durchblickt. Sie wollte es nicht wissen, denn ihr Leben kam ihr nur noch wie eine Illusion vor. Es war irgendwie so fern, nichts entsprach mehr der Realität. Enttäuschung macht sich in ihr breit. Ist sie der Mensch, der immer gewollt wurde? Ist Jerusalem wirklich ihre Heimat? Sollte sie es wirklich wissen? Recha ist unentschlossen. Plötzlich schlägt die Verliebtheit zum Tempelherrn um in Zorn auf ihn um. Warum? Nur seinetwegen (Tempelritter) ist Daja erst auf die Idee gekommen, von dem Geheimnis zu erzählen. Auch hatte Recha das Gefühl, dass er sie nur lieben würde, wäre sie eine Christin. Nur die Religion würde von ihrer Zukunft abhängig machen. Deshalb empfand sie sehr viel Wut und Zorn. Welchen Wert hat die Liebe, wenn sie von der Religion abhängt? Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten. Für einige spielt die Religion und der Glauben eine wichtige Rolle, für andere ist dies ein Hindernis und für viele andere ist es nicht wichtig, welcher Glaube der Gegenüber mit sich bringt. Gespräch zwischen Nathan und Recha Recha: Ich weiß davon. Ich weiß dass ich nur deine Ziehtochter bin und du somit nicht mein leiblicher Vater. Nathan: Recha, wie kommst du auf solche Gedanken? Recha: Daja, sie hat es mir erzählt und sie weiß es von Elijahu. Ich trage dich immer noch in meinem Herzen, nichts ändert die Liebe zu dir. Nur plagen viele Fragen und Gedanken meinen Kopf. Wie konnte ich es nicht merken? Ich konnte nie meine Mutter kennenlernen und du versprachst mir damals, von ihr zu erzählen. Wer ist sie? Kanntest du sie persönlich ? Daja meinte ich wäre getauft wurden. Aber ich wuchs mit dir auf. Du bist jüdischer Abstammung, Vater. Ich wuchs mit dem selben Glauben auf. Wer ist mein Gott? Wer wird meine Gebete empfangen? War ich jemals Jüdin? Kann ich jemals weiterhin diesen Glauben mit dir teilen? Verwirrung nimmt Platz in meinem Kopf. Klär mich auf. Wer bin ich? Nathan : Recha Kind, da kann ich noch so Weise sein- ich werde dir keine richtige Antwort geben können. Du musst dich finden, du musst wissen wofür dein Herz schlägt und wer dich auf deinem Weg begleiten soll. Ich bestimme dies nicht. Außerdem (...) ,,Kern des Glaubens" nenne drei Punkte, die Recha formuliert ,,Der Kern ist gleich: die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Menschen. Und die Dankbarkeit für das Leben." Kapitel 17: Die Zeugenbefragung Wer sind die Opfer: Nathan und Elijahu Wann passiert der Vorfall: Nach dem Besuch bei Sultan Saladin Wo geschieht es: 2 Gassen vom Haus entfernt Tatvorgang: Aus dem Schatten lösten sich 4 oder 5 Gestalten, in langen schwarzen Umhängen und mit Tüchern verbunden, zu erkennen waren nur die Augen. Die Vermummten Personen überfallen die beiden. Zeugen: Keine ( außer die Angreifer selbst ) Folgen der Tat: Nathan wurde brutal ermordet und der schwer verletzte Elijahu musste mit aller Kraft den Leichnamen von Nathan zum Haus tragen. Elijahu wurde bewusstlos. Tatverdächtige: Grundsätzlich gibt es keine, aber als Täter kommen sowohl fanatische Moslems aus Abu Hassans Gefolgschaft als auch Christen als Handlanger des Patriarchen in Frage. Kapitel 18: Es werden drei Verdächtige Gruppen für die Tat genannt. Der Patriarchen (er hat eventuell herausbekommen, dass Nathan der jenige war, der eine Christin unter jüdischen Menschen aufwachsen lassen hat), die Christen (sahen Recha eventuell nicht als Christin an, sondern als Verräterin) und die Gefolgschaft Abu Hassans (Nathan war gerade dabei, eine Freunschaft mit dem Sultan zu knüpfen). Wie reagiert Recha auf die Verdächtigung und den Wunsch auf Rache? Recha war nicht auf Rache aus und schon gar nicht wollte sie wissen, wer für den Tod ihres Vaters verantwortlich ist. Liebe ist die Lösung, das Band und die Verbindung zu Gott. Liebe kann stärker und bedeutsamer sein als Blut. Recha ist es nur wichtig, dass ihr Vater gelebt hat und für seine guten Taten anerkannt wird. Sie tritt seinen Erben an und möchte ihre Gedanken nicht an Rachegedanken verschwenden, sondern völlig an Nathan wenden. Ringparabel Bildebene Ring von unschätzbarem Wert macht vor Gott und den Menschen angenehm Der liebste Sohn des Trägers erbt den Ring Ein Mann hatte drei Söhne, alle gleich lieb Lässt zwei gleiche Ringe herstellen, jeder Sohn bekommt einen Nach dem Tod des Vaters Streit der Söhne, wer den echten Ring trage, diese ließen sich nicht unterscheiden Richter entscheidet, er fragt die drei Brüder welchen zwei von ihnen am meisten liebten, da der Ring die Kraft verleihe, vor Gott und den Menschen angenehm zu machen Da die Söhne keine Antwort haben, urteilt der Richter, dass keiner der Ringe echt sei und der richtige vielleicht verloren wurde, vielleicht habe der Vater daher drei gleiche Ringe anfertigen lassen. Sachebene Der Glaube an Gott, der den Menschen Frieden, Zufriedenheit, Trost und Kraft geben kann. Nur einem kann dieser Wert zu Teil werden, Erwählung durch gelebte positive Eigenschaften und Verhaltensweisen. Nathan meint, dass vielleicht der große Sultan dieser versprochene weiser Richter sei Drei Religionen sind gleichrangig, dennoch wird es nie so sein, dass Menschen, Verhalten, Religionen- identisch sind, keine Religion sollte im Vordergrund stehen und die anderen verdrängen wollen. Es gibt drei gleichwertige Buchreligionen (Judentum, Christentum, Islam) Religionen von Gott gestiftet- Hinweis auf den gemeinsamen Ursprung aller drei Religionen. Streit der drei Religionen, welche die wahre Religion sei, Religionskonflikt, will man einen „Sieger“ finden, so geht es immer um Macht und nicht um das Wohl der Menschen. Ob eine Religion die ist, entscheidet das menschliche Handeln, das geprägt ist von Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, wenn sich jeden nur selbst der Nächste ist, dann sind die Glaubensgrundsätze aller Religionen außer Kraft gesetzt. Wenn sich drei Religionen nicht respektieren, ihren Sinn nicht erkennen, ist keine die richtige. Wenn die Religionen nicht ihren Niederschlag im leben findet, dann ist der richtige Glauben verloren gegangen. Richter gibt Rat: jeder der drei Söhne sollte den Der Beweis des richtigen Glaubens muss immer Beweis der Echtheit erbringen, sie sollten aufs Neue erbracht werden, jede Religion soll ihren Regeln folgen und tolerant gegenüber den anderen sein. sanftmütig und verträglich sein, und nach gottgefälligen, guten Werken sterben, in tausend Jahren werde ein ein anderer Richter dann ein Urteil fällen. Sultan soll selbst richten und entscheiden, welche Religion die richtige sei. Indem Nathan den Sultan diese Entscheidung treffen lässt, fordert er ihn auf, selbst weise zu handeln und den wahren Wert des Glaubens unabhängig von den Religionen zu erkennen.