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Sapir-Whorf-Hypothese

Sapir-Whorf-Hypothese

 Die Sapir-Whorf-Hypothese
Denken
Wahrnehmen
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Sapir-Whorf-
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Die Sapir-Whorf-Hypothese Denken Wahrnehmen Erkennen Determination Sprache STARK erklärt... Sapir-Whorf- Hypothese - Grundlagen Saussure: ?: >Natur des sprachlichen Zeichens" V. (Ferdinand de Saussure) -Theorie des sprachlichen Zeichens >Lautbild (Geist) Sapir & Whorf > Vor-tellung L beiden Seiten in Form einer Ellipse. soben: Signifikat: Bedeutungsseite (signifié) →Gegenstand unserer Gedanken > unten: Signifikant: Lautseite (signifiant) > Laufschrift Lautbild -Laut/das Wort was wir verwenden eng miteinander verbunden/ entsprechen ein an der →Verbindung läuft unbewusst ab > Onomatopoetika: Nachahmung von Ton-/Schallerzeugnissen mithilfe von Sprache 1916 -verdeutlichen Vielfalt in der Sprache (versch. Begriffe für denselben Vorgang / Gegenstand) > arbitrar=> beliebig, willhartich > unsere Begriffe sind beliebig" ->erfunden ohne direkten Bezug zum Gegenstand zu haben L₂ folgen der Konvention hält den Begriff so fesh class er zur allgemeinen Verständigung dienen kann > Konventionen: > entstehen in geschlossener Gruppe L> größe ist beliebig gesellschaftliches Abkommen; Vertrag -> Menschen sind in der Lage zwischen Uonventionen zu wechseln (Mehrsprachigkeit) ->die Sprache ist als Zeichensystem zu ver- stehen -> Vorstellung und Lautbil'd stehen nicht in Be- ziehung zueinander -> Uonvention bestimmter Gegenstand hat eine festgelegten Namen. >die Sprache als bildendes Organ menschliche Individualität: >beeinflusst durch subjektive Wahrnehmung. shat eigenen Standpunkt der Welt ansicht >> durchgehendle Analogie >Gegenstand: Subjektive Wahrnehmung: > von Seele erzeugtes Bild > Wort :> entsleht aus subjektiver Welthi nehring. ->Abdruch des von Seele erzeugten Bildes > Objekt:> dazu wird ein Wort ~bekommt durch subjektive Wahrnehmung Zusatz an Selbstbedeuting) > Nation (Volk):> durch gleichartike Subjektivität beeinflusst >hat Welt von Lauten die zu aufnehmen der Welt von Gegenständen führt. > hat eigentümliche Welt ansicht wilhelm von humbolett > gleichartige Subjektivität: >...

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führt zu eigentürlicher Wellansichts these jeder. · Sprache > Fremdsprache: > beeinflusst eigene Sprachansicht >fuhrt zu hever Welt ansicht / neuer Standpunkt >hat eigenen Standpunkt Snachdenken über Sprache: Lautform und Gebrauch sind die zwei Prinzipien. => führt zu individueller Form der Sprache > Lautform: > befördemde/ hemmende kraft > Stimmt mit Gedanken überein > außerlich >hangt mit Nation zusammen > Gebrauch:> innerlich > bei allen Menschen gleich szu Bezeichnung der Gegenstände > zu Verknüpfung der Gedanken Sprache: > bildendes Organ der Gedanken. > beinhaltet allgemeine Gesetzte der Menschen >eine Einheit >jede Sprache hat individuelle Form >durch Laut äußerlich Mensch: > Träger der Sprache strebt nach 31 > Vergleichung >Trennung > Verbindung >hat eigenen Standpunkt. d. Wellansicht > verlangt Gegenstände zu erfassen > Geist : > clavon geht Denk- / Empfindungsvermögen. clus > jede neue Sprache = eine neue Weltansicht >Sprache als bildendes Organ der Gedanken. > Sprache ist eine subjektive Wahmehmung der Dinge. L> jede Nation hat sich implizit auf die gleiche Subjektivitat "geeignet" L> Parallel zu de Saussures Überlegungen. • Monventionalität und Analogie" Zusammenfassung: -> die Sprache ils das bildende Organ der Gedanken -> durch die Sprache die man spricht, wird das Leben / die Sicht auf Dinge beeinflusst -> die Sprache umgibt den Menschen wie ein Netz, in dem sich die außeren Dinge verfangen -jede Sprache beschreibt eine andere Weltsicht. - Der Mensch denkt, fühlt und lebt allein in der Sprache und muss erst durch sie ge- bildet werden, um auch die gar nicht durch Sprache wirkende Kunst zu verstehen. Aber er empfindet und weiß, class sie ihm nur Mittel ist, in den ernur durch sie einheimisch zu werden tracked, " zu -> linguistische Hypothese zum Zusammenhang von Sprache und denken entwickelt von: Benjamin Lee Whorf: 1897-1941 > ausgebildeter Chemieingenieur und Angestellter einer Feuerversicherung forschte als Linguist > Sapir war sein Lehrer s beschäftigte sich mit Hopi · (Indianerstamms) >Sprachphilosophie ->Vertrat Vorstellung, dass alle Sprachen gleichwertig Selen die Sapir-Whorf- Hypothese 1950er Jahre > im Sprechen wird, hur ausgedrückt, was im wesentlichen unsprachlich schon formuliert war -> Sprachen haben Gramatiken, die bloße Normen konver tioneller und gesellschaftlicher Korrektheit, angesehen wer den > Vorläufer der Sapir- Whorf - Hypothese: > Wilhelm von Humboldt (1767-1835). →→Sprache als bilden des Organ der Gedanken -> jede Sprache mit ihrer Eigentümlichen Weltansicht - erlernen einer Fremdsprache => neues Weltbild > Franz Boas (1858-1942) -> Eskimos haben mehr Wörter für Schnee -> Kategorisierung der Objekte der Welt über Sprache >clie natürliche Logik: - normale Denkfähigkeit ohne Bewusstsein, der logisden Regeln (Sprache) → Denhen ohne Sprache > Lee Whorf findet : > Denken hängt nicht von Gesetzen der Logih ab, Gesetze der Logih haben 2 Fehler Fehler: 1. Hintergrund Charalder (Sprachphänomenes → außerhalb des kritischen Bewusstseins -> gilt nicht in allen Sprachen Lwir beherrschen sie können sie aber nicht erklären. >> wie man Spricht kann man nicht grammatikalisch erklären linguistischer Determinismos >2. Übereins Kinnung über Gegenstand # linguistischer Prozess durch den sie erreicht wird. > Kommunikation läuft oftmals, automatisch" ab, was nicht heißh das alle Gesprächs partner die gramma- tika lischen Prozesse, die dabei abläufen, erklären können linguistische Relativtal =>Sprache folgt keiner hatürliche Logh Edward Sapir: > 1884-1939 >US-amerikanischer Ethnologe > Linguist >Vertreter des amerikanischen Strukturalismus > Germanistikstudium >Feldforschungsaufenthalte > Einfluss der Sprache auf das Denken. > Sprache / gramatih bildet. die. Gedanken > Geist." Gehia mtch Groman => Hypottere Hittlerweile undelest trolajon whis Sprace cul Dede a → beschrieb/ analysieNe Sprachen der Indianer > Kultur / Lebensweise Sprachgemeinschaft ·> · Sprache der Hopi-Indianer als Grundlage (für Whorfs Forschung). → kein Zeitkonzept => können nicht wie wir über Zett sprechen = anderes · Zeitverständnis / keine Sprachlichen Möglichkeiten >Sein Ansatz Kultur und Lebensweise mit Sp- rachgemeinschaft verknüpft -> Sapir vertrat die Ansicht, dass alle Sprachfamilien in Detail erforsat werden müssen, um die grundlegenden Eigen- Schaften von Sprache zu entdecken. •Für ihn besitzen alle Sprachen der Welt die gleiche Asthetik und Komplexität. Der linguistische Determinismus (Teil 1) -> Teil der Sapir-Whorf-Hypothese der besagt, dass Sprache unsere Gedanken bestimmt. L, Sprache hat Einfluss auf Gedanken >das linguistische System = Grammatik (formt die Gedanken jedes einzelnen) .-7, Schema und Anleitung für die geistige Aktivität clie formulierung v.Gedanken ist ein abhängiger Vorgang beeinflusst v. der Grammatih L erfolgt indem Sprache in Kategorien geteilt wird. > die Welt ist dabei Kaleidoskopattig / Strom von Eindrüchen. Muss organisiert werden. = > linguistisches Prinzip: L₂ Grammatih filtert /ordnet für Muttersprache wichtige Informations => hur so kann man sich das wichtige für Muttersprache methen (sonst könnte die Welt nicht verarbeitet werden) => Denken, Erkenntnis und Weltansicht werden fundamental von der Sprache determiniert L₂. deshalb wird in verschiedenen Sprachen unterschiedlich Gedacht => keiner kann die Welt objektiv beschreiben/ kein Individuum hann die Natur völlig frei beschreiben auper: man ist mit allen Sprachs ystemen. der. Welt behant. => solch ein Linguist ist nicht bekannt => jeder ist ah Seine Sprache gebunden und nimmt die welt Subjektiv wahr L> Sprache bestimmt was den Menschen zu denken möglich ist > Sprache bestimmi Denken, Wahrremen, trennen => je nach Sprache unterschiedliche Wahrnehmung > Sprecher verschiedener Sprachen nehmen die Wirklichkeit auf verschiedene Art und Weise wahr (abh. v. Lexih, Wortschatz, ammatill > Muller spracle. beeinfluss. Denturesse ->Bsp: gramatisches Geschlecht beeinfluvon Assoziatione, = Representation der Welt aus Sichtweise auf das Leben, die durch ・die. Struktur der jeweils verwendeten Sprache bestival wird > es folgt: keine Objektive Wahmehmung / Erkenntnis möglich > Vorstellung dass vielsprachige Linguiskn ein größeres Maß an Objektivität haben > großer Einfluss von Sprache auf Dentai = wir können nicht denken ohne Sprache => Denken wird durch die Sprache determiniert Determinismus: Die Sprache mid der wir aufwächsen begrenzt was and are wer Olenken hömen. linguistische Relativität (Teil 2) > wenn linguistische Hintergründe gleich/ämlich sind => gleiches Weltbild Bsp:europäische Sprachen -> ursprünglich eine Sprachgemeinschaft •Einstimmigheit Cl. Grundstrukturen / Weltbilder (Sprachspruktren) > Divergenz = Unterschiede -> es gibt unabhängige Sprachgemeist Schaftes. L₂ begriffliches System abhängig v. Sprach > das begriffliche System ist abhängig von der Sprache > Sprache beeinflusst die Welten sich = -> jede Sprachgemeinschaft verfügt über ein gemeinsames implizites (unbewussles) Ablimes Ly wir können nicht sprechen ohne uns cliesen Regeln zu linterwverwerks > Menschen verschiedener Sprachen orchen die eindrüche der äußen Welt verschieden ein. - in Abhängigkeit von der Sprache > verschiedene Sprachen = verschie che Wellensickles Wellansicht -jede Nation hat eine eigene => unterschiedliche Wamehmungen durch unterschiedliche Sprache Relativitat: Eindrüche werden unterschiedlich wargenomen

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Wellansicht > verlangt Gegenstände zu erfassen > Geist : > clavon geht Denk- / Empfindungsvermögen. clus > jede neue Sprache = eine neue Weltansicht >Sprache als bildendes Organ der Gedanken. > Sprache ist eine subjektive Wahmehmung der Dinge. L> jede Nation hat sich implizit auf die gleiche Subjektivitat "geeignet" L> Parallel zu de Saussures Überlegungen. • Monventionalität und Analogie" Zusammenfassung: -> die Sprache ils das bildende Organ der Gedanken -> durch die Sprache die man spricht, wird das Leben / die Sicht auf Dinge beeinflusst -> die Sprache umgibt den Menschen wie ein Netz, in dem sich die außeren Dinge verfangen -jede Sprache beschreibt eine andere Weltsicht. - Der Mensch denkt, fühlt und lebt allein in der Sprache und muss erst durch sie ge- bildet werden, um auch die gar nicht durch Sprache wirkende Kunst zu verstehen. Aber er empfindet und weiß, class sie ihm nur Mittel ist, in den ernur durch sie einheimisch zu werden tracked, " zu -> linguistische Hypothese zum Zusammenhang von Sprache und denken entwickelt von: Benjamin Lee Whorf: 1897-1941 > ausgebildeter Chemieingenieur und Angestellter einer Feuerversicherung forschte als Linguist > Sapir war sein Lehrer s beschäftigte sich mit Hopi · (Indianerstamms) >Sprachphilosophie ->Vertrat Vorstellung, dass alle Sprachen gleichwertig Selen die Sapir-Whorf- Hypothese 1950er Jahre > im Sprechen wird, hur ausgedrückt, was im wesentlichen unsprachlich schon formuliert war -> Sprachen haben Gramatiken, die bloße Normen konver tioneller und gesellschaftlicher Korrektheit, angesehen wer den > Vorläufer der Sapir- Whorf - Hypothese: > Wilhelm von Humboldt (1767-1835). →→Sprache als bilden des Organ der Gedanken -> jede Sprache mit ihrer Eigentümlichen Weltansicht - erlernen einer Fremdsprache => neues Weltbild > Franz Boas (1858-1942) -> Eskimos haben mehr Wörter für Schnee -> Kategorisierung der Objekte der Welt über Sprache >clie natürliche Logik: - normale Denkfähigkeit ohne Bewusstsein, der logisden Regeln (Sprache) → Denhen ohne Sprache > Lee Whorf findet : > Denken hängt nicht von Gesetzen der Logih ab, Gesetze der Logih haben 2 Fehler Fehler: 1. Hintergrund Charalder (Sprachphänomenes → außerhalb des kritischen Bewusstseins -> gilt nicht in allen Sprachen Lwir beherrschen sie können sie aber nicht erklären. >> wie man Spricht kann man nicht grammatikalisch erklären linguistischer Determinismos >2. Übereins Kinnung über Gegenstand # linguistischer Prozess durch den sie erreicht wird. > Kommunikation läuft oftmals, automatisch" ab, was nicht heißh das alle Gesprächs partner die gramma- tika lischen Prozesse, die dabei abläufen, erklären können linguistische Relativtal =>Sprache folgt keiner hatürliche Logh Edward Sapir: > 1884-1939 >US-amerikanischer Ethnologe > Linguist >Vertreter des amerikanischen Strukturalismus > Germanistikstudium >Feldforschungsaufenthalte > Einfluss der Sprache auf das Denken. > Sprache / gramatih bildet. die. Gedanken > Geist." Gehia mtch Groman => Hypottere Hittlerweile undelest trolajon whis Sprace cul Dede a → beschrieb/ analysieNe Sprachen der Indianer > Kultur / Lebensweise Sprachgemeinschaft ·> · Sprache der Hopi-Indianer als Grundlage (für Whorfs Forschung). → kein Zeitkonzept => können nicht wie wir über Zett sprechen = anderes · Zeitverständnis / keine Sprachlichen Möglichkeiten >Sein Ansatz Kultur und Lebensweise mit Sp- rachgemeinschaft verknüpft -> Sapir vertrat die Ansicht, dass alle Sprachfamilien in Detail erforsat werden müssen, um die grundlegenden Eigen- Schaften von Sprache zu entdecken. •Für ihn besitzen alle Sprachen der Welt die gleiche Asthetik und Komplexität. Der linguistische Determinismus (Teil 1) -> Teil der Sapir-Whorf-Hypothese der besagt, dass Sprache unsere Gedanken bestimmt. L, Sprache hat Einfluss auf Gedanken >das linguistische System = Grammatik (formt die Gedanken jedes einzelnen) .-7, Schema und Anleitung für die geistige Aktivität clie formulierung v.Gedanken ist ein abhängiger Vorgang beeinflusst v. der Grammatih L erfolgt indem Sprache in Kategorien geteilt wird. > die Welt ist dabei Kaleidoskopattig / Strom von Eindrüchen. Muss organisiert werden. = > linguistisches Prinzip: L₂ Grammatih filtert /ordnet für Muttersprache wichtige Informations => hur so kann man sich das wichtige für Muttersprache methen (sonst könnte die Welt nicht verarbeitet werden) => Denken, Erkenntnis und Weltansicht werden fundamental von der Sprache determiniert L₂. deshalb wird in verschiedenen Sprachen unterschiedlich Gedacht => keiner kann die Welt objektiv beschreiben/ kein Individuum hann die Natur völlig frei beschreiben auper: man ist mit allen Sprachs ystemen. der. Welt behant. => solch ein Linguist ist nicht bekannt => jeder ist ah Seine Sprache gebunden und nimmt die welt Subjektiv wahr L> Sprache bestimmt was den Menschen zu denken möglich ist > Sprache bestimmi Denken, Wahrremen, trennen => je nach Sprache unterschiedliche Wahrnehmung > Sprecher verschiedener Sprachen nehmen die Wirklichkeit auf verschiedene Art und Weise wahr (abh. v. Lexih, Wortschatz, ammatill > Muller spracle. beeinfluss. Denturesse ->Bsp: gramatisches Geschlecht beeinfluvon Assoziatione, = Representation der Welt aus Sichtweise auf das Leben, die durch ・die. Struktur der jeweils verwendeten Sprache bestival wird > es folgt: keine Objektive Wahmehmung / Erkenntnis möglich > Vorstellung dass vielsprachige Linguiskn ein größeres Maß an Objektivität haben > großer Einfluss von Sprache auf Dentai = wir können nicht denken ohne Sprache => Denken wird durch die Sprache determiniert Determinismus: Die Sprache mid der wir aufwächsen begrenzt was and are wer Olenken hömen. linguistische Relativität (Teil 2) > wenn linguistische Hintergründe gleich/ämlich sind => gleiches Weltbild Bsp:europäische Sprachen -> ursprünglich eine Sprachgemeinschaft •Einstimmigheit Cl. Grundstrukturen / Weltbilder (Sprachspruktren) > Divergenz = Unterschiede -> es gibt unabhängige Sprachgemeist Schaftes. L₂ begriffliches System abhängig v. Sprach > das begriffliche System ist abhängig von der Sprache > Sprache beeinflusst die Welten sich = -> jede Sprachgemeinschaft verfügt über ein gemeinsames implizites (unbewussles) Ablimes Ly wir können nicht sprechen ohne uns cliesen Regeln zu linterwverwerks > Menschen verschiedener Sprachen orchen die eindrüche der äußen Welt verschieden ein. - in Abhängigkeit von der Sprache > verschiedene Sprachen = verschie che Wellensickles Wellansicht -jede Nation hat eine eigene => unterschiedliche Wamehmungen durch unterschiedliche Sprache Relativitat: Eindrüche werden unterschiedlich wargenomen