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 SACHTEXTANALYSE
1. Einleitung: Autor,Titel,Jahr, Textart, Thema, Erscheinungsort
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-Boas-Jakobson -Sapir-Whorf -Michael Tomasello -Steven Pinker -Stilmittel -Argumententypen -Aufbau Sachtextanalyse

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SACHTEXTANALYSE 1. Einleitung: Autor,Titel,Jahr, Textart, Thema, Erscheinungsort Position Autor *in Inhaltsangabe Gedankenführung: Argumentationsweise Sprachliche/stilistische Gestaltung 6. Schlussfolgerung Steven Pinker (= Mentalesisch) -jeder Mensch besitzt automatisch eine universelle Gedankensprache -Denken ist bei allen gleich, unabhängig von der jeweiligen Sprache ↳Beispiel: Idelfonso,ein taubstummer Mexikaner, der Rechnen konnte und Dinge erzählen konnte →→→Intelligenz/Denken ohne Sprache möglich wenn Babys kein Mentalesisch beherrschen, können sie nicht spre- chen lernen, weil sie nicht wissen, was Sprache ist -Pinker sieht die S.W.T. als nicht haltbar, da das Vokabular nur die Le- bensumstände widerspiegele und nicht determiniere -vergleichbar mit Noam Chomsky→→→→Vertreter des Universalismus Argumente • Faktenargument: Verifizierbare, überzeugende Tatsachenaussagen •Indirektes Argument: Die gegenteilige Meinung wird als unstim. mig, unlogisch, widersprüchlich oder realitätsfern vorgeführt •Analogisierendes Argument: Beispiele aus anderen Bereichen werden hinzugezogen Autoritätsargument: Ähnliche Position einer Autorität kommt hinzu Normatives Argument: These wird mit akzeptierten Wertmaßstäben verknüpft →Parallelisierung Argumente Michael Tomasello -Gesten sind natürlich, im Gegensatz zur willkürlichen Kommunikation, die auf Übereinkunft basiert -zuerst muss man Gesten verstehen und wie damit kommuniziert wird, bevor man die Sprache versteht und wie mit ihr kommuniziert wird nicht überprüfbar -Gesten sind die Basis und Übergangspunkte in der Evolution der Kommunikation Boas-Jakobson -Sprachen unterscheiden sich in den Informationen, die preisgegeben werden müssen aufgrund der Grammatik -Beispiel: "I spent yesterday evening with a neighbor":Geschlecht muss nicht erzählt werden, im Deutschen schon ↳ Sprache zwingt einen, Details zu erwähnen/nicht erwähnen -Beispiel: im Englischen muss man im Gegensatz zum Deutschen viel über die...

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zeitliche Einordnung des Gesche- hens erzählen -durch die Sprache entwickeln sich bestimmte Sprachgewohnheiten und dann Denkgewohnheiten, die unser Denken beeinflussen und wie wir die Welt sehen Zeilenangaben Deutsch Konjunktiv I? Zitate Benjamin Lee Whorf SAPIR-WHORF-HYPOTHESE Edward Sapir -linguistische Relativität: Je nachdem welche Sprache wir sprechen, haben wir eine unterschiedliche Wahrnehmung der Welt →andere Sprache andere Wahrnehmung ↳>Beispiel: Deutsche verbinden mit,,die Brücke "weibliche Eigenschaften, Spanier eher männliche wegen dem Artikel → Sprache beeinflusst Denken/weltsicht -linguistischer Determinismus: Unser Denken wird von der Sprache determiniert (ist abhängig) →→→ jeder hat eine begrenzte Wahrnehmung der Welt Beispiel: Unterschiede zwischen Farbnuancen nehmen wir nicht wahr, wenn es dafür nicht unterschiedliche Farbbegriffe gibt -Beherrschung vieler verschiedener Sprachen weitet das eigene Weltbild -Beispiel: mehrere Wörter für Schnee bei den Eskimas oder ein Wort für alles,,Fliegen- des" in der Hopi-Sprache Stilmittel Akkumulation: Häufung Begriffe ähnlicher Bereiche Alliteration: Gleiche Anfangsbuchstaben Anapher: Wiederholung gleicher Wörter am Satzanfang Antithese: Gegenüberstellung gegensätzlicher Begriffe Aufzählung: Reihe mehrerer Wörter Elision: Weglassen eines Lautes Ellipse: Auslassung eines Satzteils; Dynamik Epipher: Wiederholung gleicher Wörter am Satzende Hyperbel: Starke Übertreibung; Gegenteil Untertreibung Interjektion: Ausrufe wie Ach oder !; Emotionalität, Hektik, Aufregung Inversion: Umkehrung der Wortstellung im Satz Ironie: Gegenteil des Gemeinten Klimax: Steigerung Metapher: Bildhafte Übertragung Neologismus: Wortneuschöpfung Paradoxon: Verbindung widersprüchlicher Aussagen Parallelismus: Wiederholung syntaktischer Struktur Personifikation: Vermenschlichung Rhetorische Frage: Frage mit bekannter Antwort, spricht Leser an Symbol: Sinnbild, das für etwas steht Vergleich: Gegenüberstellung zweier Sachen Wiederholung: Wörter kommen mehrmals vor +Inclusive We, Appell, Ansprache

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

-Boas-Jakobson -Sapir-Whorf -Michael Tomasello -Steven Pinker -Stilmittel -Argumententypen -Aufbau Sachtextanalyse

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