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Sprache, Medien und Wirklichkeit

21.3.2021

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SPRACHE:
Q1.2 SPRACHE, MEDIEN, WIRKLICHKEIT
• Sprache als Medium, durch das wir uns mitteilen; denken und kommunizieren-> durch Laute
• Grun
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• Sprache als Medium, durch das wir uns mitteilen; denken und kommunizieren-> durch Laute
• Grun
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Q1.2 SPRACHE, MEDIEN, WIRKLICHKEIT
• Sprache als Medium, durch das wir uns mitteilen; denken und kommunizieren-> durch Laute
• Grun

SPRACHE: Q1.2 SPRACHE, MEDIEN, WIRKLICHKEIT • Sprache als Medium, durch das wir uns mitteilen; denken und kommunizieren-> durch Laute • Grundlage unserer kognitiven Fähigkeiten • Sprache ist nicht nur Ausdruck, sondern auch konkretes Handeln -> mit Wörtern können wir verbinden, vereinen, verletzen, entzweien, beeinflussen oder befreien • Sprache kann zur Waffe werden • mit Sprache reflektieren wir: Nachdenken über uns selbst und andere REFLEXION ÜBER SPRACHE: • sprachliche Zeichen: ~ Sprache besteht aus Zeichen, die Ideen ausdrücken und bestimmte Bedeutungen haben d.h. sprachliche Bilder verbinden Vorstellungen des Menschen von einem Symbol mit Lautbild, das dazugehört - Sprache ist etwas beliebiges und beruht auf Kollektivgewohnheit ~ Bezeichnetes bleibt immer gleich, Bezeichnendes kann sich beliebig ändern (Sprechen; Lautbild ändert sich) -> In der Regel sind Lautbilder in Verbindung mit sprachlichen Zeichen durchaus beliebig, allerdings kann man festgelegte, bezeichnende Wörter/ Laute nicht einfach so vertauschen, obwohl es in diesem Zusammenhang zwischen dem Signifikat und Signifikant keinen logischen Zusammenhang gibt lautmalende Wörter: • jeder empfindet diese lautmalenden Wörter oder Naturschöpfungen doch irgendwo identisch; ,Wau-Wau" hört jeder bei einem Bellen heraus. Dennoch lassen sich auch andere, beliebige Wörter finden, wie z.B. ,,Wuf-Wuf" => eher eine Grauzone; eine Beliebigkeit ist zwar vorhanden, allerdings gibt es auch einen logisch nachvollziehbareren Sinn Problem beim freien Übersetzen: es fehlt die Dynamik, Melodien und Sprache gehen verloren, Stilmittel verschwinden Sprache Denken - Wirklichkeit DO 2. Spracherwerb bestimmt...

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Alternativer Bildtext:

die Art und Weise des Denkens (Denken von Sprache abhängig) = erst kam die Sprache, dann das Denken - Bezeichnetes (Signifikat) ,,Haus". Bezeichnendes (Signifikant) L> Kette von Lauten beim Sprechen Verhältnis in einer unlogischen Beziehung • Ist die Sprache vom Denken oder das Denken von der Sprache abhängig ? - grundsätzlich muss eine enge Beziehung zwischen Sprache und Denken bestehen 1. laut der herkömmlichen Auffassung kommen erst die Gedanken, die dann in Worte gefasst werden -> Gedanken werden in Worte gekleidet" (Sprache von Denken abhängig) = vor allem in Bezug auf den Spracherwerb geht man davon aus weitere Ansichten: 3. Sprache und Denken voneinander abhängig -> gehören zusammen, sind jedoch nicht identisch = Sprache als wichtigstes Mittel zum Ausdruck von Denkabläufen; regulärer Teil des Denkprozesses und notwendiger Teil für Sprachverständnis Keines der beiden habe Vorrang; beides wesentliche Aspekte Das linguistische Relativitätsprinzip" Benjamin L. Whorf Grammatik und Sprachgebrauch als äußerst wichtiger Teil der Gedankenformung; nicht bloß ein reproduktives Instrument zum Ausdruck von Gedanken -> je nachdem, was an Gebrauch von Sprachen zur Verfügung stehe, können wir unsere Umgebung und Natur durch unterschiedliche Begriffe und Bedeutungen organisieren = nicht rational = somit habe kein Individuum die absolute Freiheit, die Natur/ Umgebung ohne jegliche Beeinflussung zu beschreiben -> dies führe zu einem nicht einheitlichen Menschenbild > Relativität/ Begrenztheit also durch Sprache, Einfluss und Kenntnisse des Individuums beeinflusst! • durch fehlenden Sprachgebrauch könne es auch öfters dazu kommen, dass Dinge aufgrund von Beeinflussung der Grammatik geschehen, die sich auf Taten auswirken ~ die Art der Menschen, die behaupten nur Blau sehen zu können, müssten gelegentlich auch andere Farben gesehen haben oder sehen, um behaupten zu können, nur eine Farbe zu sehen ~teilweise finden sich für bestimmte Phänomene viele Bedeutungen, wie z.B ,,Schnee“ oder „Regen" -> Phänomene, die auf unterschiedliche Weise geschehen können Annahme: unser Denken ist maßgeblich von dem System unserer Muttersprache beeinflusst und geprägt Schlussfolgerung: die Wahrnehmung der Welt ist deshalb von Sprache zu Sprache unterschiedlich RELATIV andere Ansichten zur linguistische Relativitätstheorie: • jeder ordnet die Welt in gewisser Weise nach gleichen oder ähnlichen Prinzipien -> die Hinsichten unterscheiden sich erst durch die verschiedenen Einflüsse der Kultur; dabei geht es nicht darum, wie viele Wörter man für einen Begriff hat • konkrete Wörter wie ,,Baum" oder ,,Auge" lassen sich in andere Sprachen deutlich leichter übersetzen als abstrakte Wörter wie ,,Würde" oder „Sicherheit" -> unterschiedliche Interpretationsweisen • Sprache als Helfer hindere den Menschen nicht am Denken Chancen und Probleme: Das sechste Sinnesorgan (MEDIEN) • beeinflussen unsere Entwicklung und das Aneignen von Wissen • ständige Begleitung • erweitert unseren Sinn über die ganze Welt-> Wahrnehmung und Aufnahme von Informationen • Wahrnehmung unserer Wirklichkeit = Input • Unterhaltung, Meinungsbildung, Kontrollfunktion • Umgang mit Medien setzt eine gewisse Skepsis voraus-> Hinterfragen • unterscheiden zwischen bereichernden und nicht-bereichernden Medien • Einfluss auf die Person und ihr Sprechen • nicht die Medien seien der negative Einfluss, sondern der übermäßige und unkontrollierte Gebrauch => vor allem das Internet sei ein Bremser von geistiger Arbeit -> Menschen nutzen ihr eigenes Potenzial nicht Realitätskonstruktion in Medienformaten am Bsp. Reality-TV: • steigende Beliebtheit von Shows über persönliche Probleme, Unterhaltung und Drama • Aufhebung von professionellem Darstellen und Zuschauern; Ermöglichung selbst ein Teil davon zu sein • vertraute Atmosphäre, keine bestimmte Hierarchie + Tabubrüche David, Julija, Lara, Zara