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Vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes

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eine kleine Zusammenfassung, ist nicht das beste aber vielleicht kann ich trotzdem helfen

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deutsch Aufgaben Vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes In dem Sachtext" vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes" von Jochen Kölsch, der 2005 erschienen ist, handelt es sich um eine kritische Meinung von Jochen Kölsch gegenüber der Bild Medien, die den Wort Medien die Show stiehlt. Die Folgen für die Gesellschaft, werden anhand von Argumenten und Beispielen gut belegt. In diesem Sachtext geht es spezifisch um die Wort Medien die wegen den Bild Medien untergeordnet werden. Das Ganze wird mit einem Gedicht und an anderen Beispielen deutlich gemacht. Jochen Kölsch nutzt um in das Thema einzusteigen ein Ding Gedicht “der Panther” von Maria Rilke, um das ganze deutlicher zu machen und einen Leitfaden zu haben, mit dem Gedicht wird die Thematik problematisiert. Jochen Kölsch geht auf die Autorin ein, genauso wie auf die Entstehung und er macht das Gedicht mit Analogisirenden Argumenten zum Vorteil (Zeile 6-27). Kölsch bezieht Textinhalte auf das Gedicht und vertritt somit seine These. Von Zeile (30-50 ca.) überschüttet oder konfrontiert er die Leser mit hohen, und unüberschaubaren Zahlen was die Medienforschung angeht. Hierbei geht er auf mehrere Themen zu wie Fernseher Apparate, Kameras und so weiter. Er möchte darauf hinweisen, dass aufgrund der überschaubaren Zahl medial vermittelte wieder keine Welt entstehen kann, denn er ist der Meinung, dass...

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die Bilder sich von der Netzhaut entstehen lassen und sich im Gehirn einprägen lassen, so entsteht laut Kölsch eine Welt und nicht mit medial vermittelten Bildern (Zeile 49-61). Hierbei werden Faktenargumente angewendet um seine Thesen mit der Tatsachen Aussage zu unterstreichen. In Zeile 60-61 macht er mit einer rhetorischen Frage noch mal deutlich, wie gefährlich eigentlich die Einprägung von fehlerhaften Informationen sein kann und durch diese rhetorische Frage dramatisiert er das ganze noch mal. Zunächst treffen wir auf Autoritätsargumente, womit Kölsch seine Thesen unterstützt “ Dialekt der Aufklärung”, was zu einer kommunikativen Entfremdung führt (Zeile 63-70). Nun wird Jochen Kölsch ein wenig kritischer und greift die Botschaft der Massenbild Medien auf, und hinterfragt sie mit einer weiteren Autorität. Was hierbei auffällt, dass er oft auf die Wortwiederholung "welche" zurückgreift, genauso wie auf die rhetorische Frage “welche Welt?” (Zeile 84-88). Mit den rhetorischen Fragen, stellt er die Medienwelt ziemlich schlecht da und ist der Meinung, dass es keine Realität ohne Medien gebe (Zeile 81-83). Zunächst betitelt er einen Fernseher als ein "gegenwärtiges Leitmedium”, (Zeile 92-93). Zum Abschluss möchte sich der Autor noch mal mit dem Thema Dominanz der Bild Medien befassen, wobei er die Entwicklung der Welt Medien und der historischen Entstehung vergleichen möchte, welche in der Wissenschaft und generell in der Gesellschaft eine wichtige Rolle übernommen haben (Zeile 100-110). Herr Kölsch erklärt noch mal, dass heutzutage der Großteil der Bevölkerung unter dem Bild Medien Einfluss lebt, während die intellektuellen Eliten sich von der bildorientierten-Medie unterhalten liesen. Nachdem man sich mit dem Text beschäftigt hat, lässt es sich natürlich sagen, dass der Autor sehr kritisch eingestellt ist gegenüber den Bild Medien. Und er ist der Meinung, dass die Gesellschaft unter einem Realitätsverlust leidet. Und wie man es ebenfalls aus dem Text entnehmen konnte fragt er sich des öfteren "welche Welt?". Im Allgemeinen, fokussiert sich Jochen Kölsch auf Autoritätsargumente aber bezieht sich auch auf das Dinggedicht. Meiner Meinung nach, finde ich den Text zwar sehr informativ und auch lehrreich natürlich, aber schwer zu verstehen. Trotzdem hat Herr Kölsch gute Argumente gebracht und sie auch mit dem Dinggedicht probiert zu hinterlegen. Ich finde, den Text könnte man öfter in der Schule behandeln da er sehr hilfreich ist.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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deutsch Aufgaben Vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes In dem Sachtext" vom Aufstieg des Bildes und dem Zerfall des Wortes" von Jochen Kölsch, der 2005 erschienen ist, handelt es sich um eine kritische Meinung von Jochen Kölsch gegenüber der Bild Medien, die den Wort Medien die Show stiehlt. Die Folgen für die Gesellschaft, werden anhand von Argumenten und Beispielen gut belegt. In diesem Sachtext geht es spezifisch um die Wort Medien die wegen den Bild Medien untergeordnet werden. Das Ganze wird mit einem Gedicht und an anderen Beispielen deutlich gemacht. Jochen Kölsch nutzt um in das Thema einzusteigen ein Ding Gedicht “der Panther” von Maria Rilke, um das ganze deutlicher zu machen und einen Leitfaden zu haben, mit dem Gedicht wird die Thematik problematisiert. Jochen Kölsch geht auf die Autorin ein, genauso wie auf die Entstehung und er macht das Gedicht mit Analogisirenden Argumenten zum Vorteil (Zeile 6-27). Kölsch bezieht Textinhalte auf das Gedicht und vertritt somit seine These. Von Zeile (30-50 ca.) überschüttet oder konfrontiert er die Leser mit hohen, und unüberschaubaren Zahlen was die Medienforschung angeht. Hierbei geht er auf mehrere Themen zu wie Fernseher Apparate, Kameras und so weiter. Er möchte darauf hinweisen, dass aufgrund der überschaubaren Zahl medial vermittelte wieder keine Welt entstehen kann, denn er ist der Meinung, dass...

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Alternativer Bildtext:

die Bilder sich von der Netzhaut entstehen lassen und sich im Gehirn einprägen lassen, so entsteht laut Kölsch eine Welt und nicht mit medial vermittelten Bildern (Zeile 49-61). Hierbei werden Faktenargumente angewendet um seine Thesen mit der Tatsachen Aussage zu unterstreichen. In Zeile 60-61 macht er mit einer rhetorischen Frage noch mal deutlich, wie gefährlich eigentlich die Einprägung von fehlerhaften Informationen sein kann und durch diese rhetorische Frage dramatisiert er das ganze noch mal. Zunächst treffen wir auf Autoritätsargumente, womit Kölsch seine Thesen unterstützt “ Dialekt der Aufklärung”, was zu einer kommunikativen Entfremdung führt (Zeile 63-70). Nun wird Jochen Kölsch ein wenig kritischer und greift die Botschaft der Massenbild Medien auf, und hinterfragt sie mit einer weiteren Autorität. Was hierbei auffällt, dass er oft auf die Wortwiederholung "welche" zurückgreift, genauso wie auf die rhetorische Frage “welche Welt?” (Zeile 84-88). Mit den rhetorischen Fragen, stellt er die Medienwelt ziemlich schlecht da und ist der Meinung, dass es keine Realität ohne Medien gebe (Zeile 81-83). Zunächst betitelt er einen Fernseher als ein "gegenwärtiges Leitmedium”, (Zeile 92-93). Zum Abschluss möchte sich der Autor noch mal mit dem Thema Dominanz der Bild Medien befassen, wobei er die Entwicklung der Welt Medien und der historischen Entstehung vergleichen möchte, welche in der Wissenschaft und generell in der Gesellschaft eine wichtige Rolle übernommen haben (Zeile 100-110). Herr Kölsch erklärt noch mal, dass heutzutage der Großteil der Bevölkerung unter dem Bild Medien Einfluss lebt, während die intellektuellen Eliten sich von der bildorientierten-Medie unterhalten liesen. Nachdem man sich mit dem Text beschäftigt hat, lässt es sich natürlich sagen, dass der Autor sehr kritisch eingestellt ist gegenüber den Bild Medien. Und er ist der Meinung, dass die Gesellschaft unter einem Realitätsverlust leidet. Und wie man es ebenfalls aus dem Text entnehmen konnte fragt er sich des öfteren "welche Welt?". Im Allgemeinen, fokussiert sich Jochen Kölsch auf Autoritätsargumente aber bezieht sich auch auf das Dinggedicht. Meiner Meinung nach, finde ich den Text zwar sehr informativ und auch lehrreich natürlich, aber schwer zu verstehen. Trotzdem hat Herr Kölsch gute Argumente gebracht und sie auch mit dem Dinggedicht probiert zu hinterlegen. Ich finde, den Text könnte man öfter in der Schule behandeln da er sehr hilfreich ist.