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Willkommen und Abschied

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Ich durch
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Jula

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Analyse zu Goethes Gedicht ,,Willkommen und Abschied‘‘ (1771)

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trotz der bereits eingeheurten unheimlichen und ruhigen Nacht reitet das lyrische Ich durch die Natur S zu seinem Ziel x1st endlich am Ziel angekommen xdas Ziel ist sein/e Geliebte/r. xliebt die Person Sehr x ist sehr glüchlich bei ihr xmuss wied Abschied nehmen D LK Q1 Johann Wolfgang von Goethe XNächtliche 10 Sah schläfrig aus dem Duft hervor, f / Natur xwar wunderschön mit geliebter Person x Liebe ↑ Geschenk de Götten 30 Willkommen und Abschied (1771) Замбия Es schlug mein Herz, Geschwind, zu Pferde! Ausruf a Vergleich Und fort, wild wie ein Held zur Schlacht. / Personifikation Der Abend wiegte schon die Erde, a Metapher Und an den Bergen hing die Nacht; / Schon stand im Nebelkleid die Eiche, c Vergleich Wie ein getürmter Riese, da, d/ gruselig (Gefühl der Bellommenheit) *Mut des Lyrischen Ichs überwindet Doch tausendfacher war mein Mut; h Grusel Metapher xlystes 15 Mein Geist war ein verzehrend Feuer, Metapuer strebt sehr Stark nach Senem Ziel Mein ganzes Herz zerfloss in Glut! / Wo Finsternis aus dem Gesträuche ? Personifikation Mit hundert schwarzen Augen sah. / Metapher Der Mond von einem Wolkenhügel e Personification Metapher Die Winde schwangen leise Flügel, e Umsausten schauerlich mein Ohr; f / direkle Ansprache Ich sah dich, und die milde Freude Melapher Floß aus dem süßen Blick auf mich; j Ganz war mein Herz an deiner Seite 20 Und jeder Atemzug für dich. j Personification Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,g. Klimax Ein rosenfarbnes Frühlingswetter L positiv honnotiert Lag auf dem lieblichen Gesicht, m/ Und Zärtlichkeit für mich, ihr Götter! L du = Geliebtek negativ honnotiert Der Abschied, wie bedrängt, wie trübe! n 25. Gedichtvergleich Gefühl de Behlommenheit Ich hofft es, ich verdient es nicht! Parallelismus m Parallelismus Du gingst, ich stund...

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und sah zur Erden, Periphrase & Tränen Und sah dir nach mit nassem Blick; Ausruf Personifikation Aus deinen Blicken sprach dein Herz. O In deinen Küssen welche Liebe, n Antithese O welche Wonne, welcher Schmerz! Ausruf / Asyndeton 9 / P / Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! Ausruf P, Und lieben, Götter, welch ein Glück! Ausruf / Anapher 20.09.2021 Johann Wolfgang von Goethe Willkommen und Abschied (1785) Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! Es war getan fast eh gedacht. Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht; Schon stand im Nebelkleid die Eiche, Ein aufgetürmter Riese, da, Wo Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah. Der Mond von einem Wolkenhügel Sah kläglich aus dem Duft hervor, Die Winde schwangen leise Flügel, Umsausten schauerlich mein Ohr; Die Nacht schuf tausend Ungeheuer, Doch frisch und fröhlich war mein Mut: In meinen Adern welches Feuer! In meinem Herzen welche Glut! Dich sah ich, und die milde Freude Floß von dem süßen Blick auf mich; Ganz war mein Herz an deiner Seite Und jeder Atemzug für dich. Ein rosenfarbnes Frühlingswetter Umgab das liebliche Gesicht Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter! Ich hofft es, ich verdient es nicht! Doch ach, schon mit der Morgensonne Verengt der Abschied mir das Herz: In deinen Küssen welche Wonne! In deinem Auge welcher Schmerz! Ich ging, du standst und sahst zur Erden Und sahst mir nach mit nassem Blick: Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück! Analyse von Aufgabe 1: Das Gedicht, Willkommen und Abschied". welches im Jahr 1771 von von Goethe geschrieben wurde, the matisiert die alles überstehende Liebe. Willkommen und Abschied (1771) mit Es handelt von dem Weg des Lyrischen Ichs zu der Person die es Liebt und von dem Glüch welches es bei ihr empfindet. Außerdem handelt es dem Abschied aber auch dieser Person und dem Leid, welches damit verbunden ist. Liebe Mit diesem Gedicht will der Autor die Stärke der Kraft der aufzeigen, die einem selbst bei größter Gefahr Mat schenkt. Außerdem soll die Schönheit der werden und das Glüch durch sie empfindet Liebe dargestellt was Aber auch den Schmerz und das Leid welches sie bei einer Trennung sich bringt. immer Johann Wolfgang von man Der Jambus verbreitet zusammen unterstreicht, welches die Liebe mit Das Gedicht ist sehr regelmäßig aufgebaut mit vier Strophen die jeweils Versen bestehen. Die Regelmäßigheit word auch durch den einheitlichen abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen verden flichte Das Reimschema bildet eigentlich einen einheitlichen Kreuzreim, allerdings wird Lieser in Vers 13 (,,... Seite") unterbrochen. Der regelmäßige formale Aufbau unterstreicht den Inhalt des Gedichts, da die Liebe, die hier thematisiert wird, thematisiert wird, genauso eine Beständigkeit dufweist dufweist wie diese Regelmäßigkeit des Aufbaus und sie bestehen bleibt. mit dem für das lyrische Ich Sich - aus acht Jambus mit Krenzreim eine positive Stimmung, was das Glüch bringt. Der kleine Einschnitt des Reimschemas steht dafür, dass diese Fröhlichkeit und dieses Glüch nicht die einzigen Aspekte der Liebe sind, da leid beneit hält. sie auch Scharenz und hier Die erste Strophe des Gedichts handelt von dem Weg zum Ziel des (Yrisden Ichs. Das Lyrische Ich reitet trotz der bereits eingehehrten ruhigen und unheimlichen Nacht durch die Natur zu seinem Ziel, allerdings wird das Ziel an dieser Stelle noch nicht genauer definiert. In der darauf folgenden Strople geht es um die Motivation, diese Reise anzutreten. Obwohl die Natur bei Nacht sehr gruselig ist und in cinem das Gefühl der Beulommenheit aust erheit auslöst, überwindet das Lyvische Ich und die damit verbundene Angst, diesen Gunsel da sein Stue Sen nach seinem Ziel sehr starke ist. kommt In der dritten strophe an, welches sein/e Geliebte/r ist. Ziel Es wird deutlich, dass das Lyuische Ich Liest and sehr glücklich bei ihr ist. Die vierte und frendigen Intereft Ankunft von Das Lyrische Ich muss wunderschön mit Liebe als Letzte Strophe des Gedichtes handelt konträr zu den traurigen Abschied. wieder Abschied nehmen, auch wenn das lyrische Ich endlich bei seinem die seiner geliebten Person Götter dargestellt. der Geschenk Zuei und , wie eines strahlenden Reiters in Person wirklich sehr Zieles Um in Strophe eins die Euphorie des Gyrischen Ichs bezüglich seines darzulegen, nutzt Goethe einen Ausruf bezüglich der schnellen Fortbewegling (1.1). Dem Leser wird durch dieses Stilmittel die frendige Erregung des Wyrischen Ichs und die damit verbundene Eile vermittelt. Der daran anschließende Vergleich ein schimmernder Rüstung was schon einen Bild Lesers, was Ausblich auf die schwere Reise das lyrische Ich aber rifterlich gelangt. schafft und zu seinem der man Augst Gefahr za trafen. All diese es war. Außerchen wird die Held zar Schlacht" (V.2) setzt das in den Kopf des die gibt, auch in Die Metapher der hundert schwarzen Augen der Finsternis (V.8) verdentlicht die Gefahren und die Furcht die die nächtliche Natur für das Lyrische Ich del it hält, da es ein furchteinflößendes Bild ist, dass der schon Strophe eins Loser mit diesen Augen Адел aus Finsternis assoziief. Ziel de Diese Schwechen der nächtlichen Reise durch die Natur werden in Strophe genana dargelegt, Wortwahl so löst die hier (vgl. V. 12 1 schauerlich 8. 13 Ungthener" selbst beim Leser ein Gefübl der Beklommenhoit aus. Man möchte also nicht sein, da gerne in der Situation des lyrischen Ichs haben muss hinter jechem nächsten Bauen auf eine All diese furchteinflößenden Aspekte halten das lyrische Ich allerdings Leines erreichen Falls neiter es was durch die doch tausendfacher war von and SO 11 Wie durch die Nacht. Die Kraft die es daza antreibt seinem ein Ziel zu erreichen und das für den sind die Metapher des Geistes und dem Herzen als zenflossen in Fener steht hier Stanken von sein Ziel zu Held zu Schlacht" (V.2) weiter Klimax in wein Mut") ausgedrücht wird. Weitere Stilmittel die die Stärke der Kraft dieses Antriess unterstreichen als verzehrend [en] Fener (V.15) Vorhaben ab scheint sehr groß zu sein, Vers 13-14 (11... tangend ligelone, "1 Glut" (V.16). Das Verzehrende in Wunsch des Lyrischen Ichs sein Glut zenflossene Herz erzeugt ein Bild von sehr starken Liebesgefühlen in den Köpfen der laser. Die gelieste Person wird V. 17 erstmals în da das Lyrische Ich nun endlich von ihr wird. Die Schönheit dieser Situation und die Freude die das Lyriscle Ich diesbezüglich verspürt ist riesig, was durch ein einige Sprachliche Mittel des Fließens de wie etwa der der Metapher milder Freude (V.17-18) deutlich wird. 12 direkt angesprochen, Willkommen" (Titel) aufgenommen Worte in dieser straple die Schönheit des Zusammen- Glüchsgefühl des Auch durch die positiv hannotierten wie zum Beispiel lieblich" (V.ZZ) seins wird und besonders das unendliche deshalb verdentlicht. lyrischen lchs Lohs Um diese Gefühle des schieren Glüchs noch stärker zu Goethe hier noch unterstreichen nutzt. einen Ausraf indlem die Götter angesprochen werden (V.23), da das Lyrische ich sein Glüch einfach nicht fassen kann und diese Liese als Geschech der Götter wahrnimmt. Schon am Anfang Strophe 4 nutzt zuvorigen Strophe negativ honnotiente Goethe honträr zu de wie Wörter etwa „bedrängt und trübe" (V. 25%). Die negative Stimmung wird hier bei dem Leser erzeugt, da die vierte Stople dem schnerz des von Asschiedes handet. Die zwei Seiten der Liebe werden durch eine Antithese in dargestellt, die gleichzeitig einen Ausraf und ein dayandleton Vers 28 dargestellt, die mit sich bringt (vgl. V. 28, 0 welche Wonne, welcher Schmerz!"). liebe für das lyrische Ich das größte Auch wenn die Glüch der Welt darstellt, ist der Schwerz selst temporäinen Trennung schrecklich. Der Parallelismus in Vers 5, in dem der einzige Unterschied der beiden parallelen Satzteile die gegensätzlichen Worte gehen räumliche Trennung der auch den Zusammenhalt ское und "1 stellt die able selbst diese Trennung übersteht. Alle anderen Parallelismas sind nämlich gleich, Ich und seinle Geliebtels was. Lyrische Ich hassem trotzräumlicher Trennung im Herzen noch verbunden sind. Die Periphase mit für die Tränen die geliebten Person vergießt aber Blick" in das Lyrische ich dieser Vero 30 steht noch beim Weggang seine Schorenz der mit der Liebe versunder ist, ist für das lyrische Ich auf jeden andue, wunderschöne sich bringt. 31 bis 32 durch Götter verdentlicht. stehen" sind sind i sich liebenden dar, beiden die Liebe die Worte in diesem dafür steht, dass das Fall ein akzeptiertes übel für die Seite, die die Liede auch mit Dies wird in Ves fagrafe an die Demnach напи allerdings ist noch de Liebe, also das Glüch Schulz, vom Lyrischen Ich, stark unterschiedlich gewichtet werden. Das Glüch überwiegt das Leid fafal wäre aus Augst zuzulassen. Dies kann gedeutet werden. rch dankbare weine Deutungshypothese verifizieren hinzuzufügen, dass die Zuli seiten und der um ein Vielfaches weshalbes vor Schmerz die Liebe garnicht auch als Appell an der Lesen Zusammenfassend hann Beständigheit der Sagen, dass Goethe die Liebe durch viele sprachliche Mittel dargestellt hat. Dem Lyrischen Ich scheant die Liebe Kraft und wird dankbar als göttliches Geschenk aufgenommen. man

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F

So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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trotz der bereits eingeheurten unheimlichen und ruhigen Nacht reitet das lyrische Ich durch die Natur S zu seinem Ziel x1st endlich am Ziel angekommen xdas Ziel ist sein/e Geliebte/r. xliebt die Person Sehr x ist sehr glüchlich bei ihr xmuss wied Abschied nehmen D LK Q1 Johann Wolfgang von Goethe XNächtliche 10 Sah schläfrig aus dem Duft hervor, f / Natur xwar wunderschön mit geliebter Person x Liebe ↑ Geschenk de Götten 30 Willkommen und Abschied (1771) Замбия Es schlug mein Herz, Geschwind, zu Pferde! Ausruf a Vergleich Und fort, wild wie ein Held zur Schlacht. / Personifikation Der Abend wiegte schon die Erde, a Metapher Und an den Bergen hing die Nacht; / Schon stand im Nebelkleid die Eiche, c Vergleich Wie ein getürmter Riese, da, d/ gruselig (Gefühl der Bellommenheit) *Mut des Lyrischen Ichs überwindet Doch tausendfacher war mein Mut; h Grusel Metapher xlystes 15 Mein Geist war ein verzehrend Feuer, Metapuer strebt sehr Stark nach Senem Ziel Mein ganzes Herz zerfloss in Glut! / Wo Finsternis aus dem Gesträuche ? Personifikation Mit hundert schwarzen Augen sah. / Metapher Der Mond von einem Wolkenhügel e Personification Metapher Die Winde schwangen leise Flügel, e Umsausten schauerlich mein Ohr; f / direkle Ansprache Ich sah dich, und die milde Freude Melapher Floß aus dem süßen Blick auf mich; j Ganz war mein Herz an deiner Seite 20 Und jeder Atemzug für dich. j Personification Die Nacht schuf tausend Ungeheuer,g. Klimax Ein rosenfarbnes Frühlingswetter L positiv honnotiert Lag auf dem lieblichen Gesicht, m/ Und Zärtlichkeit für mich, ihr Götter! L du = Geliebtek negativ honnotiert Der Abschied, wie bedrängt, wie trübe! n 25. Gedichtvergleich Gefühl de Behlommenheit Ich hofft es, ich verdient es nicht! Parallelismus m Parallelismus Du gingst, ich stund...

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Dich sah ich, und die milde Freude Floß von dem süßen Blick auf mich; Ganz war mein Herz an deiner Seite Und jeder Atemzug für dich. Ein rosenfarbnes Frühlingswetter Umgab das liebliche Gesicht Und Zärtlichkeit für mich - ihr Götter! Ich hofft es, ich verdient es nicht! Doch ach, schon mit der Morgensonne Verengt der Abschied mir das Herz: In deinen Küssen welche Wonne! In deinem Auge welcher Schmerz! Ich ging, du standst und sahst zur Erden Und sahst mir nach mit nassem Blick: Und doch, welch Glück, geliebt zu werden! Und lieben, Götter, welch ein Glück! Analyse von Aufgabe 1: Das Gedicht, Willkommen und Abschied". welches im Jahr 1771 von von Goethe geschrieben wurde, the matisiert die alles überstehende Liebe. Willkommen und Abschied (1771) mit Es handelt von dem Weg des Lyrischen Ichs zu der Person die es Liebt und von dem Glüch welches es bei ihr empfindet. Außerdem handelt es dem Abschied aber auch dieser Person und dem Leid, welches damit verbunden ist. Liebe Mit diesem Gedicht will der Autor die Stärke der Kraft der aufzeigen, die einem selbst bei größter Gefahr Mat schenkt. Außerdem soll die Schönheit der werden und das Glüch durch sie empfindet Liebe dargestellt was Aber auch den Schmerz und das Leid welches sie bei einer Trennung sich bringt. immer Johann Wolfgang von man Der Jambus verbreitet zusammen unterstreicht, welches die Liebe mit Das Gedicht ist sehr regelmäßig aufgebaut mit vier Strophen die jeweils Versen bestehen. Die Regelmäßigheit word auch durch den einheitlichen abwechselnd weiblichen und männlichen Kadenzen verden flichte Das Reimschema bildet eigentlich einen einheitlichen Kreuzreim, allerdings wird Lieser in Vers 13 (,,... Seite") unterbrochen. Der regelmäßige formale Aufbau unterstreicht den Inhalt des Gedichts, da die Liebe, die hier thematisiert wird, thematisiert wird, genauso eine Beständigkeit dufweist dufweist wie diese Regelmäßigkeit des Aufbaus und sie bestehen bleibt. mit dem für das lyrische Ich Sich - aus acht Jambus mit Krenzreim eine positive Stimmung, was das Glüch bringt. Der kleine Einschnitt des Reimschemas steht dafür, dass diese Fröhlichkeit und dieses Glüch nicht die einzigen Aspekte der Liebe sind, da leid beneit hält. sie auch Scharenz und hier Die erste Strophe des Gedichts handelt von dem Weg zum Ziel des (Yrisden Ichs. Das Lyrische Ich reitet trotz der bereits eingehehrten ruhigen und unheimlichen Nacht durch die Natur zu seinem Ziel, allerdings wird das Ziel an dieser Stelle noch nicht genauer definiert. In der darauf folgenden Strople geht es um die Motivation, diese Reise anzutreten. Obwohl die Natur bei Nacht sehr gruselig ist und in cinem das Gefühl der Beulommenheit aust erheit auslöst, überwindet das Lyvische Ich und die damit verbundene Angst, diesen Gunsel da sein Stue Sen nach seinem Ziel sehr starke ist. kommt In der dritten strophe an, welches sein/e Geliebte/r ist. Ziel Es wird deutlich, dass das Lyuische Ich Liest and sehr glücklich bei ihr ist. Die vierte und frendigen Intereft Ankunft von Das Lyrische Ich muss wunderschön mit Liebe als Letzte Strophe des Gedichtes handelt konträr zu den traurigen Abschied. wieder Abschied nehmen, auch wenn das lyrische Ich endlich bei seinem die seiner geliebten Person Götter dargestellt. der Geschenk Zuei und , wie eines strahlenden Reiters in Person wirklich sehr Zieles Um in Strophe eins die Euphorie des Gyrischen Ichs bezüglich seines darzulegen, nutzt Goethe einen Ausruf bezüglich der schnellen Fortbewegling (1.1). Dem Leser wird durch dieses Stilmittel die frendige Erregung des Wyrischen Ichs und die damit verbundene Eile vermittelt. Der daran anschließende Vergleich ein schimmernder Rüstung was schon einen Bild Lesers, was Ausblich auf die schwere Reise das lyrische Ich aber rifterlich gelangt. schafft und zu seinem der man Augst Gefahr za trafen. All diese es war. Außerchen wird die Held zar Schlacht" (V.2) setzt das in den Kopf des die gibt, auch in Die Metapher der hundert schwarzen Augen der Finsternis (V.8) verdentlicht die Gefahren und die Furcht die die nächtliche Natur für das Lyrische Ich del it hält, da es ein furchteinflößendes Bild ist, dass der schon Strophe eins Loser mit diesen Augen Адел aus Finsternis assoziief. Ziel de Diese Schwechen der nächtlichen Reise durch die Natur werden in Strophe genana dargelegt, Wortwahl so löst die hier (vgl. V. 12 1 schauerlich 8. 13 Ungthener" selbst beim Leser ein Gefübl der Beklommenhoit aus. Man möchte also nicht sein, da gerne in der Situation des lyrischen Ichs haben muss hinter jechem nächsten Bauen auf eine All diese furchteinflößenden Aspekte halten das lyrische Ich allerdings Leines erreichen Falls neiter es was durch die doch tausendfacher war von and SO 11 Wie durch die Nacht. Die Kraft die es daza antreibt seinem ein Ziel zu erreichen und das für den sind die Metapher des Geistes und dem Herzen als zenflossen in Fener steht hier Stanken von sein Ziel zu Held zu Schlacht" (V.2) weiter Klimax in wein Mut") ausgedrücht wird. Weitere Stilmittel die die Stärke der Kraft dieses Antriess unterstreichen als verzehrend [en] Fener (V.15) Vorhaben ab scheint sehr groß zu sein, Vers 13-14 (11... tangend ligelone, "1 Glut" (V.16). Das Verzehrende in Wunsch des Lyrischen Ichs sein Glut zenflossene Herz erzeugt ein Bild von sehr starken Liebesgefühlen in den Köpfen der laser. Die gelieste Person wird V. 17 erstmals în da das Lyrische Ich nun endlich von ihr wird. Die Schönheit dieser Situation und die Freude die das Lyriscle Ich diesbezüglich verspürt ist riesig, was durch ein einige Sprachliche Mittel des Fließens de wie etwa der der Metapher milder Freude (V.17-18) deutlich wird. 12 direkt angesprochen, Willkommen" (Titel) aufgenommen Worte in dieser straple die Schönheit des Zusammen- Glüchsgefühl des Auch durch die positiv hannotierten wie zum Beispiel lieblich" (V.ZZ) seins wird und besonders das unendliche deshalb verdentlicht. lyrischen lchs Lohs Um diese Gefühle des schieren Glüchs noch stärker zu Goethe hier noch unterstreichen nutzt. einen Ausraf indlem die Götter angesprochen werden (V.23), da das Lyrische ich sein Glüch einfach nicht fassen kann und diese Liese als Geschech der Götter wahrnimmt. Schon am Anfang Strophe 4 nutzt zuvorigen Strophe negativ honnotiente Goethe honträr zu de wie Wörter etwa „bedrängt und trübe" (V. 25%). Die negative Stimmung wird hier bei dem Leser erzeugt, da die vierte Stople dem schnerz des von Asschiedes handet. Die zwei Seiten der Liebe werden durch eine Antithese in dargestellt, die gleichzeitig einen Ausraf und ein dayandleton Vers 28 dargestellt, die mit sich bringt (vgl. V. 28, 0 welche Wonne, welcher Schmerz!"). liebe für das lyrische Ich das größte Auch wenn die Glüch der Welt darstellt, ist der Schwerz selst temporäinen Trennung schrecklich. Der Parallelismus in Vers 5, in dem der einzige Unterschied der beiden parallelen Satzteile die gegensätzlichen Worte gehen räumliche Trennung der auch den Zusammenhalt ское und "1 stellt die able selbst diese Trennung übersteht. Alle anderen Parallelismas sind nämlich gleich, Ich und seinle Geliebtels was. Lyrische Ich hassem trotzräumlicher Trennung im Herzen noch verbunden sind. Die Periphase mit für die Tränen die geliebten Person vergießt aber Blick" in das Lyrische ich dieser Vero 30 steht noch beim Weggang seine Schorenz der mit der Liebe versunder ist, ist für das lyrische Ich auf jeden andue, wunderschöne sich bringt. 31 bis 32 durch Götter verdentlicht. stehen" sind sind i sich liebenden dar, beiden die Liebe die Worte in diesem dafür steht, dass das Fall ein akzeptiertes übel für die Seite, die die Liede auch mit Dies wird in Ves fagrafe an die Demnach напи allerdings ist noch de Liebe, also das Glüch Schulz, vom Lyrischen Ich, stark unterschiedlich gewichtet werden. Das Glüch überwiegt das Leid fafal wäre aus Augst zuzulassen. Dies kann gedeutet werden. rch dankbare weine Deutungshypothese verifizieren hinzuzufügen, dass die Zuli seiten und der um ein Vielfaches weshalbes vor Schmerz die Liebe garnicht auch als Appell an der Lesen Zusammenfassend hann Beständigheit der Sagen, dass Goethe die Liebe durch viele sprachliche Mittel dargestellt hat. Dem Lyrischen Ich scheant die Liebe Kraft und wird dankbar als göttliches Geschenk aufgenommen. man