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Zeitformen, Sprachliche Mittel, Rhetorische Mittel

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 Personal formen:
1. Person Singular : ich gehe
2. Person Singular : du gehst
3. Person Singular : er, sie, es geht
1. Person Plural: wir ge

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Personal formen: 1. Person Singular : ich gehe 2. Person Singular : du gehst 3. Person Singular : er, sie, es geht 1. Person Plural: wir gehen 2. Person plural : ihr geht 3. Person Pluarl: sie gehen Zeitformen: Gegenwart Präsents Vollendete Gegenwart Präsents Vergangenheit Präteritum Zukunft Futur | 1. Person Singular Ich Vollendete Zukunft || gehe bin gegangen Vollendete Vergangenheit war gegangen Plusquamperfekt werde gehen ging gingst Schwache Verben : 2. Person Singular du • Wortstamm bleibt immer gleich (ich male, ich malte, ich habe gemalt) • im Partizip II immer Vorsilbe ge", dann Stammwort, dann Nachsilbe (e)t gehst werde gegangen wirst gegangen sein sein warst gegangen bist gegangen ist gegangen wirst gehen • Im Präteritum immer Nachsilbe ,te", z.B. ich rannte, ich malte, ich kaufte Beispiel: ich habe gemalt, ich habe gekauft, ich habe gelernt, ich habe gearbeitet ZEITFORMEN 3. Person Singular : →sie = feminim ➜er = maskulin ➜es = neutral 3. Person 1. Person Plural Singular er/sie/es wir geht ging war gegangen wird gehen wird gegangen sein ● gehen gingen Starke Verben : 2. Person Plural ihr geht werden gegangen sein sind gegangen seid gegangen sind gegangen waren gegangen wart gegangen • Wortstamm verändert sich (ich esse, ich aß, ich habe gegessen ) gingt werdet gegangen sein Person 1. Per. Sg. 2. Per. Sg. 3. Per. Sg. 1. Per. Pl. 2. Per. Pl. 3. Per. Pl. Im Präteritum ändert sich der Stamm durch Ablautänderungen werden gehen werdet gehen werden gehen Bildung des Partizip || : Vorsilbe „ge", dann Stammvokalwechsel, dann Endung ,,en" 3. Person Plural sie/Sie gehen Beispiel ich reite, ich ritt, ich bin geritten, ich beiße, ich biss, ich habe gebissen, ich singe, ich sang, ich habe gesungen gingen Endung -e -est -e -en -et -en waren gegangen werden gegangen sein Infinitiv = Grundform Gehen, malen, essen, laufen usw. Imperativ Befehlsform Geh! Iss! Lauf! Rennt! Schreibt! Unregelmäßige Verben : = • Verbformen, die die Regeln der starken und schwachen Verben durchmischen Beispiele: Ich bin Ich war Ich bin gewesen Ich habe Ich...

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hatte Ich habe gehabt Nomen und ihre Kasus: Kasus - Frage Wer oder was? Nominativ 1. Fall Kasus maskulin männlich feminin weiblich neutral sächlich plural Mehrzahl Reim Klangfiguren : Alliteration Wortfiguren : Vergleich Satzfiguren : Anapher Dreierfigur Ellipse Hypotaxe = Parallelismus Parataxe der Vater ein Vater die Mutter eine Mutter = das Kind ein Kind die Eltern Wessen? Genitiv 2. Fall = des Vaters eines Vaters der Mutter einer Mutter Des Kindes eines Kindes der Eltern Wem? Dativ 3. Fall dem Vater einem Vater der Mutter einer Mutter dem Kind einem Kind den Eltern Wen oder Was? Akkusativ 4. Fall den Vater einen Vater Hyberbel Metapher Neologismus Wortneuschöpfung: unkaputtbar Personifikation = Gegenstände oder Tiere erhalten menschliche Eigenschaften oder Fähigkeiten : Berlin schläft nie. sprachliche Gleichsetzung (mit wie/als ob): Sie ist schnell wie der Wind. die Mutter eine Mutter = Mehrere Wörter in einem Satz oder einer Gedichtzeile beginnen mit demselben Konsonanten Keiner kann küssen wie Klaus. Gleichklang von Wörtern ihr langes, banges Gesicht das Kind ein Kind die Eltern SPRACHLICHE MITTEL = starker Unter- oder Übertreibung: ich liebe dich noch in tausend Jahren. = verkürzter bildhafter, übertragener Vergleich (ohne wie/als ob) : Du bist eine Perle. = Wiederholung desselben Wortes oder einer Wortgruppe am Satz- bzw. Versanfang : Da glaubte er... Da schaute sie... = dreifache Aneinandergereihung von Nomen, Adjektiven oder Sätzen : quadratisch, praktisch, gut = unvollständiger Satz : Berlin! Schöne an der Spree. Satzgefüge: Er beobachtet, während er mit dem Handy spielte, den Schacht, aus dem sich e ein dröhnendes Geräusch näherte, aus einem Augenwinkel. = : Wiederholung gleicher Satzstruckturen : Sie klopfte nicht. Sie riss die Tür auf. = Satzreihen : Pit war es leid. Er wollte hier raus. Keiner verstand ihn. Antithese Beispiel Asyndeton Beispiel Chiasmus Beispiel Klimax Beispiel Oxymoron = Gegenüberstellung gegensätzlicher Begriffe : Ich schlafe am Tag, in der Nacht bin ich wach. = Wörter oder Satzreihen, die nicht durch Konjuktionen miteinander verbunden sind. : Er läuft, schreit, rennt. Euphemismus = Beschönigung Beispiel RHETORISCHE STILMITTEL = symmetrische Überkreuzstellung von Satzteilen. : ich bin alt, jung bist du. : kräftig anstatt dick. Steigerung von Wörtern. : Sie beginnt zu flüstern, redet lauter und schreit zum Schluss. = Formulierungen, besteht aus gegensätzlichen, einander widersprechende oder gegenseitigen ausschließenden Begriffen. : bittersüß Beispiel Polysndeton = verbundene Reihung (häufige Bindewörter sind und oder oder) Beispiel : Zu den Nadelbäumen gehören Tannen und Fichten und Lärchen. Rhetorische Frage = Frage, auf die man keine Antwort erwartet. Beispiel : Wer ist schon normal?

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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