Die Welt von "The Giver"
"The Giver" spielt in einer scheinbar perfekten Gemeinschaft, in der alles streng geregelt ist. In Kapitel 1 lernen wir Jonas und seine "Familie" kennen, die abends zusammensitzt und offen über ihre Gefühle spricht. Jonas' Vater, der in der Kinderbetreuung arbeitet, bringt ein neugeborenes Baby mit nach Hause.
Die Gemeinschaft funktioniert nach strikten Regeln: Keine Spiegel, keine Erwähnung von Unterschieden zwischen Individuen, und für jeden Fehler muss man sich entschuldigen. Es gibt keine Liebe oder sexuelle Gefühle, und das Brechen einer Regel wird mit Scham und Schuld bestraft.
Aha-Moment: Die scheinbar perfekte Gemeinschaft wirkt auf den ersten Blick harmonisch, aber schon bald erkennst du die beunruhigenden Anzeichen totaler Kontrolle!
In Kapitel 2 wird die wichtige "Zeremonie der Zwölfer" erklärt, bei der Zwölfjährige ihren künftigen Beruf zugeteilt bekommen - ein entscheidender Moment in Jonas' Leben.











