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5 Säulen Modell, Erziehungsstile etc. (Pädagogik)

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Hier lassen sich das Bild des
Gartners, also die Chinmacht der
Grechung, die Ansichten der
Erbtheoretiher und der pada-
gogische Pessimi
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Klausur

Erste Pädagogik Klausur, Note 1+

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CA Hier lassen sich das Bild des Gartners, also die Chinmacht der Grechung, die Ansichten der Erbtheoretiher und der pada- gogische Pessimismu[mitgleich Setzen. Die Fagen sind, dass die Kinder sich ignoriert fühlen and ihron therkennung fehlt. Bei Arbeits- R phasen hommt es zu geringer Quantigt, sowie zu geringer Qeralitat. Indem vorliegenden Fallbeispiel handelt es sich allerdings um den autoritaren Erziehungsstil. Mudumale hier sind, dass die Erzieher sehr streng sind, starke Konsequenzen zichen, sich als jemand mit einem heheren Wert fühlen und dies die Kinder durch Missachtung auch sparen lassen. Dies erimert an das Bild des Bildhauer, also der All macht der Erziehung und an den pädagogischen Optimismus, da die Eltern der Meinung sind, sie hönnten das Kind zu genau der Person werden lassen, die sie sich wünschen, wober keine Rücksicht auf dieses genommen wird. Dies ·lässt sich hier daran erkennen, dass die Eltern wenig Verständnis" (2 244) >ein gutes Verhältnis zwischen beiden Parteien, "die Wonder fühlen sich wohl und es kommt ein Arbeitsergebnis von geringer Quanität, aber guter Qualitat zustande. Hier noch nicht deuten. Erziehung in der Art.... führt zu werden kann, ohne dass man der- artige Maßnahmen ergreift. Zusammenfassend ist dies sehr entwicklungshemmend für den Jugendlichen, was man an seiner Lastung in der Schule und seiner Charakterentwicklung deutlich er- hennen kann. 2) I'm Folgenden wird die im Text geschilderte Erziehungssitua- tion vor dem Hintergrund theo- retischer Kenntnisse über Erzichungs- stile, entsprechend des typologisch en Konzepts nach Kart Lewin, and deren Auswirkungen analysiert. Nach Kart leavin gibt es drei Erzichungsstile;...

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den demokratischen, den autoritären und den laissez- fairen Der demokratische Erzichung stil ist partnerschaftlich, ermutigend. anregend und laut ihm verfügen Erzieher und Eduhand über den gleichen Wert. Bei dem laissez- fairen Erziehungsstil, lässt der Erzieher die Eduhanden machen, was sie wollen. Er greift kaum in das Geschehen ein ist desintere- ssiert und sieht die Kinder A als selbstständiger als sie sind. + Dies lässt sich mit pädagogischem Realis mw gleichwetzen. Die Ergebnisse sind z Verziehung schil Pädagogik (Fut) Aufgabenstellung: 1. Fassen Sie die Entwicklung des 16-jährigen Andreas strukturiert zusammen. (20 Punkte) Mara Behnsch Operatoren: Zusammenfassen: Klausur 1. Halbjahr 2020/2021 Erziehungsstile 2. Analysieren Sie die im Text geschilderte Erziehungssituation vor dem Hintergrund ihrer theoretischen Kenntnisse über Erziehungsstile (entsprechend des typologischen Konzepts nach Kurt Lewin) und deren Auswirkungen. Stellen Sie kurz die wesentlichen Merkmale der anderen Erziehungsstile nach Kurt Lewin und deren Auswirkungen dar. (34 Punkte) Analysieren: 1. Gnleitung 2. Darstellung von Testaussagen 3. Modell hurt erklären 4. Handlungsstrategien anhand des Models vorschlagen Stazil & Grenzen dieser Vorschläge Möglichkeiten Darstellen: Datum: 04.12.20 3. Entwickeln Sie vor dem Hintergrund der fünf Säulen einer „guten Erziehung" alternative Handlungsoptionen zu der im Text vorgestellten Erziehungssituation. (26 Punkte) Handlungsoptionen entwickeln: Ginleitung & Argumentationsgang 5. Fazit Forschungsprojekt Handlungraspecter Fachhochschule Köln 1. Enleitung 2. Tertaussagen identifizieren 3. Erziehungsstile erlautern 4. 2+3 vernig 5. Fazit / Gemeins. & I unters.) Emotionale Wärme Achtung & Respekt kooperation Struktur (Ver- bind lichheit Alseitige for- derung Viel Erfolg! Die Kernaussagen eines Textes komprimiert und strukturiert darlegen. Sachverhalte und Zusammenhänge in ihren Einzelaspekten nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien darstellen. Den Gedankengang oder die Hauptaussage eines Textes oder eines anderen Materials mit eigenen Worten darlegen ggfls. Unter Berücksichtigung der Textsorte. Begründete Handlungskonsequenzen zu einer Fallstudie entwerfen. an und als sie über die mangel- hofte schulische Leistung und die Aggressionsprobleme, ihres Sohnes hingewiesen werden, wundern sie sich und kommen nicht auf die Idee, dass dies den Urspring in ihrer Erziehung findet (Ugl.Z. 74.). Die eigentlichen Auswirkungen des autori tären Graichungsstils sind, dass der Edukand Angst empfindet sich zurüchzicht, aber sich dennoch bemüht, die Eltem nicht zu enttäuschen. Es kommt zu geringer Qualität aber hoher Quantität bei Arbeitsphasen. Bei Andreas scheint dies etwas Be schwieriger zu sein. Er verschließt sich, wird aggressiv, seine Casting und Konzentrationsfähigheit lässt nach (Ugl. 2. 10ff.). Es hat sich vermutlich eine psy - chische Störung entwickelt. Zusammenfassend lassen sich aus- schließlich Merkmale der autoritären Erziehung in diesem Fallbeispiel wiederfinden. Die Eltern verbieten Fhm Dinge, die Andreas Spaß machen. Sie unterdrüchen ihn, wollen ihn ganz nach ihren Wünschen formen, Legen dabe kelnen Wert auf 6 selne menschlichen Bedürfnisse und missachten sogar sein Grund- recht, indem sie ihm Essen verweigern. Die Auswirkungen auf Andreas' Entwicklungen lassen sich ebenfalls mit den herkömm- lichen Folgen vergleichen, seine sind außert granerend. Er würde vermutlich eine Therapie benötigen, um diese Felgen zu beheben. nur 3) Im folgenden werden vor dem Hintergrund der fünf Säulen einer guten Erziehung" alternative Handlungsoptionen zu der im Text vorgestellten Erziehungssitua- tion entwickelt. Das 5-Säulen-Modell stammt von R Signid Tschope-Scheffler und ist bei einem Fürschungsprojekt der Fachhochschule Koln entstanden. Es besteht aus jeweils fünf Saulen entwicklungsfördernder und ent wicklungshemmender orziehung. Von Letzterem lässt sich hier einiger wiederfinden. Die Eltern sind emotional halt zu Andreas, wie es die erste entwicklungshemmunde Säule be- 7 Behnsch Z. für Andreas Vorlieben aufbringen. Sie wollen diese unter binden, weshalb er ihnen im Haushalt helfan soll (Vgl.2.23). Als der Junge sich dagegen wehrt, erfährt er Gewalt (vgl. z. 24f.). Die ersten folgen des autoritören Erziehungsstils (ass en z sich hurz darauf bereits erkennent. Andreas verschließt sich und wird 1. Zunehmend harthèriger" (Z.27). Dies führt dazu, dass er härtere Sanktionen erfährt, wie zum Bài- spiel, dass er nichts zu essen bekommt, sein Zimmer nicht ver- lassen darf und später auch mit dem Stoch geschlagen wird (Ugl. Z. 2&ff.). Das Verhältnis zwischen Eltem und Kind ist alles andere als harmonisch. Der Vater von Andreas ist der Meinung, dass "Ioller nicht geschandene Mensch [... Inicht erzogen" wird (Z.35). Die Eltern sehen kein Problem in ihrer Erziehung und selbst nachdem ein Außenstehen der Sie über die Gefahren informiert sind sie nicht bereit und sehen als sinnlos an, ihre Grziehung zu verändern Sie sehen ihr Ver- halten nicht als entwicklungsfremmend * (Ug(.2.33ff1 5 tr www.Logil 10 15 Pädagogik (Fut) Mara Behnsch Fallbeispiel ,,Der 16-jährige Andreas" Der sechzehnjährige Schüler Andreas wird von den ratlosen Eltern bei einer Erziehungsberatungsstelle angemeldet. Er habe im letzten Jahr 13 Eintragungen ins vom jetziges Problem der Schule angedroht worden. ,,Wie merkwürdig", sagen die Eltern, dabei kommen wir zu wird er Hause ganz gut mit ihm zurecht - er gehorcht aufs Wort. Es muss doch daran liegen, dass die Lehrer ihn ungeschickt anfassen." Cautert Frühere Entwich lang 20 25 erste Maßnahmen der Andreas war mir als Kleinkind schon bekannt gewesen. Ich hatte Schwierigkeiten dieser Art bereits vor zehn Jahren vorausgesehen und einen entsprechenden Eintrag in meiner Kartei gemacht. Im Gegensatz zu heute war er damals außerordentlich einfallsreich. Er war ein glänzender Erzähler von Phantasiegeschichten, malte viel und konnte schon als vierjähriges Kind anhaltend konstruktiv bauen und modellieren. Sein Drang zum Gestalten war so groß, dass er darüber häufig in Konflikt mit den elterlichen Wünschen geriet. Diese hatten wenig Verständnis für Andreas' ,,Geschmier", wie die Mutter sagte. Sie versuchte, das Kind zu kleinen Dienstleistungen heranzuziehen und forderte, er möge sein Spiel sofort unterbrechen, wenn sie riefe. Andreas sagte dann häufig einfach ,,nein" und tat das Gegenteil von dem, was die Eltern forderten. Gehorchte Andreas nicht sofort, bekam er unter heftigem Schelten der Eltern Ohrfeigen. Dennoch reichten diese bald nicht mehr aus. Andreas wurde zunehmend harthöriger, so dass die Eltern sich bemüßigt fühlten, zu immer drastischeren Erziehungsmaßnahmen zu greifen. Andreas bekam kein Essen, wenn er nicht parierte, und wurde bis zum Abend im Dunkeln ins Bett gesteckt, um Gehorsam zu lernen. Stolz zeigte mir der Vater den Stock, der immer griffbereit neben seinem Stuhl im Wohnzimmer hinter der 30 Maßnahmen Heizung klemmte. Das wäre ja gelacht, meinte er, wenn sich das Bürschchen nicht erziehen ließe. Und Andreas ließ sich erziehen! Er lernte es, aufs Wort zu parieren, und die Eltern waren stolz auf das Ergebnis. Und dennoch war dieser Erziehungserfolg nur ein scheinbarer. Da ich Gelegenheit hatte, den Erziehungsalltag von Andreas zu beobachten, versuchte ich, die Eltern zu warnen. ,,Der nicht geschundene Mensch wird nicht erzogen", erwiderte mir der Vater. Steigerung dieser „Erzichungs- erfolg 35 Klausur 1. Halbjahr 2020/21 Die Leistungen des Jungen waren sehr mäßig - aber nicht, wie eine testpsychologische Untersuchung ergab, wegen geringer Intelligenz des Knaben, im Gegenteil, sie erwies sich als überdurchschnittlich, sondern weil er durch seine mehr oder weniger offenen Aggressionen so sehr in Anspruch genommen war, dass er dem Unterricht nicht aufmerksam genug folgte. Die Klassenaufsätze waren dürftig, weder im Kunstunterricht noch sonst irgendwo zeigte er phantasiereiche eigenschöpferische Einfälle. Erziehungsstile Datum: 04.12.20 schimpfen 2 schwer zugänglich 3 quälen, grausam behandeln keine eigenen Ideen, schlechte" subsätze Quelle: Christa Meves, Mut zum Erziehen, Hamburg 1970. Zitiert nach: E.Groß, Tiefenpsychologische Aspekte der Erziehung Band I, Düsseldorf 1975, S.45f. autoritar Bildhauer pädagogischer Ergebnis der Eiching!!! Optimismus www.Logi Mara Behnsch Sehr komplizierter A Saty SA 04.12.20 1) In dem Fallbeispiel.. Der 16-jährige Andreas", welches aus Mut zum Erziehen" von Christa Meres, veröffentlicht z in Hamburg im Jahre 1970, stammt und nach 6. groß in Tiefenpsychologische Aspelite der Erziehung Band I", welches 1975 in Düsseldor erschienen ist, von S.45f. zitiert ist, geht es um einen Jugend- lichen, der aufgrund der Er- ziehung seiner Eltern große Schwierigkeiten hat. Die Hauptaussage des Fall6 cisplels ist, dass es Folgen haben kann, die so nicht erwünscht sind, wenn man den Eduhanden mit Gewalt oder sehr harten Sanktionen erzicht, um das gewünschte Verhalten zu erreichen. In den Zeilen 1-15 wird das jetzige Problem erläutert: Andreas benimmt sich in der Schule nicht, hat schon bare Aggressionsprobleme) ist unaufmerksam im Unterricht, zeigt sich als ideenlos und generell ist seine Leistung so mangel- haft, dass er vom Besuch der Schule 1 Thamens Andreas arh en r Ver- hemmond GE Alt ausgeschlossen werden könnte, obwohl er überdurchschnittlich intelligent ist. Die Eltern können sich** In Zeile 15-20 geht es umselne frühere Entwicklung.] Damals war er einfallreich, erzählk, malte und baute ciel. Da seine Eltern daran keinen Ge- fallen finden können, ergreifensie erste Maßnahmen (Ugl. z. 20-261.] Dies beginnt vorerst mit Anweisungen zu Dienstleistungen oder indem sie Andreas Spiel unterbrechen und Ves endet mit dem Austeilen von Ohr- feigen. Nach einer Zeit reicht dies nicht. mehr, also steigern ich die Erziehungs- maßnahmen, Andreas erfährt immer stärkere Sankhonen (Vgl.z. 26-351. Es zeigen sich hier die ersten Anzachen, dass diese Erzichangihm Schadet er bekommt kein Essen, muss den ganzen Tag im Dunkeln sitzen and wird nun auch mit dem Stack geschlagen. In Zeile 32-35 wird der Erzichungs- erfelg aus Sicht der Eltern ge- schildert sie sind stolz, denn Andreas gehorcht. Der Vater erklärt hen, dass ein Kind nicht erzogen * dies nicht chaty 2 { ch Hier m Erzi füh

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den demokratischen, den autoritären und den laissez- fairen Der demokratische Erzichung stil ist partnerschaftlich, ermutigend. anregend und laut ihm verfügen Erzieher und Eduhand über den gleichen Wert. Bei dem laissez- fairen Erziehungsstil, lässt der Erzieher die Eduhanden machen, was sie wollen. Er greift kaum in das Geschehen ein ist desintere- ssiert und sieht die Kinder A als selbstständiger als sie sind. + Dies lässt sich mit pädagogischem Realis mw gleichwetzen. Die Ergebnisse sind z Verziehung schil Pädagogik (Fut) Aufgabenstellung: 1. Fassen Sie die Entwicklung des 16-jährigen Andreas strukturiert zusammen. (20 Punkte) Mara Behnsch Operatoren: Zusammenfassen: Klausur 1. Halbjahr 2020/2021 Erziehungsstile 2. Analysieren Sie die im Text geschilderte Erziehungssituation vor dem Hintergrund ihrer theoretischen Kenntnisse über Erziehungsstile (entsprechend des typologischen Konzepts nach Kurt Lewin) und deren Auswirkungen. Stellen Sie kurz die wesentlichen Merkmale der anderen Erziehungsstile nach Kurt Lewin und deren Auswirkungen dar. (34 Punkte) Analysieren: 1. Gnleitung 2. Darstellung von Testaussagen 3. Modell hurt erklären 4. Handlungsstrategien anhand des Models vorschlagen Stazil & Grenzen dieser Vorschläge Möglichkeiten Darstellen: Datum: 04.12.20 3. Entwickeln Sie vor dem Hintergrund der fünf Säulen einer „guten Erziehung" alternative Handlungsoptionen zu der im Text vorgestellten Erziehungssituation. (26 Punkte) Handlungsoptionen entwickeln: Ginleitung & Argumentationsgang 5. Fazit Forschungsprojekt Handlungraspecter Fachhochschule Köln 1. Enleitung 2. Tertaussagen identifizieren 3. Erziehungsstile erlautern 4. 2+3 vernig 5. Fazit / Gemeins. & I unters.) Emotionale Wärme Achtung & Respekt kooperation Struktur (Ver- bind lichheit Alseitige for- derung Viel Erfolg! Die Kernaussagen eines Textes komprimiert und strukturiert darlegen. Sachverhalte und Zusammenhänge in ihren Einzelaspekten nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien darstellen. Den Gedankengang oder die Hauptaussage eines Textes oder eines anderen Materials mit eigenen Worten darlegen ggfls. Unter Berücksichtigung der Textsorte. Begründete Handlungskonsequenzen zu einer Fallstudie entwerfen. an und als sie über die mangel- hofte schulische Leistung und die Aggressionsprobleme, ihres Sohnes hingewiesen werden, wundern sie sich und kommen nicht auf die Idee, dass dies den Urspring in ihrer Erziehung findet (Ugl.Z. 74.). Die eigentlichen Auswirkungen des autori tären Graichungsstils sind, dass der Edukand Angst empfindet sich zurüchzicht, aber sich dennoch bemüht, die Eltem nicht zu enttäuschen. Es kommt zu geringer Qualität aber hoher Quantität bei Arbeitsphasen. Bei Andreas scheint dies etwas Be schwieriger zu sein. Er verschließt sich, wird aggressiv, seine Casting und Konzentrationsfähigheit lässt nach (Ugl. 2. 10ff.). Es hat sich vermutlich eine psy - chische Störung entwickelt. Zusammenfassend lassen sich aus- schließlich Merkmale der autoritären Erziehung in diesem Fallbeispiel wiederfinden. Die Eltern verbieten Fhm Dinge, die Andreas Spaß machen. Sie unterdrüchen ihn, wollen ihn ganz nach ihren Wünschen formen, Legen dabe kelnen Wert auf 6 selne menschlichen Bedürfnisse und missachten sogar sein Grund- recht, indem sie ihm Essen verweigern. Die Auswirkungen auf Andreas' Entwicklungen lassen sich ebenfalls mit den herkömm- lichen Folgen vergleichen, seine sind außert granerend. Er würde vermutlich eine Therapie benötigen, um diese Felgen zu beheben. nur 3) Im folgenden werden vor dem Hintergrund der fünf Säulen einer guten Erziehung" alternative Handlungsoptionen zu der im Text vorgestellten Erziehungssitua- tion entwickelt. Das 5-Säulen-Modell stammt von R Signid Tschope-Scheffler und ist bei einem Fürschungsprojekt der Fachhochschule Koln entstanden. Es besteht aus jeweils fünf Saulen entwicklungsfördernder und ent wicklungshemmender orziehung. Von Letzterem lässt sich hier einiger wiederfinden. Die Eltern sind emotional halt zu Andreas, wie es die erste entwicklungshemmunde Säule be- 7 Behnsch Z. für Andreas Vorlieben aufbringen. Sie wollen diese unter binden, weshalb er ihnen im Haushalt helfan soll (Vgl.2.23). Als der Junge sich dagegen wehrt, erfährt er Gewalt (vgl. z. 24f.). Die ersten folgen des autoritören Erziehungsstils (ass en z sich hurz darauf bereits erkennent. Andreas verschließt sich und wird 1. Zunehmend harthèriger" (Z.27). Dies führt dazu, dass er härtere Sanktionen erfährt, wie zum Bài- spiel, dass er nichts zu essen bekommt, sein Zimmer nicht ver- lassen darf und später auch mit dem Stoch geschlagen wird (Ugl. Z. 2&ff.). Das Verhältnis zwischen Eltem und Kind ist alles andere als harmonisch. Der Vater von Andreas ist der Meinung, dass "Ioller nicht geschandene Mensch [... Inicht erzogen" wird (Z.35). Die Eltern sehen kein Problem in ihrer Erziehung und selbst nachdem ein Außenstehen der Sie über die Gefahren informiert sind sie nicht bereit und sehen als sinnlos an, ihre Grziehung zu verändern Sie sehen ihr Ver- halten nicht als entwicklungsfremmend * (Ug(.2.33ff1 5 tr www.Logil 10 15 Pädagogik (Fut) Mara Behnsch Fallbeispiel ,,Der 16-jährige Andreas" Der sechzehnjährige Schüler Andreas wird von den ratlosen Eltern bei einer Erziehungsberatungsstelle angemeldet. Er habe im letzten Jahr 13 Eintragungen ins vom jetziges Problem der Schule angedroht worden. ,,Wie merkwürdig", sagen die Eltern, dabei kommen wir zu wird er Hause ganz gut mit ihm zurecht - er gehorcht aufs Wort. Es muss doch daran liegen, dass die Lehrer ihn ungeschickt anfassen." Cautert Frühere Entwich lang 20 25 erste Maßnahmen der Andreas war mir als Kleinkind schon bekannt gewesen. Ich hatte Schwierigkeiten dieser Art bereits vor zehn Jahren vorausgesehen und einen entsprechenden Eintrag in meiner Kartei gemacht. Im Gegensatz zu heute war er damals außerordentlich einfallsreich. Er war ein glänzender Erzähler von Phantasiegeschichten, malte viel und konnte schon als vierjähriges Kind anhaltend konstruktiv bauen und modellieren. Sein Drang zum Gestalten war so groß, dass er darüber häufig in Konflikt mit den elterlichen Wünschen geriet. Diese hatten wenig Verständnis für Andreas' ,,Geschmier", wie die Mutter sagte. Sie versuchte, das Kind zu kleinen Dienstleistungen heranzuziehen und forderte, er möge sein Spiel sofort unterbrechen, wenn sie riefe. Andreas sagte dann häufig einfach ,,nein" und tat das Gegenteil von dem, was die Eltern forderten. Gehorchte Andreas nicht sofort, bekam er unter heftigem Schelten der Eltern Ohrfeigen. Dennoch reichten diese bald nicht mehr aus. Andreas wurde zunehmend harthöriger, so dass die Eltern sich bemüßigt fühlten, zu immer drastischeren Erziehungsmaßnahmen zu greifen. Andreas bekam kein Essen, wenn er nicht parierte, und wurde bis zum Abend im Dunkeln ins Bett gesteckt, um Gehorsam zu lernen. Stolz zeigte mir der Vater den Stock, der immer griffbereit neben seinem Stuhl im Wohnzimmer hinter der 30 Maßnahmen Heizung klemmte. Das wäre ja gelacht, meinte er, wenn sich das Bürschchen nicht erziehen ließe. Und Andreas ließ sich erziehen! Er lernte es, aufs Wort zu parieren, und die Eltern waren stolz auf das Ergebnis. Und dennoch war dieser Erziehungserfolg nur ein scheinbarer. Da ich Gelegenheit hatte, den Erziehungsalltag von Andreas zu beobachten, versuchte ich, die Eltern zu warnen. ,,Der nicht geschundene Mensch wird nicht erzogen", erwiderte mir der Vater. Steigerung dieser „Erzichungs- erfolg 35 Klausur 1. Halbjahr 2020/21 Die Leistungen des Jungen waren sehr mäßig - aber nicht, wie eine testpsychologische Untersuchung ergab, wegen geringer Intelligenz des Knaben, im Gegenteil, sie erwies sich als überdurchschnittlich, sondern weil er durch seine mehr oder weniger offenen Aggressionen so sehr in Anspruch genommen war, dass er dem Unterricht nicht aufmerksam genug folgte. Die Klassenaufsätze waren dürftig, weder im Kunstunterricht noch sonst irgendwo zeigte er phantasiereiche eigenschöpferische Einfälle. Erziehungsstile Datum: 04.12.20 schimpfen 2 schwer zugänglich 3 quälen, grausam behandeln keine eigenen Ideen, schlechte" subsätze Quelle: Christa Meves, Mut zum Erziehen, Hamburg 1970. Zitiert nach: E.Groß, Tiefenpsychologische Aspekte der Erziehung Band I, Düsseldorf 1975, S.45f. autoritar Bildhauer pädagogischer Ergebnis der Eiching!!! Optimismus www.Logi Mara Behnsch Sehr komplizierter A Saty SA 04.12.20 1) In dem Fallbeispiel.. Der 16-jährige Andreas", welches aus Mut zum Erziehen" von Christa Meres, veröffentlicht z in Hamburg im Jahre 1970, stammt und nach 6. groß in Tiefenpsychologische Aspelite der Erziehung Band I", welches 1975 in Düsseldor erschienen ist, von S.45f. zitiert ist, geht es um einen Jugend- lichen, der aufgrund der Er- ziehung seiner Eltern große Schwierigkeiten hat. Die Hauptaussage des Fall6 cisplels ist, dass es Folgen haben kann, die so nicht erwünscht sind, wenn man den Eduhanden mit Gewalt oder sehr harten Sanktionen erzicht, um das gewünschte Verhalten zu erreichen. In den Zeilen 1-15 wird das jetzige Problem erläutert: Andreas benimmt sich in der Schule nicht, hat schon bare Aggressionsprobleme) ist unaufmerksam im Unterricht, zeigt sich als ideenlos und generell ist seine Leistung so mangel- haft, dass er vom Besuch der Schule 1 Thamens Andreas arh en r Ver- hemmond GE Alt ausgeschlossen werden könnte, obwohl er überdurchschnittlich intelligent ist. Die Eltern können sich** In Zeile 15-20 geht es umselne frühere Entwicklung.] Damals war er einfallreich, erzählk, malte und baute ciel. Da seine Eltern daran keinen Ge- fallen finden können, ergreifensie erste Maßnahmen (Ugl. z. 20-261.] Dies beginnt vorerst mit Anweisungen zu Dienstleistungen oder indem sie Andreas Spiel unterbrechen und Ves endet mit dem Austeilen von Ohr- feigen. Nach einer Zeit reicht dies nicht. mehr, also steigern ich die Erziehungs- maßnahmen, Andreas erfährt immer stärkere Sankhonen (Vgl.z. 26-351. Es zeigen sich hier die ersten Anzachen, dass diese Erzichangihm Schadet er bekommt kein Essen, muss den ganzen Tag im Dunkeln sitzen and wird nun auch mit dem Stack geschlagen. In Zeile 32-35 wird der Erzichungs- erfelg aus Sicht der Eltern ge- schildert sie sind stolz, denn Andreas gehorcht. Der Vater erklärt hen, dass ein Kind nicht erzogen * dies nicht chaty 2 { ch Hier m Erzi füh