Definition und Begriffserklärung
Dieser Abschnitt bietet eine grundlegende Einführung in die zentralen Begriffe der Arbeit:
Persönlichkeitsstörungen (PS):
- Eine Klasse psychischer Störungen
- Gekennzeichnet durch unflexible, starre und unzweckmäßige Persönlichkeitszüge
- Können zu subjektivem Leid oder Konflikten mit der Umwelt führen
Definition: Persönlichkeitsstörungen sind psychische Störungen, die sich durch starre und unzweckmäßige Persönlichkeitszüge auszeichnen und zu Problemen im Alltag führen können.
Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS):
- Häufig eine Begleitstörung neben anderen psychischen Erkrankungen
- Charakterisiert durch Widersprüchlichkeit, innere Leere, Impulsivität und selbstzerstörerisches Verhalten
- Betroffene sind sich ihrer Störung oft nicht bewusst
Highlight: Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung nehmen sich Betroffene oft als normal wahr und sind sich ihrer Störung nicht bewusst.
Angehörige/Bezugspersonen:
- Umfassen Familienmitglieder, Freunde, Partner, Lehrer und Therapeuten
- Spielen eine wichtige Rolle im Leben der Betroffenen
- Sind oft direkt von den Auswirkungen der Störung betroffen
Vocabulary: Bezugspersonen sind Menschen, die eine enge emotionale Bindung zum Betroffenen haben und eine wichtige Rolle in dessen Leben spielen.
Diese Definitionen bilden die Grundlage für das Verständnis der Borderline-Persönlichkeitsstörung und ihrer Auswirkungen auf das Umfeld der Betroffenen.











