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Ethik und Anthropologie Lernzettel (Klasse 11/12) - Übersicht und Materialien

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Felia Eroglu

16.2.2021

Philosophie

Anthropologie

Ethik und Anthropologie Lernzettel (Klasse 11/12) - Übersicht und Materialien

In diesen Studiennotizen zur philosophischen Anthropologie geht es um die grundlegende Frage "Was ist der Mensch?" Die Zusammenfassung bietet einen Überblick über verschiedene philosophische Ansätze und Menschenbilder, die im Ethik-Leistungskurs in der Oberstufe relevant sind.

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16.2.2021

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- Anthropologie
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Anthropologie: Grundlagen des Menschenbildes

Die Frage "Was ist der Mensch?" gehört zu Kants zentralen philosophischen Grundfragen neben "Was kann ich wissen?", "Was soll ich tun?" und "Was darf ich hoffen?". Diese Fragen bilden das Fundament der philosophischen Anthropologie.

Unsere Menschenbilder und Weltbilder prägen unterbewusst unser Verhalten und dienen oft als Rechtfertigung für unsere Handlungen. Sie variieren je nach kulturellem Hintergrund und persönlichen Vorstellungen.

Arnold Gehlen betrachtet den Menschen als Mängelwesen, dessen Unspezialisiertheit zum Antrieb wird, Neues zu erschaffen. Durch seine Intelligenz und Vernunft kann der Mensch eigene Handlungen reflektieren und biologische Defizite ausgleichen. Institutionen stabilisieren dabei unsere Gewohnheiten.

💡 Interessant für deine GFS in Ethik: Der Mensch ist laut Gehlen eine "Meisterleistung der Natur", der seine biologischen Mängel durch Kultur und Technik kompensiert.

Kant hingegen hebt die technischen, pragmatischen und moralischen Anlagen des Menschen hervor. Durch seine Vernunft passt der Mensch die Natur an sich an und wird zum "vernünftigen Tier" (animal rationale). Er kann sich durch Kunst und Wissenschaft kultivieren und seinen eigenen Charakter formen.

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Menschenbilder und Erkenntnistheorie

Menschen lassen sich aus verschiedenen Perspektiven betrachten: Als biologisches Wesen ist der Mensch ein Mängelwesen, das nicht überlebensfähig in der Natur wäre und deshalb Kultur erschafft. Als soziales Wesen erwirbt er Wissen durch Sozialisation und entwickelt Empathie. Als Kulturwesen schafft er Religion, Politik, Kunst und Wissenschaft.

Die Erkenntnistheorie als Teilgebiet der Philosophie untersucht, wie wir zu Wissen und Erkenntnis gelangen. Platons Höhlengleichnis ist dabei ein zentrales Konzept. Es beschreibt Menschen, die in einer Höhle leben und nur Schatten an der Wand sehen, die sie für die Realität halten. Die Befreiung aus der Höhle symbolisiert den Weg zur wahren Erkenntnis.

💡 Das Höhlengleichnis lässt sich hervorragend auf heutige Mediennutzung übertragen: Wie oft nehmen wir nur "Schatten der Wirklichkeit" durch Bildschirme wahr, statt die reale Welt zu erfahren?

Der Determinismus geht davon aus, dass alle Ereignisse durch Vorbedingungen festgelegt sind. Diese können sozialer (Rollenerwartungen), biologischer (körperliche Voraussetzungen), institutioneller (Gesetze) oder ökonomischer Natur (Lebensstandard) sein. Die Frage nach der Freiheit des Menschen wird dadurch zum philosophischen Problem.

- Anthropologie
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Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Anthropologie

Verschiedene anthropologische Ansätze teilen die Auffassung, dass der Mensch ein Vernunftswesen ist. Erst durch Vernunft wird er fähig, in Gemeinschaft zu leben und zu reflektieren. Die Hand gilt als bestes Werkzeug, und die Gemeinschaft wird als notwendig für eine geordnete Zivilisation angesehen.

Ein wesentlicher Unterschied in der philosophischen Debatte ist die Frage: Wurde der Mensch zum Menschen, weil er die Hand bekam oder weil er ein Vernunftswesen wurde?

Im Verhältnis von Mensch und Natur zeigt sich die Besonderheit des Menschen: Er ist biologisch unspezialisiert, ein Mängelwesen, das seine Mängel in Stärken umwandelt. Anders als Tiere passt der Mensch die Natur an sich an und nicht umgekehrt.

💡 Für deine Ethik-Präsentation: Der Unterschied zwischen Tier und Mensch liegt nicht nur in biologischen Merkmalen, sondern in der kulturellen Entwicklung!

Albert Camus beschreibt das Absurde als Konflikt zwischen der Sinnsuche des Menschen und der Sinnlosigkeit der Welt. Am Beispiel des Sisyphos, der immer wieder einen Stein den Berg hinaufrollt, zeigt er, wie der Mensch durch Identifikation mit einer Lebensaufgabe glücklich werden kann – trotz der scheinbaren Sinnlosigkeit.

Das Leib-Seele-Problem beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Körper und Seele als zwei verschiedenen Materialien, die dennoch eine Einheit bilden. Seelische Schäden wirken sich auf den Körper aus, obwohl die Seele ungreifbar bleibt.

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Institutionen und Evolution

Nach Gehlen braucht der Mensch Institutionen, um in der Gesellschaft zu überleben. Jede Kultur wählt aus den ethischen Möglichkeiten bestimmte Verhaltensweisen aus. Institutionen sorgen für die Bewältigung lebenswichtiger Aufgaben und ermöglichen das Zusammenleben in einer Gesellschaft.

Institutionen entlasten das "überbelastete Wesen" Mensch in der Natur und helfen ihm, sich selbst und andere zu ertragen. Sie sind nach Gehlen nicht nur nützlich, sondern überlebensnotwendig.

💡 Denk kritisch: Welche Institutionen prägen dein Leben? Familie, Schule, soziale Medien? Wie formen sie dein Denken und Handeln?

Charles Darwin revolutionierte unser Menschenbild mit seiner Annahme, dass die Vielfalt der Arten auf eine gemeinsame Abstammung zurückzuführen ist. Dies widersprach der damals gängigen Auffassung, jede Art sei eigenständig geschaffen worden.

Die natürliche Selektion spielt eine zentrale Rolle in Darwins Evolutionstheorie. Sie erklärt, wie sich Arten über Zeit anpassen und verändern. Darwin erkannte auch zahlreiche Analogien zwischen Tier und Mensch, die auf unsere gemeinsame evolutionäre Geschichte hindeuten.

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Psychologie und Existenzphilosophie

Sigmund Freud entwickelte ein Modell der menschlichen Psyche mit drei Instanzen: Das Es repräsentiert die unbewussten Triebe, das Ich ist die bewusste Instanz des Individuums, und das Über-Ich verkörpert Werte und moralische Prinzipien.

Die drei Instanzen stehen in ständiger Wechselwirkung miteinander und mit der Außenwelt. Das Es drängt auf Triebbefriedigung, das Ich vermittelt zwischen inneren Bedürfnissen und äußeren Anforderungen, während das Über-Ich die erworbenen Wertevorstellungen repräsentiert.

💡 Für die Medizinethik relevant: Freuds Modell zeigt, wie tief psychische Prozesse mit unserem moralischen Handeln verbunden sind.

Jean-Paul Sartre, ein Vertreter der Existenzphilosophie, stellte fest, dass für Gegenstände die Essenz (das Wesen) vor der Existenz kommt – sie werden für einen bestimmten Zweck geschaffen. Beim Menschen jedoch kommt die Existenz vor der Essenz: Der Mensch existiert zuerst und definiert sich dann selbst.

Sartre behauptet, der Mensch entwerfe sich selbst aus dem Nichts und sei Eigentümer seiner menschlichen Natur. Die Existenzphilosophie sieht in der individuellen Existenz den fundamentalen Ausgangspunkt des Menschen und sucht nach Sinnbezügen für die menschliche Existenz.

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Institutionen als zweite Natur des Menschen

Arnold Gehlen bezeichnet Institutionen als die "zweite Natur des Menschen". Anders als bei Tieren bestimmen beim Menschen nicht die Instinkte das Verhalten. Stattdessen wählt jede Kultur aus der Vielzahl möglicher menschlicher Verhaltensweisen bestimmte Varianten aus und macht sie verbindlich.

Diese kulturellen Verhaltensmuster oder Institutionen bedeuten für das Individuum eine Entlastung. Sie bieten Orientierung in der Fülle von Eindrücken und Reizen, von denen der weltoffene Mensch überflutet wird. Familie, Beruf, Staat oder Verbände regeln nicht nur unser Verhalten, sondern prägen auch unsere Wertgefühle und Willensentschlüsse.

💡 Die "wohltätige Fraglosigkeit" der Institutionen entlastet uns – stelle dir vor, du müsstest jede soziale Interaktion neu erfinden!

Wenn Institutionen erschüttert werden, etwa durch Revolutionen oder den Zusammenbruch von Staatsgebilden, führt dies zu einer tiefen Verunsicherung der betroffenen Personen. Die Desorientierung erfasst die moralischen und geistigen Zentren des Menschen.

Gehlen beschreibt den Menschen als organisches "Mängelwesen" (nach Herder), das in jeder natürlichen Umwelt lebensunfähig wäre. Daher muss er sich eine künstlich bearbeitete Ersatzwelt schaffen – die Kultursphäre. Der Mensch ist biologisch zur Naturbeherrschung gezwungen.

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Mensch als kulturelles Wesen

Michael Landmann kontrastiert in seinem Text die Steuerung des tierischen Verhaltens durch Naturinstinkte mit der Geiststeuerung des Menschen. Während Tiere nach der Geburt kaum eine lange Jugend benötigen, da ihre Instinkte von selbst durchbrechen, ist der Mensch sowohl vom subjektiven Geist seiner eigenen Person als auch vom objektiven Geist seiner sozialen Gruppe geprägt.

Die Kultur ist des Menschen "zweite Natur". In diese Kultur muss jeder Mensch erst hineinwachsen und sie lernend in sich aufnehmen. Kulturelle Gepflogenheiten, Sprache, Sitten und technische Handhabungen liegen nicht als präformierte Anlagen bereit, sondern müssen in einem eigenen Aneignungsprozess übernommen werden.

💡 Selbst so Elementares wie die aufrechte Haltung und der Gang beruht nicht nur auf angeborener Anlage, sondern wird durch das Vorbild der Erwachsenen geprägt!

Die frühe Geburt des Menschen ermöglicht, dass er bereits in Kontakt mit seinen Sozialgenossen steht, solange er noch so plastisch wie möglich ist. Die lange Jugendzeit des Menschen erklärt sich daraus, dass die Aneignung der Kultur etwas so Schwieriges ist, dass viel Zeit dafür benötigt wird.

Der Mensch muss nicht nur die Kultur durchdringen, sondern auch seinen subjektiven Geist ausbilden, um unvorhergesehene Situationen zu bewältigen, für die keine passenden kulturellen Verhaltensnormen vorliegen. Die späte Reifung des Menschen hängt also direkt mit seiner Bestimmung zur Kultur zusammen.

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Ich liebe diese App ❤️, ich benutze sie eigentlich immer, wenn ich lerne.

 

Philosophie

3.918

16. Feb. 2021

8 Seiten

Ethik und Anthropologie Lernzettel (Klasse 11/12) - Übersicht und Materialien

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Felia Eroglu

@feliaeroglu_ggnp

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Anthropologie: Grundlagen des Menschenbildes

Die Frage "Was ist der Mensch?" gehört zu Kants zentralen philosophischen Grundfragen neben "Was kann ich wissen?", "Was soll ich tun?" und "Was darf ich hoffen?". Diese Fragen bilden das Fundament der philosophischen Anthropologie.

Unsere Menschenbilder und Weltbilder prägen unterbewusst unser Verhalten und dienen oft als Rechtfertigung für unsere Handlungen. Sie variieren je nach kulturellem Hintergrund und persönlichen Vorstellungen.

Arnold Gehlen betrachtet den Menschen als Mängelwesen, dessen Unspezialisiertheit zum Antrieb wird, Neues zu erschaffen. Durch seine Intelligenz und Vernunft kann der Mensch eigene Handlungen reflektieren und biologische Defizite ausgleichen. Institutionen stabilisieren dabei unsere Gewohnheiten.

💡 Interessant für deine GFS in Ethik: Der Mensch ist laut Gehlen eine "Meisterleistung der Natur", der seine biologischen Mängel durch Kultur und Technik kompensiert.

Kant hingegen hebt die technischen, pragmatischen und moralischen Anlagen des Menschen hervor. Durch seine Vernunft passt der Mensch die Natur an sich an und wird zum "vernünftigen Tier" (animal rationale). Er kann sich durch Kunst und Wissenschaft kultivieren und seinen eigenen Charakter formen.

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Menschenbilder und Erkenntnistheorie

Menschen lassen sich aus verschiedenen Perspektiven betrachten: Als biologisches Wesen ist der Mensch ein Mängelwesen, das nicht überlebensfähig in der Natur wäre und deshalb Kultur erschafft. Als soziales Wesen erwirbt er Wissen durch Sozialisation und entwickelt Empathie. Als Kulturwesen schafft er Religion, Politik, Kunst und Wissenschaft.

Die Erkenntnistheorie als Teilgebiet der Philosophie untersucht, wie wir zu Wissen und Erkenntnis gelangen. Platons Höhlengleichnis ist dabei ein zentrales Konzept. Es beschreibt Menschen, die in einer Höhle leben und nur Schatten an der Wand sehen, die sie für die Realität halten. Die Befreiung aus der Höhle symbolisiert den Weg zur wahren Erkenntnis.

💡 Das Höhlengleichnis lässt sich hervorragend auf heutige Mediennutzung übertragen: Wie oft nehmen wir nur "Schatten der Wirklichkeit" durch Bildschirme wahr, statt die reale Welt zu erfahren?

Der Determinismus geht davon aus, dass alle Ereignisse durch Vorbedingungen festgelegt sind. Diese können sozialer (Rollenerwartungen), biologischer (körperliche Voraussetzungen), institutioneller (Gesetze) oder ökonomischer Natur (Lebensstandard) sein. Die Frage nach der Freiheit des Menschen wird dadurch zum philosophischen Problem.

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Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Anthropologie

Verschiedene anthropologische Ansätze teilen die Auffassung, dass der Mensch ein Vernunftswesen ist. Erst durch Vernunft wird er fähig, in Gemeinschaft zu leben und zu reflektieren. Die Hand gilt als bestes Werkzeug, und die Gemeinschaft wird als notwendig für eine geordnete Zivilisation angesehen.

Ein wesentlicher Unterschied in der philosophischen Debatte ist die Frage: Wurde der Mensch zum Menschen, weil er die Hand bekam oder weil er ein Vernunftswesen wurde?

Im Verhältnis von Mensch und Natur zeigt sich die Besonderheit des Menschen: Er ist biologisch unspezialisiert, ein Mängelwesen, das seine Mängel in Stärken umwandelt. Anders als Tiere passt der Mensch die Natur an sich an und nicht umgekehrt.

💡 Für deine Ethik-Präsentation: Der Unterschied zwischen Tier und Mensch liegt nicht nur in biologischen Merkmalen, sondern in der kulturellen Entwicklung!

Albert Camus beschreibt das Absurde als Konflikt zwischen der Sinnsuche des Menschen und der Sinnlosigkeit der Welt. Am Beispiel des Sisyphos, der immer wieder einen Stein den Berg hinaufrollt, zeigt er, wie der Mensch durch Identifikation mit einer Lebensaufgabe glücklich werden kann – trotz der scheinbaren Sinnlosigkeit.

Das Leib-Seele-Problem beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Körper und Seele als zwei verschiedenen Materialien, die dennoch eine Einheit bilden. Seelische Schäden wirken sich auf den Körper aus, obwohl die Seele ungreifbar bleibt.

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Institutionen und Evolution

Nach Gehlen braucht der Mensch Institutionen, um in der Gesellschaft zu überleben. Jede Kultur wählt aus den ethischen Möglichkeiten bestimmte Verhaltensweisen aus. Institutionen sorgen für die Bewältigung lebenswichtiger Aufgaben und ermöglichen das Zusammenleben in einer Gesellschaft.

Institutionen entlasten das "überbelastete Wesen" Mensch in der Natur und helfen ihm, sich selbst und andere zu ertragen. Sie sind nach Gehlen nicht nur nützlich, sondern überlebensnotwendig.

💡 Denk kritisch: Welche Institutionen prägen dein Leben? Familie, Schule, soziale Medien? Wie formen sie dein Denken und Handeln?

Charles Darwin revolutionierte unser Menschenbild mit seiner Annahme, dass die Vielfalt der Arten auf eine gemeinsame Abstammung zurückzuführen ist. Dies widersprach der damals gängigen Auffassung, jede Art sei eigenständig geschaffen worden.

Die natürliche Selektion spielt eine zentrale Rolle in Darwins Evolutionstheorie. Sie erklärt, wie sich Arten über Zeit anpassen und verändern. Darwin erkannte auch zahlreiche Analogien zwischen Tier und Mensch, die auf unsere gemeinsame evolutionäre Geschichte hindeuten.

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Psychologie und Existenzphilosophie

Sigmund Freud entwickelte ein Modell der menschlichen Psyche mit drei Instanzen: Das Es repräsentiert die unbewussten Triebe, das Ich ist die bewusste Instanz des Individuums, und das Über-Ich verkörpert Werte und moralische Prinzipien.

Die drei Instanzen stehen in ständiger Wechselwirkung miteinander und mit der Außenwelt. Das Es drängt auf Triebbefriedigung, das Ich vermittelt zwischen inneren Bedürfnissen und äußeren Anforderungen, während das Über-Ich die erworbenen Wertevorstellungen repräsentiert.

💡 Für die Medizinethik relevant: Freuds Modell zeigt, wie tief psychische Prozesse mit unserem moralischen Handeln verbunden sind.

Jean-Paul Sartre, ein Vertreter der Existenzphilosophie, stellte fest, dass für Gegenstände die Essenz (das Wesen) vor der Existenz kommt – sie werden für einen bestimmten Zweck geschaffen. Beim Menschen jedoch kommt die Existenz vor der Essenz: Der Mensch existiert zuerst und definiert sich dann selbst.

Sartre behauptet, der Mensch entwerfe sich selbst aus dem Nichts und sei Eigentümer seiner menschlichen Natur. Die Existenzphilosophie sieht in der individuellen Existenz den fundamentalen Ausgangspunkt des Menschen und sucht nach Sinnbezügen für die menschliche Existenz.

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Institutionen als zweite Natur des Menschen

Arnold Gehlen bezeichnet Institutionen als die "zweite Natur des Menschen". Anders als bei Tieren bestimmen beim Menschen nicht die Instinkte das Verhalten. Stattdessen wählt jede Kultur aus der Vielzahl möglicher menschlicher Verhaltensweisen bestimmte Varianten aus und macht sie verbindlich.

Diese kulturellen Verhaltensmuster oder Institutionen bedeuten für das Individuum eine Entlastung. Sie bieten Orientierung in der Fülle von Eindrücken und Reizen, von denen der weltoffene Mensch überflutet wird. Familie, Beruf, Staat oder Verbände regeln nicht nur unser Verhalten, sondern prägen auch unsere Wertgefühle und Willensentschlüsse.

💡 Die "wohltätige Fraglosigkeit" der Institutionen entlastet uns – stelle dir vor, du müsstest jede soziale Interaktion neu erfinden!

Wenn Institutionen erschüttert werden, etwa durch Revolutionen oder den Zusammenbruch von Staatsgebilden, führt dies zu einer tiefen Verunsicherung der betroffenen Personen. Die Desorientierung erfasst die moralischen und geistigen Zentren des Menschen.

Gehlen beschreibt den Menschen als organisches "Mängelwesen" (nach Herder), das in jeder natürlichen Umwelt lebensunfähig wäre. Daher muss er sich eine künstlich bearbeitete Ersatzwelt schaffen – die Kultursphäre. Der Mensch ist biologisch zur Naturbeherrschung gezwungen.

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Michael Landmann kontrastiert in seinem Text die Steuerung des tierischen Verhaltens durch Naturinstinkte mit der Geiststeuerung des Menschen. Während Tiere nach der Geburt kaum eine lange Jugend benötigen, da ihre Instinkte von selbst durchbrechen, ist der Mensch sowohl vom subjektiven Geist seiner eigenen Person als auch vom objektiven Geist seiner sozialen Gruppe geprägt.

Die Kultur ist des Menschen "zweite Natur". In diese Kultur muss jeder Mensch erst hineinwachsen und sie lernend in sich aufnehmen. Kulturelle Gepflogenheiten, Sprache, Sitten und technische Handhabungen liegen nicht als präformierte Anlagen bereit, sondern müssen in einem eigenen Aneignungsprozess übernommen werden.

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Die frühe Geburt des Menschen ermöglicht, dass er bereits in Kontakt mit seinen Sozialgenossen steht, solange er noch so plastisch wie möglich ist. Die lange Jugendzeit des Menschen erklärt sich daraus, dass die Aneignung der Kultur etwas so Schwieriges ist, dass viel Zeit dafür benötigt wird.

Der Mensch muss nicht nur die Kultur durchdringen, sondern auch seinen subjektiven Geist ausbilden, um unvorhergesehene Situationen zu bewältigen, für die keine passenden kulturellen Verhaltensnormen vorliegen. Die späte Reifung des Menschen hängt also direkt mit seiner Bestimmung zur Kultur zusammen.

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Menschenbilder in Mythen, Philosophie und Wissenschaft

Mythen sind mehr als bloße Märchen – sie spiegeln grundlegende Muster menschlicher Existenz wider. Ursprünglich bedeutet das griechische Wort "Mythos" so viel wie "Wort", "Erzählung" oder "Sage". Vor der Entstehung abstrakten Denkens versuchten Menschen, typische Lebenssituationen und Verhaltensweisen (Archetypen) sowie unerklärliche Naturvorgänge durch bildhafte Erzählungen zu erklären.

Die bleibende Aktualität dieser Geschichten liegt darin, dass in ihnen Grundmuster menschlicher Existenz wie Liebe, Schuld und Leid ausgesprochen und in erlebbarer Form überliefert werden. Viele mythische Figuren haben Eingang in unsere Alltagssprache gefunden, wie "Amors Pfeil", "schön wie Adonis" oder "narzisstische Persönlichkeitsstörung".

💡 Für den Ethik-Unterricht: Mythen sind keine primitiven Erklärungsversuche, sondern komplexe Deutungsmuster, die bis heute relevant sind!

Für den Philosophen Karl Jaspers beginnt mit dem mythischen Denken die Philosophie. Der Mythos vermittelt keinen festen Erkenntnisinhalt, sondern bleibt rätselhaft und geheimnisvoll und fordert daher immer wieder zu neuer Auslegung heraus.

Platons Werk "Symposion" erzählt beispielsweise den Mythos vom Urmenschen, der ursprünglich drei Geschlechter umfasste. Solche Mythen geben nicht nur Auskunft über Weltbilder früherer Kulturen, sondern beschäftigen bis heute Dichter, Philosophen und Künstler und finden sich auch in der Alltagskultur wieder.

Wir dachten, du würdest nie fragen...

Was ist der Knowunity KI-Begleiter?

Unser KI-Begleiter ist speziell auf die Bedürfnisse von Schülern zugeschnitten. Basierend auf den Millionen von Inhalten, die wir auf der Plattform haben, können wir den Schülern wirklich sinnvolle und relevante Antworten geben. Aber es geht nicht nur um Antworten, sondern der Begleiter führt die Schüler auch durch ihre täglichen Lernherausforderungen, mit personalisierten Lernplänen, Quizfragen oder Inhalten im Chat und einer 100% Personalisierung basierend auf den Fähigkeiten und Entwicklungen der Schüler.

Wo kann ich mir die Knowunity-App herunterladen?

Du kannst dir die App im Google Play Store und im Apple App Store herunterladen.

Ist Knowunity wirklich kostenlos?

Ja, du hast kostenlosen Zugriff auf Inhalte in der App und auf unseren KI-Begleiter. Zum Freischalten bestimmter Features in der App kannst du Knowunity Pro erwerben.

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Schüler:innen lieben uns — und du wirst es auch.

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Die App ist sehr leicht und gut gestaltet. Habe bis jetzt alles gefunden, nachdem ich gesucht habe und aus den Präsentationen echt viel lernen können! Die App werde ich auf jeden Fall für eine Klassenarbeit verwenden! Und als eigene Inspiration hilft sie natürlich auch sehr.

Stefan S

iOS user

Diese App ist wirklich echt super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen, […]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat mega viel Auswahl für Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde diese jedem weiterempfehlen.

Samantha Klich

Android user

Wow ich bin wirklich komplett baff. Habe die App nur mal so ausprobiert, weil ich es schon oft in der Werbung gesehen habe und war absolut geschockt. Diese App ist DIE HILFE, die man sich für die Schule wünscht und vor allem werden so viele Sachen angeboten, wie z.B. Ausarbeitungen und Merkblätter, welche mir persönlich SEHR weitergeholfen haben.

Anna

iOS user

Ich finde Knowunity so grandios. Ich lerne wirklich für alles damit. Es gibt so viele verschiedene Lernzettel, die sehr gut erklärt sind!

Jana V

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Ich liebe diese App sie hilft mir vor jeder Arbeit kann Aufgaben kontrollieren sowie lösen und ist wirklich vielfältig verwendbar. Man kann mit diesem Fuchs auch normal reden so wie Probleme im echten Leben besprechen und er hilft einem. Wirklich sehr gut diese App kann ich nur weiter empfehlen, gerade für Menschen die etwas länger brauchen etwas zu verstehen!

Lena M

Android user

Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

Timo S

iOS user

Die App ist einfach super! Ich muss nur in die Suchleiste mein Thema eintragen und ich checke es sehr schnell. Ich muss nicht mehr 10 YouTube Videos gucken, um etwas zu verstehen und somit spare ich mir meine Zeit. Einfach zu empfehlen!!

Sudenaz Ocak

Android user

Diese App hat mich echt verbessert! In der Schule war ich richtig schlecht in Mathe und dank der App kann ich besser Mathe! Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

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Ich benutze Knowunity schon sehr lange und meine Noten haben sich verbessert die App hilft mir bei Mathe,Englisch u.s.w. Ich bekomme Hilfe wenn ich sie brauche und bekomme sogar Glückwünsche für meine Arbeit Deswegen von mir 5 Sterne🫶🏼

Julia S

Android user

Also die App hat mir echt in super vielen Fächern geholfen! Ich hatte in der Mathe Arbeit davor eine 3+ und habe nur durch den School GPT und die Lernzettek auf der App eine 1-3 in Mathe geschafft…Ich bin Mega glücklich darüber also ja wircklich eine super App zum lernen und es spart sehr viel Heit dass man mehr Freizeit hat!

Marcus B

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Mit dieser App hab ich bessere Noten bekommen. Bessere Lernzettel gekriegt. Ich habe die App benutzt, als ich die Fächer nicht ganz verstanden habe,diese App ist ein würcklich GameChanger für die Schule, Hausaufgaben

Sarah L

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Hatte noch nie so viel Spaß beim Lernen und der School Bot macht super Aufschriebe die man Herunterladen kann total Übersichtlich und Lehreich. Bin begeistert.

Hans T

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Ich finde Knowunity ist eine super App. Für die Schule ist sie ideal , wegen den Lernzetteln, Quizen und dem AI. Das gute an AI ist , dass er nicht direkt nur die Lösung ausspuckt sondern einen Weg zeigt wie man darauf kommt. Manchmal gibt er einem auch nur einen Tipp damit man selbst darauf kommt . Mir hilft Knowunity persönlich sehr viel und ich kann sie nur weiterempfehlen ☺️

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