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Argumente der Gefühlsethik

Argumente der Gefühlsethik

 10 Argumente der Gefühlsethiken
1. erkenntnistheoretische Argument (Hume)
Urteile beruhen auf Erfahrung
=> Gefühle bestimmen Zweck der Hand

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10 Argumente der Gefühlsethik (Hume, Schopenhauer, Moore, Freud, u.v.m.)

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10 Argumente der Gefühlsethiken 1. erkenntnistheoretische Argument (Hume) Urteile beruhen auf Erfahrung => Gefühle bestimmen Zweck der Handlung Ursachen und Wirkungen sind strukturell unterschiedlich 2. motivationstheoretische Argument (Hume, Schopenhauer) Motiv des Wollens ist ein Gefühl (=> zum Sollen muss ich gewilligt sein) Vernunftsethik kann nur Zweck-Mittel-Beziehungen erkennen und Folgen abschätzen. Bewertung für "gut" und "nützlich" kann nur ein Gefühl leisten. 3. nonkognitivistische sprachlogische Argument (Wittgenstein, Stevenson) Moralische Sätze = Imperative ohne Wahrheitsanspruch => sind nicht wahr; können nur wirken -> wirken nur dann, wenn ich dem Imperativ folge -> hängt von emotionaler Einstellung und Verfassung ab, ob ich ihnen folge 4. logische Argument (Moore) Nur die Gefühlsethik vermeidet den naturalistischen Fehlschluss -> Sollen ergibt sich nicht "logisch" aus dem Sein => Sein und Sollen vermittelt über moralisches Gefühl 5. Argument des Altruismus (Frankfurt, Forster) Wenn nur das Vernünftige moralisch wäre, dann gibt es keinen Altruismus (= selbstlose Denk- und Handlungsweise; Uneigennützlichkeit) mehr. Menschen tun ständig Gutes, obwohl Widerspruch beim Utilitarismus oder beim Kategorischen Imperativ => Gefühle spielen somit eine Rolle 6. phänomenologische Argument Menschen haben große Bandweite an Gefühlen (positive, negative, selbst- und fremdbezügliche, starke, schwache, ...) => hinreichendes, differenziertes moralisches Bewertungssystem 7. empirische Argument (Nunner-Winkler, Keller) Moralische Normenkenntnis und deren Begründungen können nichts über die Moral aussagen. -> z.B.: Kinder entwickeln Empathie mit Opfern erst Jahre nachdem sie moralische Normen kennen => Menschen handeln moralisch, wenn sie sich gut und sicher fühlen 8. Argument der Universalisierbarkeit...

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