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Das christliche Menschenbild

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Leonie Bergmann

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Religion

 

11/12/13

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Das christliche Menschenbild

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Q3.1 Christliche Menschenbilder
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Was ist der Mensch? - Acht Thesen
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Der Mensch ist Gottes Geschöpf: sein Leben ist ihm gegebe

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Die 8 Thesen des Mensch-Seins, Gottesebenbildlichkeit, der Mensch nach Hobbes und Rousseau, das Sünder-Sein des Menschen, der Mensch als Gerechtfertigter

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● ● ● ● ● ● Q3.1 Christliche Menschenbilder ● Was ist der Mensch? - Acht Thesen ● Der Mensch ist Gottes Geschöpf: sein Leben ist ihm gegeben O als Mann und Frau geschaffen O ist gewollt und bejaht O ist begrenzt O Mensch # Gott Der Mensch ist zum Bild Gottes geschaffen: hat eine Bestimmung O von Gott angeredet, soll ihm antworten berufen zur Gemeinschaft mit Gott in Freiheit O unverlierbare Würde O Welt ist ihm anvertraut O soll am ewigen Leben in Gottes Reich teilhaben Der Mensch ist ein Beziehungswesen: Mensch-Sein = In-Beziehung-Sein O Mensch ist, wer von Menschen abstammt O dreifache Beziehung: Mitgeschöpfe - Sich Selbst - Gott O Gemeinschaft zu anderen und zu Gott ist wichtig Der Mensch ist ein unverwechselbares Individuum: ist einmalig und einzigartig O Gesicht, Gestalt, Name, Charakter, Gaben und Grenzen, Lebensgeschichte: alles macht ihn einzigartig O Verdient Achtung und Respekt Der Mensch ist Sünder: sein Leben ist zerrissen O Opfer und Täter Die Gottebenbildlichkeit ist eine religiöse Überlieferung, siehe z. B. die Bibel, wonach der Mensch als ,,Gottes Abbild" sowie als Mann und Frau geschaffen ist. Dreifach-Beziehung (Mitgeschöpfe - Sich Selbst - Gott) ist durch Sünde tief gestört Der Mensch wird gerechtfertigt durch den Glauben: bleibt bestimmt zur Gemeinschaft mit Gott O Macht der Sünde kann Gemeinschaftstreue Gottes nicht aufheben (Liebe Gottes) O im Glauben wird Liebe für den Menschen als Einzelnen und in Gemeinschaft wirksam Der Mensch ist berufen zum Tun des...

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Guten: ist für seine Lebensführung verantwortlich O kann erkennen, was gut ist O muss sich selbst nicht rechtfertigen Der Mensch hat eine Hoffnung über den Tod hinaus: Leben soll vollendet werden in Gottes ewigem Leben O hebt Sterblichkeit nicht auf O Anteil an Gottes ewigen Reiches Gottesebenbildlichkeit und das christliche Menschenbild Gehört zu den wichtigsten Aussagen der Bibel über den Menschen Antwortet auf die Frage: "Wozu ist der Mensch da?" ● Der Mensch lässt sich nicht auf ein bestimmtes Bild reduzieren (Ein behinderter Mensch ist kein halber Mensch) Herrschaftsauftrag: Mensch ist dazu da (wie ein König) als "Stellvertreter Gottes" auf Erden zu handeln Lebewesen Mensch ist von Gott gewollt Funktion als "Stellvertreter Gottes" besteht darin, Erde und Tierwelt in Besitz zu nehmen, um sie zu schützen Mensch nach Hobbes (1588-1679) O Mensch = Bestie, die vom Staat gezähmt werden muss Mensch nach Rousseau (1712-1778) O Mensch = Schaft, d.h. von Natur aus gewollt und gut O Gesellschaft mach Mensch böse Das Sünder-Sein des Menschen Ursünde (Erbsünde) O Unheilszustand, der durch dem Sündenfall Adams und Evas herbeigeführt worden sei und an dem seitdem jeder Mensch als Nachahme teil habe O lat.: peccatum originale O vorbestimmt O strukturell O Mensch befindet sich von Geburt an in schuldhaften Verstrickungen (Bsp.: Adam & Eva - Paradies) ● Tatsünde O Unvollkommener Zustand eines von Gott getrennten Menschen und dessen falsche Lebensweise (Abkehr von Gottes Willen, Sich-verführen-Lassen, Misstrauen Gottes gegenüber usw.) O lat.: peccatum actuale O unstrukturell O Mensch begeht eigene Sünden (sündige Taten) O ob er will oder nicht, Mensch wird im Leben andere gegenüber Schuldig Der Mensch als Gerechtfertigter Durch den Glauben, dass Gott dem Menschen Gerechtigkeit schenkt, verliert das Streben nach Anerkennung durch Leistung und Erfolg an Bedeutung

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Der Mensch ist Gottes Geschöpf: sein Leben ist ihm gegebe

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

Die 8 Thesen des Mensch-Seins, Gottesebenbildlichkeit, der Mensch nach Hobbes und Rousseau, das Sünder-Sein des Menschen, der Mensch als Gerechtfertigter

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