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Der aristotelische Glücksbegriff

Der aristotelische Glücksbegriff

 ,,Sie [die Glückseligkeit] wollen wir immer wegen
ihrer selbst, nie wegen eines anderen."
Quelle: Aristoteles, Nikomachische
Ethik, 350 v.

Der aristotelische Glücksbegriff

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Jonas Breuer

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11/12/13

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Lebensdaten Arten von Glück Problem: Glück ist subjektiv Lösungsansatz I: Glück und Tugend Lösungsansatz II: Die Ziel/Wunsch – Theorie Lösungsansatz III: Das Ergon-Argument

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,,Sie [die Glückseligkeit] wollen wir immer wegen ihrer selbst, nie wegen eines anderen." Quelle: Aristoteles, Nikomachische Ethik, 350 v. Chr. 1097b (I, 5.) Der Glücksbegriff bei Aristoteles Jonas Breuer, Q12/4, Gymnasium Gröbenzell Gliederung I. Lebensdaten II. Arten von Glück III. Problem: Glück ist subjektiv IV. Lösungsansatz I: Glück und Tugend V. Lösungsansatz II: Die Ziel/Wunsch - Theorie VI. Lösungsansatz III: Das Ergon-Argument VII. Quellen Aristoteles (384 v.Chr. - 322 v.Chr) Lebensdaten 367-347 Athen, Schüler in Platons Akademie Mytilene auf Lesbos (zoologische Studien) 345/344 341-338 Lehrer von Alexander d. Gr. 338 335-322 322 322 (Okt.) Aufenthalt in Delphi Zweiter Athen-Aufenthalt Schulgründung ,,Peripatos" Umzug nach Chalkis Tod in Chalkis 4 Arten von Glück Drei verschiedene Arten von Glück: I. Zufallsglück (Paradigma: Der Sechser im Lotto, griechisch eutychia): ein günstiger Zufall (engl. luck, deutsch: Glück haben) II. Glück im Sinne von Glücksgefühl III. Glück im Sinne des glücklichen, guten erfüllten, gelungenen Lebens (deutsch: glücklich sein, griechisch: eudaimonia). In der Philosophie geht es um Glück im dritten Sinn.

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