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4. Feb. 2026

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Utilitarismus einfach erklärt: Bentham vs. Mill und seine 4 Prinzipien

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Lara💗

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Der Utilitarismusist eine ethische Theorie, die das größtmögliche Glück... Mehr anzeigen

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"Jeder zählt für einen, keiner für mehr
als einen."
J.B. # Utilitarismus

Jeremy Bentham John Stuart Mill

• britischer Jurist, Philosoph
&

Die Grundprinzipien des Utilitarismus

Der Utilitarismus einfach erklärt basiert auf der Idee, dass eine Handlung dann moralisch richtig ist, wenn sie das größtmögliche Glück für die größtmögliche Anzahl von Menschen erzeugt. Die 4 Prinzipien des Utilitarismus sind:

Merke:

  1. Utilitätsprinzip: Bewertung nach Nutzen
  2. Hedonistisches Prinzip: Freude überwiegt Leid
  3. Folgeträchtigkeit: Konsequenzen sind entscheidend
  4. Universalitätsprinzip: Größtmöglicher Nutzen für alle

Der Handlungsutilitarismus bewertet jede einzelne Handlung nach ihren Konsequenzen, während der Präferenz-Utilitarismus die Erfüllung von individuellen Präferenzen in den Vordergrund stellt.

"Jeder zählt für einen, keiner für mehr
als einen."
J.B. # Utilitarismus

Jeremy Bentham John Stuart Mill

• britischer Jurist, Philosoph
&

Der Utilitarismus nach Bentham und Mill: Eine Gegenüberstellung

Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die von zwei bedeutenden britischen Philosophen entwickelt wurde: Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Diese Denkrichtung bewertet moralische Handlungen nach ihren Konsequenzen und dem Nutzen für die Allgemeinheit.

Definition: Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die das größtmögliche Glück für die größtmögliche Zahl von Menschen als moralischen Maßstab ansieht.

Jeremy Bentham entwickelte den quantitativen Utilitarismus, der sich auf vier zentrale Prinzipien stützt: das Utilitätsprinzip, das hedonistische Prinzip, das Prinzip der Folgeträchtigkeit und das Universalitätsprinzip. Nach Bentham lässt sich Glück mathematisch berechnen, indem man Freude und Leid gegeneinander aufwiegt.

John Stuart Mill erweiterte diese Theorie zum qualitativen Utilitarismus. Er unterschied zwischen höheren und niederen Freuden und betonte, dass nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität des Glücks entscheidend sei. Ein Beispiel für den qualitativen Utilitarismus nach Mill wäre die Bevorzugung geistiger Freuden gegenüber rein körperlichen Genüssen.

"Jeder zählt für einen, keiner für mehr
als einen."
J.B. # Utilitarismus

Jeremy Bentham John Stuart Mill

• britischer Jurist, Philosoph
&

Bentham versus Mill: Zwei Interpretationen des Utilitarismus

Die Debatte Utilitarismus (Bentham vs Mill) zeigt fundamentale Unterschiede in der Auffassung des Glücksbegriffs. Benthams quantitativer Utilitarismus misst Glück rein mathematisch:

Beispiel: Eine Person isst Schokolade (niedere Freude) oder liest ein philosophisches Buch (höhere Freude). Bentham würde nur die Intensität der Freude messen, während Mill die Art der Freude qualitativ unterschiedlich bewerten würde.

Mills qualitativer Utilitarismus differenziert zwischen verschiedenen Arten von Freuden. Seine berühmte Aussage "Besser ein unzufriedener Mensch als ein zufriedengestelltes Schwein" verdeutlicht diese Position.

"Jeder zählt für einen, keiner für mehr
als einen."
J.B. # Utilitarismus

Jeremy Bentham John Stuart Mill

• britischer Jurist, Philosoph
&

Kritische Betrachtung und moderne Interpretation

Die Kritik am qualitativen Utilitarismus richtet sich hauptsächlich gegen die schwierige Messbarkeit von Glücksqualitäten. Dennoch bietet Mills Ansatz wichtige Erkenntnisse für moderne ethische Debatten.

Highlight: Der moderne Utilitarismus verbindet oft Elemente beider Ansätze: Benthams Fokus auf Messbarkeit und Mills Betonung der Qualität.

Die verschiedenen Formen des Utilitarismus - vom klassischen Bentham Utilitarismus bis zum modernen Präferenz-Utilitarismus - bleiben relevant für aktuelle ethische Diskussionen, etwa in der Wirtschaftsethik oder Bioethik.

"Jeder zählt für einen, keiner für mehr
als einen."
J.B. # Utilitarismus

Jeremy Bentham John Stuart Mill

• britischer Jurist, Philosoph
&

Der Utilitarismus nach Bentham: Grundlagen und Prinzipien

Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die von Jeremy Bentham im 18. Jahrhundert begründet wurde. Als einer der wichtigsten Utilitarismus Vertreter entwickelte Bentham eine systematische Herangehensweise zur moralischen Bewertung von Handlungen. Der Bentham Utilitarismus basiert auf dem fundamentalen Gedanken, dass eine Handlung dann moralisch richtig ist, wenn sie den größtmöglichen Nutzen für die größtmögliche Anzahl von Menschen erzeugt.

Definition: Der Utilitarismus bewertet die Moralität einer Handlung ausschließlich nach ihren Konsequenzen und dem daraus resultierenden Nutzen für alle Betroffenen.

Die 4 Prinzipien des Utilitarismus bilden das Fundament dieser ethischen Theorie:

  1. Das Konsequenzprinzip: Handlungen werden ausschließlich nach ihren Folgen beurteilt
  2. Das Utilitätsprinzip: Der Nutzen einer Handlung ist das entscheidende Bewertungskriterium
  3. Das Hedonistische Prinzip: Maximierung von Lust und Minimierung von Leid
  4. Das Universalitätsprinzip: Berücksichtigung aller von einer Handlung Betroffenen

Ein praktisches Utilitarismus Beispiel verdeutlicht diese Prinzipien: Bei der Entscheidung über den Bau einer neuen Straße würde ein Utilitarist die positiven Folgen (bessere Verkehrsanbindung, wirtschaftlicher Aufschwung) gegen die negativen Konsequenzen (Umweltbelastung, Lärmbelästigung) abwägen und die Option wählen, die den größten Gesamtnutzen verspricht.

Highlight: Benthams Prinzip der Nützlichkeit bewertet das Glück einer Gruppe als Maßstab für die moralische Qualität einer Handlung.

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als einen."
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Jeremy Bentham John Stuart Mill

• britischer Jurist, Philosoph
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Die Entwicklung des Utilitarismus: Von Bentham zu Mill

Der Utilitarismus einfach erklärt zeigt die Entwicklung von Benthams ursprünglicher Theorie zum Qualitativen Utilitarismus nach John Stuart Mill. Während Bentham alle Arten von Freude als gleichwertig betrachtete, führte Mill mit seinen höheren und niederen Freuden eine qualitative Unterscheidung ein.

Der Qualitativer Utilitarismus nach Mill differenziert zwischen verschiedenen Arten von Glück und deren Wertigkeit. Ein Qualitativer Utilitarismus Beispiel verdeutlicht dies: Mill würde intellektuelle Freuden (wie das Lesen eines Buches) höher bewerten als rein körperliche Vergnügen.

Beispiel: Nach Mills Theorie ist es besser, ein unzufriedener Sokrates zu sein als ein zufriedenes Schwein - die Qualität des Glücks ist wichtiger als die reine Quantität.

Die Utilitarismus Kritik richtet sich häufig gegen die praktische Umsetzbarkeit der Nutzenberechnung und die Schwierigkeit, verschiedene Arten von Glück gegeneinander abzuwägen. Der moderne Präferenz-Utilitarismus und Handlungsutilitarismus entwickelten sich als Antwort auf diese Kritikpunkte und bieten differenziertere Ansätze zur ethischen Entscheidungsfindung.

Vokabular: Der Qualitative Utilitarismus betont die Unterscheidung zwischen höherwertigen geistigen und niedrigeren sinnlichen Freuden.

"Jeder zählt für einen, keiner für mehr
als einen."
J.B. # Utilitarismus

Jeremy Bentham John Stuart Mill

• britischer Jurist, Philosoph
&

Jeremy Bentham und der quantitative Utilitarismus

Jeremy Bentham (1748-1832) war ein britischer Jurist, Philosoph und Sozialreformer. Er gilt als Begründer und Hauptvertreter des Utilitarismus.

Benthams Utilitarismus basiert auf dem Prinzip der Nützlichkeit. Dieses besagt, dass eine Handlung dann moralisch richtig ist, wenn sie das größtmögliche Glück für die größte Anzahl von Menschen hervorbringt.

Zitat: "Jeder zählt für einen, keiner für mehr als einen." - Jeremy Bentham

Bentham entwickelte das hedonistische Kalkül als Instrument zur Messung des sozialen Nutzens einer Handlung. Dabei werden folgende Faktoren berücksichtigt:

  1. Intensität
  2. Dauer
  3. Gewissheit/Ungewissheit
  4. Nähe/Ferne
  5. Folgeträchtigkeit
  6. Reinheit
  7. Ausmaß

Beispiel: In einem Gedankenexperiment mit einem Zug, der entweder auf einen Arbeiter oder eine fünfköpfige Familie zufährt, würde Bentham die Weiche so stellen, dass der Zug auf den einzelnen Arbeiter zufährt. Dies maximiert das Glück für die größte Anzahl von Menschen.

Highlight: Benthams Utilitarismus wird auch als quantitativer Utilitarismus bezeichnet, da er primär auf die Menge des erzeugten Glücks oder Leids fokussiert.

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Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

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Anna

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Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

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iOS-Nutzer

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Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

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Sudenaz Ocak

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Elisha

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Paul T

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Stefan S

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Anna

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David K

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Sudenaz Ocak

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Greenlight Bonnie

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sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

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Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

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DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

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Philosophie

15.291

4. Feb. 2026

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Utilitarismus einfach erklärt: Bentham vs. Mill und seine 4 Prinzipien

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Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die das größtmögliche Glück für die größtmögliche Anzahl von Menschen anstrebt.

Jeremy Bentham und John Stuart Mill sind die wichtigsten Vertreter des klassischen Utilitarismus. Während Bentham einen quantitativen Ansatz verfolgte und alle Freuden... Mehr anzeigen

"Jeder zählt für einen, keiner für mehr
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Die Grundprinzipien des Utilitarismus

Der Utilitarismus einfach erklärt basiert auf der Idee, dass eine Handlung dann moralisch richtig ist, wenn sie das größtmögliche Glück für die größtmögliche Anzahl von Menschen erzeugt. Die 4 Prinzipien des Utilitarismus sind:

Merke:

  1. Utilitätsprinzip: Bewertung nach Nutzen
  2. Hedonistisches Prinzip: Freude überwiegt Leid
  3. Folgeträchtigkeit: Konsequenzen sind entscheidend
  4. Universalitätsprinzip: Größtmöglicher Nutzen für alle

Der Handlungsutilitarismus bewertet jede einzelne Handlung nach ihren Konsequenzen, während der Präferenz-Utilitarismus die Erfüllung von individuellen Präferenzen in den Vordergrund stellt.

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Der Utilitarismus nach Bentham und Mill: Eine Gegenüberstellung

Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die von zwei bedeutenden britischen Philosophen entwickelt wurde: Jeremy Bentham und John Stuart Mill. Diese Denkrichtung bewertet moralische Handlungen nach ihren Konsequenzen und dem Nutzen für die Allgemeinheit.

Definition: Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die das größtmögliche Glück für die größtmögliche Zahl von Menschen als moralischen Maßstab ansieht.

Jeremy Bentham entwickelte den quantitativen Utilitarismus, der sich auf vier zentrale Prinzipien stützt: das Utilitätsprinzip, das hedonistische Prinzip, das Prinzip der Folgeträchtigkeit und das Universalitätsprinzip. Nach Bentham lässt sich Glück mathematisch berechnen, indem man Freude und Leid gegeneinander aufwiegt.

John Stuart Mill erweiterte diese Theorie zum qualitativen Utilitarismus. Er unterschied zwischen höheren und niederen Freuden und betonte, dass nicht nur die Quantität, sondern auch die Qualität des Glücks entscheidend sei. Ein Beispiel für den qualitativen Utilitarismus nach Mill wäre die Bevorzugung geistiger Freuden gegenüber rein körperlichen Genüssen.

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Bentham versus Mill: Zwei Interpretationen des Utilitarismus

Die Debatte Utilitarismus (Bentham vs Mill) zeigt fundamentale Unterschiede in der Auffassung des Glücksbegriffs. Benthams quantitativer Utilitarismus misst Glück rein mathematisch:

Beispiel: Eine Person isst Schokolade (niedere Freude) oder liest ein philosophisches Buch (höhere Freude). Bentham würde nur die Intensität der Freude messen, während Mill die Art der Freude qualitativ unterschiedlich bewerten würde.

Mills qualitativer Utilitarismus differenziert zwischen verschiedenen Arten von Freuden. Seine berühmte Aussage "Besser ein unzufriedener Mensch als ein zufriedengestelltes Schwein" verdeutlicht diese Position.

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Die Kritik am qualitativen Utilitarismus richtet sich hauptsächlich gegen die schwierige Messbarkeit von Glücksqualitäten. Dennoch bietet Mills Ansatz wichtige Erkenntnisse für moderne ethische Debatten.

Highlight: Der moderne Utilitarismus verbindet oft Elemente beider Ansätze: Benthams Fokus auf Messbarkeit und Mills Betonung der Qualität.

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Der Utilitarismus nach Bentham: Grundlagen und Prinzipien

Der Utilitarismus ist eine ethische Theorie, die von Jeremy Bentham im 18. Jahrhundert begründet wurde. Als einer der wichtigsten Utilitarismus Vertreter entwickelte Bentham eine systematische Herangehensweise zur moralischen Bewertung von Handlungen. Der Bentham Utilitarismus basiert auf dem fundamentalen Gedanken, dass eine Handlung dann moralisch richtig ist, wenn sie den größtmöglichen Nutzen für die größtmögliche Anzahl von Menschen erzeugt.

Definition: Der Utilitarismus bewertet die Moralität einer Handlung ausschließlich nach ihren Konsequenzen und dem daraus resultierenden Nutzen für alle Betroffenen.

Die 4 Prinzipien des Utilitarismus bilden das Fundament dieser ethischen Theorie:

  1. Das Konsequenzprinzip: Handlungen werden ausschließlich nach ihren Folgen beurteilt
  2. Das Utilitätsprinzip: Der Nutzen einer Handlung ist das entscheidende Bewertungskriterium
  3. Das Hedonistische Prinzip: Maximierung von Lust und Minimierung von Leid
  4. Das Universalitätsprinzip: Berücksichtigung aller von einer Handlung Betroffenen

Ein praktisches Utilitarismus Beispiel verdeutlicht diese Prinzipien: Bei der Entscheidung über den Bau einer neuen Straße würde ein Utilitarist die positiven Folgen (bessere Verkehrsanbindung, wirtschaftlicher Aufschwung) gegen die negativen Konsequenzen (Umweltbelastung, Lärmbelästigung) abwägen und die Option wählen, die den größten Gesamtnutzen verspricht.

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Beispiel: Nach Mills Theorie ist es besser, ein unzufriedener Sokrates zu sein als ein zufriedenes Schwein - die Qualität des Glücks ist wichtiger als die reine Quantität.

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Jeremy Bentham und der quantitative Utilitarismus

Jeremy Bentham (1748-1832) war ein britischer Jurist, Philosoph und Sozialreformer. Er gilt als Begründer und Hauptvertreter des Utilitarismus.

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Zitat: "Jeder zählt für einen, keiner für mehr als einen." - Jeremy Bentham

Bentham entwickelte das hedonistische Kalkül als Instrument zur Messung des sozialen Nutzens einer Handlung. Dabei werden folgende Faktoren berücksichtigt:

  1. Intensität
  2. Dauer
  3. Gewissheit/Ungewissheit
  4. Nähe/Ferne
  5. Folgeträchtigkeit
  6. Reinheit
  7. Ausmaß

Beispiel: In einem Gedankenexperiment mit einem Zug, der entweder auf einen Arbeiter oder eine fünfköpfige Familie zufährt, würde Bentham die Weiche so stellen, dass der Zug auf den einzelnen Arbeiter zufährt. Dies maximiert das Glück für die größte Anzahl von Menschen.

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Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer

Die App ist sehr einfach zu bedienen und gut gestaltet. Ich habe bisher alles gefunden, wonach ich gesucht habe, und konnte viel aus den Präsentationen lernen! Ich werde die App definitiv für ein Schulprojekt nutzen! Und natürlich hilft sie auch sehr als Inspiration.

Stefan S

iOS-Nutzer

Diese App ist wirklich super. Es gibt so viele Lernzettel und Hilfen [...]. Mein Problemfach ist zum Beispiel Französisch und die App hat so viele Möglichkeiten zur Hilfe. Dank dieser App habe ich mich in Französisch verbessert. Ich würde sie jedem empfehlen.

Samantha Klich

Android-Nutzerin

Wow, ich bin wirklich begeistert. Ich habe die App einfach mal ausprobiert, weil ich sie schon oft beworben gesehen habe und war absolut beeindruckt. Diese App ist DIE HILFE, die man für die Schule braucht und vor allem bietet sie so viele Dinge wie Übungen und Lernzettel, die mir persönlich SEHR geholfen haben.

Anna

iOS-Nutzerin

Beste App der Welt! Keine Worte, weil sie einfach zu gut ist

Thomas R

iOS-Nutzer

Einfach genial. Lässt mich 10x besser lernen, diese App ist eine glatte 10/10. Ich empfehle sie jedem. Ich kann Lernzettel anschauen und suchen. Ich kann sie im Fachordner speichern. Ich kann sie jederzeit wiederholen, wenn ich zurückkomme. Wenn du diese App noch nicht ausprobiert hast, verpasst du wirklich was.

Basil

Android-Nutzer

Diese App hat mich so viel selbstbewusster in meiner Klausurvorbereitung gemacht, nicht nur durch die Stärkung meines Selbstvertrauens durch die Features, die es dir ermöglichen, dich mit anderen zu vernetzen und dich weniger allein zu fühlen, sondern auch durch die Art, wie die App selbst darauf ausgerichtet ist, dass du dich besser fühlst. Sie ist einfach zu bedienen, macht Spaß und hilft jedem, der in irgendeiner Weise Schwierigkeiten hat.

David K

iOS-Nutzer

Die App ist einfach super! Ich muss nur das Thema in die Suche eingeben und bekomme sofort eine Antwort. Ich muss nicht mehr 10 YouTube-Videos schauen, um etwas zu verstehen, und spare dadurch richtig viel Zeit. Sehr empfehlenswert!

Sudenaz Ocak

Android-Nutzerin

In der Schule war ich echt schlecht in Mathe, aber dank der App bin ich jetzt besser geworden. Ich bin so dankbar, dass ihr die App gemacht habt.

Greenlight Bonnie

Android-Nutzerin

sehr zuverlässige App, um deine Ideen in Mathe, Englisch und anderen verwandten Themen zu verbessern. bitte nutze diese App, wenn du in bestimmten Bereichen Schwierigkeiten hast, diese App ist dafür der Schlüssel. wünschte, ich hätte früher eine Bewertung geschrieben. und sie ist auch kostenlos, also mach dir darüber keine Sorgen.

Rohan U

Android-Nutzer

Ich weiß, dass viele Apps gefälschte Accounts nutzen, um ihre Bewertungen zu pushen, aber diese App verdient das alles. Ursprünglich hatte ich eine 4 in meinen Englisch-Klausuren und dieses Mal habe ich eine 2 bekommen. Ich wusste erst drei Tage vor der Klausur von dieser App und sie hat mir SEHR geholfen. Bitte vertrau mir wirklich und nutze sie, denn ich bin sicher, dass auch du Fortschritte sehen wirst.

Xander S

iOS-Nutzer

DIE QUIZZE UND KARTEIKARTEN SIND SO NÜTZLICH UND ICH LIEBE Knowunity KI. ES IST AUCH BUCHSTÄBLICH WIE CHATGPT ABER SCHLAUER!! HAT MIR AUCH BEI MEINEN MASCARA-PROBLEMEN GEHOLFEN!! SOWIE BEI MEINEN ECHTEN FÄCHERN! NATÜRLICH 😍😁😲🤑💗✨🎀😮

Elisha

iOS-Nutzer

Diese App ist echt der Hammer. Ich finde Lernen so langweilig, aber diese App macht es so einfach, alles zu organisieren und dann kannst du die kostenlose KI bitten, dich abzufragen, so gut, und du kannst einfach deine eigenen Sachen hochladen. sehr empfehlenswert als jemand, der gerade Probeklausuren schreibt

Paul T

iOS-Nutzer