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Die Maschine- Günter Kunert

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Die Maschine- Günter Kunert

 Die Maschine- Günter Kunert Interpretation
Die Parabel ,,die Maschine" welche von Günter Kunert verfasst wurde, handelt von einer
Maschine,

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Die Maschine- Günter Kunert Interpretation Die Parabel ,,die Maschine" welche von Günter Kunert verfasst wurde, handelt von einer Maschine, die als sehr groß und unentbehrlich beschrieben wird. Die Maschine hat vielen Menschen, die in den Fabriken gearbeitet haben, zur Zeit der Industrialisierung, das Leben schwer gemacht, da sie unter miserablen Verhältnissen arbeiten mussten. Der Autor charakterisiert die Maschine als laut, gefährlich und als etwas gigantisches. Doch sobald ein Teil der Maschine aussetzt bzw. von ihr löst, ist sie hilflos und nicht mehr funktionsfähig. Im folgenden werde ich den Text genauer analysieren und interpretieren. Zu Beginn wird die Maschine genauer beschrieben. Der Autor leitet seinen Text und die Beschreibung der Maschine mit der Personifikation „erhaben“ (Z.1) ein, womit man normalerweise Maschinen oder Gegenstände nicht beschreibt. Sie wird als etwas großes beschrieben, eine Maschine, die alles andere in ihrer Umgebung überragt, keine andere Maschine ist annähernd so groß wie sie „in einsamer Größe reckt sie sich“ (Z. 1). Durch die Hyperbel „einsamer“ (Z.1), will er dies nochmal unterstreichen. Daraufhin folgt eine Wortzusammenführung, also eine Kontamination, bei dem der Autor die Wörter „unter“ und „das“, zu Einem zusammenführt (vgl. Z.2). Zudem schreibt der Autor, dass die Maschine ein „Monument des Zeitalters" (Z.3) ist, wodurch er die Wichtigkeit und Besonderheit der Maschine in dieser Zeit, der Zeit der Industrialisierung, im Ruhrgebiet,...

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darlegt und nochmal hervorhebt. In einer Adjektivreihe beschreibt er sie ebenfalls als „, stampfend, gefahrvoll, monoton“(Z.4), da die Arbeiter, in den Fabriken, sich an ihr leicht verbrennen konnten und deshalb unter sehr schlechten und gefährlichen Bedingungen arbeiteten. Daraufhin bringt der Autor seine persönliche Meinung zu der Maschine ein, da er sie als „reichlich übertrieben“ (Z. 5) bezeichnet, wodurch den Lesern nochmal klar wird, wie mächtig diese Maschine ist. Durch den Doppelpunkt und den Anfang des Satzes ,,und vor allem“ (Z.5), will Kunert besonders hervorheben, dass die Maschine, das was sie produziert, alleine, durch die gegensätzlichen Bewegung der unterschiedlichen Kräfte durchführt. Durch die Hyperbel „einzig und alleine“ (Z. 6), will er dies nochmal betonen. Er beschriebt diesen Vorgang als einen „gezähmten Antagonismus“ (Z.8). Anschließend legt der Autor erneut seine Meinung dar, indem er schreibt, dass das ystem der Maschine „wundervoll“ sei (Z. 9). Und beschreibt die Maschine und ihre Vorgänge etwas genauer ,,blitzender Räder, blinkender Kolben, sich hebender und senkender Wellen" (Z. 9ff). Zu seiner Beschreibung folgt nun ein Gegensatz, da die Maschine, die „schöne Kraft" (Z.13f) von einem „häßlichen Zusatz“ (Z.13) verunstaltet wird. Es wird nun deutlich, dass die Maschine, im Vergleich zur ersten Beschreibung, doch nicht so perfekt ist. Danach verwendet der Autor eine Hypotaxe, da er diesen Zusatz, etwas näher, als „ein Rest von Mattigkeit“ (Z.14) beschreiben will. Im ersten Teil dieses Textes beschrieb der Autor nur die Maschine, hingegen er im zweiten Teil nun über ihren Zusatz, also den Mensch, schreibt und ihn sehr negativ darstellt. Er schreibt über einen Mensch, der bis zum Mittag an der Maschine arbeitet, doch sobald der Pfiff zur Mittagszeit ertönt, er sich von der Maschine nach der ganzen Arbeit löst (vgl. Z.15). Kein weiteres Teil kann diese Maschine verlassen, außer der Mensch. Doch nun will der Autor in diesem Abschnitt deutlich machen, dass diese Maschine auf den Menschen hingewiesen ist, da sie ohne seine Hilfe und Bedingung nicht funktionieren kann und nur hilflos stehenbleibt (vgl. Z.17). Der Autor verwendet bei diesem Ausdruck erneut eine Personifikation ,hilflos stehenblieb“ (Z.17). Darüberhinaus wird dem Leser erneut der Kontrast deutlich, da Kunert die Maschine anfangs noch als sehr mächtig und gefährlich beschrieben hat, doch ohne die menschliche Hilfe, erweist sich die Maschine, im Endeffekt, zum Gegenteil. Darauf folgt erneut ein Kontrast und die Pointe der Parabel, dass das billigste und unwichtigste Teil, schlussendlich das unverzichtbarste und ein unersetzliches Teil ist (vgl. Z. 20). Der Autor will den Lesern deutlich machen, dass dieses Teil, also der Mensch, nicht wertgeschätzt und vernachlässig wird. Er verdeutlich dies nochmal, indem er behauptet, dass ohne den Menschen und seine Arbeit die Maschine von Gras überwachsen wird (vgl. Z. 21). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Autor durch diesen Text an die damalige Zeit, der Industrialisierung hinweisen will und die Leser zum Nachdenken anregen will. Die Menschen, jedes Alters, haben unter schrecklichen Bedingungen gearbeitet. Ihre Arbeit war gefährlich und monoton (vgl. Z. 4) und sie erlitten viel Schmerz, doch sie mussten trotzdem tag täglich weiter arbeiten. Der letzte Abschnitt unterstreicht nochmal, dass ohne den Menschen und seine Tätigkeit, die Maschine nicht funktionieren und sogar nicht existieren würde und ohne ihn sogar Und auch heutzutage, sind in jeder Tätigkeit, wir Menschen alle auf die Maschinen also die Erffindungen des Menschen hingewiesen. Ohne den Menschen und seine Arbeit würde auch in unserer Gesellschaft kein Beruf reibungslos funktionieren. Wir würden ohne das, was der Mensch erschaffen hat, nicht leben können, da wir darauf hingewiesen sind, genauso wie die Maschine auf die Bedingung des Menschen.

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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