Ethik nach Kant & Utilitarismus »⛪«

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Ethik nach Kant & Utilitarismus »⛪«

 Zusammenfassung
Thema: Ethik nach Kant & Utilitarismus
Ethik Generell:
●
Wissenschaftliche Auseinandersetzung von Moral
Reflexion der Krite

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»⛪ Ethik nach Kant, Pflichtethik, der gute Wille, kategorischer Imperativ, Mehrheitszweckformel, Menschenwürde, Kritik, Grundprinzipien, Prinzip der Nützlichkeit mit einer Abbildung und vieles mehr!

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Zusammenfassung Thema: Ethik nach Kant & Utilitarismus Ethik Generell: ● Wissenschaftliche Auseinandersetzung von Moral Reflexion der Kriterien über Handlungen Ethik macht Regeln für alle Menschen Ethik Kant: Moralische Handlungen Pflicht oder Neigung?: → Die Gründe entscheiden, ob die Handlung moralisch ist oder nicht → Aus Neigung erreicht man nicht den sittlichen Wert - Pflichtmäßiges Handeln aus Pflicht ist der höchste sittliche Wert → Moralische Handlungen dürfen nicht nach ihren Konsequenzen beurteilt → Moralische Wert liegt in Maxime (Eigener Handlungsgrundsatz) Der gute Wille nach Kant: → Ein guter Wille muss eine gute Tat vorausgesetzt werden → Verstand, Urteilskraft, Fleiß, etc. sind nicht ohne Einschränkung gut, weil sie auch zu bösen Absichten benutzt werden können Religion pflichtwidrig Handlung Keinen hohen sittlichen Wert Aus Neigung → Er ist nicht durch das, was der gute Wille bewirkt gut, sondern allein durch seine Absicht → Die Konsequenzen sind nicht immer vom Wollenden beeinflussbar pflichtmäßig Mittelbare Unmittelbare (Egoismus) (Wohlwollen) ➜ Allerdings muss sich der Wille durch die Aufbietung aller Mittel äußern, nicht nur durch den „bloßen Wunsch" → Ewiges moralisches Gesetz für jeden vernunftbegabten einleuchtend - „kategorischer Imperativ" → Motivation vom moralischen Gesetz von einer Pflicht → Guter Wille Aus Pflicht Sittlicher Wert Ersteller der Zusammenfassung: @studysheets.pc Knowunity-Code: studypc Zusammenfassung Thema: Ethik nach Kant & Utilitarismus • Kategorischer Imperativ: ● Handeln der sich am Wohl der Allgemeinheit orientiert → Wenn der Wille gut ist, dann ist auch die Handlung gut → Orientiert sich am allgemeinen Gesetz → Unmoralische Handlungen erkennt man...

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an Widersprüchlichkeit Testverfahren: - — 1. Handlung - 2. Maxime - Person bricht Versprechen - Wenn die Person keine Lust hast, darf die Person Versprechen brechen - 3. Allgemeines Gesetz - Jeder darf Versprechen brechen, sobald jemand keine Lust hat 4. Kann ich dieses Gesetz wollen? Ja = moralisch ; Nein = unmoralisch Nein, Versprechungen würden sonst keine Bedeutung mehr haben Mehrheitszweckformel: → Preis: Religion Der Preis hat alles, was durch etwas anderes (Äquivalent) ersetzt werden kann → Würde: - - Würde ist über jeden Preis erhaben. Kann durch kein Äquivalent ersetzt werden und nicht erkauft werden • Menschenwürde: → Der Mensch besitzt eine Menschenwürde, aufgrund seiner Autonomie (Selbstständigkeit) → Fähigkeit moralische Entscheidungen zu treffen und zu beurteilen → Er ist ein vernunftbegabtes Wesen → Mensch hat einen unvergleichlichen Wert → Menschenwürde → Der Mensch darf nie nur als Mittel zum Zweck missbraucht werden Ersteller der Zusammenfassung: @studysheets.pc Knowunity-Code: studypc Zusammenfassung Thema: Ethik nach Kant & Utilitarismus ● • Kritik an Kants Sichtweise: Ethik ● ● → Vernachlässigt den Aspekt der Bildung und Sprache → Moralischer Wert über den Willen → Universalität der Vernunft + Positives Menschenbild + Freiheit durch Pflicht Utilitarismus: ● Menschen stehen unter der Herrschaft von Leid und Freude Maßstab für richtiges und falsches Handeln Grundprinzip: Handeln, um das größtmögliche Glück der größtmöglichen Zahl zu erreichen Es geht darum das Glück der Gruppe zu vermehren → Summe der Einzelpersonen zum Wohl der Gemeinschaft => Kollektiver Glückswert Etwas ist nützlich wenn... → es Freunde hervorbringt oder wenn es Leid, Unheil oder Böses verhindert/vermeidet ● • Zusammenfassung: ● Generell: → Eine Handlung ist richtig, wenn sie dazu führt, dass Freude „entsteht"! Eine Handlung ist falsch, wenn sie dazu führt, dass Leid ,entsteht"! → Handlung, die den größten Nutzen erzielt (für die Gesellschaft) → Moralische Handlung ergibt sich aus den Folgen → Teleologisch Kritik: → Handlungen laufen durchgängig zielorientiert ab Religion → Glücksbegriff → Verrechenbarkeit von Glück → Berechenbarkeit von Konsequenzen → Verzicht auf moralische Regeln - Orientierungslosigkeit Schutz von Minderheiten → Widerspruch zum alltäglichen moralischen Empfänden - Prinzip der Nützlichkeit Ersteller der Zusammenfassung: @studysheets.pc Knowunity-Code: studypc

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Vielen Dank, wirklich hilfreich für mich, da wir gerade genau das Thema in der Schule haben 😁

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