Ethik /

Ethik Zusammenfassung

Ethik Zusammenfassung

user profile picture

Elise

63 Followers
 

Ethik

 

11/12

Lernzettel

Ethik Zusammenfassung

 Was ist Ethik ?
-> moralisch konkretes
- ethnische Fragen
- Sicht aufs Leben
- hinterfragt das Handeln
Ethik ist die Lehre/Theorie vom Hand

Kommentare (2)

Teilen

Speichern

148

Eine ausführliche Ethik Zusammenfassung, mit allen Grundbegriffen, erklärt und definiert. Kant, Utilitarismus, Sein-Sollen-Fehlschluss, Hans Jonas, Freiheit & Determination, Freud, Benjamin Libet, Gerhard Roth, Sozialisation

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Was ist Ethik ? -> moralisch konkretes - ethnische Fragen - Sicht aufs Leben - hinterfragt das Handeln Ethik ist die Lehre/Theorie vom Handeln, gemäß der Unterscheidungen gut und böse. Ethik orientiert unser Handeln. Gegensatz der Ethik ist die Moral, das Normensystem (wie soll ICH handeln, dass ES „gut“ ist) für das Verhalten von Menschen mit Anspruch auf unbedingte Gültigkeit -> wie soll ich handeln, dass es gut ist? Ethik beruht auf Erziehung, Gewissen & Werten Begriffe/Sprache = Handeln/Denken/logisches Denken - moralische Fragen - handeln des Menschen - Abwegen von richtig/falsch zentrales Element der Ethik. Ethik = sprachliche Disziplin Grundlegen ethische Begriffe müssen zuerst definiert werden, für Klarheit worüber man spricht. Je nach Definition können Sichtweisen/Urteile entstehen. Was ist eine Handlung ? praktisches Handeln (etwas aktiv tun) Theoretisches Handeln (z.B. über etwas sprechen) Unterlassen (etwas nicht tun) Handlung (Sprechen) Widerfahrnis (Unfall) : Verhalten (Atmen, Husten) : : - bewusstes handeln - vermeidbar/unterlassen -> moralisch bewertbar - Tun im Allgemeinen - reagieren -> moralisch nicht beweisbar Person nicht Urheber −> moralisch nicht bewertbar Wollen —> Handeln —> Verantwortung/Schuld - willentlich - Folgen abschätzbar - - alle Lebewesen Bewusstheit Absichtlichkeit - Wahlmöglichkeit Aktiv passives ,,Erleiden" Moral : Normensystem für das Verhalten von menschen mit Anspruch auf unbedingte Gültigkeit (= Verhalten in der Gesellschaft, verbindlich) Normativ Bewertung der Handlung (Regel/Anweisung) werten ->,,so sollte es gemacht werden" Deskriptiv Keine Bewertung, rein beschreibend -> ,,Beschreibung" Metaethisch/analytisch Fragwürdig, bewertet nicht Handlung -> bewertet Urteil über Handlung - Norm: -> konkrete Handlungsregel, um einen angestrebten moralischen Wert zu erreichen (= verbindliche Verhaltensregel, du sollst nicht töten )...

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Alternativer Bildtext:

–> Menschenwürde -> Wert: Setzungen von Personen & Gruppen, die unbewusst oder bewusst unsere Handlungen & Entscheidungen orientieren/leiten. Werte zeigen an, was wir als wertvoll/gut bewerten (= angestrebte & erwünschte Ziele) Wertewandel/verfall : Werte hirarchie ändert sich immer wieder, je nach Situation Werte oft durch Erziehung vermittelt Wertepluralismus (jeder hat andere Werte) Interpersonelle Konflikte (mit jmd anderem) / Intrapersonelle Konflikte (mit mir) Verschiedene Gruppen = verschiedene Werte Dilemma (beide Entscheidungen auf einer Höhe) sind materialistische Werte erfüllt (Nahrung) werden postmaterialistische Werte angestrebt (Selbstverwirklichung) -> unveränderte Werte (Grundrecht, Völkerrecht) Sein - Sollen - Fehlschluss: (von David Humes) -> wenn aus einer Tatsache ein Beschluss gezogen wird Sachurteil: (= informativ, beschreibend) -> So ist es ! (Aussage) Werturteil: (= normativ, bewertend) -> So soll es sein! (Forderung) Der praktische Syllogismus : Bsp: ich wohne hier Bsp: Er ist ein guter Freund Normative Prämisse (Obersatz) —> Töte keine Menschen Deskriptive Prämisse (Untersatz) –> Has ist ein Mensch Normative Folgerung (Konkusion) -> Töte Hans nicht -> Kritik möglich, wenn man Belege gegen den Ober-/Untersatz hat Denkschritte zur Überprüfung einer (nicht) moralischen Handlung : 1. Sachverhalt klären 2. Formulieren einer allgemeinen Regel für dich selbst 3. Formulieren eines allgemeinen Gesetzes 4. Überprüfung durch die Vernunft Sein-sollen-Fetisch usy Aristoteles : - gutes Handeln auch von Gefühlen geleitet - Glückseligkeit = höchstes Gut - Handeln nach Vernunft & Seele Sacens Ther, g, Hai B gew ASER to bar't in grand gena buch Sondgebuch werde ise Sapn Tudat -rematy vend beraschad Taka berkht sich auf spec PINT 5xT ל Allinge- Duvica 211-177 Alleghen Pechst, wer wan Tchag s Naturalistischer Fehlschluss : -> wenn etwas natürlich geschehen soll (natürlich Fordong- 5:20M FM Taxab di Villy, Radov dom Beste balad tact Georgetorp 22-1 Hapert nded wd9RS et = gut) Kant: - gutes Handeln nur die Pflicht - Überstimmung von Glückseligkeit & Glückwürdigkeit Immanuel Kant - Philosoph Änderung des Menschenbilds (Aufklärer) Handeln aus Pflicht : Pflichtgemäß :- aus Eigennutz: - Egoismus - aus Neigung : - aus Pflicht: Pflichtwidrig: Illegal Pflichtenethik bei Kant : Maxime - nicht für alle gültig :- - subjektiv gültig : - Angst vor Strafe - Mitleid - persönliche Sympathie - ohne Neigung - ohne Eigennutz - gegen das Gesetz ,,Ich will immer so handeln" 1. Hypothetischen Imperativ : - gilt unter bestimmten Bedingungen/Vorraussetzungen - bedingt allgemein gültig : „So sollst du handeln, falls ….. Die Anthropologie Kants Kategorischer Imperativ I: - handle nach der Maxime die auch ein Gesetz werden könnte How vinn Kategorischer Imperativ II : - handle so, dass du & auch alle anderen Menschen einen Zweck haben & nicht nur das Mittel sind per Ke Uw Exp W unmoralisch unmoralisch -> moralisch unmoralisch Herak Imperative : - für jedem Menschen eine Gültigkeit - allgemein gültig: ,,So sollst du handeln" 2. Kategorischer Imperativ - Grundlage der Ethik, allgemein und notwendig gültig - unbedingt allgemein gültig : „So sollst du immer handeln" Macke rur subjetiv gültig chwiller ce handen." richt für alle gültig Harden da: Ezelser dadurch De Läng Folg. Hypothee Imperative alguy. diedsc Patch Crundsätze ces Willani Je solst de handeln folls.. cir Bas Beur/Volca imperative -al gamingung 50 sort du ton -Grundsäre, die jede Macchan Calgarres Hategorische Imperativn -unbed not alla gältq: osolst du immer haneele." Galerii. de alon rende Deten 320 Utilitarismus (von Jeremy Bentham) - philosophische Denkrichtung Beurteilt Folgen einer Handlung misst richtig/falsches Handeln an Nutzenmaximierungsgedanken (= Wobei kommt Nutzen raus) 4 Prinzipien : • Utilitätsprinzip Konsequenzprinzip -> „Das größte Glück der größten Anzahl ist der Maßstab von richtig und falsch“ • Hedonistische Prinzip Typologie philosophischer Derkrichtungen Probleme: Charler I • Universalistische Prinzip: Alle von der Handlung betroffenen werden in die Handlungsutilitarismus: angewandt auf ein Beispiel Individuell anwendbar was sind die Konsequenzen ? : Maßstab des moralisch richtigen handeln ist der Nutzen -> entsteht ein höherer Nutzen? - Regelutilitaristen : Folgen der moralischen Handlung relevant (<—> Kant) −> positive oder negative Folge ? : Ziel ist Maximierung von Lust/Glück & Reduktion von Leid/Umlust -> Tu das was Lust bereitet -> Was macht dich glücklicher ? - Hintergründe unklar - Folgen können nicht abgeschätzt werden Was wären die Folger, wenn... ich in diesen Fonkreten Fal so handle? Veallgemeinerung vor tatsächlichen Handlungsfolgen Primat der Handung Handungs- utilitarismus ethische Entscheidung muteinbezogen (größte Anzahl) −> Wie viele Leute profitieren am Ende ? - Opferung unschuldiger Bsp: Armes Kind beklaut reichen Mann (Mann merkt nicht wirklich, dass das Geld fehlt) Regelutilitarismus : - allgemeine Regel gebildet - übergeordnetes Beispiel, nicht konkret - bringt die Regel den größten Nutzen für alle? - Handlungsutilitaristen : richtig gehandelt, weil Kind ist sehr glücklich & Mann hat keine Schäden : falsch, weil allgemeine Regel ,,arme Kinder dürfen reiche Männer beklauen" nicht vertretbar ..wenn jeder is derartigen Fällen so hardelte? 4 Verallgemeinerung VGT Handlungsregen Primat der Regel Regel- atilitarismus

Ethik /

Ethik Zusammenfassung

Ethik Zusammenfassung

user profile picture

Elise

63 Followers
 

Ethik

 

11/12

Lernzettel

Ethik Zusammenfassung

Dieser Inhalt ist nur in der Knowunity App verfügbar.

 Was ist Ethik ?
-> moralisch konkretes
- ethnische Fragen
- Sicht aufs Leben
- hinterfragt das Handeln
Ethik ist die Lehre/Theorie vom Hand

App öffnen

Teilen

Speichern

148

Kommentare (2)

K

Cool, mit dem Lernzettel konnte ich mich richtig gut auf meine Klassenarbeit vorbereiten. Danke 👍👍

Eine ausführliche Ethik Zusammenfassung, mit allen Grundbegriffen, erklärt und definiert. Kant, Utilitarismus, Sein-Sollen-Fehlschluss, Hans Jonas, Freiheit & Determination, Freud, Benjamin Libet, Gerhard Roth, Sozialisation

Ähnliche Knows

Immanuel Kant und Utilitarismus

Know Immanuel Kant und Utilitarismus  thumbnail

2162

 

12

2

Deontologische Ethik

Know Deontologische Ethik thumbnail

325

 

12

1

Kategorischer Imperativ

Know Kategorischer Imperativ  thumbnail

1819

 

11

2

Immanuel Kant Pflichtbegriff, Zwei Welten Theorie, Maxime, kategorischer und hypothetischer Imperativ

Know Immanuel Kant  Pflichtbegriff, Zwei Welten Theorie, Maxime, kategorischer und hypothetischer Imperativ  thumbnail

1755

 

12/13

Mehr

Was ist Ethik ? -> moralisch konkretes - ethnische Fragen - Sicht aufs Leben - hinterfragt das Handeln Ethik ist die Lehre/Theorie vom Handeln, gemäß der Unterscheidungen gut und böse. Ethik orientiert unser Handeln. Gegensatz der Ethik ist die Moral, das Normensystem (wie soll ICH handeln, dass ES „gut“ ist) für das Verhalten von Menschen mit Anspruch auf unbedingte Gültigkeit -> wie soll ich handeln, dass es gut ist? Ethik beruht auf Erziehung, Gewissen & Werten Begriffe/Sprache = Handeln/Denken/logisches Denken - moralische Fragen - handeln des Menschen - Abwegen von richtig/falsch zentrales Element der Ethik. Ethik = sprachliche Disziplin Grundlegen ethische Begriffe müssen zuerst definiert werden, für Klarheit worüber man spricht. Je nach Definition können Sichtweisen/Urteile entstehen. Was ist eine Handlung ? praktisches Handeln (etwas aktiv tun) Theoretisches Handeln (z.B. über etwas sprechen) Unterlassen (etwas nicht tun) Handlung (Sprechen) Widerfahrnis (Unfall) : Verhalten (Atmen, Husten) : : - bewusstes handeln - vermeidbar/unterlassen -> moralisch bewertbar - Tun im Allgemeinen - reagieren -> moralisch nicht beweisbar Person nicht Urheber −> moralisch nicht bewertbar Wollen —> Handeln —> Verantwortung/Schuld - willentlich - Folgen abschätzbar - - alle Lebewesen Bewusstheit Absichtlichkeit - Wahlmöglichkeit Aktiv passives ,,Erleiden" Moral : Normensystem für das Verhalten von menschen mit Anspruch auf unbedingte Gültigkeit (= Verhalten in der Gesellschaft, verbindlich) Normativ Bewertung der Handlung (Regel/Anweisung) werten ->,,so sollte es gemacht werden" Deskriptiv Keine Bewertung, rein beschreibend -> ,,Beschreibung" Metaethisch/analytisch Fragwürdig, bewertet nicht Handlung -> bewertet Urteil über Handlung - Norm: -> konkrete Handlungsregel, um einen angestrebten moralischen Wert zu erreichen (= verbindliche Verhaltensregel, du sollst nicht töten )...

Nichts passendes dabei? Erkunde andere Fachbereiche.

Mit uns zu mehr Spaß am Lernen

Hilfe bei den Hausaufgaben

Mit dem Fragen-Feature hast du die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen und Antworten von anderen Schüler:innen zu erhalten.

Gemeinsam lernen

Mit Knowunity erhältest du Lerninhalte von anderen Schüler:innen auf eine moderne und gewohnte Art und Weise, um bestmöglich zu lernen. Schüler:innen teilen ihr Wissen, tauschen sich aus und helfen sich gegenseitig.

Sicher und geprüft

Ob Zusammenfassungen, Übungen oder Lernzettel - Knowunity kuratiert alle Inhalte und schafft eine sichere Lernumgebung zu der Ihr Kind jederzeit Zugang hat.

App herunterladen

Knowunity

Schule. Endlich Einfach.

App öffnen

Alternativer Bildtext:

–> Menschenwürde -> Wert: Setzungen von Personen & Gruppen, die unbewusst oder bewusst unsere Handlungen & Entscheidungen orientieren/leiten. Werte zeigen an, was wir als wertvoll/gut bewerten (= angestrebte & erwünschte Ziele) Wertewandel/verfall : Werte hirarchie ändert sich immer wieder, je nach Situation Werte oft durch Erziehung vermittelt Wertepluralismus (jeder hat andere Werte) Interpersonelle Konflikte (mit jmd anderem) / Intrapersonelle Konflikte (mit mir) Verschiedene Gruppen = verschiedene Werte Dilemma (beide Entscheidungen auf einer Höhe) sind materialistische Werte erfüllt (Nahrung) werden postmaterialistische Werte angestrebt (Selbstverwirklichung) -> unveränderte Werte (Grundrecht, Völkerrecht) Sein - Sollen - Fehlschluss: (von David Humes) -> wenn aus einer Tatsache ein Beschluss gezogen wird Sachurteil: (= informativ, beschreibend) -> So ist es ! (Aussage) Werturteil: (= normativ, bewertend) -> So soll es sein! (Forderung) Der praktische Syllogismus : Bsp: ich wohne hier Bsp: Er ist ein guter Freund Normative Prämisse (Obersatz) —> Töte keine Menschen Deskriptive Prämisse (Untersatz) –> Has ist ein Mensch Normative Folgerung (Konkusion) -> Töte Hans nicht -> Kritik möglich, wenn man Belege gegen den Ober-/Untersatz hat Denkschritte zur Überprüfung einer (nicht) moralischen Handlung : 1. Sachverhalt klären 2. Formulieren einer allgemeinen Regel für dich selbst 3. Formulieren eines allgemeinen Gesetzes 4. Überprüfung durch die Vernunft Sein-sollen-Fetisch usy Aristoteles : - gutes Handeln auch von Gefühlen geleitet - Glückseligkeit = höchstes Gut - Handeln nach Vernunft & Seele Sacens Ther, g, Hai B gew ASER to bar't in grand gena buch Sondgebuch werde ise Sapn Tudat -rematy vend beraschad Taka berkht sich auf spec PINT 5xT ל Allinge- Duvica 211-177 Alleghen Pechst, wer wan Tchag s Naturalistischer Fehlschluss : -> wenn etwas natürlich geschehen soll (natürlich Fordong- 5:20M FM Taxab di Villy, Radov dom Beste balad tact Georgetorp 22-1 Hapert nded wd9RS et = gut) Kant: - gutes Handeln nur die Pflicht - Überstimmung von Glückseligkeit & Glückwürdigkeit Immanuel Kant - Philosoph Änderung des Menschenbilds (Aufklärer) Handeln aus Pflicht : Pflichtgemäß :- aus Eigennutz: - Egoismus - aus Neigung : - aus Pflicht: Pflichtwidrig: Illegal Pflichtenethik bei Kant : Maxime - nicht für alle gültig :- - subjektiv gültig : - Angst vor Strafe - Mitleid - persönliche Sympathie - ohne Neigung - ohne Eigennutz - gegen das Gesetz ,,Ich will immer so handeln" 1. Hypothetischen Imperativ : - gilt unter bestimmten Bedingungen/Vorraussetzungen - bedingt allgemein gültig : „So sollst du handeln, falls ….. Die Anthropologie Kants Kategorischer Imperativ I: - handle nach der Maxime die auch ein Gesetz werden könnte How vinn Kategorischer Imperativ II : - handle so, dass du & auch alle anderen Menschen einen Zweck haben & nicht nur das Mittel sind per Ke Uw Exp W unmoralisch unmoralisch -> moralisch unmoralisch Herak Imperative : - für jedem Menschen eine Gültigkeit - allgemein gültig: ,,So sollst du handeln" 2. Kategorischer Imperativ - Grundlage der Ethik, allgemein und notwendig gültig - unbedingt allgemein gültig : „So sollst du immer handeln" Macke rur subjetiv gültig chwiller ce handen." richt für alle gültig Harden da: Ezelser dadurch De Läng Folg. Hypothee Imperative alguy. diedsc Patch Crundsätze ces Willani Je solst de handeln folls.. cir Bas Beur/Volca imperative -al gamingung 50 sort du ton -Grundsäre, die jede Macchan Calgarres Hategorische Imperativn -unbed not alla gältq: osolst du immer haneele." Galerii. de alon rende Deten 320 Utilitarismus (von Jeremy Bentham) - philosophische Denkrichtung Beurteilt Folgen einer Handlung misst richtig/falsches Handeln an Nutzenmaximierungsgedanken (= Wobei kommt Nutzen raus) 4 Prinzipien : • Utilitätsprinzip Konsequenzprinzip -> „Das größte Glück der größten Anzahl ist der Maßstab von richtig und falsch“ • Hedonistische Prinzip Typologie philosophischer Derkrichtungen Probleme: Charler I • Universalistische Prinzip: Alle von der Handlung betroffenen werden in die Handlungsutilitarismus: angewandt auf ein Beispiel Individuell anwendbar was sind die Konsequenzen ? : Maßstab des moralisch richtigen handeln ist der Nutzen -> entsteht ein höherer Nutzen? - Regelutilitaristen : Folgen der moralischen Handlung relevant (<—> Kant) −> positive oder negative Folge ? : Ziel ist Maximierung von Lust/Glück & Reduktion von Leid/Umlust -> Tu das was Lust bereitet -> Was macht dich glücklicher ? - Hintergründe unklar - Folgen können nicht abgeschätzt werden Was wären die Folger, wenn... ich in diesen Fonkreten Fal so handle? Veallgemeinerung vor tatsächlichen Handlungsfolgen Primat der Handung Handungs- utilitarismus ethische Entscheidung muteinbezogen (größte Anzahl) −> Wie viele Leute profitieren am Ende ? - Opferung unschuldiger Bsp: Armes Kind beklaut reichen Mann (Mann merkt nicht wirklich, dass das Geld fehlt) Regelutilitarismus : - allgemeine Regel gebildet - übergeordnetes Beispiel, nicht konkret - bringt die Regel den größten Nutzen für alle? - Handlungsutilitaristen : richtig gehandelt, weil Kind ist sehr glücklich & Mann hat keine Schäden : falsch, weil allgemeine Regel ,,arme Kinder dürfen reiche Männer beklauen" nicht vertretbar ..wenn jeder is derartigen Fällen so hardelte? 4 Verallgemeinerung VGT Handlungsregen Primat der Regel Regel- atilitarismus