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Freud
Der psychische Apparat:
> drei Instanzen
Beispiel:
> Hunger (Es)
> kaufen, nicht klauen! (Gedanke) (Über-Ich)
> Essen kaufen (Ich)
Dyn
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Der psychische Apparat:
> drei Instanzen
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Freud Der psychische Apparat: > drei Instanzen Beispiel: > Hunger (Es) > kaufen, nicht klauen! (Gedanke) (Über-Ich) > Essen kaufen (Ich) Dynamik der Persönlichkeit: ES ICH ÜBER ICH Befriedigung der Urtriebe schaut sich Realität an handelt nach Realität Bewertet die Situation & lässt das Ich entscheiden Fehlentwicklungen: Sind auf extreme Erziehungsstile zurückzuführen: Es-Instanz - unbewusst Abwehrmechanismen (entstehen aus Angst): >Sublimierung (in Arbeit stürzen) > Verdrängung (vergessen) > Regression (Stufe zurückfallen) > Fixierung (in Stufe steckenbleiben) von Geburt an - Urtriebe (z.B. Hunger) -älteste Instanz -Ego (Selbsterhaltung) - Eros (Arterhaltung/sexuelles Verlangen) -> Libido löst Lustempfindung aus - repräsentiert vererbte Einflüsse -ES-> ICH->AUBENWELT - meldet Wünsche an - möchte Triebe befriedigt bekommen Über-Ich-Instanz bewertet nur die Situation/ Anforderung des Es gibt Anweisungen an das Ich bewertet; warnt, erinnert (an Normen) gibt Anweisungen (Wunsch (nicht) zu befolgen) Ich-Instanz - ES > ICH ÜBER-ICH Autoritäre, vernachlässigende, Laissez-Faire Erziehung: => keine ausreichende Befriedigung der Triebwünsche vermittelt zwischen Es und Außenwelt Kontrolle über Es-Instanz (Urtriebe) verwirklicht Wünsche/Bedürfnisse der Es-Instanz macht Vorschläge - überprüft Realität & wägt ab REALITÄT Verwöhnende, überbehütende Erziehung: 2 => exzessive (zu starke) Befriedigung der Triebwünsche Auf eine der ersten drei Entwicklungsphasen zurückzuführen Ich-Schwäche: - Es siegt über das Ich - Über-Ich siegt über das Ich - Realität siegt über das Ich ÜBER ICH Erogenen Zonen: -1. Mund, Lippe, Zunge - 2. Anus ICH 3. Genitalien ES Bewusst Vorbewusst Unbewusst Grundannahmen der Psychoanalyse: Das Unbewusste: Seelische Vorgänge, die nicht mehr in das Bewusstsein dringen, aber das Verhalten eines Menschen maßgeblich beeinflussen. Das Vorbewusste: Seelische Vorgänge, die ein Mensch nicht spontan weiß, die jedoch dem Bewusstsein wieder voll zugänglich gemacht werden können. Lebenstrieb: Libido Zerstörungstrieb: Destrudo - verborgene seelische Vorgänge (unbewusst), welche sich auf unser Verhalten auswirken -> psychischer Determinismus -...

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menschliches Verhalten wird durch Triebe erzeugt & gesteuert -Verhalten ist seelisch bedingt: wird durch individuelle Lebensgeschichten beeinflusst. - seelische Kräfte & Motive, welche das Verhalten steuern, sind in der Regel nicht bewusst Triebe: Sie steuern das Verhalten, Triebwünsche wollen befriedigt werden & sind dem Menschen in der Regel nicht bewusst Vermittlung eines starken Ich's: > Eltern Kind dem Alter entsprechend Entscheidungen überlassen; Erfahrungen machen lassen => lernt, eigene Wünsche mit gesellschaftlichen Normen abzugleichen > Freiräume für eigene Aktivitäten (von Eltern unterstützt & gewürdigt) > Wünsche des Kindes sollen hinreichend befriedigt werden > Eltern: sorgen für das konsequente Einhalten vereinbarter Regeln Die psychosexuelle Entwicklung Die Motivationsquelle für das menschliche Handeln liegt in der psychischen Energie Das Entwicklungsmodell von Freud geht von erogenen Zonen aus, die durch (psycho), dabei verfügt der Mensch über Triebe & Instinkte (sexuell). Entwicklungen der Libido für eine besondere Phase der Entwicklung verantwortlich sind. ->zwei Triebe die lebenserhaltend sind: Alter Erogene Zone Kennzeichen/ Merkmale/ Besonderheiten Aufgabe/ Bedeutung in Bezug auf die Persönlichkeits- entwicklung Wie können Eltern/ Erzieher die Entwicklung von Beziehungsfähigkeit & Ich-Stärke fördern? Orale Phase 0-1 Mund, Zunge, Lippe saugen, lutschen, beißen, schlucken, essen, Haut - Entwöhnung (nicht in der Stufe fixieren) - positive Erfahrungen führen zu positiver Lebenseinstellung negative Erfahrungen führen zu pessimistischer Lebenseinstellung - Geduld viel Hautkontakt - dauerhafte Bezugsperson - zärtlichkeit intensive Zuneigung Die psychosexuellen Entwicklungsstufen (Freud) Anale Phase 2-3 Anus Ausscheidungsvorgang, -organ, -produkt - Wunsch des Spielens mit Ausscheidungsprodukten Geiz & Verweigerungstendenzen - Zwänge (Wasch-, Leistungszwang) - Ablehnung des eigenen Körpers - Lob, Anerkennung - Grenzen sollten gezeigt werden - mit anderen Dingen wie Knete/Wandfarbe spielen lassen Phallische Phase 4-5 Genitalien - Lustbefriedigung durch Erforschung der eigenen Genitalien - Unterschied der Geschlechter (Geschlechterrollenidentität) - Penisneid bei Mädchen + - Eitelkeit & Leichtsinn Gegenteil - Odipus Konflikt nicht zu früh & nicht zu streng - Aufklärung des Kindes - viel Geduld gutes Familienklima angemessene Befriedigung der Triebwünsche Latenzphase 6-12 / Genitale Phase ab 12 Genitalien - Hormone bahnen sexuelles nach außen - dient neben Befriedigung der Bedürfnisse auch als mittel zur Fortpflanzung - wichtige Form sozialer Interaktion/Kommunikation - Disziplin (durch Unterdrückung)- Entwicklung der sexuellen Reife - Unterdrückung der eigenen Triebbedürfnisse Partnerauswahl beeinflusst von früheren Bezugspersonen/Eltern