Gerechtigkeit (Kant, Aristoteles) Talionsprinzip

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Zehra Sinan

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Gerechtigkeit (Kant, Aristoteles) Talionsprinzip

 C
ㅂ
Gerechtigkeit
Aristoteles: ausgleichende und auskeilende Gerechtigkeit:
1. ausgleichende Gerech bigkeit, Jedem das Gleiche
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Gerechtigkeit nach Aristoteles Straftheorie nach Kant - relative und absolute Strafe Talionsprinzip

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C ㅂ Gerechtigkeit Aristoteles: ausgleichende und auskeilende Gerechtigkeit: 1. ausgleichende Gerech bigkeit, Jedem das Gleiche 1:1 Austausch, man bekommé was man gegeben hat genau - Es wird ausgeglichen, in dem man etwas im gleichen Wert zurück bekommt wie das, was man gegeben hat. Bespiel: Da ein Kind weniger isst, würde es normalerweise weniger zu Essen bekommen als ein Erwachsener. Bei der ausgleichenden Gerechtigkeit bekommt das Kind trotzdem genauso viel wie der Erwachsene. Egal wer hungriger ist. → Gutet werden gleich verteilt das gleiche Zurück, 2. austeilende Gerechtigkeit. Jedem das Seine " - Proportionalitat Seder erhält das ihm Zukommende" IC BRUNNEN Beispiel: Bei der auskeilenden Gerechtigkeit wurde das kind weniger, und der Erwachsene mehr Essen bekommer. - Die Güter werden angemessen Verleitt, Das Talionsprinzip: Unter dem Talionsprinzip versteht man eine Regelung der zufolge zwischen dem Schaden, der einem Opfer hinzugefügt wurde und dem Schaden, der dem Täter zugefügt werden soll. Es wird ein Gleichgewicht angestrebt. Auge um Auge, Zahn um Zahn "1 Lider Taler soll den gleichen Schaden Keid erhalten we er dem Opfer hinzugefügt hat. Werk und Norma -2021 Das Taliansprinzip kann man nicht mit jeder Tat vergellen, da es moralisch Problematisch sein/werden könnte. Sohne: Atwas, was jemand als Ausgleich für eine Schuld auf sich nimmt oder nehmen muss. Resozialisierung: den Täter abschrecken, da dieser meist spontan vorgeht, ohne nachzudenken, was seine Tate for folgen haben kam. Philosophische Straftheorien I absolute Strafe! Strafe ohne Rücksicht auf folgen für die Gesellschaft (Kant: Strafzweck d. Vergeltung) C Eine...

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Strafe dient der ausgleichung. Bei der absoluten Strafe steht die Vergeltung im fokus. Es gibt keine Rüdsicht auf folgen for die Gesellschaft, Straftat = Straite. 2. relative Strafe: Strafe im Hinblick auf Nutzen für den Einzelhen oder die Gesellschaft (Prävention) Lo Vorbegung einer Wiederholung durch Einwirkung auf den Tater (Individual- oder Spezialpravention) - individuelle Abaischreckung "Denkzettel" (negative individual Prävention I Resozialisierung (Positive individual Prävention) -Sicherung des Täters auf Zeit (Freiheitsstrafe) - -Abschreckung anderer (negative individual Prävention) - Bestätigung des Rechtsbewusstseins (positive Prävention) C C

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So ein schöner Lernzettel 😍😍 super nützlich und hilfreich!

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