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Rahel Räbiger

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Glossar A Posteriori A Priori Analytisches Urteil Empirismus Freiheit Hypothetischer Imperativ Kategorischer Imperativ Kopernikanische Wende Kritik Maxime Moral Pflicht Prinzipien Synthetisches Urteil Utilitarismus Vernunft Wille = ,,im Nachhinein" Ist die Urteilbildung/ Entscheidung über eine Erkenntnis welche auf eine Erfahrung zurück greift. = ,,von vornherein“ oder „grundsätzlich" Mithilfe durch sinnvolles Nachdenken und Schlussfolgern einer Erkenntnis ohne wirklich eine Erfahrung in diesem Gebiet gesammelt zu haben. Ist einzig allein das Erläutern von Sachverhalten/ Wörtern, welche notwendig und allgemein sind. Ebenfalls im Bezug auf die objektiven Prinzipien. Der Versuch Vernunft allein durch die Wahrnehmung der Sinne zu erklären und den geltungsbedürftigen Bereich zu begrenzen. Man war erst frei, sobald die Möglichkeit bestand Gesetze zu entwerfen und dessen Einhaltung. Die Autonomie des Willen ist das, was frei ist. Beziehen sich nicht auf moralische Fragen. Sie sind Regeln der Geschicklichkeit oder Ratschläge der Klugheit. • Wenn-Dann-Beziehungen Kategorisch unbedingt, immer Imperativ = Anweisung, Befehl Drückt sich aus, aber erfüllt keine Pflichten und Befehle und nicht aus subjektiven materiellen Zwecken. gilt unbedingt und ausnahmslos Ein neues Bild rückt in den Vordergrund. Gegenstände sind nicht mehr das Maß der Erkenntnisse, sondern der Verstand. • Zeit der Aufklärung Nutzung für eine „Überprüfung“ und „Untersuchung“ Ist die Verdeutlichung des Vernunftstrebens nach einer Einheit und Verallgemeinerung . Liegt in der Handlung und nicht in subjektiven und vielfältigen Absichten, die ein Mensch mit seinen Handlungen verfolgt. Dabei bestimmen nicht die Folgen einer Handlung für ein Gutes Handeln Notwendigkeit einer Handlung aus Achtung für das Gesetz. = Grundsätze als Leitfäden zur Vernunfterkenntnis Sind sogenannte Regeln, welche...

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die Möglichkeit haben den Willen zu lenken. Dieses Urteil steht höher als das analytische Urteil und es beruht auf verschiedensten Erfahrungen. = Nutzen, Brauchbarkeit Beurteilen der Richtigkeit einer Handlung nach der Nützlichkeit ihrer Folgen. Definierbar auf praktische Grundsätze, d.h. auf Unbestimmtheit des Willens. Ebenso auf Selbsterkenntnis ohne Erfahrungen Die Fähigkeit, nach Prinzipen der Vernunft zu handeln. Diese Fähigkeit besitzen nur Lebewesen welche ihre Vernunft nutzen. Quellen für beide Ausarbeitungen: M1: Nink, Hermann (Hrsg.): Standpunkte der Ethik. Lehr- und Arbeitsbuch für die gymnasiale Oberstufe, Schroedel 2011, S. 377 http://daniel-von-der-helm.com/kant/kant-lebenslauf-biographie.html#2 https://www.ardmediathek.de/alpha/player/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvL2QwMDA1MT- g4LWVhZTUtNDQ4Mi05ZWNhLWVINjNjNDM1ZTQ4NQ/immanuel-kant M2: Osborne, Richard; Philosophie - Eine Bildergeschichte für Einsteiger, München 1996, S. 107f. https://www.deutsche-biographie.de/register_pnd118559796.html

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