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 Kohlbergs Stuffenmodel zur
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Die Theorie von Lawrence Kohlberg besagt das unsere Entwicklung des
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Lawrence Kohlberg, Dilemma, Stufenmodell

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Kohlbergs Stuffenmodel zur moralischen Entwicklung Die Theorie von Lawrence Kohlberg besagt das unsere Entwicklung des moralische Denkens in 6 Stufen abläuft. Die Stufen selbst sind in 3 Ebenen gegliedert: I. Präkonventionelle Ebene Die moralische Wertung beruht auf äußeren, quasi-physischen Geschehnissen, schlechte Handlungen, oder auf quasi-physischen Bedürfnissen statt auf Personen und Normen. ->In dieser Ebene geht es dem Kind um Folgen seines Verhaltens für es selbst. Es tut das, was ihm Lust bereitet und versucht Bestrafung zu vermeiden. 1. Stufe: Orientierung an Strafe und Gehorsam Ob eine Handlung gut oder falsch ist hängt von ihren physischen Konsequenzen und nicht von der sozialen Bedeutung bzw. Bewertung dieser Konsequenz ab. Vermeidung von Strafe und nicht hinterfragte Unterordnung unter Macht gelten als Werte an sich, nicht vermittelt durch eine tiefer gehende, durch Strafe und Autorität gestützte Moralordnung. ->Das Kind beurteilt eine Handlung als falsch, wenn es dafür bestraft wird und als richtig wenn es z.B. eine Belohnung oder keine Strafe bekommt. Es besitzt noch nicht die Fähigkeit zur Empathie.Sein Gewissen ist geprägt durch Angst vor Strafe oder dem erzielen nach einer Belohnung. 2. Stufe: Instrumentell- relavistische Orientierung Die richtige Handlung zeichnet sich dadurch aus, dass sie die eigenen Bedürfnisse, oder auch die Bedürfnisse anderer, instrumentell befriedigt. Das bedeutet das Verhalten ist dann richtig, wenn es der eigenen Bedürfnisbefrieigung dient. Zwischenmenschliche Beziehungen erscheinen als Marktbeziehungen. Grundzüge von Fairness, Gegenseitigkeit, Sinn für gerechte Verteilung sind zwar vorhanden,...

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werden aber stets physisch und pragmatisch interpretiert. Gegenseitigkeit könnte man auch mit dem Sprichwort ,,eine Hand wäscht die andere" vergleichen, aber nicht mit Loyalität oder Gerechtgkeit. Eine Person wird insofern in die Bedürfnisbefriedigung mit einbezogen, dass solange,,ich etwas davon habe, kann der andere auch etwas davon haben". II. Konventionelle Ebene Moralische Wertung beruht auf der Übernahme guter und richtiger Rollen, der Einhaltung konventioneller Ordnung und der Erwartungen anderer. 3. Stufe: Orientierung an personengebundener Zustimmung Richtiges Verhalten ist, was anderen gefällt,oder hilft und ihre Zustimmung findet. Ein hohes Maß an Konformität gegenüber stereotyper Vorstellungen gegenüber mehrheitlich für richtig befundenem oder ,,natürlichem" Verhalten. Häufig wird Verhalten nach der Absicht beurteilt: ,,Er meint es gut." wird zum ersten Mal wichtig. Man findet Zustimmung, wenn man nett ist. ->Das Kind orientiert sich nach dem ,,guter Junges,nettes Mädchen" Prinzip.Das Kind / der Jugendliche strebt mit dieser Orientierung nach Anerkennung. Es will gelobt werden, außerdem orientiert es sich auch an seinen Bezugspersonen, weil es davon ausgeht, dasss diese es gut mit ihm meinen. 4. Stufe: Orientierung an Recht und Ordnung Autorität, festgelegte Regeln und Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung bilden den Orientierungsrahme. Richtiges Verhalten heißt, seine Pflichten tun, Autorität zu respektieren und für die gegebene soziale Ordnung um ihrer selbst Willen eintreten. -> der Jugendliche/ Erwachsene orientiert sich in seiner Beurteilung an den Gesetzen der Gesellschaft. Er will die gesellschaft oder die bestehende soziale Ordnung schüzen. III. Postkonventionelle oder autonome Ebene Moralische Wertung beruht auf Werten und Prinzipien, die unabhängig von der Autorität der diese Prinzipien vertretenden Personen und unabhängg von der eigenen Identifikation mit diesen Gruppen gültig und anwendbar sind. ->das Individuum versucht unabhängig von der Meinung anderer universell gültige moralische Werte zu finden für die Beurteilung von richtig und falsch. 5. Stufe:Legalistische oder sozialvertrags- Orientierung Die Richtigkeit einer Handlung bemisst sich tendenziell nach allgemeinen, individuellen Rechten und Standards, die nach kritischer Prüfung von der Gesellschaft getragen werden. Man ist sich der Relativität persönlicher Werthaltung und Meinungen bewusst und legt dem entsprechend Wert auf Verfahrensregeln zur Konsensfindung. -> der Mensch erkennt, dass die Gesetze relativ sind, d.h. sie beruhen auf Vereinbarung, die geändert werden können. Richtig ist, was der Gesellschaft nützt, aber auch dem einzelnen zu seinem Recht verhilft. 6. Stufe: Orientierung an allgemein gültigen ethischen Prinzipien Das Recht wird definiert durch eine bewusste Entscheidung in Übereinstimmung mit selbst gewählten ethischen Prinzipien. Diese Prinzipien sind abstrakt und ethischer Natur (die goldene Regel, der kathegorische Imperativ). Im Kern handelt es sich um allgemeine Prinzipien der Gerechtigkeit, der Gegenseitigkeit und Gleichheit der Menschenrechte und des Respekts vor der Würde des Menschen. -> in seinem moralischen Urteil (richtig/ falsch) orientiert sich der Mensch in diesem letzten Stadium an für alle Menschen gültge Gerechtigkeitsvorstellungen z.B. Menschenrechte=,,Man urteilt nach dem eigenen Gewissen". -Lilian Borowski, 11b Dilemma Das Nomen lässt sich aus dem Griechischen ableiten und lässt sich als ,,zweigliedrige Annahme" übersetzen, das Plural Wort nennt man Dilemmata.Das Wort Dilemma bedeutet so viel wie ,,Zwiespalt", aber man würde heute soviel wie Zwickmühle dazu sagen.Man unterscheidet hingegen zwischen positiven und negativen Dilemmata. In einem negativen Dilemma zu stecken ist keine wirklich schöne Erfahrung, denn das bedeutet das du vor einer Situation stehst und gezwungen bist dich zwischen (mindestens) zwei gleichermaßen unangenehmen oder unakzeptablen Alternativen entscheiden zu müssen. Demzufolge ist ein Dilemma stets eine Situation, welche mehrere Möglichkeiten bzw. Auswege bietet, diese aber allerdings beide nicht zum gewünschten Resultat führen. Die Wahl zwischen zwei positiven Dingen kann aber ebenfalls als Dilemma bezeichnet werden, dann sind es aber zwei Wege welche beide zu einem positiven Ausgang führen, demzufolge ist es egal für welchen du dich entscheidest weil beide gut ausgehen.Von dem positiven Dilemma ist aber nicht so oft die Rede, meist versteht man unter einem Dilemma die negative Form. Wenn es sich um mehr als zwei Optionen handelt, wird auch oft von einem Trilemma oder einem Polylemma gesprochen. Heinz Dilemma Eine Frau, die an einer besonderen Krebsart erkrankt war, lag im Sterben. Es gab eine Medizin, von der die Ärzte glaubten, sie könne die Frau retten. Der Apotheker der dieses Medikament verkaufte verlangte 20000 Dollar für eine kleine Dosis des Medikaments. Heinz, der Ehemann der kranken Frau, suchte alle seine Bekannten auf, um sich das Geld auszuleihen, und er bemühte sich auch um eine Unterstützung durch die Behörden. Doch er bekam nur 10000 Dollar zusammen, also die Hälfte des verlangten Preises. Er erzählte dem Apotheker, dass seine Frau im Sterben lag, und bat, ihm die Medizin billiger zu verkaufen bzw. ihn den Rest später bezahlen zu lassen.

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Man findet Zustimmung, wenn man nett ist. ->Das Kind orientiert sich nach dem ,,guter Junges,nettes Mädchen" Prinzip.Das Kind / der Jugendliche strebt mit dieser Orientierung nach Anerkennung. Es will gelobt werden, außerdem orientiert es sich auch an seinen Bezugspersonen, weil es davon ausgeht, dasss diese es gut mit ihm meinen. 4. Stufe: Orientierung an Recht und Ordnung Autorität, festgelegte Regeln und Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung bilden den Orientierungsrahme. Richtiges Verhalten heißt, seine Pflichten tun, Autorität zu respektieren und für die gegebene soziale Ordnung um ihrer selbst Willen eintreten. -> der Jugendliche/ Erwachsene orientiert sich in seiner Beurteilung an den Gesetzen der Gesellschaft. Er will die gesellschaft oder die bestehende soziale Ordnung schüzen. III. 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Richtig ist, was der Gesellschaft nützt, aber auch dem einzelnen zu seinem Recht verhilft. 6. Stufe: Orientierung an allgemein gültigen ethischen Prinzipien Das Recht wird definiert durch eine bewusste Entscheidung in Übereinstimmung mit selbst gewählten ethischen Prinzipien. Diese Prinzipien sind abstrakt und ethischer Natur (die goldene Regel, der kathegorische Imperativ). Im Kern handelt es sich um allgemeine Prinzipien der Gerechtigkeit, der Gegenseitigkeit und Gleichheit der Menschenrechte und des Respekts vor der Würde des Menschen. -> in seinem moralischen Urteil (richtig/ falsch) orientiert sich der Mensch in diesem letzten Stadium an für alle Menschen gültge Gerechtigkeitsvorstellungen z.B. Menschenrechte=,,Man urteilt nach dem eigenen Gewissen". -Lilian Borowski, 11b Dilemma Das Nomen lässt sich aus dem Griechischen ableiten und lässt sich als ,,zweigliedrige Annahme" übersetzen, das Plural Wort nennt man Dilemmata.Das Wort Dilemma bedeutet so viel wie ,,Zwiespalt", aber man würde heute soviel wie Zwickmühle dazu sagen.Man unterscheidet hingegen zwischen positiven und negativen Dilemmata. In einem negativen Dilemma zu stecken ist keine wirklich schöne Erfahrung, denn das bedeutet das du vor einer Situation stehst und gezwungen bist dich zwischen (mindestens) zwei gleichermaßen unangenehmen oder unakzeptablen Alternativen entscheiden zu müssen. Demzufolge ist ein Dilemma stets eine Situation, welche mehrere Möglichkeiten bzw. Auswege bietet, diese aber allerdings beide nicht zum gewünschten Resultat führen. Die Wahl zwischen zwei positiven Dingen kann aber ebenfalls als Dilemma bezeichnet werden, dann sind es aber zwei Wege welche beide zu einem positiven Ausgang führen, demzufolge ist es egal für welchen du dich entscheidest weil beide gut ausgehen.Von dem positiven Dilemma ist aber nicht so oft die Rede, meist versteht man unter einem Dilemma die negative Form. Wenn es sich um mehr als zwei Optionen handelt, wird auch oft von einem Trilemma oder einem Polylemma gesprochen. Heinz Dilemma Eine Frau, die an einer besonderen Krebsart erkrankt war, lag im Sterben. Es gab eine Medizin, von der die Ärzte glaubten, sie könne die Frau retten. Der Apotheker der dieses Medikament verkaufte verlangte 20000 Dollar für eine kleine Dosis des Medikaments. Heinz, der Ehemann der kranken Frau, suchte alle seine Bekannten auf, um sich das Geld auszuleihen, und er bemühte sich auch um eine Unterstützung durch die Behörden. Doch er bekam nur 10000 Dollar zusammen, also die Hälfte des verlangten Preises. Er erzählte dem Apotheker, dass seine Frau im Sterben lag, und bat, ihm die Medizin billiger zu verkaufen bzw. ihn den Rest später bezahlen zu lassen.